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Autor Thema: Blackout  (Gelesen 1476 mal)
andy65
Detective Inspector
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Beiträge: 663



« am: Mai 09, 2007, 05:17:18 »

Transcript  

Von andy65

   Gedchtnisschock  

1. Kirche St. Anns

(Pfarrer bereitet gerade den Gottesdienst vor  Kirchenglocken sind zu hren  eine Frau - Janet Dupont - ist am Eingang der Kirche hinter der Tr zu sehen, kommt schwankend durch die Tr  nur mit Slip und BH bekleidet  fllt vor dem Altar bewusstlos auf den Boden  Pfarrer kmmert sich um die Frau)

INTRO

2. Bodie und Doyle im Auto

Bodie: Was heit angeblich? Das war doch klar und deutlich. Ein Mdchen mit rosa Slip und BH, (lachend) der beste Auftrag der Woche.

(kommen vor der Kirche an, steigen aus und laufen in die Kirche, werden bereits von Cowley erwartet)

3. In der Kirche

Cowley: (zum Pfarrer) Sie haben sie bestimmt noch nie hier gesehen?
Pfarrer: Noch nie.
Janet Dupont: (sthnt) Harodine, Harodine,
Cowley: Ja, was ist mit Harodine?
Janet Dupont: Sehr wichtig.
Cowley: Was ist wichtig, sagen sie es mir.
Janet Dupont: Montag, Montag,
Doyle: Sir,
Cowley: Doktor!
Doktor: Es wird noch eine Weile dauern, bis sie was aus ihr herauskriegen. Sie hat eine Gehirnerschtterung. Sehen sie hier, Quetschungen, unter dem Haaransatz und Schrfwunden an den Beinen.
Cowley: Sie wurde geprgelt.
Doktor: Mglich. Sie muss sofort in eine Klinik gebracht und untersucht werden.
Cowley: Ja.
Doyle: Sir,
Cowley: Sie ist einfach so halbnackt hier hereinspaziert.
Bodie: Ja, Sir, wir sind auch auf dem schnellsten Weg hier her gefahren.
Cowley: Ja, kann ich mir vorstellen. Sie hat einen franzsischen Akzent?
Doyle: Ja, Sir, aber sie muss ja nicht unbedingt Franzsin sein, vielleicht ist sie auch ne Belgierin.
Janet Dupont: Harodine, Montag, es ist wichtig
Cowley: Was ist wichtig? Was ist wichtig?
Janet Dupont: Zwlf Uhr dreiig.
Cowley: Zwlf Uhr dreiig? Was ist mit Montag zwlf Uhr dreiig? Bitte sagen sie es. Sagen sie mir, was sie ber Harodine wissen.
Doktor: Lassen sie sie.
Cowley: Okay.  (zu Bodie und Doyle) Eines wissen wir. Es ist morgen eine Zusammenkunft auf dem Hubschrauberlandeplatz in Harodine geplant. Morgen, Montag
Doyle: Um zwlf Uhr dreiig.
Cowley: Ja, jetzt wissen sie soviel wie ich.
Bodie: Wer trifft sich denn da?
Cowley: Ein Minister von der Regierung und ein hohes Tier aus einem afrikanischen Staat.
Bodie: Wieder so ne Geheimsache, da haben wir ja genug Erfahrung. Ein Unter der Handgeschft.
Cowley: Ja, und jetzt taucht dieses Mdchen hier auf und wei anscheinend darber Bescheid. Bleiben sie bei ihr.

(Janet wird in einem Krankenwagen gebracht)

4. Im Krankenwagen

(Bodie und Doyle begleiten Janet ins Krankenhaus)

Bodie: Es knnte natrlich auch ein Unfall gewesen sein. Harodine, Montag, zwlf Uhr dreiig. Es muss ja nicht unbedingt was mit dem Minister und dem Afrikaner zu tun haben. Vielleicht will sie sich dort morgen mit ihrem Freund treffen.
Doyle: (zum Arzt) Haben sie schon genauer festgestellt, wie es passiert sein knnte.

(Krankenwagen wird von zwei PKWs unbemerkt verfolgt)

Doktor: Ich glaube sie ist hingefallen.
Doyle: Oder sie wurde aus einem Wagen gestoen.

(Einer der Verfolger blockiert den Krankenwagen)

Doktor: Oder sie ist durchs Fenster gesprungen. Sie hat hier an der Hand Schnittwunden.
Doyle: Aber wie kommt sie ausgerechnet auf Harodine?
Bodie: Reiner Zufall.

(Gangster aus PKW beschieen den Krankenwagen  der Arzt ist sofort tot  Bodie wirft sich ber Janet  Doyle springt mit gezogener Waffe aus dem Krankenwagen  rollt ab und erwidert das Feuer  PKWs mit Gangster fahren ab  Doyle schiet noch einmal hinterher und trifft den einen PKW, es gibt eine leichte Explosion  der PKW fhrt unkontrolliert durch einen Zaun und explodiert   Doyle fllt durch die Druckwelle auf die Strae  luft anschlieend zum Krankenwagen zurck)

Doyle: Schnell, raus.
Bodie: Ist ja schon gut.
Doyle: Glaubst du immer noch, dass es ein Unfall ist? (zu Janet) Kommen sie.

5. Im Krankenhaus

(Cowley kommt den Flur entlang  weist sich aus  Bodie und Doyle warten vor der Tr zum Krankenzimmer)

Cowley: Sie hat gesagt, es ist wichtig. Sie meinte wohl damit, dass sie gern jemand tot she. Mehr Anhaltspunkte gibts nicht.
Doyle: Wieso ist sie in die Kirche gelaufen?
Cowley: Das ist eine gute Frage.
Bodie: Warum nicht?
Cowley: Sie sollten etwas positiver denken, Bodie.
Bodie: Na gut. Dann versuchen wir doch mal, ob uns ihr Slip passt. (Doyle muss lachen) Metaphorisch gesprochen.
Cowley: Haben sie darber schon eine Theorie entwickelt.
Bodie und Doyle: Nein.
Doyle: Wir sind ja dann sofort aus dem Wagen raus.
Cowley: Nicht ungefhrlich, wenn man so Hals ber Kopf aus dem Wagen springt.
Bodie: Das hat auch der Arzt gesagt.
Cowley: Eh?
Doyle: Sie ist hingefallen oder aus dem Fenster gesprungen.
Cowley: Wir werden uns jetzt mal beim Arzt erkundigen, was mit ihr los ist.

