27. Runaway
27. Schicksal einer Ausreisserin
Dan Tanna wird von Mr. Tucker beauftragt, dessen Tochter zu suchen. Als Dan jedoch die schwangere Ally samt Freund in Vegas aufspürt, stellt sich heraus, dass Mr. Tucker gar nicht ihr Vater ist! Der Fremde ist lediglich an dem Notizbuch interessiert, das die Teenager aus seinem Wagen gestohlen hatten. In dem Notizbuch stehen hoch brisante Codes und Zahlen - der Fall ist schnell gelöst. Dann muss Dan ein viel schwierigeres Problem meistern: Er muss sich als Hebamme betätigen...
Die junge Frau war wirklich schon recht taff für ihr Alter Gerade mal 17 Jahre alt und konnte schon vieles selbst managen. Das ihr Vater nicht wirklich ihr Vater war, hätte ich nicht gedacht - unter anderem weil die beiden Gangster ja untereinander sagten "Ihr Vater ist jetzt bei ihr".
Witzig waren die Szenen mit Binzer auf Rollschuhen...wie er den einen Typen da völlig über den Haufen gefahren hatte :D Und dabei hatte Dan ihm doch verboten, im Einsatz die Dinger zu tragen :D
Was ich gut war ist, dass man am Ende der Folge auf das heile Ende verzichtet hat, dass sie noch einen Anruf von richtigem Vater bekam , er ihr alles mal eben schnell verzeiht und Friede, Freude, Eierkuchen. Naja, jedenfalls kam das in der Folge ja nichtmehr vor, vllt. wäre es aber noch passiert, denn die Kleine steht ja nun komplett alleine da, jetzt wo ihr Tommy tot ist. Aber dennoch fand ich es gut, dass man auf so ein klischeehaftes "Heile-Welt-Ende" verzichtet hatte. Andererseits war das Ende recht abrupt, norm.weise kommt ja noch immer irgendeine (meist witzige) Abschlußszene.
Als Gaststars bot die Folge zum einen Pat Hingle, der besonders in den 60ger und 70ger Jahren in diversen Kinofilmen bekannt wurde (z.B. den Eastwood-Western "Hängt ihn höher") und zum anderen den Stamm "Born to be bad" - Bösewicht John Quayle, der ja in den 70gern nahezu überall in Serien mitgespielt hatte...naja, bei seinem grimmigen Aussehen kann man ihn wohl auch nur für Bösewichtrollen nehmen :D
...und Dan wurde diesmal wieder nicht bezahlt, der Arme! :D Trägt schon fast so ein schweres Schicksal wie Jim Rockford :D
Für eine TV-Folge Ende der Siebziger/Anfang der Achtziger ganz schön harter Tobak.
Der Mann, der das schwangere Mädchen gesucht hat, ist gar nicht ihr Vater und geht für seine Codes über Leichen. Der Vater des KIndes ist vorher zu Tode gefoltert worden und nun will der Gangster noch Mutter und Kind umbringen.
Die Geburt des Kindes war dann wieder der blitzsauberen Optik jener Fernsehjahre geschuldet und lief vollkommen ohne Blut ab, das Baby sah so rosig wie ein kleines Marzipanschweinchen aus.
Zitat von: Mr. Stepinfatchit in Okt 31, 2013, 09:43
Die Geburt des Kindes war dann wieder der blitzsauberen Optik jener Fernsehjahre geschuldet und lief vollkommen ohne Blut ab, das Baby sah so rosig wie ein kleines Marzipanschweinchen aus.
Ja....die damalige Zeit - lief alles steriler ab als heute ;)
Damals war halt noch alles leichter für Schwangere in TV-Serien ;)