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Autor Thema: Rogue One - A Star Wars Story (USA 2016)  (Gelesen 1077 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Seth
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« am: 25. Dezember 2017, 21:21:46 »

Rogue One

Darsteller:
Felicity Jones (Jyn Erso)
Diego Luna (Captain Cassian Andor)
Ben Mendelsohn (Direktor Orson Krennic)
Alan Tudyk (K-2SO)
Donnie Yen (Chirrut Îmwe)
Jiang Wen (Baze Malbus)
Riz Ahmed (Bodhi Rook)
Guy Henry (Gouverneur Wilhuff Tarkin)
Forest Whitaker (Saw Gerrera)
Mads Mikkelsen (Galen Erso)
Jimmy Smits (Senator Bail Organa)
Genevieve O’Reilly (Senatorin Mon Mothma)
Alistair Petrie (General Draven)
Ben Daniels (General Merrick)
Ian McElhinney (General Dodonna)
Jonathan Aris (Senator Jebel)
Paul Kasey (Admiral Raddus)
Stephen Stanton (Admiral Raddus (Stimme))
Spencer Wilding/Daniel Naprous (Darth Vader)
James Earl Jones (Darth Vader (Stimme))
Ingvild Deila (Prinzessin Leia Organa)
Anthony Daniels (C-3PO)
Valene Kane (Lyra Erso)

Spieldauer: 134 Minuten

Kinostart:
USA: 16.12.2016
BRD: 15.12.2016

Inhalt:
In einer Zeit der großen Konflikte findet eine Gruppe ungleicher Helden zusammen, angeführt von der jungen Jyn Erso, die sich auf der Flucht vor dem Imperium befindet, und Cassian Andor, einem Captain des Rebellengeheimdienstes.
Gemeinsam begeben sie sich auf eine verzweifelte Mission, die geheimen Pläne des Todessterns zu stehlen – der gefährlichsten Waffe des Imperiums...

Trailer:
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=c1J8ZA8_plw" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=c1J8ZA8_plw</a>
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 25. Dezember 2017, 22:28:16 »

Habe den Film nun auch gesehen und fand ihn ganz OK. ich und Star Wars....wir werden wohl nie richtig Freunde werden. Irgendwie springt die Begeisterung bei Star Wars nie so richtig auf mich über, finde teils die Storylines auch zu komplex - vllt. braucht man auch mehr Vorwissen. Die 3 Ur-Star Wars Filme habe ich nur ein einziges Mal in meinem Leben gesehen (ca. 1990), die 3 Filme die später folgte, habe ich nur Teil 1 halb gesehen und 2 und 3 gar nie und dann eben Das Erwachen der Macht. Möglich, dass ich eben einfach zu wenig Star Wars erprobt bin um die ganzen komplexen Handlungsstränge jeweils alle nachvollziehen zu können. das ende hatte mir überhaupt nicht gefallen, dass quasi alle draufgegangen waren.

Unterm Strich....kann man sich mal ansehen, wenns draussen regnet und stürmt - so wie heute. Echte Star Wars Fans haben sicher ihre Freude dran - für mich bleiben mit Wohlwollen Serie/Film kann man sich mal ansehen übrig.
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Seth
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« Antworten #2 am: 26. Dezember 2017, 23:22:45 »

Was soll ich sagen - ich bin begeistert!

Einmal die ganzen Anspielungen und Cameos
Spoiler  :
von der blauen Milch über R2/C-3PO über die Gold/Red-Leader, das Narbengesicht aus Mos Eisley, die Erwähnung Obi-Wans, die Erwähnung eines Captain Antilles sowie eines General Syndulla (Star Wars Rebels) sowie des Zeigens des Raumschiffes Ghost,  ...
Tarkin haben sie sehr gut hinbekommen, ebenso Leia. Wenn man nicht weiß, dass sie computergeneriert sind, fällt es fast nicht auf. Großer Respekt!
Sehr schön auch, dass dieser Film sowohl die Prequel-Trilogie als auch die Originaltrilogie gut verbindet und als Quasi-Prequel zu Episode IV den Lauftext derselben nun in neuem Licht sehen lässt.
Sowohl Bail Organa als auch Mon Mothma sind dieselben Schauspieler wie in Episode I-III bzw. bei Mon Mothma sind alle Szenen aus Episode III ja nur bei den gekürzten Szenen zu finden. Aber cool, wie es weitergeht, dass die beiden zusammen mit anderen Senatoren und Padme damals die Rebellion in III gründeten und nun die Frucht ihrer Arbeit haben.
Spoiler  :
Ebenso, dass Mustafar einer der Handlungsorte ist. Darth Vaders Turm hat mich allerdings ein wenig an Saurons Turm aus Herr der Ringe erinnert.