(alle drei betreten das Krankenzimmer  Arzt untersucht gerade Janet)

Cowley: Was ist mit ihr, Doktor?
Doktor: Ich wei nicht. Sie hat auf jeden Fall eine Gehirnerschtterung, aber keinerlei Anzeichen einer Vergewaltigung. Sie hat einen Schock.
Cowley: Gedchtnisschwund?
Doktor: Mglich. Wir geben ihr eine Spritze.
Janet: Harodine. Sehr wichtig. Montag, zwlf Uhr dreiig.
Doktor: (zu einer Krankenschwester) Schwester.
Krankenschwester: (zu Janet) Das ist ganz harmlos. (gibt Janet eine Spritze)
(Cowley, Doyle und Bodie verlassen das Krankenzimmer)

Cowley: Eine Franzsin, jedenfalls hat sie eine franzsischen Akzent.
Doyle: Hab ich ja gesagt.
Cowley: Das ist nicht sehr viel, was wir bisher wissen.
(weiterer Agent kommt dazu)
Agent: Wir wissen noch etwas, Sir. Hopfen. Aus Hopfen stellt man bekanntlicherweise Bier her. (zu Bodie und Doyle gewandt) Sie haben sicher schon was von Bier gehrt. (wieder an Cowley gewandt) Wir fanden Spuren von Hopfen in ihrem Haar, das wrde auf Kent hinweisen. Kent, eine Gegend, die allgemein bekannt ist durch ihren Hopfenanbau.
Doyle: Wie in der Gegend von Mnchen.
Agent: Was?
Doyle: Na sie wissen doch, in Deutschland wird auch sehr viel Hopfen gezogen.
Agent: Richtig. Aber sie kommt ja nicht aus Deutschland.
Cowley: Ich habe bei der Einwanderungsbehrde nachgeforscht. Es ist keine Frau registriert worden, auf die ihre Beschreibung passt. Also bleiben wir bei Kent.
Bodie: Es gibt auch noch andere Gegenden, wo Hopfen wchst, Gloster.
Doyle: Aber Kent ist nher bei London.
Cowley: (zum Arzt, der gerade das Krankenzimmer verlassen hat) Wie lange dauerts bis sie wieder hier rauskommt?
Doktor: Na ja, die krperlichen Schden sind nicht sehr gravierend.
Cowley: (zu Bodie und Doyle) Gut, ich gebe sie in eure Obhut. (mehr zu sich selbst) Kent.
Doyle: Kent?
Bodie: Kent, wo der Hopfen wchst.
Doyle: Ah, ja.
(verlassen das Krankenhaus)

6. Vor dem Krankenhaus

(Janet wird aus dem Krankenhaus entlassen  Bodie und Doyle erwarten sie bereits)
Doyle: Ist wieder alles okay?
Janet: Danke, ja. Ich bin aber noch ein bisschen wackelig.
Doyle: Ja, wir werden auch sehr vorsichtig fahren.
Janet: Ich danke ihnen noch mal, fr alles.
Krankenschwester: Sie mssen sich noch sehr in Acht nehmen.
Doyle: Die Ruhe auf dem Land wird ihnen gut tun. Da werden sie sich schnell erholen.
Bodie: Da bin ich sicher, steigen sie ein. So ne hbsche Fracht haben wir schon lange nicht mehr gehabt. (Janet bricht vor dem Auto fast zusammen, wir aber von den Beiden aufgefangen)
Doyle: Langsam. Ganz langsam.
Bodie: So, okay, drck ihr doch nicht den Kopf so runter, du Unhold.
Doyle: Pass nur auf, dass du jetzt deinen Kopf oben behltst, Junge.

(fahren los)

7. Im Auto

Janet: Bodie und Doyle.
Doyle: Ja, genau.
Janet: Welcher ist nun welcher?
Bodie: Eh, Bodie ist der Schnere von den Beiden.
Janet: Ah, jetzt wei ich aber immer noch nicht, wer wer ist.
Doyle: Sie knnten eine Diplomatin sein.
Janet: Nein, eine Diplomatin bin ich bestimmt nicht.
Doyle: Dann bin ich ja beruhigt. Wenn sie das so genau wissen.
Janet: Sie haben gesagt, ich soll mir genau die Gegend ansehen.
Bodie: Ja, fahrt durch Kent, passt auf, ob sie auf irgendwas reagiert. Befehl von Cowley. Also, geben sie gut Acht. Halten sie die Augen offen. Wenn wir gleich an die nchste Abzweigung kommen, fahren wir nach Mingay oder Canterbury. Waren sie schon mal dort in der Kathedrale?
Janet: Ja, war ich. Aber ich wei nicht mehr mit wem. Sie ist sehr hoch und wunderschn. Sie wirkt fast majesttisch. Ist doch gut, dass ich mich daran erinnere, nicht wahr.
Doyle: Sogar sehr gut.
Janet: Also, ich bin nicht verrckt.
Doyle: Das hat ja auch niemand behauptet.
Janet: Es wre doch sehr wichtig, wenn ich mich an alles erinnerte, nur ich kann es nicht.
Doyle: Weil sie es nicht wollen. Ja? Wahrscheinlich blockiert ein Teil ihres Verstandes ihr Erinnerungsvermgen.
Janet: Es muss also was Schreckliches passiert sein.
Doyle: Tja, vielleicht wurden sie misshandelt? Oder sind irgendwo mit dem Kopf aufgeschlagen?
Janet: Gefallen? Gefallen? Nein, nein.
Bodie: Ach, vergessen sies. Versuchen sie sich an was Nettes zu erinnern, zum Beispiel, was ihnen lieber ist Vanille- oder Erdbeereis. (Hlt bei einem Eisverkufer an eine Tankstelle an  alle drei steigen aus) Kleine Pause, alles aussteigen bitte.  Also drei Portionen Erdbeereis, okay?
Eisverkufer: Sixty Pence.
Bodie: Sixty Pence?
Eisverkufer: Ja.
Bodie: So, hier, der Rest ist fr sie.
Eisverkufer: Danke.
Bodie: Hoffentlich schmeckts. Vielleicht sprengt das Eis ihre Blockade.
Doyle: Los, gib her.
Bodie: Sie haben doch bestimmt einen Freund. Wenn ja, ist er grer als ich.

(wieder im Auto)

Janet: Ich mache ihnen eine Menge Schwierigkeiten.
Bodie: Schwierigkeiten gehren zu unserem Job. Da taucht eine Kirche auf, eine Dorfkirche.
Janet: St. Anns.
Doyle: Richtig, das ist der Name der Kirche, wo wir sie gefunden haben.
Janet: Das ist meine Kirche.
Doyle: Wie meinen sie das?
Janet: Ich wei nicht, aber es ist meine Kirche.
Doyle: Sie wurden doch dort gefunden, in St. Anns.
Janet: Mingay, sagten sie nicht Canterbury oder Mingay?
Bodie: Ja.
Janet: Mingay. Irgendwo auf der Strae nach Mingay.
Bodie: Wenn sie den Namen nennen, erinnern sie sich dabei an irgendetwas?
Janet: Ich wei nicht. Ich  Moment, bitte, halten sie. (Bodie hlt an  sie steigen wieder aus)

8. Ein Kinderspielplatz

(Janet geht auf eine Schaukel zu)
Bodie: Lndlich und ruhig.
Doyle: Ja. (geht Janet nach) Waren sie schon mal hier? Kennen sie den Ort?
Janet: Nein. Nein, ich glaube nicht.
Doyle: Sie werden sich schon erinnern. Kommen sie.
Janet: Aber zu ihrem Mr. Cowley habe ich gesagt, dass es sehr wichtig sei.
Doyle: Sie meinen jetzt Harodine? Das ist ein Name, der ihnen was sagt?
Janet: Harodine.  Henry. Ich habe Henry versprochen, dass
Doyle: Wer ist Henry?
Bodie: Was haben sie ihm versprochen?
Janet: Henry. Tut mir leid. Ich erinnere mich nicht mehr.
Doyle: Doch. Sie erinnern sich, den Vornamen haben sie ja schon. Also was ist mit Henry?
Janet: Henry. Cownshawn.
Bodie: Cownshawn? Wer ist denn das?
Janet: Irgendjemand. Ich wei es leider nicht mehr.
Doyle: Aber sie haben ihm etwas versprochen, nicht wahr? Was haben sie ihm versprochen? berlegen sie mal.
Janet: Waren. Lebenswichtige.
Bodie: Was?
Janet: Ich habe Henry versprochen, ich wrde ihm wichtige Waren verschaffen.
Doyle: Waffen?
Bodie: Munition?
Janet: Nein, ich  Es tut mir leid.
Doyle: Macht nichts, kommen sie.

