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Autor Thema: Nacht in der Prärie (aka: Gun Man ) (Blood On The Moon) (USA, 1948)  (Gelesen 642 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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TV SERIEN JUNKIE


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« am: 23. Februar 2019, 21:48:21 »

Der Herumtreiber Jim Garry wird von seinem Freund Tate Riling, gerufen. Garry reitet in ein Indianerreservat und befindet sich inmitten eines Konflikts zwischen einem Viehbesitzer und einigen Homesteadern. Er trifft den Viehbesitzer John Lufton und schließlich seine Töchter Amy und Carol. Die Luftons vermuten, dass Garry auf Rilings Seite steht und zunächst feindselig ist, vor allem Amy. Garry gibt gerne zu, dass er für seinen Freund arbeiten wird.

Riling erzählt Garry, dass er und der indische Agent Jake Pindalest ein ausgeklügeltes Programm entwickelt haben, um Lufton dazu zu zwingen, seine Herde billig zu verkaufen. Pindalest hat die Regierung dazu gebracht, Lufton zu befehlen, sein Vieh innerhalb einer Woche aus dem Reservat zu entfernen. Inzwischen hat Riling die Homesteaders organisiert, um den Umzug zu blockieren und sie zu glauben, dass er in ihrem besten Interesse arbeitet. Ohne eine andere Option musste Lufton seine Herde zu günstigen Preisen verkaufen oder alles verlieren. Lufton würde nie an Riling verkaufen, aber an einen Fremden wie Garry. Pindalest würde dann sehen, dass die Regierung die Herde zu einem überhöhten Preis kauft. Garry würde 10.000 Dollar für seine Beteiligung am Schwindel bekommen.

Lufton schafft es, Riling zu überlisten und seine Herde ungehindert zu bewegen, aber Riling und seine Männer strampeln und streuen das Vieh ins Reservat. Es würde mehrere Tage dauern, die Herde zu sammeln, mehr Zeit als Lufton vor Ablauf der Frist. Garry wird angewidert, wenn ein Mann in der Stampede getötet wird und er die Seiten wechselt. Amy vertraut ihm immer noch nicht. Sie vermutet, dass Garry den Inhalt eines Briefes an Riling verraten hat, ohne zu wissen, dass Carol mit Riling verliebt ist und derjenige ist, der ihm Informationen übergibt. Schließlich vertraut Amy (und verliebt sich) in Garry, besonders nachdem er ihren Vater vor zwei Männern von Riling verteidigt hat.

Um Zeit zu gewinnen, überredet Garry Pindalest, der nichts von seinem Bruch mit Riling weiß, einen Boten an die Regierung zu schicken, um die Frist zu verlängern. Garry nimmt dann Pindalest gefangen. Riling und seine Bande suchen sie auf. Garry flieht in die Kabine von Kris Barden, dem Vater eines der getöteten Männer; Sie werden von Amy gesperrt. Ein Schusswechsel bricht aus. Garry ist zwar verwundet worden, schleicht sich jedoch nachts aus, schickt Rilings Männer aus und schlägt Pindalest nieder. Dann stehen er und sein alter Freund einander gegenüber. Riling ist tödlich verletzt. Pindalest wird in Gewahrsam genommen, und Garry beschließt, seine Wanderwege aufzugeben, sehr zu Amys Freude.

    Robert Mitchum as Jim Garry
    Barbara Bel Geddes as Amy Lufton
    Robert Preston as Tate Riling
    Walter Brennan as Kris Barden
    Phyllis Thaxter as Carol Lufton
    Frank Faylen as Jake Pindalest
    Tom Tully as John Lufton
    Charles McGraw as Milo Sweet
    Clifton Young as Joe Shotten
    Tom Tyler as Frank Reardon
    George Cooper as Fred Barden
    Tom Keene as Ted Elser
    Bud Osborne as Cap Willis
    Zon Murray as Nels Titterton
    Robert Bray as Bart Daniels

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Dan Tanna Spenser
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TV SERIEN JUNKIE


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« Antworten #1 am: 23. Februar 2019, 23:02:02 »

Hatte den Film mir letzte Woche bei Amazon bestellt, hatte ihn zurvor nur als TV Aufnahme. Im Rahmen meines Robert-Mitchum-Rewatches hatte ich ihn mir heute auch gleich angeschaut. Die Rückseite des Covers hatte es schon treffen beschrieben, das dieser Film scicher nicht zu den bekanntesten seines Genres gehört, aber auf jeden zu den unterschätzten. Mir war der Film von damals noch in sehr positiver Erinnerung und es zeigte sich heute, dass sich daran auch nichts dran geändert hat Happy

Die Co-Stars:
Barbara Bel Geddes ("Dallas") spielte Amy Lufton, die treffischere, leicht aufzubringene Tochter des Ranchers John Lufton (Tom Tully ("Shane" ; TV-Serie), Robert Preston ("Der lange Treck") spielte den rücksichtslosen Tate Riling, Walter Brennan ("Rio Bravo") spielte Kris Barden, der seinen Sohn rächen will, der von Rilings Bande ermordet wurde. Robert Bray ("Mike Hammer" in "Mein Revolver war schneller") spielte eine kleine Rolle als Bart Daniels.