Im direkten Vergleich zu Episode VII überzeugt mich Rogue One noch mehr. Episode VII hatte zwar aufgrund des Wiedersehens mit den Helden dieses "We are home"-Gefühl, dass Han Solo schon im Trailer benannte, gut rüberbringen können, aber Storymäßig kann in meinen Augen Rogue One besser überzeugen.
Zumal die Starkiller-Base aus Episode VII zwar groß/mächtig usw. war, aber der Todesstern nun in Rogue One wesentlich intensiver/bedrohlicher/... wirken konnte. Der innere Machtkampf zwischen Tarkin und Krennic -genial.
Auch, dass die Rebellen keinesfalls Helden mit weißer Weste sind - sogar vor Folter nicht zurückschrecken.
Während die ersten zwei Drittel des Filmes zwar auch gut waren, dreht der Film vor allem im letzten Drittel zu absoluter Höchstform auf. Ich habe selten so gebannt auf die Leinwand sehen können. Die Ausweglosigkeit, die Bedrohung - alles wurde spürbar.
Und was gab es damals für "Sorgen", als Disney Lucasfilm übernahm, dass die neuen Filme nun Kinderfilme werden würden - spätestens mit Rogue One wurden diese Kritiker eines besseren belehrt.
Und dafür auch großen Respekt, dass sie es am Ende wirklich durchgezogen haben, dass der gesamte Cast des Filmes das Zeitliche segnet.

Erwähnen möchte ich auch noch Darth Vaders Auftritt am Ende. Wow - so stelle ich ihn mir als mächtigen und gnadenlosen Gegner vor.

 Geniale/r Film/Serie
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Rosette
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« Antworten #3 am: 05. Februar 2018, 22:12:12 »

Wieder aus der Kategorie "Wayne interessierts?" Diesen ganzen Prequel Müll braucht nun wirklich kein Mensch.

Schlechter Film/Serie
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Ich grüße alle Mitglieder des Forums.
Arcon Duke
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« Antworten #4 am: 07. Februar 2018, 20:42:48 »

Ich hab den Film heute das erste mal gesehen, fand ihn ganz okay. Aber Spannung kam keine auf.
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Quark
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« Antworten #5 am: 07. Februar 2018, 22:33:42 »

Wieder aus der Kategorie "Wayne interessierts?" Diesen ganzen Prequel Müll braucht nun wirklich kein Mensch.

Schlechter Film/Serie

Hast du den Film gesehen, oder ist das wieder so eine Glaskugel Geschichte?
 Grinsen
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Detective Steve Sloan
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« Antworten #6 am: 07. Februar 2018, 22:40:05 »

Wieder aus der Kategorie "Wayne interessierts?" Diesen ganzen Prequel Müll braucht nun wirklich kein Mensch.

Schlechter Film/Serie

Hast du den Film gesehen, oder ist das wieder so eine Glaskugel Geschichte?
 Grinsen


Oh yeahhh Quark, der war echt gut.  Super toll gemacht totlachen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #7 am: 07. Februar 2018, 23:02:54 »

Wieder aus der Kategorie "Wayne interessierts?" Diesen ganzen Prequel Müll braucht nun wirklich kein Mensch.



Naja, Wayne hat er ja interessiuert....Wayne Carpendale meinst du, oder?  Grinsen
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Jesse
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« Antworten #8 am: 12. Februar 2018, 15:05:46 »

Wir fanden den Film überraschend gut, denn unsere Erwartungen waren nicht sonderlich hoch! Sehr guter Film/Serie

Sehr schön auch, dass dieser Film sowohl die Prequel-Trilogie als auch die Originaltrilogie gut verbindet und als Quasi-Prequel zu Episode IV den Lauftext derselben nun in neuem Licht sehen lässt.

