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Autor Thema: Biographie  (Gelesen 1716 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 30. Januar 2009, 22:45:35 »

Charles Bronson, geboren als Charles Dennis Buchinsky (* 3. November 1921 in Ehrenfeld, Pennsylvania;  30. August 2003 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Ab den spten 1960er-Jahren zhlte Bronson circa zehn Jahre lang zu den weltweit populrsten Stars und spielte in der Regel wortkarge Helden in Western und Actionfilmen. Besondere Berhmtheit erlangte Bronson 1968 in dem Westernepos Spiel mir das Lied vom Tod in der Rolle eines mysterisen Revolvermannes. Einer seiner erfolgreichsten Filme war der Thriller Ein Mann sieht rot (1974), welcher die Selbstjustiz thematisierte.

Leben  
Charles Bronson wurde 1921 in eine arme litauische Emigrantenfamilie geboren. Seine Mutter war bereits amerikanische Staatsbrgerin, sein Vater, ein Bergbauarbeiter, wurde in spteren Jahren eingebrgert. Bronsons Familie stammt von den Lipka-Tataren ab, einem muslimischglubigen Turkvolk aus Litauen, das ursprnglich aus Asien kam. Diese Abstammung erklrt das asiatische Aussehen des Darstellers. In seiner Jugend wurde in der Familie kein Englisch gesprochen. Bronson war das elfte von 15 Kindern und absolvierte, whrend seine Geschwister ohne einen Schulabschluss blieben, erfolgreich die High School. Er sprach flieend Russisch, Litauisch und Griechisch. Er war zehn Jahre alt, als sein Vater starb. Um seine Familie zu untersttzen, begann er mit 16 Jahren an der Seite seiner Brder in einem Kohlebergwerk wie sein Vater zu arbeiten. Er hasste die harte Arbeit unter Tage, sein Lohn war ein Dollar pro abgebauter Tonne Steinkohle.

Im Zweiten Weltkrieg war Charles Bronson Bordschtze in einem B-29-Bomber und wurde wegen einer Verwundung mit dem Purple Heart ausgezeichnet. Nach Kriegsende arbeitete er als Boxer und Gelegenheitsarbeiter und studierte Kunst in Philadelphia. Er war als Bhnenarbeiter ttig und ging ans Pasadena Playhouse, wo er kleinere Rollen bernahm. In den spten 40er Jahren teilte er sich eine Zeit lang ein Apartment mit seinem Kollegen Jack Klugman. Filmregisseur Henry Hathaway wurde auf ihn aufmerksam und gab ihm 1951 seine erste kleine Hollywood-Rolle.

Zwischen 1949 und 1967 war Charles Bronson mit Harriet Tendler verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, Tony und Suzanne. 1968 heiratete er seine Kollegin Jill Ireland (mit der er 18 Filme drehte) und wurde Vater der Tochter Zuleika. 1983 adoptierte er mit seiner Frau Katrina Holden Bronson, nachdem deren Mutter gestorben war. Ireland starb 1990 an Krebs. Im Jahr davor war bereits Bronsons Adoptivsohn Jason an einer berdosis Drogen gestorben. 1998 heiratete der Schauspieler die vierzig Jahre jngere Fernsehproduzentin Kim Weeks. In den spten 90er-Jahren erkrankte er an der Alzheimerschen Krankheit. Charles Bronson starb am 30. August 2003 im Alter von 81 Jahren im Cedars-Sinai Hospital in Los Angeles an einer Lungenentzndung.

Von Kollegen wurde Bronson oft als schweigsam und unzugnglich beschrieben. Er sa manchmal lange in einer Ecke und lie sich die Instruktionen vom Regisseur erlutern und sprach erst, wenn die Kamera lief. Er erklrte, seine harte und entbehrungsreiche Kindheit habe seinen Charakter entsprechend geformt. Der Schauspieler schirmte sein Privatleben hermetisch vor der ffentlichkeit ab.


Werk

 50er- und 60er-Jahre  
In seinen ersten Filmen trat Bronson noch unter seinem Familiennamen Charles Buchinsky auf. Im Horrorklassiker Das Kabinett des Professor Bondi (1953) agierte er als Assistent des wahnsinnigen Wachsbildhauers Vincent Price. Er wurde in Western wie Vera Cruz (1954) oder Massai  Der groe Apache (1954) eingesetzt, stand aber immer weit unten auf der Besetzungsliste. Um whrend der McCarthy-ra nicht fr einen Russen gehalten zu werden, nderte er Mitte der 50er-Jahre seinen Nachnamen und tauchte in den Besetzungslisten fortan als Charles Bronson auf, den Namen Bronson bernahm er von der Bronson-Gate in der Nhe der Paramount-Studios.

