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Autor Thema: Raumschiff Enterprise (Star Trek) (1966 - 1969)  (Gelesen 289 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna
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« am: 18. September 2011, 07:08:11 »



Quelle: wikipedia.org

Im 23. Jahrhundert haben die Menschen auf der Erde soziale und wirtschaftliche Schwierigkeiten überwunden. Die Erkundung des Weltraums führte zu Allianzen mit außerirdischen Lebensformen. Die Besatzung des Raumschiffs Enterprise von der Vereinten Föderation der Planeten widmet sich der Entdeckung bislang unbekannter Lebensformen. Die Konfrontationen mit unerforschten Phänomenen und Feinden stellt Captain James T. Kirk und seine Offiziere immer wieder vor schwierige Aufgaben.

An der Seite des draufgängerischen Captain Kirk stehen Mr. Spock, Erster Offizier sowie Wissenschaftsoffizier, und der Schiffsarzt Dr. Leonard McCoy. Mr. Spock, Halbvulkanier, gilt nicht nur aufgrund der spitzen Ohren und Augenbrauen als Exot auf dem sonst von Menschen bevölkerten Raumschiff: Das wesentliche Merkmal der vulkanischen Kultur ist die Abkehr von Emotionalität zugunsten einer streng logischen Denkweise. Im Gegensatz dazu vertritt der manchmal mürrische, aber herzliche Dr. McCoy ein humanistisches Weltbild. Aufgrund der ergänzenden Eigenschaften dieser drei Figuren etablierten sich Kirk, Spock und McCoy als Triumvirat: Die meist offen ausgetragenen Konflikte zwischen dem rationalen Spock und dem idealistischen McCoy helfen Kirk als Handlungsträger, seine Entscheidungen zu treffen.

Die weiteren, wichtigen Besatzungsmitglieder spiegeln die Bandbreite verschiedener Nationalitäten der Erde wider: Der schrullige aber kompetente Chefingenieur Montgomery Scott ist Schotte, am Navigationspult kommen sowohl der dynamische Japaner Hikaru Sulu wie (ab Staffel zwei) der junge Russe Pavel Chekov zum Einsatz. Als Kommunikationsoffizier ist mit Lt. Uhura nicht nur eine Frau, sondern auch eine Afrikanerin in leitender Position tätig, was zum Zeitpunkt der Entstehung der Serie als besonders progressiv galt.

Zu den technischen Rahmenbedingungen zählt der Warp-Antrieb des Raumschiffs, der quasi-überlichtschnelle interstellare Reisen möglich macht. Zwar stehen den Besatzungsmitgliedern der Enterprise auch kleinere Shuttles zur Verfügung, doch durch die Technologie des Beamens können nahegelegene Reiseziele, etwa ein Planet oder ein anderes Raumschiff, bedeutend schneller erreicht werden; dazu werden Lebewesen und Objekte in ihre Moleküle zerlegt und unverzüglich am Bestimmungsort wieder zusammengesetzt. Zu den Ausrüstungsgegenständen bei Missionen außerhalb des Raumschiffs zählen Sprechgeräte für die Kommunikation unter den Mannschaftsmitgliedern, Tricorder für die Datenaufzeichnung, -speicherung und -analyse, und Phaser als Waffen, deren Wirkung auf Tötung oder Betäubung eingestellt werden kann.

