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Autor Thema: Biographie  (Gelesen 540 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Theo Kojak
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TV-Serien-Junkie


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« am: 30. Januar 2010, 00:30:03 »

William Henry Cosby, Jr. (* 12. Juli 1937 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Sänger und Buchautor.

Leben
Cosby verließ die Highschool, als er die zehnte Klasse wiederholen musste und ging zur Navy. Mit einem Football-Stipendium kam er an die Temple University, brach jedoch wegen des Erfolges als Stand-Up-Comedian im „Gaslight Cafe“ das Studium ab, was den Beginn seiner Karriere markierte. Dennoch erwarb er später seinen Doktortitel.

Seine schauspielerische Karriere begann 1965 mit der Serie I Spy (Deutscher Titel: Tennis, Schläger und Kanonen), in der er an der Seite von Robert Culp einen CIA-Agenten darstellte. Danach spielte er in vielen Serien mit, die seinen Namen im Titel trugen (siehe Filmographie). Die Serie Die Bill-Cosby-Show lief von 1984 bis 1992 auf NBC und war eine der erfolgreichsten Sitcoms in der Geschichte des US-Fernsehens.

Bill Cosby studierte außer an der Temple University noch an der University of Massachusetts.

Im Jahr 1972 erwarb er den Grad eines M. A. Im Jahr 1977 machte er seinen Doktor in Pädagogik. Die Doktorarbeit schrieb er über seine eigene, recht erfolgreiche Kinderserie „Fat Albert and the Cosby Kids“.[1] Seinen zweiten Doktor verlieh ihm die Universität von Südkalifornien ehrenhalber. Sie honorierten damit Cosbys Engagement für Obdachlose und Kinder in Not. Beachtung fanden auch seine humorvollen Bücher über das Familienleben und die Kindererziehung.

Cosby ist mit Camille Hanks verheiratet. Sie haben vier gemeinsame Töchter (Erika, Erinn, Ensa & Evin) und einen Sohn. Am 16. Januar 1997 wurde Cosbys Sohn Ennis Opfer eines Raubmordes, als er auf einem dunklen Highway bei Los Angeles einen Reifen seines Autos wechseln wollte. Mikhail Markhasev, ein ukrainischer Immigrant wurde im August 1998 schuldig befunden, Ennis Cosby erschossen und beraubt zu haben. Er bekam eine lebenslange Strafe ohne Möglichkeit auf vorzeitige Begnadigung.

2002 wurde Cosby mit der Presidential Medal of Freedom, der höchsten zivilen Auszeichnung der USA, geehrt.

Auszeichnungen 
Aftonbladet TV Prize (1986-1990 gewonnen)
BMI Film & TV Awards (1987, (je 2 Mal) 1888-1991, 1997 & 1998 gewonnen)
Daytime Emmy (1981 & 2004 gewonnen, 1986 & 2002 nominiert)
Emmy (1966-1969 gewonnen, 1970 nominiert, 2003 Ehrenpreis (Bob Hope Humanitarian Award) erhalten)
Golden Globe (1967, 1973 & 1987 nominiert, 1985 & 1986 gewonnen)
Spingarn Medaille (1985)
Presidential Medal of Freedom (2002)
Grand Marshal of the Tournament of Roses (2003)
Grammy Award (1968, 1969, 1971, 1972 & 1986 gewonnen)
Hollywood Walk of Fame
 
Fernsehserien 
1964: Tennis, Schläger und Kanonen (I Spy)
1969 – 1971: The Bill Cosby Show
1972 – 1973: The New Bill Cosby Show
1984 – 1992: Die Bill Cosby Show (The Cosby Show)
1994: Detektiv Hanks (The Cosby Mysteries)
1996 – 2000: Cosby

Filme  (Auswahl)
1972: Magnum Heat (Hickey And Boggs)
1974: Samstagnacht im Viertel der Schwarzen (UPTOWN SATURDAY NIGHT)
1975: Drehn wir noch'n Ding (LET'S DO IT AGAIN)
1976: C.R.A.S.H. (Mother, Jugs & Speed)
1977: Ausgetrickst (A PIECE OF THE ACTION)
1978: Das verrückte California-Hotel (California Suite)
1981: Zum Teufel mit Max
1987: Cosby - Die Superkanone
1990: Ghost Dad – Nachrichten von Dad
1992: Bill Cosby & Co. – Die Rückkehr der Superspione (I Spy Returns)
1992: Meteor Man (The Meteor Man)
1996: Jack
2005: Fat Albert

 Kinderfilme
1972: Fat Albert and the Cosby Kids
1999: Little Bill

 Diskografie 
1963: Bill Cosby Is a Very Funny Fellow Right!
1964: I started out as a child!
1965: Why is there air?
1966: Wonderfulness
1967: Silver Throat: Bill Cosby sings
1967: Revenge
1968: To Russell, My brother, whom I slept with
1968: Bill Cosby Sings Hooray for the Salvation Army Band!
1969: 8:15 12:15
1969: It's true! It's true!
1969: The best of Bill Cosby
1970: More of the best of Bill Cosby
1970: Sports
1970: Live: Madison Square Garden Center
1971: When I Was a Kid
1971: For Adults Only
1971: Badfoot Brown & the Bunions Bradford Funeral Marching Band
1971: Bill Cosby Talks to Kids About Drugs
1972: Inside the Mind of Bill Cosby
1973: Fat Albert
1974: At Last Bill Cosby Really Sings
1976: Bill Cosby Is Not Himself These Days
1977: Disco Bill
1977: My Father Confused Me… What Must I Do? What Must I Do?
1978: Bill's Best Friend
1982: Bill Cosby: Himself
1986: Those of You With or Without Children, You'll Understand
1986: Cosby and the Kids
1990: Where You Lay Your Head
1991: My Appreciation
1991: Oh, Baby
1994: At His Best
1997: Hello Friend: To Ennis, With Love
2001: 20th Century Masters: The Millennium Collection: The Best of Bill Cosby
2004: The Bill Cosby Collection

 Bücher

1987: Familienbande
1990: Die Kunst, ein perfekter Vater zu sein
1992: Halt die Zeit an oder Wie wird MANN mit Anstand älter
2007: Come on people - on the path from victims to victors (nur auf Englisch)

 Deutsche Synchronstimmen
In den meisten seiner Filme wurde er von Edgar Ott und Joachim Kemmer synchronisiert. Besonders bekannt dürfte aber Engelbert von Nordhausen sein (u. a. als Standardsprecher in Die Bill Cosby Show)

« Letzte Änderung: 08. November 2015, 20:41:04 von Dan Tanna » Gespeichert

* DAN TANNA SPENSER IST AUCH THEO KOJAK *

...isses wahr!!!

...Entzückend, Baby!

Who loves ya, baby?

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