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Autor Thema: Der Seemann und die Nonne (Heaven Knows, Mr. Allison) (USA, 1957)  (Gelesen 70 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 15. Juli 2017, 23:04:01 »

Handlung

1944 im Südpazifik. Der US-amerikanische Korporal Allison treibt mit seinem Schlauchboot auf eine Insel zu. Vorsichtig betritt er das Ufer, findet aber nur leere Hütten und Blockhäuser sowie eine Holzkirche mit Turm.

An der Kirchentür taucht plötzlich eine Nonne auf, Schwester Angela. Sie und ein mittlerweile verstorbener Pater waren in den Kriegswirren vor kurzem ebenfalls hierher verschlagen worden.

Allison ist erschöpft, hat Hunger. Sie gibt ihm zu essen, es ist der letzte Rest an Lebensmitteln. Jetzt bleibt ihnen nur noch das, was die Insel ihnen bietet.

Bei einem Jagdausflug entdeckt Allison eine verborgene Höhle, die ihnen als Versteck dient. Sie wollen baldmöglichst die Insel wieder verlassen. Dazu muss das Schlauchboot umgerüstet werden, und sie machen sich gleich an die Arbeit.

Doch sie werden gestört. Plötzlich sind da Flugzeuge, es fallen Bomben, die Japaner bereiten ihre Landung vor. Alles wird zerstört, auch das Schlauchboot. Dann nähert sich ein Kriegsschiff, der Feind ist da.

Die beiden ziehen sich in ihr Versteck zurück und haben ab jetzt Probleme mit der Nahrung, weil sie sich nicht mehr frei bewegen können. Fische roh essen ist nicht Schwester Angelas Sache. Allison schleicht sich in das Lager der Japaner und entwendet unter Lebensgefahr Konservendosen.

Der Korporal und die Nonne, die doch so verschieden sind, kommen sich allmählich näher. Sie erzählt von ihrem bevorstehenden Gelübde, er spricht offen von seiner Liebe zu ihr. Ob sie vielleicht nicht doch? „Heaven knows, Mr. Allison.“ antwortet sie.

Dann beobachten sie nachts am Horizont Geschützfeuer, und wieder überfliegen schwere Maschinen die Insel. Am nächsten Morgen sind die Japaner verschwunden und haben Unterkünfte sowie Proviant zurückgelassen. Jetzt haben die beiden wieder ein Dach über dem Kopf, zu essen und zu trinken. Schwester Angela findet eine Flasche Sake und gibt sie – Alkohol unerfahren wie sie ist – Allison. Er betrinkt sich, spricht im Rausch von seiner Befürchtung, auf Jahre auf der Insel gefangen zu sein, zusammen mit ihr, und schlägt ihr erneut eine Beziehung vor.

Sie wird mit der Situation nicht fertig, flieht in den Regen und versteckt sich im Wald. Am nächsten Morgen findet Allison sie, völlig durchnässt, krank, mit Schüttelfrost. Er ist sehr besorgt um sie, beteuert, er wollte ihr nie zu nahe treten, und trägt sie in die Höhle.

Denn die Japaner sind zurückgekehrt. Schwester Angela braucht trockene Kleider. Also muss Allison wieder ins feindliche Lager, diesmal um Decken zu holen. Er wird überrascht, muss den Soldaten töten, kann aber ungesehen entkommen. Er befreit die Nonne von ihren nassen Kleidern, und nach drei Tagen wacht sie gesund auf.

Der Tote ist gefunden worden, die Japaner durchsuchen die Insel. Büsche und Gras werden niedergebrannt, die Verfolger entdecken die Höhle.

Dann kracht es, aber es ist nicht die Suchtruppe, Amerikaner greifen die Insel aus der Luft an. Die Japaner ziehen sich in ihr Lager zurück. Es wird Abend, am nächsten Morgen werden die Befreier die Insel stürmen, sicher unter großer Gegenwehr der Japaner.

Aber dazu kommt es gar nicht. Allison hatte in der Nacht die Verschlussstücke der japanischen 1,5er Geschütze entfernt. Zwar wurde er während dieser Aktion von den eigenen Kugeln getroffen, aber es ist nicht so schlimm.

Und dann geht es nach Hause. Auf einer Trage liegend, begleitet von Schwester Angela, wird er aufs Schiff gebracht, während die Marines ungläubig zuschauen. Doch der Seemann und die Nonne trennen sich, jeder wird seinen eigenen Weg gehen.