Synchronisation:
Robert Mitchum wurde von Ernst Konstantin synchronisiert. Walter Brennan von Walter Werner, Tom Tully von Alfred Haase

DVD & BluRay:
Ich besitze die bislang einzige VÖ von White Pearls Zwar wird auf dem Cover erwähnt, dass der Film digital restauriert wurde, aber davon merkt man nun wirklich nichts. Die Rezensionen bei Amazon bestätigen dies auch. Als Bonus gibt es den Trailer und eine schöne Artwork Galerie.

Zum Film selbst:
Robert Mitchum spielt den Herumtreiber Jim Garry, der mit seinem Pferd in einen starken regen gerät, sich unterstellt und dabei sein Pferd von einer vorbeitosenden Rinderherde getötet wird. Kurz darauf wird Garry von Bart Daniels gefunden und zur Ranch von John Lufton gebracht. Dort erfährt Garry, dass Lufton derzeit mit in einem erbitterten Weidenkrieg mit Tate Riling und Jake Pindalest (in der deutschen version wurde aus dem Nachnamen - wie so auch Millerson). Lufton fragte Garry, ob er mit ihm kämpfen will oder nicht. Garry lehnte ab und verschwand am nächsten Tag wieder - dann begegente er Amy, Luftons Tochter, die ihn unter Beschuß nimmt, da er sich auf dem Lufton Grundstück befindet. Nach diversen Schüssen und Garrys Aufforderung, das sein zu lassen, eröffnete er selbst das Feuer und gab mehrere Warnschüsse ab, bis sie zur Abkühlung in einem Fluß fiel und stinksauer war Grinsen

Garry ritt in die Stadt um seinen alten Kumpel Tate Riling zu treffen. Riling hatte Garry angefordert, ihm im Weidenkriegkampf zu unterstützen, was er annehm. Doch schnell merkte Garry, dass er auf der falschen Seite steht. Denn Riley hat mit Millerson einen Plan entworfen, um Luftons Herde abzuluchsen. Er hatte absichtlich den Weidekrieg dafür fingiert. Zudem hatte sich Garry etwas in Amy verguckt und will ihr und ihrem Vater nicht wehtun. Als Riley auch noch Fred Barden ermordet, ist es entgültig vorbei mit Garrys Sympathie zu seinem ehelamigen Freund. Besonders Chris Barden, Freds Vater ging der Mord sehr an die Nieren.

Als Garry Riley mitteilte, dass er aussteigen wird, kam es zwischen den beiden zu einer Auseinandersetzung und sie prügelten sich, bis Garry ihn K.O. schlagen konnte. Als ein Bandenmitglied daraufhin Garry erschiessen wollte, wurde dieser hinterrücks von Barden erschossen. Barden wollte Rache für seinen Sohn und der Typ war als erstes schonmal recht und billig genug dafür.

Garry ritt zu Luftons Ranch um ihm zu sagen, dass er nun auf seiner Seite steht und auch schon einen Plan gemacht hatte. Doch Lufton glaubte ihm nicht, dass er die Seiten gewechselt hat und warf ihn raus. Protestierend ritt Amy ihm nach und durch ihre Vermilltung rauften sich Lufton und Garry zusammen. Nicht gerechnet hatte Amy jedoch mit ihrer Schwester Carol, die mit Riley zusammen ist, Carol ritt los, um ihren liebsten zu warnen.

Garry ritt hingegen los, um sich mit Millerson zu treffen, der noch nicht wußte, dass Garry nicht mehr für Riley arbeitet und lockte ihn aus der Stadt. Doch dabei wurden sie von einem Indinaer beoachtet, der für Riley artbeitet. Riley gelang es mit seinen Leuten Millerson zu befreien , dabei wurde Garry verletzt. Garry konnte sich mit letzter Not zu Barden retten, wo auch Amy gerade war. Zu dritt verschanzten sie sich in der Hütte und standen Rileys Männer gegenüber. Mitten in der Nacht hatte Garry einen Plan, Riley und seine Leute von hinten anzugreifen. dieser Plan gelang, und Garry rechnete ab. Bis es zu einem Duell mit Riley kam. Millerson überlebte, den Garry nur bewustlos schlug, damit dieser vor dem Sheriff aussagen konnte, dass der Weidenkrieg nur fingiert war. Garry und Amy heirateten.

Fazit:
Wie oben geschrieben, ein wirklich spannender und hochklassiger Western mit toller Besetzung, auch walter Brennan gefiel mir - wie meistens - sehr gut.

 Geniale/r Film/Serie
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