Der Originaltitel Star Trek (in etwa „Zug zu den Sternen“) ist an die strapaziösen Reisen der amerikanischen Pioniere angelehnt, die mit ihren Planwagen den noch unbekannten Kontinent erschlossen („Ansiedlertrecks“). Gene Roddenberry ging bei der Konzeption der Serie von der großen Wahrscheinlichkeit einer Vielzahl weiterer erdähnlicher Planeten im Universum aus, die erst noch entdeckt werden müssten. Auch aus Kostengründen ähneln die meisten von der Enterprise aufgesuchten Planeten der Erde. Extraterrestrische Völker sind ebenfalls meist humanoid; sie unterscheiden sich von Menschen oft nur durch exotische körperliche Details (etwa der Hautfarbe) oder werden durch hervorstechende Charaktereigenschaften definiert: Vulkanier sind logisch, Klingonen kriegerisch. Von diesen Vereinfachungen abgesehen war der vernunftbetonte Umgang mit außerirdischen Lebensformen und Phänomenen ein Markenzeichen der Serie, die sich von den klassischen Invasions-Szenarien üblicher Science-Fiction-Produktionen abheben wollte und sich um eine möglichst glaubwürdige Atmosphäre bemühte. Auch wenn Gene Roddenberry die Ansicht, die Sternenflotte wäre eine militärische Organisation, bestritt, herrschen etwa auf dem Raumschiff Enterprise militärische Umgangsformen: Mannschaftsmitglieder tragen Uniformen und sprechen sich mit ihren Dienstgraden an. Obwohl die Friedensmission im Vordergrund steht, kommt es im Laufe der Handlungen der einzelnen Folgen regelmäßig zu mit Waffen ausgetragenen Konflikten.

Weitere Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Raumschiff_Enterprise

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=8kaZ8zYJSkc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=8kaZ8zYJSkc</a>
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Dan Tanna
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« Antworten #1 am: 18. September 2011, 07:10:45 »

Die Serie mag ich auch sehr gerne. Habe auch einige Stars aus der Serie auf der FedeCon bereits live gesehen.

Wer hätte damals gedacht, was für einen Kult diese Serie mal haben wird?

Kurios:

Früher war die Serie ein Flop! Mangels Quote wurde sie nach Staffel 3 eingestellt und bereits die ersten beiden Staffeln hatten miese Quoten!

Der Kult begann erst in den 70gern - mit den Wiederholungen, welcher so stark wurde, dass 1979 schliesslich der erste Kinofilm mit der Originalbesetzung kam - der Rest...ist Geschichte Happy
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Jaime
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« Antworten #2 am: 18. September 2011, 07:41:08 »


"Raumschiff Enterprise" war nie mein Fall. Hab auch nicht eine Folge davon gesehen.
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Seth
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« Antworten #3 am: 18. September 2011, 11:34:08 »

yeah - hab ich auch immer ganz gerne geschehen. Durfte auch schon ein paar der Darsteller live sehen. Das größte war natürlich William Shatner und Leonard Nimoy  Freuen
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Dan Tanna
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« Antworten #4 am: 18. September 2011, 19:14:40 »

@Jaime: Faszinierend...würde Spock dazu jetzt sagen Grinsen
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Pepper
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« Antworten #5 am: 18. September 2011, 19:58:36 »


"Raumschiff Enterprise" war nie mein Fall. Hab auch nicht eine Folge davon gesehen.
Ich hab den Film gesehen... Den mit den Walen in San Francisco, aber auch nur deswegen. ansonsten habe ich wenig für Science Fiction übrig, muss ich gestehen.
Ich wusste aber gar nicht, dass es davon nur drei Staffeln gab. Ich hielt das persönlich immer für so eine Monsterkuktserie, dass ich angenommen hatte, das wäre auch dementsprechend ewig gelaufen.  Schockiert
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Goliath
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« Antworten #6 am: 19. September 2011, 14:01:56 »

3 Staffeln sind nicht viel. Es lag daran, dass die Serie erst durch die vielen Wiederholungen zum Erfolg, bzw. später zum Kult wurde.
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Dan Tanna
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« Antworten #7 am: 28. November 2011, 08:09:51 »

Zur FedCon 2012 hat sich nun Walter Koenig angekündigt, bestens bekannt als Pavel Chekov Happy

Walter Koenig
Pavel Chekov aus "Star Trek-Classic", Bester aus "Babylon 5"


http://www.fedcon.de/index.php?option=com_content&view=article&id=58&Itemid=67&lang=de

Ist das dritte Mal, dass ich ihn dort dann begegnen werde zwinkern
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Dan Tanna
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« Antworten #8 am: 17. Januar 2012, 17:05:01 »

William 'Captain Kirk' Shatner kommt zur FedCon nach Deutschland!