Hintergrund

    In einer Szene musste Mitchum durchs Gras kriechen. Huston hat sie viermal wiederholen lassen, bis sie ihm gefiel. Mitchum stand danach auf, drehte sich um und war vom Hals abwärts voller Blut. Er war durch tropische Brennesseln gekrochen. Zudem schnitt er sich auch noch in den Fuß, verstauchte sich den Knöchel, riss sich den gesamten Oberkörper auf, als er sich eine Palme hinabgleiten ließ.
    Nach Beendigung der Dreharbeiten waren alle voneinander begeistert, Mitchum von Huston, Huston von Mitchum und dieser wiederum von seinem Co-Star Deborah Kerr.

    Auf den ersten Blick handelt es sich um einen Kriegsfilm, der voller komödiantischer Momente ist. Es ist nicht der Stil eines Billy Wilders wie in Manche mögen’s heiß mit seinen spritzigen Dialogen. Es sind die leisen Töne, die Mimik der Schauspieler und die verschiedenen Ursprungsmilieus der Akteure, die aber auch zu Verständnisschwierigkeiten führen.

    Der deutsche Titel ist irreführend, da Mitchums Rolle die eines Marineinfanteristen ist.

    Während der Dreharbeiten entdeckte Mitchum den Calypso für sich und nahm anschließend das Album Calypso – is like so… auf.

Kritiken

    „Mitchum begeistert durch die Art, wie er sehr linkisch, mit jungenhaftem Charme auf die Nonne eingeht.“ (Michael Althen)
    „Ein großartiger Schauspielerfilm“ (Heyne Filmlexikon)
    Ansehnlich gespielter Abenteuerfilm, der zwar nicht sonderlich in die Tiefe geht, dennoch für nachdenklich stimmende Unterhaltung gut ist. (Lexikon des internationalen Films)
    „Einzigartig und gewaltig“ (Los Angeles Times)

Oscar

Der Film wurde 1957 mit zwei Oscar-Nominierungen bedacht:

    „Beste Hauptdarstellerin“ (Deborah Kerr)
    „Bestes Drehbuch“ (John Lee Mahin und John Huston)

Deborah Kerr unterlag Joanne Woodward (Eva mit den drei Gesichtern), und der Oscar für das „beste Drehbuch“ ging an Pierre Boulle (Die Brücke am Kwai)

Literatur

    Charles Shaw: Heaven knows, Mr. Allison. Crown Publishers, New York 1952, 224 S. ISBN 9785510895186 (bislang existiert keine deutsche Übersetzung)


    Deborah Kerr: Schwester Angela
    Robert Mitchum: Corporal Allison
    Fusamoto Takasimi
    Noboru Yoshida
    Anna Sten



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Dan Oakland
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« Antworten #1 am: 24. Oktober 2018, 22:21:55 »

der Film ist natürlich einer der ultimativen Klassiker mit Mitchum, einer jener Filme, den wohl jeder hier im Forum kennt.  Herrlich zynische Abenteuerkomödie, die immer wieder Spass macht.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 16. März 2019, 21:38:48 »

Heute nachmittag hatte ich mir diesen Film wieder angesehen. Irgendwie erinnert er mich immer etwas an "African Queen" von 1951 mit Bogart und Hepburn....witzigerweise führte John Huston ja auch in beiden Filmen regie. beide Filme haben natürlich im grunde nichts gemeinsam - aber dennoch ist das irgendwie doch in meinen Augen etwas.... zwinkern  Interessant natürlich auch, dass der komplette Film nur auf der Insel spielt und das es ausser Mitchum und Kerr keine anderen Schauspieler gibt (auser im laufe des Films ca. 200 japanische Komparsen und am Ende eben mehrere US Komparsen zwinkern

Die Co-Stars:
An Mitchums Seite war Deborah Kerr - unvergessen natürlich in dem Klassiker "Verdammt in alle Ewigkeit". Mit Mitchum drehte sie danach auch noch die Filme "Der endlose Horizont" (1960) und "Vor Hausfreunden wird gewarnt" (1960)

Synchronisation:
Mitchum wurde von einem seiner Stammsprecher, Curt Ackermann einmal mehr gesprochen. Deborah Kerr von Marion Degler.

Der Regisseur:
Ein großer Film braucht einen großen Regisseur - hier wurde er durch "Meister" John Huston gefunden. der große Visionär führtr in insgesamt 47 Filmen Regie und schuf dabei große Klassiker wie gleich sein Erstlingswerk "Die Spur des Falken" (1941), dann folgten erneut je mit Bogart "Der Schatz der Sierra Madre" (1948),  "Gangster in Key Largo" (1948) und natürlich "African Queen" (1951). Mit Sterling Hayden drehte er den grooßen Film Noir Klassiker "Asphalt Dschungel" (1950), 1956 mit Gregory Peck "Moby Dick" , mit George C. Scott "Die Bibel" (1966) , mit Paul Newman dann "Das war Roy Bean" (1972) und "Der Mackintosh-Mann" (1973) und mit Jack Nicholson sein Spätwerk "Die Ehre der Prizzis" (1985) - um nur einige seiner großen Highlights zu nennen.

