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Autor Thema: 02 - Liebesgrüße aus Moskau (From Russia with Love) [UK, 1963]  (Gelesen 1342 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 19. Juli 2013, 23:54:23 »

Kronsteen, der geniale Stratege der Verbrecherorganisation Phantom (im englischsprachigen Original S.P.E.C.T.R.E., Special Executive for Counter Intelligence, Terrorism, Revenge, Extortion, aber auch engl. für „Schreckgespenst“) will sich für den Tod des S.P.E.C.T.R.E.-Partners (im englischsprachigen Original: Mitglied) Dr. No rächen. Gleichzeitig soll der Sowjetunion eine Dechiffriermaschine mit der Bezeichnung Lector gestohlen werden und diese an die Sowjets zurück verkauft werden.

Die ehemalige sowjetische Geheimdienstabteilungsleiterin Klebb arbeitet heimlich für S.P.E.C.T.R.E. und rekrutiert die arglose Dechiffrier-Spezialistin des sowjetischen Konsulates, Tatiana Romanova für eine angebliche Spezialmission: Sie soll mit James Bond eine Affäre beginnen. Dem britischen Geheimdienst wird eine Nachricht zugespielt, dass eine sowjetische Agentin Bond diese Maschine verschaffen will, da sie sich in ihn verliebt habe. James Bond erhält den Auftrag, sich dieses Gerät zu beschaffen. Bevor er seine Reise nach Istanbul antritt, erhält er von Q einen Aktenkoffer, der mit diversen Gadgets ausgestattet ist. In Istanbul beginnt er mit Tatiana Romanova eine Romanze, um an die Dechiffriermaschine zu gelangen.

Bond bringt mit Hilfe des MI6-Vertrauten Ali Kerim Bey und Tatianas die Dechiffriermaschine an sich und flieht mit ihnen im Simplon-Orient-Express durch Jugoslawien. Sowohl ein russischer Agent als auch der Phantom-Agent 'Red' Grant sind mit an Bord des Zuges. Bond findet den russischen Agenten und Ali Kerim Bey, die von Grant getötet worden sind, und wird schließlich von ihm selbst in eine Falle gelockt. Grant offenbart ihm den kompletten Plan und kündigt Bond an, ihn qualvoll zu ermorden. Mithilfe seines speziellen Aktenkoffers kann Bond sich aus der misslichen Situation befreien und schafft es nach einer Schlägerei im Abteil, Grant zu töten und mit Tatiana aus dem Zug zu entkommen. Im Folgenden wird er von zwei Phantom-Agenten mit einem Hubschrauber angegriffen, flieht schließlich mit Tatiana per Boot gen Venedig und wird dann noch einmal von Verfolgern mit Booten bedrängt. Nachdem Bond alle Gefahren durch List und Geschick überstanden hat, zitiert Blofeld, der Anführer von Phantom, Kronsteen, den Chef-Strategen von Phantom, und Rosa Klebb zu sich. Sie geben sich gegenseitig die Verantwortung am Scheitern des Plans. Blofeld lässt schließlich Kronsteen als Versager hinrichten und gibt Klebb eine weitere Chance, Bond endgültig zu eliminieren. In Venedig nähert sie sich Bond als Zimmermädchen verkleidet und versucht, ihn mit einer vergifteten Schuhspitze zu töten. Doch Tatiana Romanovas Liebe zu Bond ist zu stark; sie verweigert den Befehl von Klebb, ihr zu helfen, erschießt Klebb und rettet Bond damit in höchster Not.

Sean Connery: James Bond
Daniela Bianchi: Tatiana Romanova
Pedro Armendáriz: Ali Kerim Bey
Lotte Lenya: Rosa Klebb
Robert Shaw: Donald 'Red' Grant
Bernard Lee: M
Eunice Gayson: Sylvia Trench
Walter Gotell: Morzeny
Francis de Wolff: Vavra
George Pastell: Zugschaffner
Nadja Regin: Kerims Freundin
Lois Maxwell: Miss Moneypenny

« Letzte Änderung: 31. Januar 2015, 10:22:15 von SilverLion » Gespeichert

holly
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« Antworten #1 am: 20. Juli 2013, 16:48:52 »

für viele bond fans der beste aller zeiten-wenn ich nicht noch einige andere genauso gern mögen würde-dem urteil kann man kaum wiedersprechen.lotte lenya als kampflesbe und die ganze story und atmosphäre-die szenen im zug...ein meisterwerk-auch noch dicht an der literarischen vorlage!!
http://www.youtube.com/watch?v=sNurbEi9Ago
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 20. Juli 2013, 20:29:53 »

