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« Antworten #30 am: 07. März 2026, 17:18:28 » |
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« Antworten #31 am: 09. März 2026, 18:22:29 » |
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« Antworten #32 am: 09. März 2026, 19:28:58 » |
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« Letzte Änderung: 09. März 2026, 19:31:23 von The Saint »
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« Antworten #33 am: 09. März 2026, 20:17:51 » |
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15. Der Papierblumenmörder 16.01.70Die 1969 gezeigten Episoden finde ich überwiegend gut bis überdurchschnittlich, ab 1970 flachte mein Interesse jedoch allmählich ab, da Herbert Reinecker immer häufiger eigenwillige Charaktere, die sich oft selbst im Weg stehen, ins Spiel brachte. Diese Folge hat zwar einen poetischen Titel, aber mit der Story kann ich nicht so viel anfangen.  Neben Thomas Fritsch spielt Christiane Schröder. Sie hatte viel Talent und schien eine große Karriere vor sich zu haben, aber ab 1973 entwickelte sich ihr Leben unglücklich und endete 1980 durch einen Sprung von der Golden Gate Brücke. https://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_Schr%C3%B6der
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« Letzte Änderung: 09. März 2026, 20:19:57 von The Saint »
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« Antworten #34 am: 09. März 2026, 20:42:44 » |
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16. Tod einer Zeugin 06.02.70  Diesmal kommen Götz George Fans auf ihre Kosten. Die Folge ist von Zbynek Brynych ziemlich hektisch inszeniert und auch die Story ist meines Erachtens kein großer Wurf.   
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« Antworten #35 am: 09. März 2026, 21:10:02 » |
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17. Parkplatz-Hyänen 27.02.70  Diese ebenfalls von Zbynek Brynych inszenierte Episode ist wieder mal ein Highlight mit sehr markanten Charakteren und herausragenden Darstellern. Ich habe die Folge vor 25 Jahren mit meinen Söhnen angesehen und "die Boszilke" und "der Gierke" sind ihnen immer noch in Erinnerung. Marianne Hoppe geht als Mutter von zwei verdächtigen Burschen so richtig "in die Vollen" und Günther Neutze als schweigsamer Kneipenwirt, der mit ausdrucksloser Mine die schärfsten Schnäpse kippt, ist ebenfalls eine Marke für sich. Johannes Heesters ist in dieser Rolle schon 67 Jahre alt und niemand ahnte, dass er noch fast 41 Lebensjahre vor sich haben würde.  Ebenso ist die 15jährige Eva Mattes in einer ihrer ersten Rollen zu sehen. Rund 30 Jahre später wurde sie die Tatort-Kommissarin Klara Blum in Konstanz.   
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« Letzte Änderung: 09. März 2026, 21:12:36 von The Saint »
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« Antworten #36 am: 10. März 2026, 13:51:31 » |
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18. Dr. Meinhardts trauriges Ende 13.03.70Diese Folge habe ich schon zweimal angefangen, aber beide Male nicht bis zum Ende durchgehalten ... 
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« Antworten #37 am: 10. März 2026, 18:33:21 » |
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19. In letzter Minute 03.04.70  Eine spannende Folge mit vielen guten Darstellern, insbesondere Heinz Reincke und Peter Eschberg, der damals fast zur gleichen Zeit auch in dem Durbridge-Straßenfeger Wie ein Blitz zu sehen war. In beiden Rollen stellte er so richtig schleimig-hinterhältige Typen dar ...  und bekam anschließend tonnenweise Liebesbriefe.   