DVD & Bluray:
Ich besitze die deutsche EV der DVD von 2004. 2006 gabs eine Neuauflage mit anderem Cover. Bild und Ton sind recht gut. Leider gibts keinerlei Bonusmaterial. Auch kein animiertes, musikunterlegtes Menü. Da hätte man sich bei diesem Klassiker doch etwas mehr Mühe geben können. Auf BluRay ist der Film derweil in Deutschland noch nicht erschienen, vllt. werden wir denn ja mal mit etwas Bonusmaterial beglückt zwinkern

Wissenswertes:
Der Film ist eine Romanverfilmung von Charles Shaw

Zum Film selbst:
Das Jahr 1944. Robert Mitchum spielt den US U-Boot Soldaten Corporal Allison. Dieses ist nicht sein wirklicher Name, denn den weiß er nicht, da er als Baby auf der Strasse ausgesetzt wurde an Ecke der "Allison Street", weswegen man ihn fortan "Allison" nannte, als Vor- und Zuname. Er wuchs in diversen Waisenhäusern auf, bis er alt genug war, um sich  der Armee zu verpflichten, wo er in ein U-Boot eingesetzt wird. Inmitten des 2. Weltkriegs wurde das U-Boot, als es gerade aufgetaucht war, von den Japanern beschossen und mußte schnell wieder tauchen - es gelang jedoch nicht mehr, alls Soldaten an Bord zu holen, die gerade mit Booten draussen waren - unter ihnen Allison. Durch den Angriff und der starken See wurde Allison schliesslich bewusstlos und erwachte irgendwann später am Strand einer südpazifischen Insel. Als er dort erwachte und die Insel absuchte, stiess er auf die junge, irische Nonne Schwester Angela, die ihren Nonnenstatus noch nicht vollends abgeschlossen hatte. Angela landete auf der Insel, weil ihr Vorgesetzter Pater Philip während eines Angriffes nicht von der Insel wollte, ehe er seinen Kollegen Father Ryan gefunden hatte, den er jedoch nicht fand, da er mit dem letzten Boot der Evakuierung wohl gefahren war. Für Pater Philip, 7über 70 Jahre alt, war die ganze Anstrengung zuviel gewesen und verstarb am folgenden Tag. Seit 4 Tagen war Angela nun alleine auf der Insel - all diese Geschehnise sind nicht im Film enthalten und werden von Angela und Allison untereinander erzählt.

Der teils schnoddrige Seemann und die wohlerzogene Nonne brauchten anfangs etwas, um sich aufzuraufen und zu akzeptieren, die einzigsten Menschen au der Insel zu sein, die immerhin reichhaltig Nahrung an Fisch und Früchten bot. Beide ergänzten sich gut miteinander. Eines Tages sahen sie eine Riesenschildkröte im Wasser, die Allison fangen wollte und fuhr mit Angela in seinem Ruderboote, das ihn zur Insel brachte, hianus, um die Schuldkröte zu fangen. Das anfangs einfache Unterfangen wurde jedoch zu einer schwierigen Angelegenheit, nachdem Allison die Kraft der Schildkröte eindeutig unterschätzte, ihn vom Boot in die Tiefe riss und Allison nur mit Mühe sich retten konnte und letztendlich der Schildkröte zeigen konnte, wer das Boss ist...aber ich fand diese "Fangszenen" schon ganz witzig Grinsen

Allison beschloss, mit dem Ruderboot und einigen Verbesserungen zu den Fidschi Inseln zu gelangen, um dort auf Rettung zu hoffen. Eine mörderische Fahrt, zumal man zwischen den feindlichen Japanern durch muß. Angela wollte mit, und so bereiteten sie alles für ihre Resie vor. Aus heiterem Himmel flog ein japanisches Flugzeug über die Insel und beschosen sie, wobei sie sämtliche wertvolle Früchtebäume und Gebäude ruinierten, unter anderem auch die kleine Kirche, die Pater Philip auf der Insel errichtet hatte. Wenig später kamen Boote mit einer 200 Mann starken Kampftruppe, die die Insel als Basislager nutzen wollten. Mit letzter Mühe schlugen sich Allison und Angela in eine kleine Höhle, wo sie von nun an lebten und hofften, nicht entdeckt zu werden. An einem Tag schlich Allison sich in das japanische Lager um Lebensmittel zu besorgen.  Wenig später zogen die Japaner komplett von der Insel ab und liessen zur Freude von Allison und Angela alle Vorräte zurück, so dass sie nun nach Herzenslust alles hatten. Allison dachte, dass die Amerikaner wohl auf dem Vormarsch wären und die Japaner geflüchtet waren.