Nur sehr knapp nach Goldfinger mein Zweilieblingsfilm mit Connery aus Bond. Immer noch einzigartig finde ich die Kämpfe im Zugabteil Happy

Und Daniela Bianchi war wirklich ein ungemein heißes Bond-Girl Freuen
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wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #3 am: 21. Juli 2013, 12:28:27 »

Nur sehr knapp nach Goldfinger mein Zweilieblingsfilm mit Connery aus Bond. Immer noch einzigartig finde ich die Kämpfe im Zugabteil Happy

Ich fand die Helikopter Szenen danach wesentlich spannender. Bond auf dem hügeligen Gelände und der Heli immer knapp über ihn hinweg. Schon Wahnsinn wie dicht der über den Boden flog, das zeugt von hohem fliegerischen Können des Piloten. Bloß sein Kompanion war zu dämlich. Lässt sich anschiessen und gleichzeitig die Handgranate im Cockpit fallen. Da hilft dann auch kein fliegerisches Können mehr zwinkern

Zitat
Und Daniela Bianchi war wirklich ein ungemein heißes Bond-Girl Freuen

Wohl wahr. Überhaupt waren die 60s Bond Girls eine Klasse für sich, im wahrsten Sinne des Wortes.

4 Sterne
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #4 am: 21. Juli 2013, 18:12:19 »

Ja, die Heli-Szenen fand ich auch großartig. Spannungsmäßig weitaus besser als sein Vorgänger...
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Jesse
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« Antworten #5 am: 28. Juli 2013, 12:07:47 »


Ich überlege mir gerade, alle Bondfilme chronologisch mal wieder aufzufrischen...  Happy

Nach deiner letzten bzw. vorletzten Antwort drücke ich dir das mal als "Hausaufgabe" auf laut lachen

Und das ist nun der nächste Bond-Film, den ich mir am Samstag angeschaut habe!  Happy

Liebesgrüße aus Moskau hat mir im direkten Vergleich deutlich besser gefallen als Dr. No und Sean Connery wurde nun auch Gert Günther Hoffmann synchronisiert!!!  Freuen
Die Kämpfe im Zugabteil mit Robert Shaw haben mir auch sehr gut gefallen. Insgesamt war der Film sehr gut besetzt, auch wenn ich persöhnlich nicht so auf Daniela Bianchi als Bond-Girl stehe.

Diese Steigerung ist mir 4 Sterne wert. Ich freue mich schon nächste Woche auf Goldfinger...  Happy
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Crockett
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« Antworten #6 am: 23. Mai 2017, 22:43:38 »

Ich gestehe: Das ist mein Lieblings-Bond. Es war auch der allererste, den ich jemals gesehen habe - in einem Kino anlässlich einer Bond-Retrospektive.

Nach Meinung mancher Experten war es der letzte "ernste" Bond, in dem James noch weitgehend ohne trickreiche Maschinen und schnelle Autos auskommen muss. Seine einzige Geheimwaffe ist der Aktenkoffer, der mich immer sehr fasziniert hat.

Meine Lieblingsszenen in dem Film sind eigentlich auch die auf der Zugfahrt. Robert Shaw ist ein sehr überzeugender Bösewicht. Allerdings fand ich es immer etwas merkwürdig, dass er am Anfang des Films bei Klebbs überraschendem Schlagring-Hieb in den Magen keine Miene verzieht (also eine Kampfmaschine in der Art von Goldfingers asiatischem Helfer zu sein scheint Grinsen ), dann aber Bonds Fausthiebe im Zug durchaus ihre Wirkung erzielen.

Bei der Hubschraubersequenz habe ich immer den Eindruck gehabt, dass man da keinen einzigen Augenblick Sean Connery, sondern die ganze Zeit ein Double sieht. Nur ganz am Schluss, als er hinter dem Felsen kauert, ist es Connery (aber erkennbar in einer Studioaufnahme). Und der explodierende Hubschrauber ist dann eine Rückprojektion. Nun ja ...
Erst viel später habe ich mal Hitchcocks "Der unsichtbare Dritte" gesehen und gemerkt, woher die Macher von "Liebesgrüße" da ein wenig abgekupfert haben.  zwinkern