9. Wieder im Auto unterwegs

Doyle: Machen sie sich keine Gedanken und qulen sie sich nicht. Irgendwann werden sie sich erinnern.

10. In einem Pub

(Bodie und Doyle stehen mit einem Glas am Tresen)

Doyle: Ich finde, sie braucht etwas lange.
Bodie: Ja.
Doyle: (zur Kellnerin) Entschuldigen sie bitte. Wrden sie meiner Freundin sagen, dass wir weiter fahren wollen. Bitte.
Bodie: Wir mssen Geduld haben. Uns bleibt nichts anderes brig.
Doyle: Du hast Recht. Sie hat einen richtigen Blackout, so was gibts ja.
Kellnerin: Ihre Freundin kommt gleich. Haben sie sonst noch einen Wunsch?
Doyle: Nein, wir sind wunschlos glcklich. (zu Janet) Da sind sie ja.
Bodie: (reicht ihr ein Glas Wein) Hier, ist nicht sehr stark.
Janet: Danke. (geht zu einem Flipperautomaten und fngt an mit spielen)
Bodie: Na, probieren sies ruhig mal. Sie haben bestimmt Glck.
Janet: Ja, glauben sie?
Doyle: Sehr gut. Sie haben schon fter gespielt?
Bodie: Ja, macht sie prima. Sie haben das sicher oft mit ihrem Freund gespielt.
Janet: Ja, sehr oft.
Doyle: Und wissen sie noch wo?
Janet: Ja, in London. Und einmal auch auf dem Land. Ja jetzt erinnere ich mich. Da waren kleine hlzerne Mnner mit einer Kugel.
Bodie: Was fr eine Kugel? Bowlingkugel?
Janet: Nein, keine Bowlingkugel. Es war ein einfacher langer Raum. Sehr alt.
Doyle: Eine Kegelbahn?
Janet: Ja, richtig, eine Kegelbahn.

11. Und wieder im Auto

(Funkgert)
Doyle: 4-5.
Cowley: Fahren sie zu einem Ort, wo eine Kegelbahn ist.
Bodie: Zu welchem Ort, der hat gut Reden.
Doyle: Geben sie uns bitte nhere Informationen, wir kennen uns hier nicht aus.
Cowley: Nehmen sie ihre Karte zur Hand. Acht Meilen von ihrem Standort entfernt ist der nchste Ort, der eine Kegelbahn hat.
Bodie: Er soll uns auf jeden Fall noch einen anderen Ort in der Nhe nennen.
Doyle: Geben sie uns bitte noch einen zweiten Ort an.

12. Die erste Kegelbahn

(zwei Personen spielen Billard  die drei betreten den Raum)

Janet: Nein, nein, hier war es bestimmt nicht. Ja, ich bin ganz sicher. Es stand kein Billardtisch da.
Doyle: Wieder mit Zitronen gehandelt.
Bodie: Moment mal, was hltst du davon, wollen wir ein kleines Spielchen machen, he?
Doyle: Nein, ist schon zu spt, wenn Cowley das rauskriegt, macht er mit uns ein Spielchen.

(verlassen die Kegelbahn wieder)

Bodie: Wollen sie was trinken?
Janet: Nein, ich bin nicht durstig.
(Doyle lacht)
Bodie: Jetzt fahren wir zur nchsten Kegelbahn.
(fahren los)


13. Die zweite Kegelbahn

(die drei betreten wieder den Raum)
Doyle: Bitte.
Janet: Ja. Ich bin nicht ganz sicher.
Bodie: Das ist zum Beispiel ein langer einfacher Raum.
Janet: Nein. Hier war ein kleines Regal und ein Stck Kreide.
Doyle: Also wieder nichts. Fahren wir zum nchsten Pub, vielleicht haben wir da mehr Glck.
Bodie: Gute Idee, mein Junge. Okay.
(Bodie schiebt bevor sie gehen noch eine Kugel ber die Bahn)

(am Auto)
Janet: Tut mir leid.
Doyle: Wir werden es schon noch rauskriegen.
(fahren wieder weiter)

14. Im Auto

Janet: Ich gebe mir alle Mhe. Ich mchte ihnen wirklich helfen.
Doyle: Ja, ich wei.
Bodie: Also, wie war das mit diesem Cownshawn? So war doch der Name. Wie sieht er aus? Ist er gro, fett, klein, dnn?
Janet: Ich wei es nicht.
Bodie: Natrlich wissen sie es, sie wissen doch auch seinen Namen.
Doyle: Bodie!
Bodie: Wenn das so weitergeht, fahren wir noch bis ans Ende unserer Tage in Kent herum.
Doyle: So etwas braucht Zeit, Bodie.
Bodie: Wir haben aber keine Zeit. Wir haben es lange genug mit der sanften Tour versucht.
Doyle: Sie gibt sich ja alle Mhe, du hast es ja gehrt.
Bodie: Dann muss sie sich eben noch ein bisschen mehr anstrengen. Vielleicht verschweigt sie uns was, hast du das mal berlegt. Also mal ehrlich, sie versuchen uns doch an der Nase herumzufhren, damit ihr Freund seine Geschfte machen kann.
Janet: (pltzlich) Nchste Kreuzung links.
Bodie: Ja?
Janet: Und dann um die Ecke. Da steht ein Haus. Ein weies Haus. Und dann biegen sie rechts ab.
Bodie: (fahren gerade an einem Schild St. Anns vorbei) St. Anns.
Doyle: Der gleiche Name wie die Kirche.
(halten mitten im Ort an und steigen aus)
Doyle: Wenn sie hier aus der Gegend kommt, brauchen wir ja nur ein paar Leute nach ihr zu fragen.
Janet: Ja, da vorne. Bitte, kommen sie schnell.
(steigen wieder ein und fahren weiter)

15. Haus der Familie Parker

(in einer anderen Strae halten sie vor einer Grundstckseinfahrt erneut an  Doyle steigt aus und ffnet das Tor  Bodie fhrt durch und Janet steigt aus)
Doyle: Bei so einem Haus muss man mit einem bissigen Hund rechnen. Waren sie schon mal hier? Warten sie im Wagen.
Janet: Nein. Lassen sie mich nicht allein.
Doyle: Nein, es ist besser, sie bleiben hier.

