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Autor Thema: Sindbads siebente Reise (The Seventh Voyage of Sinbad) (USA, 1958)  (Gelesen 107 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Seth
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« am: 11. Februar 2018, 19:50:03 »

Sindbads siebente Reise

Darsteller:
Kerwin Mathews (Sindbad)
Kathryn Grant (Prinzessin Parisa)
Torin Thatcher (Sokurah)
Richard Eyer (Baronni)
Alec Mango (Kalif von Bagdad)
Danny Green (Karim)
Harold Kasket (Sultan)
Alfred Brown (Harufa)

Inhalt:
Der berühmte Seefahrer Sindbad (Kerwin Mathews) will die arabische Prinzessin Parise (Kathryn Grant) heiraten. Auf der Fahrt zur Hochzeit rettet er jedoch auf der Zyklopeninsel den Magier Sokurah (Torin Thatcher) vor einem einäugigen Giganten, als der eine magische Lampe stehlen will. Die Lampe geht verloren und als Sindbad nicht gewillt ist, sofort zur Insel zurückzukehren, verzaubert Sokurah heimlich die Prinzessin auf Daumengröße. Das Gegenmittel: ein Stück von einem Ei des Vogel Roch, das es natürlich nur auf der Zyklopeninsel gibt. Sindbad und seine Männer brechen wieder auf und sehen sich vielen Gefahren ausgesetzt, denn Sokurah ist gewissenlos und außer Zyklopen gibt es auch Kämpfe gegen Drachen und Skelette zu bestehen...
(c) ofdb.de
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Seth
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« Antworten #1 am: 11. Februar 2018, 20:05:13 »

Sindbads siebente Reise ist - wie der Titel schon nahelegt - eine freie Adaption der siebenten Reise des Sindbad-Märchens aus TausendundeinerNacht. Für die Tricktechnik zeichnete sich Ray Harryhausen verantwortlich, dessen Spätwerk "Kampf der Titanen" ich mir vergangenen Monat angeschaut habe. In diesem wurde auch die Schlangenfrau - etwas modifiziert als Medusa - wiederverwendet. Doch auch wenn Harryhausen seine Stop-Motion-Technik im Laufe der Jahre noch weiter verbessern konnte, so sind auch die Spezialeffekte in Sindbad eine Meisterleistung - gerade für die damalige Zeit - und lassen sich auch heute noch gut anschauen. Der Kampf mit dem Skelett im Finale des Filmes gehört wohl (neben der erweiterten Version mit sieben Skeletten aus Jason und die Argonauten) zu den größten Special Effects der damaligen Zeit schlechthin und wurde oft kopiert, aber nie Harryhausens Meisterleistung erreicht.
Ebenso gefällt mir die Aufnahme der mythologischen Elemente. Der Vogel Roch, die Zyklopen, usw. Das orientalische Flair hat der Film zwar nur bedingt, aber es macht einfach Spaß, dem ganzen zuzuschauen.
 Sehr guter Film/Serie
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