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Autor Thema: Boxlegende Muhammad Ali ist verstorben  (Gelesen 1312 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Spenser
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« am: 04. Juni 2016, 23:48:10 »

Der Schwergewichtsweltmeister und berühmteste Boxer aller Zeiten, Muhammad Ali, starb im Alter von 74 Jahren. Er erlag den Folgen seiner jahrelangen Parkinsonerkrankung.

Die US-Boxlegende Muhammad Ali ist tot. Das teilte seine Familie am Freitagabend (Ortszeit) mit. Erst kürzlich war der 74-Jährige wegen Atemproblemen in eine Klinik im Großraum Phoenix in Arizona eingeliefert worden. Laut des Pressesprechers der Familie, Bob Gunnell, starb Ali an einer Blutvergiftung in Folge unspezifizierter natürlicher Ursachen. Die Komplikationen seien jedoch auf die jahrzehntelange Parkinson-Erkrankung Alis zurückzuführen gewesen.

Ali habe die letzte Stunden seines Lebens im engsten Familienkreis verbracht. "Er hat nicht gelitten", sagte Gunnell. Viele Freunde seien extra eingeflogen, um sich zu verabschieden. "Aber sie respektierten die Familie und gingen nicht in den Raum", hieß es weiter. Ali soll in seiner Heimatstadt Louisville beigesetzt werden. Bei der Trauerfeier am Freitag wird auch der frühere US-Präsident Bill Clinton eine Rede halten.

Der berühmteste Boxer der Geschichte wurde als Cassius Clay am 17. Januar 1942 in Louisville als Sohn eines Plakatmalers geboren. Im Alter von 12 Jahren hatte er seinen ersten Kampf als Amateurboxer.

1960 gewann er olympisches Gold im Halbschwergewicht. Im Februar 1964 wurde er erstmals Schwergewichtsweltmeister. Er bezwang damals Sonny Liston und beschrieb seinen eleganten Boxstil mit den Worten: "Schweben wie ein Schmetterling, stechen wie eine Biene". 1964 konvertierte Clay zum Islam und nahm den Namen Muhammad Ali an. In seiner aktiven Zeit als Boxprofi wurde er dreimal Weltmeister im Schwergewicht.
Rumble in the Jungle und Thrilla in Manila

Alis Kämpfe waren unvergesslich – vor allem der Rumble in the Jungle gegen George Foreman oder der Thrilla in Manila, in dem er Joe Frazier bezwang. Obwohl er 1979 schon seinen Rücktritt angekündigt hatte, trat er ungeachtet der Warnungen seiner Ärzte im Oktober 1980 noch einmal gegen Larry Holmes an. Ali verlor nach Kampfabbruch. Auch in seinem letzten Profikampf im Dezember 1981 in Nassau unterlag er seinem Gegner Trevor Berbick. Insgesamt konnte Ali jedoch eine beeindruckende Bilanz vorweisen: Von seinen 61 Profikämpfen gewann er 56.

Ali wurde aber auch jenseits des Sports zu einer Ikone. Weltweit Schlagzeilen machte er durch seine Verweigerung des Militärdienstes während des Vietnam-Kriegs. Dafür nahm er sogar eine Sperre von drei Jahren in Kauf.

1984 wurde bei Ali die Parkinson-Krankheit diagnostiziert. Experten gehen davon aus, dass die zahlreichen Schläge, die er im Laufe seiner Karriere einstecken musste, die Schüttellähmung auslösten. Als er 1996, schon gezeichnet von der Krankheit, das olympische Feuer entzündete, sorgten die Bilder weltweit für Ergriffenheit.

In den vergangenen Jahren war Ali öfter im Krankenhaus, zuletzt Anfang 2015 wegen einer schweren Harntraktinfektion, die zunächst als Lungenentzündung diagnostiziert worden war. In der Öffentlichkeit hatte er sich immer seltener gezeigt. Zuletzt lebte er weitgehend zurückgezogen mit seiner vierten Frau Lonnie in Phoenix.
"Wir waren eins"

Ehemalige Mitstreiter trauern um ihn. So etwa George Foreman, der gemeinsam mit Joe Frazier einer der größten Rivalen von Muhammad Ali im Schwergewicht war. "Ali, Frazier und Foreman – wir waren praktisch eins", twitterte der mehrmalige Schwergewichtschampion Foreman. "Ein Teil von mir ist gestern von uns gegangen", schrieb er weiter. George Foreman hatte sich mit Ali 1974 in Kinshasa das Gefecht geliefert, das später als Rumble in the Jungle in die Boxgeschichte einging. Nach zunächst harten Treffern gegen Ali ging Foreman in der achten Runde k. o. Ali wurde damals zum zweiten Mal Weltmeister und brach das Boxergesetz "They never come back".

Auch der ehemalige Boxweltmeister Mike Tyson äußerte sich via Twitter zum Tod von Muhammad Ali. Er schrieb: "Gott hat sich seinen Champion geholt. Auf bald, Größter."

Quelle: www.zeit.de
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« Antworten #1 am: 04. Juni 2016, 23:48:52 »

Er spielte ja eine Gastrolle in Vega$! weinen

Sehr schade.....eine Legende, wie es wohl nie wieder eine in solchen Ausmaß geben wird weinen
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« Antworten #2 am: 08. Juli 2016, 18:46:53 »

2016 ist bislang ein reines Seuchenjahr. Soviele Helden früherer Tage sind bereits von uns gegangen und man hat das Gefühl es hört einfach nicht auf.

Ich war auch erschüttert als ich das vor einem Monat gelesen hatte. Die Boxlegende schlechthin, ich persönlich werde nie sein Match gegen Antonio Inoki vergessen. Aus Entertainment-Sicht wahrscheinlich das beste Event das je in Japan stattgefunden hat.

Auch an seine Gastrolle in Vega$ erinnere ich mich immer gerne zurück.
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