Sehe ich genauso! Für mich ist der Film durchaus eine Bereicherung im Star Wars Universum... Happy
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« Antworten #9 am: 12. Februar 2018, 15:28:03 »

Wieder aus der Kategorie "Wayne interessierts?" Diesen ganzen Prequel Müll braucht nun wirklich kein Mensch.

Naja, Wayne hat er ja interessiuert....Wayne Carpendale meinst du, oder?  Grinsen

Sorry für das kleine OFF TOPIC zwinkern

YES Cheffe, sie meinte Wayne Carpendale, da er seinen Instagram Account "Wayne interessiert's" genannt hat.  Grinsen Grinsen Grinsen Grinsen Grinsen

https://www.instagram.com/wayne_interessiert_s/
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #10 am: 12. Februar 2018, 20:11:17 »

Grinsen Naja, John Wayne kann damit ja nicht mehr gemeint sein zwinkern
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« Antworten #11 am: 29. Juli 2020, 22:50:59 »

Die Bürde wog schwer, die J.J. Abrams („Cloverfield“) im letzten Jahr mit „Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht“ zu nehmen hatte: Er musste, natürlich, nicht nur dem gehässigen Feuilleton oder den kommerziellen Erwartungen des Medienkonzerns Walt Disney, an die George Lucas im Jahre 2012 die Rechte des Star-Wars-Franchise für ansehnliche vier Milliarden US-Dollar abtrat, gerecht werden. Selbstverständlich stellte das größte Erschwernis die vollständige Zufriedenstellung des gigantischen Fandom dar, dessen Urteil bei einem potenziellen Scheitern mit weitaus härterer Konsequenz auf die siebte Ausformung der legendären Space Opera einschlagen würde, als jedes Intelligenzblatt auf dieser Welt imstande zu formulieren wäre. Grund dafür ist natürlich der ungeheure Aufwand an Emotionen, die Generation um Generation seit jeher in Verbindung mit dem Krieg der Sterne bringt.

J.J. Abrams aber enttäuschte nicht im Geringsten, er wahrte den Geist der Vorlage mit einer ganz und gar berauschenden Strahlkraft in Sachen Eskapismus und nutzte „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ gleichermaßen als effektiven Sensibilisierungsgegenstand, um die heutige Zuschauerschaft (auch im präventiven Hinblick in Richtung Zukunft) auf die klassische Natur der Star-Wars-Saga einzustimmen. Mit „Rogue One: A Star Wars Story“, dem ersten Anthologie-Film innerhalb des stetig expandierenden Star-Wars-Universums, betritt man nun jedoch neue Gefilde, die im Vorfeld so prekär wie beflügelnd erschienen. „Rogue One: A Star Wars Story“ nämlich muss unter Beweis stellen, dass Star Wars auch dann funktioniert, wenn nicht mit dem herkömmlichen Personal aufgewartet wird, wenn ein Operieren abseits der Wohlfühlzone stattfindet und somit auch filmerzählerisch neue, gewissermaßen singuläre Bahnen eingeschlagen werden.

Gareth Edwards („Monsters“) weiß indes den massiven Vorteil auf seiner Seite, dass er „Rogue One: A Star Wars Story“ nicht den zentralen Episodensträngen der Saga verhaften muss und folgerichtig eine stilistische Freiheit an den Tag legen kann, die nachhaltig und wegweisend für alles Kommende aufzeigt, welch kunstfertiger Innovationsreichtum dem Fundament des Star-Wars-Kosmos in Wahrheit eingeschrieben ist. Man muss dieses erste Stand-Alone-Abenteuer als eine auf die Leinwand gebannte Fan Fiction verstehen; Debatten über Sinn und Unsinn seiner Existenz versperrt es sich von vornherein, allerdings trägt Edwards dieses zweihundert Millionen Dollar schwere Spin-Off mit einer Leidenschaft der Materie gegenüber vor, dass sich eine unabhängige Dynamik entflammt, die auch jenseits des sequenziellen Erzählens begeistert. Abseits einiger Referenzen, die das nostalgische Befinden der treuen Anhängerschaft beschwören, hat „Rogue One: A Star Wars Story“ mit der märchenhaften Taktung der Weltraumoper selbst kaum noch etwas gemein.

