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Autor Thema: Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers) (USA, 1956)  (Gelesen 46 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Seth
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« am: 07. November 2018, 12:28:16 »

Fliegende Untertassen greifen an

Darsteller:
Hugh Marlowe (Dr. Russell A. Marvin)
Joan Taylor (Carol Marvin)
Donald Curtis (Major Huglin)
Morris Ankrum (General Hanley)
John Zaremba (Professor Kanter)
Thomas Browne Henry (Admiral Enright)
Grandon Rhodes (General Edmunds)
Larry J. Blake (Polizist)
Nicky Blair (Military Officer)
Charles Evans (Dr. Alberts)

Inhalt:
Als eines Tages fliegende Untertassen über der Erde gesichtet werden, sehen auch der Raketenexperte Russ Marvin und seine Frau eines der UFOs. Ein UFO zerstört die Raketenstellung und Russ Marvin und seine Frau werden entführt und in das Innere eines der UFOs gebracht. Dort erfahren sie, dass die Aliens Angst vor den Atombomben der Menschen haben und sie drohen die Erde zu zerstören, sollten die Atombombem nicht vernichtet werden. Doch da haben Marvin und das Militär noch ein Wörtchen mitzureden...
(c) ofdb.de
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« Antworten #1 am: 07. November 2018, 12:45:19 »

In meinem Ray Harryhausen-Watch war nun dieser Film an der Reihe.
Neben "Die Bestie aus dem Weltenraum" (hier auch nur bedingt) und "Die erste Fahrt zum Mond" ist dies der einzige Harryhausen-Film, der sich mit der Science Fiction-Thematik befasst. Außergewöhnlich ist jedoch, dass er in diesem Film zum einzigen Mal keine "Kreaturen", Tiere oder Menschen - also lebende Wesen - durch Stop Motion-Technik zum Leben erweckt, sondern diese in diesem Film ausschließlich für Objekte wie die Raumschiffe oder einstürzende Gebäude verwendet. Auch ist es das letzte Mal, dass er in einem Film Gebäude einstürzen lässt.
Die Verfilmung selbst basiert auf dem Buch (nicht Roman!) "Flying Saucers from Outer Space". Dies wurde von einem amerikanischen UFO-Forscher geschrieben.
Die in der Verfilmung thematisierte Sache, dass Menschen mit Angstsituationen oder unter Druck dazu tendieren, zu stark zu reagieren - in diesem Fall ein Angriff auf friedliche Außerirdische, wird angesprochen, aber nicht zu sehr vertieft. Wie auch in der "Bestie aus dem Weltenraum" gibt die Geschichte einen interessanten Grundaspekt, der auch behandelt wird (Überreaktion, Konfrontation mit Unbekanntem, ...), aber sich zum Ende des Filmes auch hier wieder recht stark in das klassische Schema X (Monster/Aliens gegen Welt) verliert.
Die Effekte sind schön dargestellt. Allerdings nagt der Zahn der Zeit an diesen ein klein wenig mehr als an den Effekten von "lebendigen" Stop-Motion-Technik-Vorlagen.
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