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Autor Thema: Hideaway - Das Versteckspiel (Hideaway) (USA, 1995)  (Gelesen 463 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 04. April 2026, 02:48:33 »

Nachdem er seine Mutter und Schwester getötet und ihre Leichen rituell als Opfergabe für Satan drapiert hat, rezitiert ein Teufelsanbeter das Vaterunser rückwärts, so wie es an die Wand geschrieben steht. Der Raum ist mit Kerzen und satanischen Symbolen gefüllt. Anschließend begeht er Selbstmord, indem er sich auf einen Dolch stürzt, um seine ewige Verdammnis zu besiegeln. Was folgt, ist eine Nahtoderfahrung: Der klinisch tote Mörder fliegt durch Lichttunnel und gelangt schließlich zu einem gähnenden, tentakelartigen Lichtwesen. Dieses huscht durch die Szenen der brutalen Morde, verdunkelt sich und stürzt die Seele des Mörders in die Hölle.

Unterdessen fährt der Antiquitätenhändler Hatch Harrison mit seiner Frau Lindsey und seiner Tochter Regina von der Hütte seiner Familie am See nach Hause. Sie kollidieren mit einem Lastwagen, und nachdem Regina sich retten kann, stürzt der Wagen eine Schlucht hinab in einen reißenden Fluss. Hatch wird für tot gehalten.


Im Krankenhaus wird Hatch von Dr. Jonas Nyebern, dem Leiter eines spezialisierten Reanimationsteams, wiederbelebt. Während der Operation warnt ihn eine Krankenschwester davor, einen Patienten wiederzubeleben, der so lange tot war: „Wir erinnern uns beide, was letztes Mal passiert ist.“ Auf dem OP-Tisch hat Hatch Visionen von denselben Lichttunneln wie der Mörder. Als er zum Jüngsten Gericht erscheint, schwebt er langsam in eine surreale Himmelsszene, wo er seine junge Tochter Samantha sieht, die Jahre zuvor gestorben ist. Hatch gelangt in den Himmel und wird vom Licht eines großen Engels umhüllt, bis er wiederbelebt wird.

Hatch beginnt, im Schlaf verstörende Visionen zu haben, in denen er scheinbar junge Frauen ermordet. In Wirklichkeit sieht er jedoch durch die Augen des wahren Mörders. Als der Mörder auf sein junges blondes Opfer herabblickt, das tot im Gebüsch am Straßenrand liegt, hat Hatch dieselbe Vision; in seiner Vision wird die junge blonde Frau zu seiner Tochter Regina. Der Mörder, der ebenfalls durch Hatchs Augen sehen kann, sieht Regina.

Hatch erkennt, dass die Morde tatsächlich geschehen, als die Frauen, die er in seinen Visionen sieht, in den Nachrichten als vermisst gemeldet werden. Regina schleicht sich aus dem Haus, um sich mit Freundinnen zu treffen. Sie gehen in einen heruntergekommenen alternativen Nachtclub, wo sich zufällig auch der Mörder aufhält. Er erkennt Regina aus seiner Vision und stellt sich als „Vassago“ vor. Reginas Freundinnen unterbrechen sie und fordern Vassago auf, sie in Ruhe zu lassen. Hatch, der zu Hause schläft, sieht all dies in seinen Visionen.

Am nächsten Tag beschuldigt Hatch Regina, im Nachtclub gewesen zu sein, was sie bestreitet. Hatch erschreckt Regina, als er versucht, sie vor Vassago zu warnen. Seine Familie, sein Psychiater und die Polizei bestätigen ihm, dass er psychische Probleme hat. Er sucht eine Wahrsagerin auf, die seine Überzeugungen bestätigt und ihm erklärt, dass er durch einen „schicksalsbedingten Zufall“ mit Vassago verbunden sei und dass Vassago ebenfalls durch Hatchs Augen sehe. Vassago erkennt dies, sucht die Wahrsagerin daraufhin in ihrem Haus auf und tötet sie.