(Bodie und Doyle gehen durch ein weiteres Tor  Doyle geht links ums Haus herum, Bodie rechts  Bodie klingelt, nichts rhrt sich  hinter dem Haus treffen sich die Beiden  steigen durch ein offenes Fenster in das Haus ein  durchsuchen zunchst das Erdgeschoss  im Wohnzimmer finden sie den toten Grtner  hren ein Gerusch und gehen mit gezogener Waffe in Deckung  Janet kommt herein)

Doyle: Ich hab gesagt, sie sollen im Wagen bleiben.
Janet: Nein, lassen sie mich. (Frau sieht den toten Grtner  ist entsetzt)
Bodie: Kennen sie den Mann? Ist das Henry?
(Janet schttelt nur den Kopf)
Bodie: (zu Doyle) Komm.
(Doyle zieht Janet am Arm hinter sich her  gehen die Treppe zur ersten Etage rauf  laufendes Wasser ist zu hren  strmen die Dusche  Bodie hlt die Hand unter das laufende Wasser)
Bodie: Eiskalt.
(Durchsuchen weiter das obere Geschoss  kommen in ein Kinderzimmer)
Janet: Henrys Eisenbahn.

16. Etwas spter auf dem gleichen Grundstck

(Cowley ist jetzt auch anwesend)
Doyle: Sie heit Janet Dupont. Sie ist Franzsin. Sie ist die Kinderschwester von Henry Parker. Das ist der achtjhrige Sohn von John und Melissa Parker.
Cowley: Jetzt kommt langsam Licht ins Dunkel.
Bodie: Ja, hoffentlich, drei Mnner mit Strumpfmasken sind gestern
Doyle: Nachmittag in das Haus eingedrungen.
Bodie: Der Tote ist der Grtner. Wahrscheinlich war er drauen, hat den Krach gehrt und ist rein und dann haben sie ihn erledigt.
Doyle: Dann haben sie sich Henry geschnappt und seine Mutter. Sie wollte gerade in den Duschraum gehen.
Bodie: Sie hatte nicht mal Zeit, sich einen Bademantel anzuziehen.
Cowley: Und was ist mit ihrem Ehemann?
Doyle: John Parker? Der ist in East Anglea. Das ist alles was wir wissen.
Bodie: Muss ein Vogelliebhaber sein, Sir. Fernglser, Kamera, zum Wochenende fhrt er nach East Anglea. Mehrere Grafschaften stoen da zusammen, Sir.
Cowley: Leiceister, Stafford, Norfolk und Essex. Ja ich wei, Bodie.
Doyle: Wir haben seine Beschreibung an Franklin durchgegeben, aber noch nichts von ihm gehrt.
Cowley: Und was ist mit der Kleinen?
Doyle: Die mssen sie bewusstlos geschlagen haben. Und spter ist sie in irgendeinem Haus aufgewacht und abgehauen.
Cowley: Und weiter?
Doyle: Das ist alles noch etwas unklar, Sir.
Bodie: Wir nehmen nur an, dass sie irgendwo runter gesprungen ist.
Doyle: Ja, wahrscheinlich durch ein Fenster. Wir sollten sie eine Weile in Frieden lassen, sie hat uns ja alles gesagt, was sie noch wei. Harodine, Montag, zwlf Uhr dreiig. Die Kerle haben dauernd darber gesprochen. Das blieb dann bei ihr hngen.
Cowley: Und gibt es da irgendeinen Zusammenhang mit John Parker?
Doyle: Es gibt keinen, jedenfalls keinen den wir kennen. Nur so viel, dass er der Direktor der Mutual -Bank ist. Keine uns bekannten politischen Ambitionen. Und auch keine Verbindung zu Harodine. Keine Anhaltspunkte.
Cowley: Nein? Ich wei die Straen sind ziemlich leer Sonntag frh, aber ein Mdchen, das nichts an hat auer Unterwsche?
Doyle: Sie haben sie sicher in der Nhe festgehalten. Im Umkreis einer Meile, hchstens zwei Meilen.
Bodie: Wir werden das berprfen.
Cowley: Nein, er (zeigt auf Doyle) wird das berprfen. Sie kommen mit mir, Bodie, nach Harodine.

17. Harodine

Cowley: Das hohe Tier wird von Bord eines Kreuzers starten und dann hier in genau achtzehn Stunden landen.
Bodie: In achtzehn Stunden und zwei Minuten, Sir. Ich hab eine neue Uhr. Eine Quarzuhr. Sie geht auf die zehntel Sekunde genau.
Cowley: Da haben wir ein Riesengelnde abzusichern.
Bodie: Ja, zwanzig Quadratmeilen. Ich wrde sagen der Umkreis ist etwa fnfunddreiig Meilen. Berechnen wir dann auch noch
Cowley: Bodie, wenn sie mit ihren mathematischen Kenntnissen glnzen wollen, dann nicht bei mir. Dass das Gelnde verflucht gro ist, wei ich auch so.
Bodie: Ja. Wirklich ein verflucht groes Gelnde.
Cowley: Das habe ich gerade gesagt.
Bodie: Wir knnen die Wlder und die Felder absichern, aber die Stadt
Cowley: Ja, jede Menge Dcher.
Bodie: Und schne groe Hochhuser. Ideal fr Scharfschtzen.
Cowley: Rufen sie OHara an. Alarmstufe 1 fr alle Einheiten. Vielleicht mssen wir smtliche Huser in Schussweite durchsuchen, Zimmer fr Zimmer.
Bodie: Es sei denn, Doyle findet vorher noch was raus.

18. Doyle (im Auto)

(Radio: Das waren unsere Kochtipps fr die Hausfrau. In zehn Sekunden ist es sechzehn Uhr fnfundvierzig. Als nchstes hren sie Liza Minelli.)

(Doyle hlt an  ein Agent  Stewart -  kommt angelaufen  steigt ein)
Doyle: Doyle. (reicht ihm die Hand)
Stewart: (stellt sich ebenfalls vor) Stewart.
Doyle: Also los, sie sind der Experte.
Stewart: Ganz richtig. Gerade aus.
(Doyle fhrt los)
Doyle: Sie mssen neu sein.
Stewart: Wie lange sind sie in der Einheit?
Doyle: Drei Jahre aktiv.
Stewart: Und ich bin im fnften Jahr. Damit sind sie wohl der Neue.
Doyle: Fnf Jahre? Ich hab noch nie etwas von ihnen gehrt.
Stewart: Vielleicht weil ich als Agent im Untergrund arbeite. Der unbekannte stille Einzelgnger.
Doyle: Sie sollen der Knig von Sdlondon sein. Ich msste sie doch eigentlich kennen.
Stewart: Ich kenne sie, Doyle. Sie sind gut. Aber ich wusste nicht, dass sie so viel reden.

19. Harodine

(Cowley beobachtet mit einem Fernglas das Gelnde  nimmt die leere Whiskeyflasche)
Cowley: Bodie.
Bodie: Ja, Sir.
(Cowley reicht ihm die Flasche rber)
Cowley: Ein kalter Morgen.
Bodie: Sehr kalt. Danke Sir.
Cowley: Muss nachgefllt werden. Sie ist leer.
Bodie: Aber die Geschfte haben noch nicht auf, Sir.
Cowley: Betrachten sie es als Test fr Eigeninitiative. Bei Erfolg gibt es Pluspunkte fr ihre jhrliche Beurteilung.
Bodie: Danke, Sir.

