NOSTALGIE CRIME BOARD
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Autor Thema: Panik in New York (The Beast From 20,000 Fathoms) (USA, 1953)  (Gelesen 92 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Seth
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« am: 09. Oktober 2018, 22:48:58 »

Panik in New York

Darsteller:
Paul Christian (Tom Nesbitt)
Paula Raymond (Lee Hunter)
Cecil Kellaway (Professor Elson)
Kenneth Tobey (Colonel Evans)
Donald Woods (Captain Jackson)
Ross Elliott (George Ritchie)
Steve Brodie (Sgt. Loomis)
Jack Pennick (Jacob Bowman)
Lee van Cleef (Corporal Stone)

Inhalt:
Eine Atombombenexplosion weckt im ewigen Eis einen Rhedosaurier aus seinem langen Schlaf, was von dem Wissenschaftler Tom Nesbitt (Paul Hubschmid) beobachtet wird, was ihm hinterher aber niemand glauben will. In der Folge mehren sich unheimliche Ereignisse auf den Meeren, Schiffe verschwinden, ein Leuchtturm wird verwüstet. Dann kommt der Tag, als das Tier tatsächlich im Hafen von New York an Land geht und in den Straßenschluchten Chaos und Verwüstung anrichtet. Problematisch wird die Sache zusätzlich durch die radioaktive Verseuchung, die der Saurier mit sich bringt. Hektisch arbeitet man an einer Waffe...
(c) ofdb.de
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Seth
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« Antworten #1 am: 09. Oktober 2018, 22:56:51 »

In meinem unregelmäßig stattfindenden Ray Harryhausen-Watch war nun dieser Film an der Reihe.
Dies war der erste Film, für den Ray Harryhausen damals als in alleiniger Verantwortung für die Spezialeffekte war. An großer Stop-Motion-Technik hatte er diesmal noch nicht so vielseitig zu tun. Es konzentrierte sich hauptsächlich auf den Dinosaurier, der jedoch effekttechnisch ganz gut in Szene gesetzt wurde.
Der Film selbst hat mich jedoch diesmal nicht so sehr begeistern können. Die Grundstory ist mit Atomwaffentests (der erste Godzilla kam übrigens erst ein Jahr nach diesem Film) natürlich der damaligen Zeit der beginnenden 50er Jahre geschuldet, wo haufenweise solche Filme gedreht wurden. Das Finale an der Achterbahn hat mir wieder etwas mehr zugesagt. Irgendwie hat der zweite Percy-Jackson-Film in meinen Augen hier ein wenig abgekupfert. Zumindest, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt.
Interessant fand ich noch, dass die Story des Filmes auf einer Kurzgeschichte von Ray Bradbury basiert, dessen Werke mir sonst eigentlich immer ganz gut zusagen. Aber das klappt halt doch nicht immer...

2,5 Sterne mit Tendenz zu 2:
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Ducky
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« Antworten #2 am: 10. Oktober 2018, 11:01:13 »

 Guter Film/Serie

Habe den Film als Kind das ertse mal gesehen und da hat er mir richtig gut gefallen

Alsich ihn mir später mal wieder angesehen habe, musste ich doch zugeben, dass ich ihn beser in Erinnerung hatte, als ich ihn dann fand

Ray Bradbury zählt zwar auch zu meinen Lieblingsautoren, aber eine Kurzgeschichte reicht wohl doch nicht immer als Grundlage für einen ganzen Film

Ray Harryhauen hat aber wie immer sehr gute Arbeit abgeliefert
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