Hatch findet heraus, dass Vassagos richtiger Name Jeremy Nyebern ist und er der Sohn von Dr. Nyebern ist. Er konfrontiert Dr. Nyebern, der erklärt, dass Jeremy psychotisch sei und nach dem Mord an seiner Mutter und Schwester sowie einem Selbstmordversuch von seinem Reanimationsteam wiederbelebt wurde. Jeremy entführt Regina und bringt sie in sein Versteck unter einem verlassenen Vergnügungspark, wo er ein „Denkmal zur Hölle“ errichtet. Er fesselt Regina oben.

Dr. Nyebern findet Jeremy und versucht, ihn zu beruhigen, doch Jeremy tötet ihn. Hatch und Lindsey finden die beiden, und es kommt zu einem Kampf zwischen Hatch und Jeremy. Die dämonische Seele in Jeremy erwacht und nennt sich Vassago, während Hatch zusieht. Ein engelsgleicher Geist, der Hatchs Tochter Samantha ähnelt, entsteigt ihm und gerät in einen Kampf zwischen Gut und Böse mit Vassago. Hatch gelingt es, den angreifenden Jeremy zu töten, während der Geist Vassago vernichtet. Nachdem seine Familie in Sicherheit ist, verlässt er mit ihr den Park.

In einer Szene nach dem Abspann sieht man, wie Jeremy zur Wiederbelebung gebracht wird. Er erwacht, greift nach einem Skalpell auf dem Behandlungstisch und schneidet einer Krankenschwester die Kehle durch. Hatch erwacht in seinem Bett und erkennt, dass er nur geträumt hat. Hatch und Lindsey lachen und schlafen wieder ein.

Jeff Goldblum as Hatch Harrison / Uriel
Christine Lahti as Lindsey Harrison
Alicia Silverstone as Regina Harrison
Jeremy Sisto as Vassago / Jeremy Nyebern
Alfred Molina as Dr. Jonas Nyebern
Rae Dawn Chong as Rose Orwetto
Kenneth Welsh as Detective Breech

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 04. April 2026, 02:49:05 »

Mein Rewatchfilm für gleich, Bericht im Anschluß
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 04. April 2026, 06:22:39 »

Heutiger Rewatch - Film aus meiner Filmreihe mit Alicia Silverstone ist der Thriller "HIDEAWAY - DAS VERSTECKSPIEL" (HIDEAWAY") aus dem Jahr 1995, basierend auf den gleichnamigen Roman von Dean Koontz. Mit Alicia Silverstone, Jeff Goldblum, Christine Lahti, Jeremy Sisto, Kenneth Welsh, Rae Dawn Chong und Alfred Molina. Tiefe Nacht, nasse Fahrbahn, blendende Scheinwerfer: Hatch Harrison (Jeff Goldblum) verliert die Kontrolle über seinen Wagen, rast den Abhang hinunter in einen reißenden Fluß. Seine Frau Frau Lindsey (Christine Lahti) und seine Tochter Regina (Alicia Silverstone) überleben, doch Hatch driftet ins Reich der Toten. Dem unheimlichen Dr. Nyebern gelingt das Unmögliche: er holt Hatch ins Leben zurück. Doch seitdem verfolgen ihn Horrorvisionen, er sieht grauenvolle Morde - mit den Augen des Killers! Hat Hatch selbst die Greueltaten begangen? Jetzt beginnt der echte Alptraum: er merkt, daß seine Wahnvorstellungen schreckliche Wirklichkeit sind. Der Killer ist zurückgekehrt! Und sein nächstes Opfer soll Hatchs Tochter Regina sein...

Die Stars:
Alicia Silverstone spielte Goldblums Tochter Regina Harrison, Jeff Goldblum ihren Vater Hatch Harrison, Christine seine Ehefrau Lindsey Harrison, Alfred Molina spielte den zweifelhaften Chirurgen Dr. Jonas Nyebern, Jeremy Sisto seinen im Grunde gestorbenen Psychopathen - Sohn Jeremy Nyebern aka Vassago, Kenneth Welsh spielte den zynischen Cop Det. Breech und Rae Dawn Chong spielte die Hellseherin Rose Orwetto. In einer kleinen Nebenrolle sieht man auch Roger R. Cross als Harry.