Whrend der 50er-Jahre war Bronson regelmig im Fernsehen zu sehen und spielte in Serien wie Rauchende Colts oder 'Der Mann mit der Kamera' 1958-1960. In dem B-Film Revolver-Kelly stellte er 1958 unter der Regie von Roger Corman den berchtigten Bankruber George R. Kelly dar. 1960 gelang Bronson ein entscheidender Karrieresprung, als er als einer der Glorreichen Sieben in dem gleichnamigen Westernklassiker von John Sturges besetzt wurde. Sturges gab ihm 1963 auch die Rolle eines klaustrophobischen Kriegsgefangenen in Gesprengte Ketten. Bei den Dreharbeiten zu diesem Film lernte er seine zweite Frau kennen, die zu diesem Zeitpunkt mit seinem Drehpartner David McCallum verheiratet war. 1962 spielte er an der Seite von Elvis Presley im Unterhaltungsfilm Harte Fuste, heie Liebe (Kid Galahad), berzeugend dessen Boxtrainer. 1967 zhlte Bronson zum Dreckigen Dutzend und war neben Lee Marvin der einzige berlebende des bekannten Kommandos. Auch bei diesem Film hatte Bronson jedoch noch immer den Status eines profilierten Nebendarstellers.


60er- und 70er-Jahre  

Mitte der 60er-Jahre hatte es Bronson mehrfach abgelehnt, in einem der Italo-Western von Sergio Leone aufzutreten. 1968 gelang es dem Regisseur endlich, Bronson fr sein Western-Epos Spiel mir das Lied vom Tod zu engagieren. Leone musste den nicht besonders angesehenen Schauspieler bei den Produzenten gegen viele Widerstnde als Hauptdarsteller durchsetzen. Sogar der Wechsel von der Filmproduktionsfirma United Artists, die den Film ursprnglich produzieren sollte, zur konkurrierenden Paramount soll mit der Nichtakzeptanz der Hauptrollenbesetzung in Zusammenhang stehen. Charley Bronson? Sie wollen uns wohl hochnehmen?! sei eine Produzentenreaktion auf den Rollenvorschlag gewesen, berichtete Regisseur Sergio Leone spter. Spiel mir das Lied vom Tod wurde zum Kultfilm, und Bronson fand in der Rolle des schweigsamen Rchers und Mundharmonikaspielers ein passgenaues Image. Allerdings fiel ihm die Rolle quasi von Gnaden Henry Fondas zu, dem grten Star des Films, dem Regisseur Leone ursprnglich freigestellt hatte, welche der mnnlichen Hauptrollen er spielen wolle, die Helden- oder die Schurkenrolle - Fonda entschied sich fr den Schurken. Bronson avancierte vor allem in Europa und Asien nach Spiel mir das Lied vom Tod zu einem der populrsten Stars. Der muskulse Darsteller mit den zerfurchten Zgen und dem undurchdringlichen Gesichtsausdruck spielte in der Regel selbstsichere Mnner, die latent bedrohlich wirkten.

1968 spielte Bronson an der Seite von Alain Delon in dem franzsischen Thriller Du kannst anfangen zu beten einen ehemaligen Fremdenlegionr, der in kriminelle Machenschaften verwickelt wird. In dem Western Chatos Land verkrperte er 1972 einen Indianer, der sich fr die Vergewaltigung seiner Frau rcht. Mit diesem Film begann Bronson eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regisseur Michael Winner, welcher auch den Actionthriller Kalter Hauch (1972) inszenierte, in dem Bronson als Auftragskiller zu sehen ist.

Mit dem Selbstjustiz-Thriller Ein Mann sieht rot landete Charles Bronson 1974 erstmals einen Top-Hit in den USA. Der kontrovers diskutierte Film (Regie: Michael Winner) zeigte Bronson in der Rolle eines friedlichen Architekten, der in den Straen von New York zum Rcher wird, weil seine Frau ermordet und seine Tochter vergewaltigt wurde. Mit Mitte 50 zhlte Bronson nun zu den Hollywood-Superstars und war jahrelang in den fr ihn typischen Genrefilmen erfolgreich. Er drehte Western (Nevada-Pass, 1975, Der weie Bffel, 1977), Actionthriller (Das Gesetz bin ich, 1974, Telefon, 1977) und Abenteuerfilme (Capoblanco, 1980, Yukon, 1981).

In den 70er-Jahren war er einer der bestbezahlten Hollywoodschauspieler, der teilweise 100.000 Dollar pro Drehtag als Gage bekam.