Stattdessen zeichnet sich Gareth Edwards für einen rustikalen Kriegsfilm verantwortlich, der das Star-Wars-Universum mit einer bisher nie dagewesenen Härte durchströmt: Edwards wollte einen reinrassigen Genre-Film drehen - fernab der Verkapselung in Zugeständnissen und Anbiederungen - und das hat er auch zweifelsohne getan. Nach einigen unrhythmischen Anfangsminuten belegt der britische Filmemacher dann auch mit einschneidender Vehemenz, warum er nicht nur für das kontemporäre Blockbusterkino ein Segen ist, sondern auch für „Rogue One: A Star Wars Story“ einen echten Gewinn darstellt: Sein Gespür für die symbiotische Beziehung von Bild und Ton ist in diesen produktionsökonomischen Dimensionen, abgesehen von Denis Villeneuve (Arrival), konkurrenzlos. Schon sein durchaus interessanter „Godzilla“ faszinierte mit den wohl eindrucksvollsten Illustrationen des Blockbustersommers 2014 – und hier setzt auch „Rogue One: A Star Wars Story“ vorbehaltlos an.

Das martialische, zuzeiten offenkundig mit realitätsbezogenen Ikonographien verzweigte Gemenge, zu Wasser, am Boden, in interstellaren Höhenlagen, von Jedha bis Scarif, von Ruinenlandschaften in staubigen Wüsten bis hin zu Schlachtfeldern unter Palmen, entfesselt im letzten Drittel eine paralysierende Wucht, die sich selbst vor den Gefechten in „Das Imperium schlägt zurück“, der Speerspitze des Reihe, nicht verstecken muss. Ganz im Gegenteil. Alles, was Star Wars zukünftig im Hinblick auf die Action auffahren wird, muss sich wohl oder übel an „Rogue One: A Star Wars Story“ messen lassen. Obgleich das Erlebnis selbst in Gänze ein betörendes bleibt, verfügt auch „Rogue One: A Star Wars Story“ über unverkennbare Mängel, die sich vor allem in den Profilen der neuen Charaktere, angeführt von Felicity Jones blasser Jyn Erso, bündeln. Allesamt scheinen sie rein funktionale Abziehbildchen der eigenen Überzeugung, der Facettenreichtum innerhalb der Persönlichkeitsstrukturen geht dem Film vollkommen ab.

Immerhin aber bemüht sich „Rogue One: A Star Wars Story“ gelegentlich angenehmerweise darum, die Glorifizierung der Rebellen mit Vorsicht zu genießen, macht der von Diego Luna gespielt Cassian Andor in einer Szene doch deutlich, dass sich auch der Widerstand aus einem Menschenschlag gebiert, der sich nicht zuletzt aus Spionen, Saboteuren und Attentätern zusammensetzt. Aus Vergessenen, Versprengten, Verdammten und Abtrünnigen, die sich der Gewalt als Mittel zum Zweck gewiss sind, um dem imperialen Faschismus die Stirn zu bieten, die aber augenscheinlich auch über keinerlei Alternative verfügen. Wie schon im Verlauf der Star-Wars-Episoden selbst bewusst wurde, destilliert sich aus all den intergalaktischen Krisenherden ein Gleichnis der Hoffnung. Denn Hoffnung ist der Nährboden, aus dem eine Rebellion keimt. Hoffnung ist dort, wo auch Leben ist. Und das ist „Rogue One: A Story Wars Story“ definitiv: lebendig.

 Sehr guter Film/Serie
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« Antworten #12 am: 30. Juli 2020, 09:27:18 »

@filmfan:  Heist du Pascal Reis? Falls nicht, wäre es toll, wenn du dessen Rezension von dieser Seite:

https://www.mannbeisstfilm.de/kritik/Gareth-Edwards/Rogue-One-A-Star-Wars-Story/2669.html

mit einem entsprechenden Quellenlink versehen würdest, sonst denkt man noch, das wäre von dir.  zwinkern

Und wenn du Pascal Reis bist, könntest du hier schon etwas persönlicher schreiben, anstatt eine Kritik von 2016 zu kopieren.  zwinkern
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