Synchronisation:
Alicia Silverstone wurde von Melanie Hinze gesprochen, Jeff Goldblum von Norbert Gescher, Alfred Molina von Helmut Gauß, Christine Lahti von Marianne Groß, Rae Dawn Chong von Ankle Reitzenstein, Jeremy Sisto von Björn Schalla und Kenneth Welsh von Friedrich Georg Beckhaus.

DVD & BluRay:
Ich besitze den bislang einzigsten deutschen DVD Release von SONY von 1999. 2021 gabs davon eine identische Neuauflage.

Interessantes:
Die Produktionsfirma von Dennis Quaid produzierte den Film, aber der Schauspieler entfernte seinen Namen aus dem Abspann, nachdem er den endgültigen Schnitt gesehen hatte. Auch der Autor Dean R. Koontz war von dieser Verfilmung seines Romans so enttäuscht, dass er das Studio inständig bat, seinen Namen aus dem Vorspann zu entfernen. Alicia Silverstone und Jeremy Sisto traten im selben Jahr gemeinsam für den Film "Clueless - Was sonst?" auf. Charisma Carpenter ("Buffy-Im Bann der Dämonen", "Angel - Jäger der Finsternis") sprach für die Rolle der Regina Harrison vor. Auf einem Medikamentenfläschchen ist „Boltons Apotheke“ aufgedruckt. Michael S. Bolton war der Produktionsdesigner. Sam Raimi wurde für die Regie des Films in Betracht gezogen.

Zum Film selbst:
Jeremy Nyebern war schon als kleiner Junge ein Psychopath. Jetzt, wo er ein junger Erwachsener ist, ist er als Vollblut-Psycho gereift und hat auf grausame Art und Weise seine eigene Mutter und seine Schwester ermordet und sie makaber für seinen Vater drapiert. Dieser ist ein angesehener Arzt. Jeremy richtete sich danach selbst. Doch sein vater sah dies als Chance an, seine Erfindung zu testen, um jemanden, der schon seit Stunden tot ist, ins Leben zurückzuholen.

3 Jahre später - Hatch Harrison hatte vor einigen Jahren auf tragische Weise seine kleine Tochter Samantha verloren. Beim Spielen wurde sie auf ihrem Fahrrad in ihrer Wohngegend von einem Auto erfasst und getötet. Hatch und seine Frau Lindsey verkrafteten diesen unfassbaren Schicksalsschlag mit Hilfe ihrer anderen Tochter Regina und führten seitdem ein glückliches Familienleben - bis eines Tages, als die 3 abends mit dem Auto unterwegs waren durch einen unachtsam fahrenden Trucker in Not gerieten und einen Unfall bauten. der Wagen hing über einen Abgrund. Hatch versuchte zuerst seine Tochter Regins und Lindsey zu retten, die vorsichtig aus dem Wagen klettern sollten. Doch kaum schaffte Regina den Ausstieg stürzte der Wagen in die Tiefe in einen Fluss. Hatch war bewusstlos. Lindsey gelang es, indem sie über sich hinauswuchs, ihren Mann zu retten und beide schleppten sich ans Ufer und blieben benommen liegen. Im Krankenhaus kam Hatch auf die Intensivstation, Lindsey hatte nur leichte Blessuren. Im Krankenhaus wurde Hatchs Tod festgestellt und Lindsey und Regina waren ausser sich. Doch nachdem Hatch 2 Stunden lang klin isch tot war, wurde er von Dr. Nyebern ins Leben zurückgeholt. In diesen 2 Stunden mußte Hatch eine völlig surreale Achterbahn aus Phanatasie und unfassbaren Situationen durchmachen, bei denen er sogar seine mittlerweile erwachsene, tote Tochter Samantha sah, die ihn scheinbar vor etwas warnen wollte. Denn ohne das Hatch es mitbekam, drang ein Stück von Jeremys Seele in die seiner ein und vermischten sich.

