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Autor Thema: 05 - Man lebt nur zweimal (You only live twice) [UK, 1967]  (Gelesen 1293 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 19. Juli 2013, 23:59:12 »

Ein mysteriöses Raumfahrzeug entführt und stiehlt bemannte Raumschiffe sowohl der USA als auch der Sowjetunion. Beide Staaten glauben, die jeweils andere Supermacht sei dafür verantwortlich; ein Atomkrieg steht unmittelbar bevor. Die britische Regierung glaubt jedoch, dass das Raumfahrzeug in Japan gelandet ist.

James Bond, der in Hongkong seinen Tod vortäuscht (daher der Filmtitel), wird nach Japan geschickt, um diesem Verdacht nachzugehen. Er wird dabei von Tanaka, dem Chef des japanischen Geheimdienstes, unterstützt. Zusammen finden sie den wahren Verantwortlichen, Ernst Stavro Blofeld und seine Verbrecherorganisation SPECTRE. Es stellt sich heraus, dass die Volksrepublik China den Plan finanziell unterstützt. Die beiden Supermächte sollen sich gegenseitig auslöschen; China und SPECTRE hoffen, danach die Weltherrschaft an sich reißen zu können.

Bond heiratet fingiert eine Agentin des japanischen Geheimdienstes, und mit ihrer Hilfe gelingt es ihm, den geheimen Weltraumbahnhof zu finden, der in einem erloschenen Vulkan versteckt ist. Bevor Bond jedoch die Ausführung des letzten Teils des Plans stoppen kann, wird er gefasst und zu Blofeld gebracht. Das SPECTRE-Raumschiff ist kurz davor, ein weiteres amerikanisches Raumschiff zu kapern, worauf die USA, die weiterhin die Sowjetunion verantwortlich machen, den Dritten Weltkrieg auslösen würden.

In der Zwischenzeit versuchen Tanaka und seine Ninja-Kämpfer, in den Vulkan einzudringen. Sie werden jedoch entdeckt und von Geschützen unter Feuer genommen. Bond gelingt es, ihnen Einlass in den Krater zu verschaffen und in letzter Sekunde die Selbstzerstörung des SPECTRE-Raumfahrzeugs auszulösen. Der Krieg wird abgewendet, doch Blofeld gelingt die Flucht.

Sean Connery: James Bond
Akiko Wakabayashi: Aki
Mie Hama: Kissy Suzuki
Tetsuro Tamba: Tiger Tanaka
Teru Shimada: Mr. Osato
Karin Dor: Helga Brandt
Donald Pleasence: Ernst Stavro Blofeld
Bernard Lee: M
Lois Maxwell: Miss Moneypenny
Desmond Llewelyn: Q
Charles Gray: Dikko Henderson
Tsai Chin: Ling
Burt Kwouk: SPECTRE Nr.3
Michael Chow: SPECTRE Nr.4
Edward Mulhare: Britischer Diplomat

« Letzte Änderung: 31. Januar 2015, 10:26:00 von SilverLion » Gespeichert

holly
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« Antworten #1 am: 20. Juli 2013, 17:16:49 »

5 sterne auch für diesen bond-die kulissen (vulkan)von ken adams sind genial,die locations in japan großartig und auch die kamera und die musik lassen keine wünsche offen.die ersten 5 bond mit sean connery sind für mich ein geschlossenes werk-der stil der zeit und die locations sind unvergleichlich und machen das nostalgische flair aus.dazu kommt das in den frühen bond filmen die girls noch echte girls waren und keine verzickten emanzen wie später...
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 22. Juli 2013, 02:34:58 »

An diesem Bond-Film merkt man, dass die Filme nicht in der richtigen Reihenfolge produziert wurden. So traf Bond hier erstmals auf seinen Erzfeind Ernst Stavro Blofeld, obwohl er schon bei "Liebesgrüße aus Moskau" - der ja 4 Jahre vorher gedreht wurde, eine kleine Rolle hatte.