Schade nur, dass in der letzten Szene (in der Gondel in Venedig) ein paar Dialogteile fehlen. Die wurden irgendwann (Jahre nach der englischen und deutschen Uraufführung) aus Zensurgründen aus der englischen Fassung entfernt und fehlen seitdem auch hierzulande. Das Dumme daran ist: In der englischen Fassung hat man so geschickt geschnitten, dass man die Kürzungen (zumindest im Ton) nicht bemerkt. In der deutschen Synchronfassung hingegen schon: Da klingt der Ton, als wäre der Film gerissen und danach wieder schlampig zusammengeklebt worden. Jedenfalls ist das in der Fassung so, die früher im TV gezeigt wurde. Ob man auf DVD diese Stelle etwas nachgebessert hat, weiß ich nicht.
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Crockett
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« Antworten #7 am: 01. Juli 2017, 13:34:17 »

Schade nur, dass in der letzten Szene (in der Gondel in Venedig) ein paar Dialogteile fehlen. Die wurden irgendwann (Jahre nach der englischen und deutschen Uraufführung) aus Zensurgründen aus der englischen Fassung entfernt und fehlen seitdem auch hierzulande. Das Dumme daran ist: In der englischen Fassung hat man so geschickt geschnitten, dass man die Kürzungen (zumindest im Ton) nicht bemerkt. In der deutschen Synchronfassung hingegen schon: Da klingt der Ton, als wäre der Film gerissen und danach wieder schlampig zusammengeklebt worden. Jedenfalls ist das in der Fassung so, die früher im TV gezeigt wurde. Ob man auf DVD diese Stelle etwas nachgebessert hat, weiß ich nicht.

Ergänzung: Auch aus dem Gespräch zwischen Klebb und Tatjana wurde in England ein Teil "wegzensiert" und fehlt seitdem auch in der deutschen Fassung, wo der Bruch sehr deutlich hörbar ist.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #8 am: 02. Juli 2017, 23:25:08 »

Interessanter Fund! Wirklich sehr schade Traurig
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Crockett
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« Antworten #9 am: 06. August 2017, 00:17:31 »

Schade nur, dass in der letzten Szene (in der Gondel in Venedig) ein paar Dialogteile fehlen. Die wurden irgendwann (Jahre nach der englischen und deutschen Uraufführung) aus Zensurgründen aus der englischen Fassung entfernt und fehlen seitdem auch hierzulande. Das Dumme daran ist: In der englischen Fassung hat man so geschickt geschnitten, dass man die Kürzungen (zumindest im Ton) nicht bemerkt. In der deutschen Synchronfassung hingegen schon: Da klingt der Ton, als wäre der Film gerissen und danach wieder schlampig zusammengeklebt worden. Jedenfalls ist das in der Fassung so, die früher im TV gezeigt wurde. Ob man auf DVD diese Stelle etwas nachgebessert hat, weiß ich nicht.

Nachtrag: Nach Sichtung der DVD weiß ich jetzt, dass man dort den Bruch im deutschen Ton etwas "retouchiert" hat. Die Stelle klingt jetzt nicht mehr so wie damals in der TV-Ausstrahlung (also so, als wäre der Film gerissen), aber der Tonbruch ist schon noch hörbar.
In der englischen Fassung hingegen ist kein Tonschnitt zu hören.
« Letzte Änderung: 06. August 2017, 00:20:02 von Crockett » Gespeichert
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« Antworten #10 am: 02. September 2017, 05:34:01 »

Habe ihn mir gerade eben frisch wieder angesehen:

Bösewichter:

Die Österreicherin Lotte Lenya (1898-1981) darf als alte Hexe Klebb so richtig unmenschlich böse und unattraktiv wirken. Obendrein ist sie auch noch deutschsprachig.

Noch besser gefällt mir aber Robert Shaw (1927-1978) als cooler und durchtrainierter Killer Donald Grant, mit dem sich Bond den legendären Zweikampf im Zugabteil liefert. Eine ähnliche Situation wurde in „Der Spion der mich liebte“mit dem legendären Beißer kreiert. Der leider viel zu früh verstorbene Robert Shaw hat hier, mit seinen kurzen blonden Haaren, ganz und gar nichts von seinem späteren Erscheinungsbild im Jahre 1974, wo er vom weißen Hai verspeist wird. Er ist einer meiner absoluten Lieblingsbösewichter. Vorübergehend darf er sogar Bonds „Schutzengel“ sein.