Lindsey und Regins waren überglücklich, als Hatch wieder am Leben war. Doch nur wenige Wochen später plagten Hatch surreale Albträume, worin er in einem eine juneg Frau ermordete. Hatch hielt es für einen schlechten Albtraum bis er tags darauf in der Zeitung von einem Mord an exakt dieser jungen Frau las. Hatch suchte Dr. Nyebern auf und erzählte diesem davon. Er sagte ihm, dass niemand weiß, was in jenen 2 Stunden, indme er tot war, passiert sei doch er war guter Hoffnung, dass es sich bald legen würde und nur eine Reaktion seines Körpers und seines Geistes auf seinem vorübergehenden Tod gewesen war. Doch auch in den kommenden Nächten plagten Hatch bittere Albträume und versetzten auch Lindsey in Angst. Dann träumte Hatch von einem weiteren Mord, den "er" an einer jungen Frau begangen hatte. Diesmal hatte Hatch Erinnerungsfetzen am Ort des Geschehens und verständigte die Polizei. Doch als der zynische Det. Breech den Ort untersuchte fand er nichts und hielt Hatch für einen Spinner Grinsen Hatch suchte erneut Dr. Nyebern auf, der jedoch mehr ratlos als tatkräftig war. Kurz darauf hatte Hatch einen perfiden Traum, dass "er" seine eigene Tochter ermordet - doch diesmal sah er, das nicht er, sondern ein junger Mann der Täter war und dieser junge Mann hatte nun auch hatch gewittert.

Am Abend darauf traf sich Regina mit einer Freundin  in der Disco. Jeremy war auch da und sah Regina, die er in der Nacht zuvor in seinem Traum gesehen hatte und wußte, dass es Hatchs Tochter war. Er machte sich an sie ran doch Reginas Freundin "rettete" sie indem sie Jeremy in Reginas Namen eine Abfuhr verpasste Grinsen nachdem Regina und ihre Freundin die Disco verlies, machte sie die junge Zoe an Jeremy ran und Jeremy schleppte sie stattdessen ab. Kurz darauf ermordete er sie in seinem Auto. Hatch hatte dieses erneut in seinem Traum gesehen, auch dass Jeremy sich zuvor an Regina rangemacht hatte. Am nächsten Tag las Hatch seiner Tochter die Leviten und machte ihr und auch Lindsey damit Angst. Hatch begriff, dass er und Jeremy in einer perfiden Art miteinander verbunden waren und das er durch Jeremys Augen udn Geist sah... wie auch umgekehrt.

Lindsey bekam immer mehr Angst vor ihrem Mann und glaubte, dass er zunehmend psychothischer wurde. Als Hatch sich Waffen zulegte, weil er meint, Regina vor Jeremy beschützen zu müssen, wurde Lindsey immer sorgenvoller, da sie keine Waffen im Haus haben wollte.

Hatch suchte die Hellseherin Rose Orwetto auf, die tatsächlich etwas in Hatch spürte. Aich Jeremy witterte die Situatiuon und konnte Rose ausmachen. Am Abend darauf suchte Jeremy Rose auf und tötete sie. Hatch sah dies wieder in einem Albtraum. Hatch fuhr, nachdem er hochschreckte, sofort zu Rose und konnte nur noch ihre Leiche finden Kurz darauf sah Hatch, in welchem Motel Jeremy wohnte und witterte auch, dass Jeremy Regina um jeden Preise töten will, um Hatch wehzutun. Er erzählte Lindsey davon...doch sie glaubte ihrem mann nicht sondern dachte, dass er mehr und mehr seinen Verstand verliert. Hatch will, dass Lindsey mit Regina für ein paar Tage umzieht, ihm aber nicht sagen soll, wohin, damit Jeremy sie nicht wittern kann.

Als Hatch Dr. Nyebern zuhause besuchte stellte er fest, dass Jeremy einst auch sein Pateint war,dener is Leben zurückgeholt hatte. Nyebern erzählte Hatch dann, dass Jeremy sein Sohn war. Hatch war perplex