20. Doyle und Stewart

(halten an einem Imbissstand  steigen aus)

Stewart: Die Schinkenbrote sind sehr gut hier.
Doyle: Ich nehme nur einen Kaffee.
Stewart: Zwei Kaffee und ein Schinkenbrot.
Mann: Kommt sofort.
Doyle: Danke, was schulde ich ihnen?
Stewart: Ich lad sie ein. Vielmehr Cowley. Ich setz es ihm einfach auf die Spesenrechnung. Sie arbeiten meistens mit Bodie zusammen.
Doyle: Ja.
Stewart: Manchmal soll er ganz schn daneben hauen.
Doyle: Bodie ist in Ordnung.
Stewart: Ich wollte sie nur testen. Loyalitt ist heutzutage eine seltene Eigenschaft. Und wenn es wirklich ernst wird, will ich wissen, wer neben mir steht.
Doyle: Vllig richtig.
Stewart: Sie sind in Ordnung, Doyle. Sie schwtzen zwar zu viel, aber sonst sind sie okay.
Doyle: Stewart, wollen sie mir vielleicht das Maul stopfen?
Stewart: Nein, auerdem wrs n Lotteriespiel.
Doyle: Wer wei, ob berhaupt irgendetwas passieren wird.
Stewart: Tja.
Doyle: Ich bin die halbe Nacht im Planquadrat D rumgetigert und nichts hat sich gerhrt.
Stewart: Nein, habe ich auch nicht erwartet. Wir waren zu spt dran. Nachts tut sich nichts. Und wenn sich was tut, fllt es leicht auf. Die Mnner, die wir suchen
Doyle:  werden sich nicht auffllig verhalten.
Stewart: Genau. Dann machen wir mal die Runde.
Doyle: Viel Zeit ist nicht mehr. Der Ballon steigt um zwlf Uhr dreiig.
Stewart: Ich wei. Doyle, wir sind auch nur Menschen und keine Supermnner.
Doyle: Tja, aber es ist ein Superballon, oder?
Stewart: Schon mal einen kleinen gesehen?
Doyle: Ja, ich hatte mal einen als Kind. Aber sicher an der Schnur.

21. Harodine

(Cowley schlafend im Auto  Bodie kommt mit zwei Tassen Kaffee  steigt leise ein  schlgt die Tr zu  Cowley wird wach)
Bodie: Kaffee?
Cowley: Oh, danke. Wie viel Uhr ist es?
Bodie: Der Dichter wrde sagen, die Morgenrte ist angebrochen. Meine neue Uhr sagt fnf Uhr dreiig und zwanzig Sekunden. Pip, Pip.
Cowley: Fnf Uhr dreiig.

(Bodie giet Cowley etwas Whiskey in die Kaffeetasse)

Cowley: Sagen sie mal, wo haben sie denn den hergekriegt?
Bodie: Eigeninitiative. Na ja und etwas persnlicher Charme natrlich. Aus einer sehr netten kleinen Bar eines uerst entgegenkommenden jungen Wesens.
Cowley: (lacht) Sie sind unverbesserlich, Bodie.
Bodie: Danke, Sir. Das schreiben sie hoffentlich nicht in meine jhrliche Beurteilung.
Cowley: Fnf Uhr dreiig, und noch nichts von Doyle gehrt?
Bodie: Hat sich nicht gemeldet.
Cowley: Verdammt. Und OHara?
Bodie: In Bereitschaft.
Cowley: Das wird ein Tag fr unsere Leute. Jeder verfgbare Mann, immerhin ist ein sehr groes Gelnde zu durchkmmen.

22. Doyle und Stewart

Doyle: Die Craig-Street-Geschichte.
Stewart: Ja.
Doyle: Ich wusste nicht, dass sie das waren. Da hatten sie irgendeinen anderen Namen. McCain, nicht wahr?
Stewart: McCabe.
Doyle: Ach, ja.
Stewart: Ich hab verschiedene Decknamen.
Doyle: Wir haben zwei unserer Leute bei dem Einsatz verloren.
Stewart: Ja. Tut mir leid. Das waren wirklich nette Jungs, aber sehr unvorsichtig.  Sehen sie die?
Doyle: Ja.
Stewart: Das ist Bessie, eine bekannte Rauschgiftschtige. Auf dem Weg zu ihrem Dealer. Irgendwann folge ich ihr, und dann kriege ich sie beide.
Doyle: Da kmen sie zu spt. Wenn eine so gemtlich durch die Straen spaziert, dann hat sie schon lngst ihren Fix und ist High bis unter die Haare. Deswegen kommen sie zu spt.
Stewart: Wahrscheinlich.
Doyle: Nchste links?
Stewart: Wie sie wollen.
Doyle: Um den Block rum.
Stewart: Ja.  Nein, drehen sie um.
Doyle: Was?
Stewart: Fahren sie noch mal die Strae zurck.
Doyle: Haben sie was entdeckt?
Stewart: Ich wei nicht genau. Ich bin nicht sicher. Irgendwas hat mich gestrt. Ja, das Haus, das wars. Nicht hinsehen. Das Fenster neben dem Eingang.
Doyle: Soll ich halten.
Stewart: Nein, nein, weiterfahren. Gesehen, Doyle?
Doyle: Ja. Ein verlassenes Haus, das Fenster war verbarrikadiert.
Stewart: Verbarrikadiert mit Pappe.
Doyle: Ja, vielleicht, damit es nicht reinregnet.
Stewart: Eine Behelfslsung, nur bers Wochenende. Sagten sie nicht, dass das Mdchen vielleicht durch ein Fenster gefallen oder gesprungen ist.

(Doyle wendet den Wagen und fhrt zurck)

Doyle: (in Sprechfunk) 4-5.

23. Harodine

(Cowley und mehrere CI5-Agenten)
Cowley: Also ich brauche zwei Scharfschtzen, da drben und da. Corrigan, sie sichern mit ihren Leuten das Gebiet. Williams, sie bernehmen die andere Seite. Es muss vllig abgeriegelt sein. Aber halten sie ihre Leute in Deckung. Wir wollen unseren hohen Gast nicht nervs machen.
Corrigan: Und was ist mit der Stadt?
Cowley: Bodie hat da die Einsatzleitung.

24. In der Stadt

(Bodie kommt mit Murphy auf einen leeren Parkplatz  steigen aus  Murphy steckt ein Erkennungsschild an die Brusttasche)
Murphy: Mit dem Ding komm ich mir vor wie bei einer Parteiversammlung.
(zwei weitere Agenten steigen aus)
Bodie: Die Kamera brauchst du nicht, Joe.  Tja, so will es Cowley eben. (steckt sich ebenfalls das Erkennungsschild an) Zum Zeichen der Strke. Vielleicht schreckt es sie sogar ab.
Murphy: Ja, da lernen Schweine noch eher fliegen.
Bodie: Kommen sie Murphy, Bewegung wird ihnen sicher gut tun.

