Es gibt ja einige Ausgangssituationen, weswegen Spenser bei der Polizei gekündigt hatte und sich als P.I. selbstständig gemacht hat.
Roman:
Spenser mochtre keine Bürokratie, den ganzen Papierkram und mochte es nicht, sich einem Vorgesetzten unterzuordnen und hatte deswegen selbst gekündigt.
TV:
Bezogen auf die letzte Folge "Schock fürs Leben": Spenser hatte sich in den einen Entführungsfall des Mädchens so sehr festgebissen und über seine Befugnisse hinausagiert, dass ihn das Boston P.D. gekündigt hatte.
So, aber heute habe ich eine etwas andere Ausgangssitiuation in dem Roman "Der graue Mann" ("Small Vices") gelesen, die sich wiederum leicht unterscheidet (Nachzulesen in der deutschen Taschenbuchausgabe auf Seite 46: Darin erklärt Spenser, dass er keine "Geduld mit der Hierarchiie" hatte. Das er wegen eines Falles kurz darauf gekündigt wurde, hätte ihm die Entscheidung, sich als P.I. selbstgständig zu machen erleichtert.
Diese Situation wiederum ähnelt doch sehr der TV Ausgangasituation: Ich frage mich, was nun wirklich stimmt, oder ob Parker es selbst nicht mehr genau wußte, als er "Small Vices" schrieb und er sich auch mehr an die TV Ausgangssituation gehalten hatte.
Was sind eure Meinungen / Vermutungen zu diesem Thema?
Wäre nicht das erste Mal das Parker etwas verwechselt hat. Ist mir schon mal aufgefallen, vor allem bei Kleinigkeiten wie zB Susan und ihre Gelüste nach einer Diätcola.
Sonst keine anderen Meinungen?