Der polnische Schauspieler Vladek Sheybal (1923-1992) spielt Kronsteen, Schachmeister und Stratege für SPECTRE. Wie er zu Beginn, während eines Schachturniers, eine dringende geheime Nachricht bekommt und dann lässig noch schnell den Gegner Matt setzt regt zum Schmunzeln an.

Gadgets:

Erstmals wird das für das Genre so typische Bond-Spielzeug präsentiert. Ein Wunderkoffer kommt zum Einsatz, in dem sich eine kleine Tränengasbombe und ein über einen Mechanismus ausgeworfenes verstecktes Messer befindet. Auch befindet sich darin ein zusammenbaubares Scharfschützengewehr mit Infrarotzielfernrohr. Zugegebenermaßen ist all dies aus heutiger Sicht wenig eindrucksvoll, wurde jedoch sehr gut in die Handlung integriert und übt nach wie vor seinen nostalgischen Charme aus. Weiters kommt Robert Shaws legendäre Würgeschnur zum Einsatz, welche er aus seiner Armbanduhr zieht. Ein besonderes "Schmankerl" ist der von SPECTRE kreierte Giftstachel im Schuh. All diese Dinge sind heute Bond-Kult. Desmond Lewelyn (1914-1999) hat seinen ersten Auftritt als Q. Allerdings sind er und Bond hier noch zurückhaltend mit ihren berühmten Sticheleien. Die Connery-Maske, welche ein in der Prätitelsequenz von Grant getöteter Mann bei einer "todernsten" Übung trägt, erinnert an den, ein Jahr später entstandenen, Wallace-Film "Der Hexer".

Bondgirls:

Eunice Gayson darf nach „Dr.No“als „alte Freundin“ ihren zweiten Auftritt absolvieren. Auch Martine Beswick (geb.1941) hat ihren ersten von 2 kleineren Auftritten. Sie darf in Feuerball nochmal in Erscheinung treten. Das Hauptaugenmerk ist aber auf die wunderhübsche Daniela Bianchi (geb.1942) als Tatiana gerichtet. Ihre attraktive Erscheinung und das entwaffnende Lächeln lassen über eine gewisse schauspielerische Mittelmäßigkeit hinwegsehen Grinsen

Schauplätze:

Gedreht wurde in Grossbritannien, Türkei, Serbien, Italien und Spanien. Ian Flemmings Lieblingsstadt Istanbul darf hier in voller Blüte glänzen. Auch Venedig und Yugoslawien sorgen für attraktive und abwechslungsreiche Schauplätze, die ich nie mehr missen möchte. Die Szenen im Zigeunerlager betonen die herbe Schönheit oseuropäischen Flairs. Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang noch Francis de Wolff, einen britischen Schauspieler, u.a. bekannt aus seinen Hammer-Auftritten, aber auch aus vielen anderen Filmen. Mit seinem rustikalen und sinisteren Erscheinungsbild gibt er den idealen Zigeuner ab. Wer würde ihn auf den ersten Blick für einen Briten halten?

Titelmelodie:

„From Russia with Love“ von Matt Monro (1930-1985) ist im Vorspann instrumental und im Nachspann gesungen zu hören. Ein wunderschöner Evergreen, der vor meinem geistigen Auge automatisch diverse Szenen des Films heraufbeschwört.

Fazit:

Neben Goldfinger und Feuerball einer der besten und kultigsten Bondfilme überhaupt. 5 von 5 Punkte  Geniale/r Film/Serie

So, nun aber ins Bett - Gute Nacht!
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Ducky
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« Antworten #11 am: 15. April 2018, 09:09:10 »

Gestern hatte ich mir zum ersten Mal überhaupt "Liebesgrüße aus Moskau" angeschaut, einer der wenigen alten Bond-Filme, die ich bislang noch nicht gesehen hatte. Und meine Erwartungen waren hoch, gilt er doch als einer besten Bonds überhaupt. Und auch hier im Forum steht er ja hoch im Kurs. Was ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen kann, ich habe ich währned der fast zwei Stunden, die er dauert, ziemlich gelangweilt. Der Funke sprang so gar nicht über. Weiß  gar nicht, was ich groß dazu schreiben soll, ich gebe einfach mal schnell  Serie/Film kann man sich mal ansehen und freue mich auf "Goldfinger", einen meiner Lieblings-Bonds ...
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« Antworten #12 am: 15. April 2018, 21:12:18 »

Alles Geschmackjssache. Ich mag den Film ganz gerne - natürlich sind die Moore-Filme besser, aber von den Connerys ist dieser mit Goldfinger meine Nr. 1 Happy
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