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« Antworten #38 am: 10. März 2026, 19:19:04 » |
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« Antworten #39 am: 10. März 2026, 19:34:06 » |
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21. ... wie die Wölfe 15.05.70  Insbesondere in den späteren Jahren drehten sich Herbert Reineckers Drehbücher vor allem um problemgezwackte "Reiche". In mehreren Kommissar-Folgen konnte er aber auch ganz andere Milieus schildern, in dem sich die Menschen weniger Sorgen um heimliche Geliebte oder Steuerhinterziehung machen, sondern vor allem um das liebe und knappe Geld. In dieser Episode gibt es keine Verfolgungsjagden, sondern nur Menschen, die alle dringend Geld brauchen und plötzlich eine Chance sehen ... Derrick- Horst Tappert darf hier noch zwielichtig sein und ein weiterer Gastdarsteller ist Heinz Meier, den jeder kennt, der schon mal Weihnachten bei Familie Hoppenstedt erlebt hat ...    
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« Antworten #40 am: 10. März 2026, 19:58:41 » |
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22. Tod eines Klavierspielers 05.06.70  In dieser Folge muss Kommissar Keller nicht nur einen Mord aufklären, sondern auch noch ein geplantes Verbrechen verhindern. Die Story ist eine gute Mischung aus Krimihandlung und Liebesdrama und ist mit Ingrid Andree und Günter Ungeheuer toll besetzt.   
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« Antworten #41 am: 10. März 2026, 20:03:50 » |
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« Letzte Änderung: 11. März 2026, 00:06:09 von The Saint »
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« Antworten #42 am: 10. März 2026, 20:25:11 » |
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24. Eine Kugel für den Kommissar 18.09.70  Nach der Sommerpause 1970 ging es bei dem ersten neuen Fall gleich richtig zur Sache. Ein böser Bube will den guten Kommissar Keller umbringen. Natürlich kann sein Team das nicht zulassen und setzt alles daran, den Unbekannten vor seinem nächsten Anschlag zu fassen. Ebenso versucht die Frau des Kommissars auf eigene Faust, etwas herauszufinden. Dass sie dabei in Gefahr gerät, versteht sich von selbst ...  Diesmal erfährt man auch, dass sie mit Vornamen Franziska heißt. Die Riege der Gastdarsteller ist besonders prominent besetzt mit Harald Juhnke, Horst Michael Neutze, Klaus Löwitsch und Gert Günther Hoffmann, der in Sonderdezernat K1 den Kriminalhauptmeister Arnold Matofski, den Mann mit der "durchschossenen Hand", gespielt hat. Noch viel bekannter wird dem Zuschauer seine Stimme sein, die er Sean Connery als James Bond, John Steed, Captain Kirk und unzähligen anderen geliehen hat. Eine weitere Besonderheit der Folge ist, dass Erik Ode nicht nur wie immer die Hauptrolle gespielt, sondern auch die Regie geführt hat.    
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« Antworten #43 am: 10. März 2026, 21:17:38 » |
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25. Der Mord an Frau Klett 09.10.70  In dieser Folge gibt es einige ungewöhnlich brutale Szenen. Außerdem spielt sie in einem tristen Milieu und ist nicht so besonders herzerwärmend.  Die Dame mit dem schicken Hütchen auf dem Bild ganz unten rechts wird von Hilde Volk dargestellt. Sie war von 1942 bis 1983 mit Erik Ode bis zu dessen Tod verheiratet. Nach Der Kommissar spielte Ode noch 28 Folgen lang die Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie Sonne, Wein und harte Nüsse, bevor er im Alter von 72 Jahren relativ früh verstarb.    
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« Antworten #44 am: 11. März 2026, 12:27:14 » |
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26. Die kleine Schubelik 30.10.70  Insbesondere die heutigen Tatort-Folgen sind überwiegend medienwirksam aufgeblähte Psycho- und Sozialdramen. Diese Kommissar-Folge hat die gleichen Themen, ist aber weniger aufdringlich inszeniert und wirkt dadurch meines Erachtens wesentlich überzeugender und berührender als die moderne Effekt-Hascherei.  In einer Nebenrolle ist die Schauspielerin und Regisseurin Margarethe von Trotta zu sehen.  
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