 80er- und 90er-Jahre
Als Bronson die 60 berschritt, lie seine Popularitt langsam nach. Er trat zwar bis in die 90er-Jahre in Action-Filmen auf, wurde als fhrender Genre-Star aber von jngeren Darstellern wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone oder Bruce Willis abgelst. Bis 1994 drehte er vier Fortsetzungen seines Erfolgsfilms Ein Mann sieht rot. In den 90er-Jahren war Bronson berwiegend in Fernsehfilmen zu sehen und spielte zum Beispiel den Seewolf Wolf Larsen. 1991 trat er in dem anspruchsvollen Sozialdrama Indian Runner auf, dem Regiedebt von Sean Penn, einem Bronson-Verehrer, der den Alt-Star fr eine profilierte Nebenrolle gewinnen konnte. 1999 stand Charles Bronson letztmals vor einer Kamera.


Der Schauspieler Bronson
Ich vermute, ich sehe aus wie ein Steinblock, den man in die Luft gesprengt hat, sagte Charles Bronson ber sich selbst. Whrend seiner Star-Karriere wurde er nicht als Charakterdarsteller wahrgenommen, sondern bewegte sich in einem eng definierten Rollenfach. Vor allem durch seinen Auftritt als mythischer Revolvermann in Spiel mir das Lied vom Tod wurde Bronson zu einer Art Kultfigur und erhielt beispielsweise in Frankreich den Beinamen Das heilige Monster. Im fortgeschrittenen Alter zeigte der Darsteller kein Interesse daran, sein Rollenspektrum zu erweitern oder sein Image durch ironisierende Darstellungen zu hinterfragen (wie dies zum Beispiel Clint Eastwood oder Sean Connery taten). Bronson war auch nie als Produzent oder Regisseur in die Herstellung seiner Filme involviert, sondern trat nur als Schauspieler in Erscheinung.

Charles Bronson, der jahrzehntelang auf seinen Durchbruch gewartet hatte, war vor allem am kommerziellen Erfolg seiner Filme interessiert: Wir machen keine Filme fr die Kritiker, denn die bezahlen keinen Eintritt.


Sonstiges

 Parodien / Hommagen  
Bronsons Image als berlebensgroer Machoheld gab auch gerne zu Parodien Anlass. In einer Episode der satirischen Zeichentrickserie Die Simpsons (1989) findet sich die Simpson-Familie versehentlich in der Kleinstadt Bronson wieder, deren Einwohner nur in knappen Charles-Bronson-Dialogen kommunizieren und auerdem alle wie er aussehen. Ebenso gibt es eine Nachricht von einem neuen Charles Bronson-Film namens Todeswunsch 9, in der er nur im Krankenbett liegt und sagt Ich wnschte, ich wr' tot, Ui!.

Regisseur Quentin Tarantino, ein erklrter Charles-Bronson-Fan, widmete dem Schauspieler posthum seinen Zweiteiler Kill Bill 1 und 2.


 Synchronsprecher  
Vor seinem Durchbruch zum Star hatte Charles Bronson keinen Standard-Synchronsprecher  eingesetzt waren unter anderem Harald Juhnke, Claus Biederstaedt, Arnold Marquis (Ein Mann sieht rot) und Gnter Pfitzmann. 1968 wurde mit Michael Chevalier ein Standardsprecher fr Bronson gefunden, der zum Beispiel in Spiel mir das Lied vom Tod zu hren ist und dessen tiefe Stimme allgemein mit dem Star assoziiert wird. Bronson wurde gelegentlich auch von Wolfgang Hess und Klaus Kindler gesprochen.