25. Haus mit Pappfenster

(Doyle als Milchmann verkleidet, hinter Milchauto zwei bewaffnete Agenten versteckt  Doyle bringt Milch zu einem Haus  geht anschlieend in die Treppe zu den unteren Wohnungen  Stewart schleicht sich von hinten an das Haus heran  schieen gleichzeitig die Trschlsser auf  dringen in das Haus ein  durchsuchen das Erdgeschoss  ohne Ergebnis  Treppe zum Obergeschoss  sichern sich gegenseitig ab  Gangster erscheint am oberen Gelnder  schiet sofort mit einem Maschinengewehr  wird von Stewart erschossen)

Doyle: Wir wollten sie doch lebend hier herausholen.
Stewart: Ja, die Mutter und das Kind.

(Gehen die Treppen langsam weiter rauf  strmen die Zimmer in der obersten Etage  Doyle findet die Geiseln)
Doyle: Schon gut. Nicht weinen. Es ist alles vorbei, ganz ruhig, mein Junge. Ganz ruhig. (Stewart kommt ebenfalls in das Zimmer)
Stewart: Alles sauber. Sonst niemand im Haus.
Doyle: Jetzt hngt alles von ihnen ab, Mrs. Parker.

26. Harodine, Stadt

(Ein Polizeihubschrauber startet gerade)
Cowley: (ber RT) Cowley ruft 3-7. Cowley an 3-7. Doyle hat Mrs. Parker und ihren Sohn gefunden. Beide leben.
Bodie: (der mit Murphy durch die Stadt luft) Prima, sollen wir abblasen?
Cowley: Nein, Mrs. Parker wei auch nicht mehr als Janet Dupont.
(Bodie sthnt)

27. Krankenhaus

(Doyle kommt den Flur entlang und geht in Mrs. Parkers Zimmer)
Doyle: Hallo.
Janet: Ich mchte mich noch mal bedanken.
Doyle: Alles wieder in Ordnung?
Henry: Ja, Sir.
Doyle: Henry, weit du was da unten ist?
Henry: Was?
Doyle: Das ist ein phantastisches Krankenhaus, die haben ein Zimmer voller Spielsachen. Eisenbahn, Schaukelpferde und so weiter.
Henry: Toll.
Janet: Komm mit Henry.
Mrs. Parker: Phantastisch.
(Janet und Henry verlassen das Zimmer)
Doyle: Und wie geht es ihnen?
Mrs. Parker: Viel besser. Ich mchte ihnen auch sehr danken.
Doyle: Ist ihnen inzwischen noch etwas eingefallen?
Mrs. Parker: Es tut mir sehr leid. Ich hab ihnen bereits alles gesagt, was ich wei. Sonnabendnachmittag wurden wir entfhrt. Von drei Mnnern. Und wohin, das wissen sie ja.
Doyle: Ich versuche eine Verbindung herzustellen, zwischen ihrer Entfhrung und einem Fall der den Staat betrifft.
Mrs. Parker: Ich wei wirklich nichts. Aber vielleicht wei John irgendwas. Wo ist John? Wenn er blo hier wre.
Doyle: Er ist irgendwo in East Anglea. Er knnte das Bindeglied sein.
Mrs. Parker: John?
Doyle: Hat er ihnen schon mal etwas erzhlt ber afrikanische Freunde oder geschftliche Kontakte in Afrika.
Mrs. Parker: Nein. Aber John ist Bankier, es ist schon mglich, dass er afrikanische Kunden hat, nur zu mir hat er nie etwas davon gesagt.
Doyle: Wissen sie wo er sich genau aufhlt?
Mrs. Parker: Nein. Wissen sie, John fhrt einfach weg. Er ist wahrscheinlich irgendwo zwischen den Vgeln im Moor. Tut mir leid. Ich wei wirklich nicht, wo er hin ist. Aber, ich, eh, ich wei von wo aus John losziehen wollte. Von Sam Goodmead aus.  
Doyle: Wer ist das?
Mrs. Parker: Wissen sie, Sam verkauft so ziemlich alles, alles was mit Fischereizubehr und Bootsbedarf zu tun hat. Und er ist auch ein begeisterter Ornithologe. John wollte zu ihm.

28. Kleines Polizeibro auf dem Land

Polizist: (am Telefon) Ja, sofort Sir. (legt auf) Das ist ja n Ding Bessie. Ein Anruf aus London. Nicht von Scotland Yard, sondern vom CI5. Irgendwas Wichtiges.
Bessie: Was hier?
Polizist: Ich muss sofort zu Sam Goodmead raus fahren. Die Kriminalpolizei von Norwich kommt auch hin.
Bessie: Sam wird doch wohl nichts angestellt haben? Der alte Sam.
Polizist: Ich muss mich beeilen.
Bessie: Pass auf dich auf.
Polizist: Wahrscheinlich denken die, ich spring in meinen superschnellen Schlitten und jage mit heulendem Motor und quietschenden Reifen, wie im Fernsehen um die Ecke. Weit du was, Bessie, vielleicht kriege ich durch diesen Fall endlich einen Dienstwagen. (setzt sich auf Fahrrad und rollt los)

29. Laden von Sam Goodmead

(Polizist kommt angeradelt)
Polizist: (ruft) Sam! (betritt eine Scheune) Sam! (findet den toten Sam Goodmead darin vor)

30. Haus in dem die Geiseln gefunden wurden

(Doyle betritt das Haus  Stewart kommt die Treppe herunter)

Stewart: Da oben sieht es wie im Schweinestall aus.
Doyle: Irgendetwas gefunden?
Stewart: Hier nicht. Aber durch den Wchter, den ich niederschoss. Ich hab mich hier in der Gegend nach ihm erkundigt. Er war fter einkaufen. Was zu essen, das war zu erwarten. Aber nicht, dass er Aktenkoffer kauft.
Doyle: Wie bitte?
Stewart: Ja, gleich zwei und einen Regenschirm.
Doyle: Das sind gute Verstecke fr Waffen.
Stewart: Nur fr kleine Waffen. Oder vielleicht fr Granaten. Noch was Neues?
Doyle: Es klingt verrckt. Mr. Parker ist auch entfhrt worden.
Stewart: Was?
Doyle: Mmh. Oder gettet. Unsere Leute suchen noch nach ihm. Und dieser Goodmead in Norfolk wurde umgelegt.
Stewart: Was meint Cowley dazu?
Doyle: Sie kennen doch Cowley, wrden sie ihn fragen?
Stewart: Nein. (beide lachen  verlassen das Haus)

31. Harodine

Funkspruch aus Hubschrauber: Airbird 1 ruft Cowley.
Cowley: Kommen.
Funkspruch: Das war die dritte Runde, was jetzt?
Cowley: (aufgebracht) Ihr sollt oben bleiben und sperrt die Augen auf.

