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Autor Thema: Der Mann, der zuviel wußte (The Man, who knew to much, USA, 1956)  (Gelesen 2653 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Fran
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« Antworten #15 am: 13. Juli 2020, 21:15:20 »

Einer meiner Lieblingshitchcocks. Gerade die Szene im Konzertsaal, auch wenn man den Film schon so oft gesehen hat und natürlich weiß, wie es ausgeht, spannend ist es immer. Hitchcock hat es seinen Hauptdarstellern wieder einmal nicht leicht gemacht. Er spielte mit der Urangst aller Eltern (gehe ich doch davon aus, auch wenn ich keine eigenen Kinder habe), das Kind auf einmal zu verlieren. Doris Day hatte einen kleinen Sohn, James Stewart kleine Zwillingstöchter. Doris Day hat Que se ra, se ra nicht besonders gemocht. Bis dahin war "Sentimental Journey" ihr Erkennungssong gewesen. Als sie Que se ra auf Platte aufgenommen hatte, soll sie gesagt haben: "Danach war ich dieses alberne Kinderlied" nie mehr singen." Bekanntlich hat sie sich geirrt.  Grinsen

Doris Day ist natürlich viel sympathischer als die Mutter des Originalfilms.



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Some people think that catching fish depends on the fisherman. Some people think it depends on the fish. Well I kind of go along with the first group. No one ever asked the fish what they think.
Chrissie
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« Antworten #16 am: 14. Juli 2020, 13:05:01 »

Ich hatte auch nie Kinder.
Konnte mich trotzdem bei jedem Wiederansehen gut in Jo McKenna hineinversetzen.
Ich finde, der Film hat viele unheimliche Momente (James Stewart's Suche nach Ambrose Chapel strotzt nur so vor Atmosphaere, finde ich).
Und es gibt viele gute Nebendarsteller wie Daniel Gélin, der spaeter mit Micheline Prèsle in der franzoesischen Vorabend Serien "Les Saintes Chéries" aka "Eine franzoesische Ehe" auch in Deutschland populaer wurde.
Oder Brenda de Banzie, die ich aus einem der Doktor Filme mit Dirk Bogarde aus den 50er Jahren und "The Long Dark Hall" (Lilli Palmer und Rex Harrison) in Erinnerung habe.

Die Szene in der Royal Albert Hall ist wunderbar gemacht und beweist, was fuer ein Meisterregisseur Hitch war.

Dass Doris Day "Que sera sera" nicht mochte, wusste ich noch gar nicht. Interessant!
Sie ist meine Lieblingssaengerin und ich habe mir Ende der 90er Jahre, als ich noch in Germany lebte, alle 4 DD CD Boxen und "Pillwo Talk" Box bei Bear Family Records gekauft. Kostte damals schon ein Vermoegen, aber ich hoere mir ihre CD's hin und wieder im Auto an.
Viel schoener als "Que sera sera" oder "Sentimental Journey" finde ich beispieslweise "Secret Love", "Black Hills of Dakota", "It's Magic", "Lullaby of Broadway" und "The Way you look tonight". Nicht zu vergessen ihr schoenster Christmas Song:
https://www.youtube.com/watch?v=8H9FIPcF2PQ

An die Mutter im Original Film erinnere ich mich nicht mehr.



Einer meiner Lieblingshitchcocks. Gerade die Szene im Konzertsaal, auch wenn man den Film schon so oft gesehen hat und natürlich weiß, wie es ausgeht, spannend ist es immer. Hitchcock hat es seinen Hauptdarstellern wieder einmal nicht leicht gemacht. Er spielte mit der Urangst aller Eltern (gehe ich doch davon aus, auch wenn ich keine eigenen Kinder habe), das Kind auf einmal zu verlieren. Doris Day hatte einen kleinen Sohn, James Stewart kleine Zwillingstöchter. Doris Day hat Que se ra, se ra nicht besonders gemocht. Bis dahin war "Sentimental Journey" ihr Erkennungssong gewesen. Als sie Que se ra auf Platte aufgenommen hatte, soll sie gesagt haben: "Danach war ich dieses alberne Kinderlied" nie mehr singen." Bekanntlich hat sie sich geirrt.  Grinsen

Doris Day ist natürlich viel sympathischer als die Mutter des Originalfilms.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #17 am: 26. Juli 2020, 00:03:47 »

@Fran & Chrissie: Da eure Diskussion ja kaum noch was mit dem eigentlichen Film zutun hatte, habe ich eure Posts mal ausgekoppelt und einen eigenen Thread gegeben, wo ich gerne weiterdiskutieren könnt:

Hier findet ihr ihn: "Der Fran & Chrissie - Thread"

Hier gehts weiter um Inhalt zu diesem Film Happy
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