Filmografie (Auswahl)  
1951: (You're In The Navy Now)
1951: Pat und Mike
1952: Die Feuerspringer von Montana (Red Skies Of Montana)
1952: (My Six Convicts)
1952: Kurier nach Triest (Diplomatic Courier)
1953: (The Clown)
1953: Das Kabinett des Professor Bondi (3D-Film)
1953: Fegefeuer (Miss Sadie Thompson) (3D-Film)
1953: Von der Polizei gehetzt (The City is Dark / Crime Wave)
1954: Massai  Der groe Apache (Apache)
1954: Der einsame Adler (Drum Beat)
1954: Vera Cruz
1955: Blutgeld (Big House)
1956: Der Mann ohne Furcht (Jubal)
1957: Hlle der 1000 Martern (Run Of The Arrow)
1958: (Showdown At Boot Hill)
1958: Revolver-Kelly (Machine Gun Kelly)
1958: (Gang War)
1958: (When Hell Broke Loose)
1959: Wenn das Blut kocht / Barfu in die Ewigkeit (Never So Few)
1960: Die glorreichen Sieben (The Magnificent Seven)
1961: Massaker im Morgengrauen (A Thunder of Drums)
1961: Die X-15 startklar (X-15)
1961: Robur  Herr der sieben Kontinente (Master of the World)
1962: Kid Galahad  Harte Fuste, heie Liebe (Kid Galahad)
1963: Gesprengte Ketten (The Great Escape)
1963: Vier fr Texas (4 for Texas)
1964: ... und knallten ihn nieder (Guns of Diablo)
1964: ...die alles begehren (The Sandpiper)
1965: Die letzte Schlacht (Battle of the Bulge)
1967: Das dreckige Dutzend (The Dirty Dozen)
1968: Spiel mir das Lied vom Tod (C'era una volta il West)
1968: Du kannst anfangen zu beten (Adieu l'ami)
1969: Der aus dem Regen kam (Le Passager de la pluie)
1970: Der Amerikaner (Twinky)
1970: Brutale Stadt (Citt Violenta)
1970: Zwei Kerle aus Granit / Soldiers Of Fortune (You Can't Win Em All)
1970: Kalter Schwei (De la part des copains)
1971: Mrder hinter der Tr / Faustdick hinter den Ohren / Tdliche Begegnung (Quelqu'un derriere la porte)
1971: Rivalen unter roter Sonne (Soleil Rouge)
1971: Der Einsame (The Bull Of The West)
1971: Chatos Land (Chato's Land)
1972: Kalter Hauch (The mechanic)
1972: Die Valachi-Papiere (The Valachi Papers)
1973: Ein Mann geht ber Leichen (The Stone Killer)
1973: Wilde Pferde (Valdez, il mezzosangue / Wild Horses)
1974: Das Gesetz bin ich (Mr. Majestyk)
1974: Ein Mann sieht rot (Death Wish)
1975: Der Mann ohne Nerven (Breakout)
1975: Ein stahlharter Mann (Hard Times, The Streetfighter)
1975: Zwischen Zwlf und Drei (From Noon Till Three)
1975: Nevada Pass (Breakheart Pass)
1975: Der Tag der Abrechnung (St. Ives)
1976: ... die keine Gnade kennen (Raid on Entebbe)
1976: Der weie Bffel (The White Buffalo)
1977: Telefon (Telefon)
1978: Ein Mann rumt auf (Love and Bullets)
1979: Caboblanco
1980: Der Grenzwolf (Borderline)
1981: Der Mann ohne Gnade (Death Wish II)
1981: Yukon (Death Hunt)
1982: Ein Mann wie Dynamit (10 to Midnight)
1983: Der Liquidator (The Evil That Man Do)
1985: Death Wish III  Der Rcher von New York (Death Wish 3)
1985: Murphys Gesetz (Murphy's Law)
1986: Der Mordanschlag (Assassination)
1987: Das Weie im Auge (Death Wish 4: The Crackdown)
1988: Kinjite  Tdliches Tabu (Kinjite  Forbidden Subjects)
1988: Das Gesetz ist der Tod (Messenger of Death)
1991: Indian Runner
1991: ... und den Weihnachtsmann gibt's doch! (Yes Virginia, There Is a Santa Claus)
1993: Mord ist die Rache (Donato and Daughter)
1993: Der Seewolf (The Sea Wolf)
1994: Death Wish V  Antlitz des Todes (Death Wish V-The Face of Death)
1995: Eiskalte Wut (Family of Cops)
1997: Family of Cops 2  Der Beichtstuhlmrder (Breach of Faith: Family of Cops II)
1999: Family of Cops III

Auszeichnungen
1971 erhielt er einen Golden Globe in der Kategorie beliebtester mnnlicher Darsteller der Welt (zusammen mit Sean Connery).
« Letzte Änderung: 09. Juli 2013, 12:44:28 von Dan Tanna » Gespeichert

Goliath
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« Antworten #1 am: 31. Januar 2009, 19:11:19 »

Und er war der Zimmergenosse von Jack Klugman...
« Letzte Änderung: 09. Juli 2013, 12:44:50 von Dan Tanna » Gespeichert

Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 31. Januar 2009, 21:12:53 »

Zitat
Goliath schrieb am 31.01.2009 19:11 Uhr:
Und er war der Zimmergenosse von Jack Klugman...

nicht nur das...damals auch sein engster Vertrauter!
« Letzte Änderung: 09. Juli 2013, 12:45:04 von Dan Tanna » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 11. Februar 2017, 01:00:14 »

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=6uCp4iqu6hc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=6uCp4iqu6hc</a>

Diese Bio habe ich noch nie gesehen. Ist aus dem französischen Fernsehen.

U.a. melden sich James Coburn und Angie Dickinson zu Wort. Erstklassige Rarität für jeden Bronson Fan Freuen
« Letzte Änderung: 11. Februar 2017, 04:28:02 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert
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