Durch eine Unachtsamkeit von Hatch war es Jeremy gelungen, die Adresse von Lindsey und Regina zu erfahren. Im Höllenempo raste Hatch zum Haus hin - doch er "sah" auch, dass Jeremy bereits im Haus war und Regina überwältigt hatte. Lindsey bemerkte dies erst zu spät und sah nur noch, wie Jeremy Regina gerade emtführte und davonbrauste. Hatch erschien und gemeinsam mit Lindsey nahmen sie die Verfolgung auf. Jeremy hatte Regina in den stillgelegten Vergnügungspark "Wonderland" gebrachte um sie dort grausam hinzurichten. Hatch und Lindsey erschienen und auch Dr. Nyebern war gekommen, um seinen Sohn aufzuhalten.- Doch kaltlächelnd tötete Jeremy seinen Vater und stellte Hatch eine Falle, mit der es ihm gelanf, auch Lindsey in seine Gewalt zu bringen. Lindsey gelang es, als er Regina was antun wollte, ihn anzugreifen, doch Jeremy war stärker. Nun war Hatch auch da und griff Jeremy an. Als sich beide in die Augen sahen, bündelte sich die gegenseitige spirituelle Geistmacht und fochten einen surrealen Kampf aus. Hatch bemerkte, dass sein geist auch teils von Samantha bewohnt war, die gegen den bösen Teufel Vassago, der in Jeremy eingedrungen war, kämpfte. Hatch gelang es dabei, Jeremy mit seinem mitgebrachten Gewehr zu erschiessen und Lindsey und Regina somit zu retten.

Am Ende erschien Samantha als Geist und diesmal sah nicht nur Hatch ihn, sondern auch Lindsey und Regina. Samantha liess sie wissen, dass sie im Geiste immer bei ihnen sei und sie so gut wie es ihr möglich war, beschützen würde.

Nachdem Abspann des Filsm gabs ganz zum Schluß noch eine Post Credit Szene, indem Ärzte es gelang, den klinisch toten Jeremy wieder zurückzuholen. Jeremy bedankte sich, dass er 2 Schwestern und den Arzt mit einem Skalpell die Kehle aufschlitze. In dem Moment erwachte Hatch und teilte die mit aufgewachte Lindsey mit, dass dies nur ein Traum gewesen sei...

Fazit:
Es ist das dritte Mal, dass ich diesen Film in meinem Leben gesehen hatte. Das erste Mal war 1995 im Kino, das zweite Mal ca. 1997 auf Videocassette. Und jetzt, knapp 30 Jahre später nun das dritte Mal. Früher hatte mir dieser Film nicht sonderlich gefallen, fand ihn verwirrend und seltsam. heute habe ich den Film wesentlich besser verstanden und gefällt mir heute sehr viel besser. Da Dean Koontz mit dem Film sehr unzufrieden war, gehe ich davon aus, dass die Handlung des Films viel vom Buch verändert hatte. Ich kenne jedoch den Roman nicht und kann somit nicht sagen, was alles verändert wurde. Möglicherweise würde ich den Film dann, wenn ich das Buch gelesne habe, auch wieder sehr viel weniger mögen. Silverstone hier eigentlich nur mit einer Nebenrolle und konnte nur in wenigen Szenen ihre Qualität zeigen, Goldblum und Sisto dominierten diesen Film. Die besonders zum Schluß recht horrormäßigen Szenen, als Vassago auftauchte, fand ich eigentlich eher unnötig und liesen diesen Film schon fast zum Horrorfilm abdriften, Vielleicht auch genau das, was in Koontz Buch nicht enthalten war und er darüber auch erbost war.  ich finde, der Film hätte auch oihne diese Horror-Szenen auskommen können udn dann häötte der Film bestens als Mystery-Thriller funktioniert. Auch Christine Lahti gefile mir sehr gut in diesem Film und auch Alfred Molina, der quasi ja auch ein Bösewicht war...wenigstens ein wahnwitziger Arzt, von dem Jeremy wohl seine Psychopathie vererbt hatte Grinsen Alles in allem in meinen Augen ein faszinierender und sehr interessanter Film, der mich etwas an den Mystery-Thriller "Flatliners" aus dem Jahre 1990 mit Julia Roberts erinnerte. Interessante Einblicke, was im Leben nach dem Tod passiert, wenn man gewisse Zeit tot war und wieder ins Leben zurückgeholt wird. Im Grunde ist es aber absoluter Humbug, einen toten Menschen nach etwas mehr als 2 Stunden nach dem Tod zurückzuholen.... aber egal zwinkern

 Sehr guter Film/Serie
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