32. In der Stadt

(Bodie luft noch immer durch die Straen)
Cowley: (ber RT) 3-7.
Bodie: Kommen.
Cowley: Wie siehts aus?
Bodie: Viel los in der Stadt. Aber unsere Leute sind gut platziert. Wir berblicken alles. Was Neues?
Cowley: John Parker wurde entfhrt.
Bodie: Das ergibt keinen Sinn.
Cowley: Ich wei. Geht alle Gebude noch mal durch, verstanden? Alle Einheiten, alles noch mal durchsuchen.
Murphy: (zu Bodie) Alles noch mal von Vorne.

33. Harodine

(Polizeihubschrauber kreist ber dem Landeplatz)

34. Krankenhaus

Doyle: Janet.
Janet: Es tut mir leid, ich kann mich wirklich an nichts anderes erinnern.
Doyle: Denken sie nach. Wissen sie, das kleinste Detail kann wichtig sein.
Janet: Ich wurde niedergeschlagen. Ich war doch bewusstlos.
Doyle: Und danach? In dem Haus?
Janet: Henry und Mrs. Parker waren gefesselt worden. Und ich lag nur in meiner Unterwsche da.   Sie unterhielten sich. Und zwar ber Harodine, Montag. Zwei der Mnner hatten Waffen. Und der Buchfhrer sa in der Ecke und
Doyle: Halt, Moment. Was ist ein Buchfhrer?
Janet: Ein Buchfhrer? Ein Kontorist, ein Buchhalter mein ich.
Doyle: Davon haben sie noch nichts erwhnt, was fr ein Mann war das?
Janet: Ein Bromensch. Ich wei nicht, wieso ich ihn so nenne. Er sah einfach so aus, Mr. Doyle.
Doyle: Wie sah der Buchhalter aus?
Janet: Er trug einen Anzug. Einen dunklen Anzug.
Doyle: Ach, so was tragen auch Anwlte, Bankdirektoren und sogar Polizeibeamte. Wieso war er ein Buchhalter?
Janet: Na, wegen der Bcher nehme ich an. Ah, ja, wegen der Bcher.
Doyle: Was fr Bcher?
Janet: Irgendwelche Kontobcher.
Stewart: (kommt dazu) Zwei Hte.
Doyle: Was?
Stewart: Sie haben zwei Hte gekauft. Melonen. Aktenkoffer, Schirm und Melone. Und noch was Doyle. (holt lpapier aus der Jackentasche) Etwas, dass ihnen nicht gefallen wird.
Doyle: Oh!
Stewart: Das habe ich hinter einem Abflussrohr im Haus gefunden. Sie wissen, was das ist.
Doyle: Ja, lpapier fr Munition.
Stewart: Ja, aber sehen sie sich die Gre mal an. Aber der Rest ist eure Sache. Sie mssen es Cowley sagen.
Doyle: Na Prost.

35. Harodine

(Hubschrauber kreist noch immer)
Cowley: (ins RT) Was? Was?  3-7!
Bodie: Ja.
Cowley: Wie gro ist die Reichweite einer Panzerabwehrrakete?
Bodie: Tja, kommt ganz auf Baujahr und Modell an, Sir. Das kann man nicht so genau sagen.
Cowley: Die ungefhre Reichweite, Bodie?
Bodie: Etwa eine Meile. Aber manche fliegen viel weiter.
Cowley: Also genau wie ich dachte. Wir haben einen Hinweis, dass sie diese Waffe haben.
Bodie: Ist fr die ja auch viel sinnvoller als ein Gewehr. Und solche Abwehrraketen sind von groer Treffsicherheit. Selbst wenn die Attentter nicht genau treffen, fliegt der Hubschrauber noch in die Luft.
Cowley: Und damit auch alle, die in der Nhe sind. An alle Einheiten. Wir haben soeben erfahren, dass die Verdchtigen zwei Aktenkoffer, einen Schirm und zwei Melonen gekauft haben. Und dass einer von den Mnnern vielleicht ein Buchhalter ist. Weitere Hinweise kann ich euch im Moment leider nicht geben. Also Leute, macht euch auf die Socken, sonst krachts, Ende.
Murphy: Der Alte hat wohl einen getrunken?
Cowley: Sie sind ber Funk zu hren, Murphy.
Murphy: Ja, Sir, Entschuldigung. Ungewhnliche Durchsage, Sir.
Cowley: Sie war ungewhnlich, weil es schon zwlf Uhr siebzehn ist. Wir haben noch dreizehn Minuten.
Murphy: Ja, Sir. (zu Bodie) Sie war trotzdem ungewhnlich.
Bodie: Und hilft uns auch nicht weiter, wir haben getan, was wir konnten.
Cowley: Weiter die Gebude durchsuchen.
Bodie: (nicht gerade begeistert) Ja, ja. Ist ja schon gut.
Murphy: Der groe Bruder beobachtet uns.
Bodie: Gro ist richtig, aber Bruder? Da fallen mir andere Worte ein.

(Hubschrauber kreist noch immer ber dem Landeplatz  eine Limousine fhrt auf das Gelnde  Mr. Humber steigt aus)

Mr. Humber: Mr. Cowley.
Cowley: Mr. Humber.
Mr. Humber: Alles in Ordnung?
Cowley: Wir haben das ganze Gebiet durchsucht, mit allen Sondereinheiten. Aber die Verdchtigen konnten noch nicht aufgesprt werden. Mr. Humber, knnte man das Treffen nicht verschieben? Jetzt wre noch Zeit.
Mr. Humber: Absolut unmglich. Wissen sie wie schwierig es war, dieses Treffen zu arrangieren? Kommt berhaupt nicht in Frage. Verstehen sie?
Cowley: Nach unseren Informationen haben die eine Panzerabwehrrakete. Knnen wir nicht den Treffpunkt verlegen.
Mr. Humber: Eine Rakete? Hat man sie ber den Grund dieses Treffens nicht aufgeklrt?
Cowley: Nein.
Mr. Humber: Es geht hauptschlich um Sicherheit, die wir dem Besucher in seinem Land garantieren. Als Gegenleistung fr gewisse kostbare Schrfrechte. Also, wenn wir zugeben, dass hier ein Sicherheitsrisiko besteht und den Treffpunkt verlegen, wrde sich unser Besucher halb tot lachen.
Cowley: Besser sich halb tot zu lachen, als ganz tot zu sein.
Mr. Humber: Mr. Cowley, sie unterschtzen sich anscheinend. Ich habe volles Vertrauen zu ihnen. Wozu htte ich sonst alle Sicherheitsfragen in ihre Hnde gelegt?
Cowley: Vielleicht, damit mein Kopf rollt, wenn irgendetwas schief gehen sollte, nicht wahr? Aber wenn es schief geht und die Rakete abgefeuert wird, dann werden bestimmt viele Kpfe rollen, Mr. Humber. Ich garantiere ihnen, ihrer wird dazu gehren.
Mr. Humber: Die Entscheidung soll der Minister treffen. Doch ich bin sicher, er wird ganz meiner Meinung sein.
(Minister trifft mit einer weiteren Limousine ein  Hubschrauber kreist noch immer)

36. In der Stadt

(Bodie, Murphy und weitere Agenten laufen noch immer durch die Straen)