ich hätte ja einiges von den Lebensmitteln und anderen Dingen zur Sicherheit in die Höhle geschafft, falls die Japaner zurückkommen...immerhin hatten sie ja alles dageleassen, was ich merkwürdig fand - aber Allison und Angela nicht und zogen danach gleich in die eine Hütte ein und liessen es sich tagelang gut gehen und konnten wieder ein zivilisiertes Leben geniessen. Allison brachte den Mut auf und sagte Angela, dass er sie liebt und sie heiraten möchte, sobald man wieder zu Hause wäre. Doch Angela machte dem Seemann klar, dass sie ihr Leben Jesus gewidmet hat und ihr Entschluß feststeht. Angela fand ich den liegengebliebenen Sachen auch eine Flasche japanische Sake, der zur Freude von Allison Grinsen Daraufhin leerte er fast die ganze Flasche, für Angela reichte ein kleiner Schluck, weil sie es nicht kannte Grinsen Nachdem Allison ziemlich besoffen war, sagte er Angela die ungeschminkte Wahrheit, wie ihre Situation aussieht, hier jemals von der Insel zu kommen. Dies sagte Angela überhaupt nicht zu und weinte und lief raus in den strömenden Regen, wo Allison sie erst am nächsten Morgen  - völlig durchnässt fand. Der Preis dafür war eine große Grippe mit starkem Fieber. Zu allem Unnütz kamen auch die Japaner wieder zurück zur Insel (dachte ichs mir doch!) und Allison schleppte Angela in die Höhle zurück. Nach 4 Tagen schwerer Krankheit erholte sich Angela wieder und Allison klärte sie auf, dass die Japaner wieder da sind. Die folgende Zeit wurde nicht leicht für die beiden. Allison gestand Angela, dass er einen Japaner töten mußte, als er ins Lager ging, um decken für Angela zu holen, und dabei von einem Japaner überrascht wurde. Agela machte sich schwere Vorwürfe, dass Allison für sie gemordet hatte - Krieg hin oder her - das zählte für sie nicht. 

Obwohl Allison die Leiche entsoprgt hatte, wurde sie gefunden und die Japaner wußten nun, dass noch jemand auf der Insel sein muß und suchten sie systematisch ab und steckten dafür auch Weiden in Brand. Es war nur noch eine Frage der Zeit, biss Allison und Angela gefunden werden. . Als sie dann gefunden wurden und ein Japaner sie aufforderte, aus der Höhle zu kommen, kamen amerikanische Kampfflugzeuge und bombardierten die Insel und die Japaner und schnell änderte sich das Blatt. Allison wußte, dass die japaner hier 4 gefährliche Kanonen haben, die seinen Kollegen das Leben schwer machen können. Allison rante los und machte alle 4 Kanonen unbrauchbar, wurde dabei jedoch an der Sculter getroffen. Die Amerikaner räumten die Japaner aus dem feld, dank dessen, dass sie die Kanonen nicht einsetzen konnten und Alliosn und Angela waren gerettet. Beide verabschiedeten sich voneinander und schworen sich ewige tiefe Freundschaft...obwohl beide wissen, dass man sich nie wiedersehen wird....

Fazit:
Ich mochte diesen Film schon immer. Diese herrliche Insel, 2 grundverschiedene Menschen und dann die ständige Ungewissheit der Japaner. Natürlich verliebte sich Mitchum in Kerr, das war vorauszusehen - doch entgegen, was man gedacht hatte, zumal Kerr ihren Nonnenstatus noch nicht ganz besiegelt hatte, dass Mitchum und Kerr am Ende ein Paar werden...doch dem war nicht so. Für alle Romantiker natürlich eine Tragödie Grinsen und ich muß gesethen.,..ich hatte es mir auch gewünscht, finde es aber auch erfrischend, dass nicht auf teufel komm raus auf romantisches Happy End gemacht wurde.

 Geniale/r Film/Serie
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« Antworten #3 am: 19. März 2019, 23:48:31 »

 Geniale/r Film/Serie die idee erinnert an african queen, und auch hier ist huston ein großartiger, romantischer, manchmal auch trauriger film gelungen.mitchum in einer seiner schönsten rollen.
« Letzte Änderung: 20. März 2019, 00:42:19 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 20. März 2019, 00:43:39 »

Geniale/r Film/Serie die idee erinnert an african queen

Ist ja witzig...hatte ich ja auch geschrieben, obwohl die Drehbücher natürlich nichts gemein haben...einzigst die Regie beider Filme bon John Huston...aber dennoch fühlen wir beide dasselbe, dass sich beide Filme dennoch irgendwie ähneln Happy
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