Nähere Infos entnehmt diesem Thread:
http://tvparadies.net/crime/index.php?topic=5441.new#new

Ebenfalls aus dieser Serie kommen Walter 'Chekov' Koenig und Eddie Paskey
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Dan Tanna
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« Antworten #9 am: 23. Mai 2012, 16:42:19 »


Raumschiff bringt Asche von James "Scotty" Doohan ins All


"Beam mich hoch, Scotty!" - Die wohl berühmteste Anweisung der Fernsehgeschichte kam von Captain Kirk und galt dem Chefingenieur des "Raumschiffs Enterprise", Montgomery "Scotty" Scott. Die Rolle machte den kanadischen Schauspieler James Doohan weltberühmt. Als er 2005 verstarb, äußerte er als letzten Willen, dass seine Asche im Weltall verstreut werden sollte.

Nachdem 2007 und 2008 bereits zwei Versuche, seinen Wunsch zu erfüllen, missglückten, ist Dienstagvormittag um 9:44 Uhr deutscher Zeit das private Raumschiff "Dragon" vom Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida gestartet, um Doohans sterbliche Überreste zur Weltraumstation ISS zu bringen. Von dort aus soll die Asche dann im All verstreut werden.

Es handelt sich um den ersten privaten Raumtransporter in der Geschichte. Neben Doohans Urne hat der unbemannte Frachter der US-Firma Space Exploration Technologies (SpaceX) eine halbe Tonne Verpflegung für die Crew der ISS an Bord. Er braucht für die Strecke etwa drei Tage, soll dann zwei Wochen im All bleiben und danach mit 600 Kilogramm Müll wieder zur Erde zurückkehren. Das Andockmanöver mittels eines Roboterarms gilt als am schwierigsten.

Wenn alles klappt, fände "Scotty" jedoch endlich seine letzte Ruhe.

23.05.2012 - Mario Müller/wunschliste.de
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« Antworten #10 am: 23. Mai 2012, 16:50:39 »

Das wäre wirklich schön, wenn man seinen Wunsch erfüllen könnte.
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Dan Tanna
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« Antworten #11 am: 23. Mai 2012, 18:35:36 »

Ich wünsche es ihm auch!
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« Antworten #12 am: 24. Mai 2012, 11:56:20 »

Ist aber auch sehr schlimm, fünf Jahre keine Ruhe zu finden, von 2007 an. Ich wusste von einem zweiten Versuch gar nichts und dachte, nach dem ersten gescheiterten Versuch, sei die Asche verloren gegangen. Ich drücke die Daumen, dass es jetzt klappt und sein Wunsch sich erfüllt.
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Dan Tanna
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« Antworten #13 am: 29. Mai 2012, 22:57:56 »

Special: 40 Jahre "Star Trek" in Deutschland
Jedes Phänomen hat einmal klein angefangen - manchmal sogar im Nachmittagsprogramm. So drang das "Raumschiff Enterprise" vor mittlerweile genau 40 Jahren, am 27. Mai 1972 um 17.45 Uhr im ZDF, zum ersten Mal in deutsche Wohnzimmer vor, die es so sicher noch nie zuvor gesehen hatte.

zdf_neo feierte das runde Jubiläum bereits seit gestern Abend mit einem ausgiebigen Marathon der Originalserie. Doch leicht hatten es Kirk, Spock und McCoy hierzulande wirklich nicht, weder beim Start 1972, noch in den Jahren danach. Übersprungene oder gar umgeschnittene Episoden, eine mangelhafte Synchronisation, Fehlinformationen in der Presse und jahrelanges Ausbleiben von Wiederholungen waren nur einige der Dinge, mit der sich deutsche Trekkies der ersten Stunde herumschlagen mussten.

Gerade deshalb ist es an diesem bedeutenden Jahrestag der Föderation Zeit zurückzublicken auf 40 Jahre "Star Trek" in Deutschland und auf die damaligen Nöte der Fans, die im heutigen Zeitalter von Internet, Blu-ray und Merchandising allzu leicht in Vergessenheit geraten.


Zum Special: 40 Jahre "Star Trek" in Deutschland
http://www.wunschliste.de/prosit/startrek

Quelle:
27.05.2012 - Ralf Döbele/wunschliste.de
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« Antworten #14 am: 30. Mai 2012, 12:14:52 »

Ich war dabei. Echt geniales Weekend.
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