Murphy: Ich war so oft in dem Gebude, dass der Portier sicher denkt, dass ich ihn liebe. Und ich knnte schwren, dass diese Leute rechtschaffende Brger sind.
Bodie: Schon mal was von Alex Murphy gehrt, Murphy? Was schief gehen kann, geht schief.
Murphy: War das jetzt persnlich gemeint?
Bodie: Oh, nein. Verflucht, nur noch fnf Minuten.
Passant: Entschuldigung, wrden sie mich bitte durchlassen, junger Mann.
Murphy: Bodie! Melone, Aktenkoffer, Schirm. (Bodie luft pltzlich in die entgegengesetzte Richtung) Bodie!! (luft hinterher)
Bodie: Bleib am Eingang, Murphy. (Bodie luft in die Bank) Entschuldigung, wo ist Mr. Parker. Lassen sie den Alarmknopf, ich bin vom CI5. (hlt seinen Ausweis an das Fenster des Schalters) John Parker ist der Direktor dieser Bank. Wo ist er?
Angestellter: Was ist denn hier los?
Bodie: Wo ist John Parker?
Angestellter: Darf ich fragen, was
Bodie: Sie drfen nicht. Sagen sie mir wo er ist.
Angestellter: Er hlt sich oben auf, in der Privatsuite.
Bodie: Ist er allein?
Angestellter: Nein. Unsere Zentrale hat die Hauptbuchhalter geschickt.
Bodie: Wie viele?
Angestellter: Also, ich wei wirklich nicht
Bodie: (aufgebracht) Wie viele, Mann?
Angestellter: Drei.
Bodie: (ins RT) Sag Cowley, ich bin oben im Konferenzraum. Ich geh rauf. (zum Angestellten) ffnen sie die Tr.
Angestellter: Aber Mr. Parker hat ausdrcklich
Bodie: (zieht seine Waffe) SOFORT. Die Tr auf.
(Angestellter macht Bodie die Tr zu den Schalterrumen auf  gehen zum Fahrstuhl)
Bodie: Welches Stockwerk?
Angestellter: Oberste Etage.
(Bodie fhrt allein mit Fahrstuhl nach oben)

37. Harodine

Cowley: (ins RT) Was?
Murphy: Sie sind in der Bank, Sir. Er ist rauf gegangen.
Cowley: Dann folgen sie ihm.
Murphy: Ja, Sir.
Cowley: Airbird 1!
Hubschrauber: Kommen.
Cowley: Die Trust And Mutual Bank, das hohe weie Gebude. Verdchtige im oberen Stockwerk. Fliegen sie hin. Blockieren sie die Flugbahn mit ihrem Hubschrauber.
Hubschrauber: Die Zielscheibe lsst gren.
Cowley: Meine Leute sind schon auf dem Weg nach oben. Alle Einheiten zur Trust And Mutual Bank. Die Verdchtigen sind im obersten Stockwerk.

38. In der Bank

(Bodie hat die 10. Etage erreicht  ein Gangster sichert in der 11. Etage  kommt die Treppe runter  wird von Bodie berwltigt)

39. Harodine

2. Hubschrauber: Hallo Harodine, Bodenkontrolle, hier ist der VIP  Helikopter. Wir sind noch drei Meilen vom Landeplatz entfernt.

40. In der Bank

(Bodie geht mit gezogener Waffe die Treppe zur 11. Etage rauf)

41. Harodine

2. Hubschrauber: VIP an Harodine, noch eine Meile.

42. In der Bank

(Bodie strmt die verschlossene Tr  verletzt sich dabei an der Schulter  fllt in den Raum)

Gangster: (in einem weiteren Zimmer) Sieh mal nach.
(Bodie luft durch die leer stehenden Brorume.  kommt durch die Tr, in den Raum in dem sich die Gangster aufhalten  schiet sofort auf einen der Gangster  dieser kann zwar auch noch schieen, richtet aber keinen Schaden an.  Bodie tritt den Raketentrger zur Seite)

Bodie: (zu letzten verbliebenen Gangster) Runter!
Mr. Parker: Nein.
Bodie: Hinlegen!
Mr. Parker: (will Bodie angreifen) Nein!
Bodie: Oh, meine Schulter.
Mr. Parker: Sind sie wahnsinnig, sie werden sie tten.
Bodie: Lassen sie mich los.
Mr. Parker: Wir mssen tun,
Bodie: Sie tun meiner Schulter weh
Mr. Parker: Aber meine Frau und mein Sohn
Bodie: Sie sind lngst frei, Parker.

43. Harodine

(2. Hubschrauber befindet sich im Anflug)

44. In der Bank

Bodie: Das Gert ist in meiner Innentasche. (Parker holt das RT heraus) Den obersten Knopf drcken. (ins RT) 3-7 ruft Cowley, 3-7 ruft Cowley, 3-7.
Cowley: Bodie, sind sie okay, was ist passiert?
Bodie: Alles vorbei.
Cowley: Gut, geben sie Lagebericht.
Bodie: (setzt sich  hat Schmerzen) Also, ein Mann tot, eine Rakete, zwei Mnner gefangen, Parker geht es gut.
Cowley: Gut gemacht.
Bodie: Ich bin verletzt. Mir wird schwarz vor Augen.
Cowley: Murphy ist gleich bei ihnen. Verstanden Bodie, halten sie durch. Das war gut Arbeit, wirklich, es waren noch zehn Sekunden Zeit.
Bodie: Zehn Sekunden. (schaut auf seine neue Uhr) Ach, meine Armbanduhr ist hin. Die neue Uhr. Die neue Uhr ist zerbrochen.
Cowley: Bodie!
(Murphy kommt gerade ins Bro)
Cowley: Bodie!!
Murphy: (nimmt Bodies RT) Murphy hier, keine Sorge, alles in Butter.
Cowley: Wie geht es Bodie?
Murphy: Der geht nicht so leicht kaputt, wie seine Uhr, Sir.

45. In einem Pub

(Stewart und Doyle holen gerade die Getrnke)
Stewart: Hallo.
Doyle: Das ist Stewart. Er will dir gratulieren.
Bodie: Ah, ja, danke.
Doyle: Prost.
Stewart: Sie waren groartig. Und das auch noch linkshndig.
Bodie: Ich bin vielseitig.
Doyle: Ja.
Bodie: Nicht so, wie du denkst, mein Freund.
Doyle: Schade um deine Uhr.
Stewart: Ja, wirklich schade.
Doyle: Tja, weit du, wir haben alle fr dich zusammengelegt, sogar Cowley hat was gestiftet und dir das gekauft.
Bodie: Och, das ist wirklich nett.
Doyle: Kommt von Herzen.
Bodie: Was ist es denn?
Doyle: Eine Bombe.
Bodie: Ah, ja, ich hr sie ticken. (reit die Verpackung auf) Richtig spannend. Ist ja wie Weihnachten.
Doyle: Vorsicht, vorsicht, nur nicht so hastig.
(Bodie hat endlich die Verpackung auf  und findet eine Superman-Uhr)
Bodie: Sehr witzig. (Janet kommt herein und setzt sich zu Bodie) Die haben mir ein Superman-Uhr geschenkt. (alle lachen)
Janet: Superman hin, Superman her, in der nchsten Zeit werde ich ihr Kindermdchen sein.
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