Ich mag den Film ganz gerne, gestern erst wieder angesehen. Sehr schwach in diesem Film ist das Bond-Girl. Das "Hauptgirl" Aki spielte erst ab der 74. Minute mit und wirkte eigentlich ziemlich blass und nichtssagend, auch Kitty, das quasi erste Bond-Girl in diesem Film, die durch den Giftpfeil starb brachte kaum Impulse. Seltsamerweise war das aussagekräftigste Bond-Girl in diesem Film die "Böse" Heidi Brandt (gespielt von Karin Dor), die der liebe Blofeld an die Piranhas verfütterte, nachdem sie versagt hatte, Bond umzubringen...

Gut gefallen hatte mir in diesem Film auch Bonds Verbündeter Tiger Tanaka.

Witzig fand ich ihren Codesatz "Ich liebe Dich", besonders als Bond diesen zu Tanaka sagte laut lachen

Sehr geil fand ich auch Nelly, diesen Mini-Helicopter, für den Q eigens nach China anreisen mußte, was ihm überhaupt nicht gefiel Grinsen - Nelly hatte es super drauf, war genial ausgerüstet und hat die großen Hubschrauber fix und fertig gemacht Grinsen

4 Sterne
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wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #3 am: 23. Juli 2013, 09:19:41 »

Ich mag den Film ganz gerne, gestern erst wieder angesehen. Sehr schwach in diesem Film ist das Bond-Girl. Das "Hauptgirl" Aki spielte erst ab der 74. Minute mit und wirkte eigentlich ziemlich blass und nichtssagend

Ich fand sie einfach bezaubernd. Und immerhin hat sie DEN Bond-Girl Satz überhaupt gesagt:
 "Es wird mir ein Vergnügen sein, unter Ihnen arbeiten zu dürfen" Grinsen

Auch Mie Hama als Bonds "Frau" fand ich süss. Herrlich als Bond noch nicht wusste, wie sie aussieht und ihm Tanaka sagte, dass sie ein  Pfannkuchen-Gesicht habe und dann die verschiedenen Frauen antraten und Bond sich kaum traute hinzuschauen, weil er Angst hatte, dass sie wirklich ein Pfannkuchen- Gesicht hätte (hatte sie natürlich nicht). Später natürlich wollte er gleich wieder "ran" bei ihr ("wir müssen doch den Schein wahren" Grinsen). Durfte er aber nicht und meinte dann traurig "Dann will ich auch keine Austern"  Hinterlistig

Zitat
auch Kitty, das quasi erste Bond-Girl in diesem Film, die durch den Giftpfeil starb brachte kaum Impulse. Seltsamerweise war das aussagekräftigste Bond-Girl in diesem Film die "Böse" Heidi Brandt (gespielt von Karin Dor), die der liebe Blofeld an die Piranhas verfütterte, nachdem sie versagt hatte, Bond umzubringen...

Blofeld....du Schwein  sauer  Das habe ich dir nie vergessen, das du Karin Dor den Piranhas zun Frass vorgeworfen hast zwinkern

4 Sterne

 
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« Antworten #4 am: 23. Juli 2013, 09:46:57 »

Meine Wertung lautet 4 Sterne! Ein durchaus sehenswerter, solider Bond-Film.  Happy

Ich habe "Man lebt nur zweimal" auch auf einer originalen Video-CD (Philips), allerdings hat die lediglich Sammlerwert. Die Qualität entspricht in etwa VHS...  zwinkern
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wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #5 am: 23. Juli 2013, 12:17:29 »

Obwohl natürlich die "Weltraum-Szenen" schon lächerlich billig wirkten. Bei "Doctor Who" zu der Zeit konnte man das verstehen, da war das Budget insgesamt ja wirklich zu schmal um tricktechnisch gutes zu liefern, aber für einen Bond Kinofilm wirkte das insgesamt sehr schwach.
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« Antworten #6 am: 04. August 2013, 08:56:58 »

Ich habe den Film gestern gesehen und bleibe bei meinen 4 Sternen. Im direkten Vergleich mit Feuerball (habe beide innerhalb von 24 Std. gesehen) wieder eine Steigerung mit schönen Locations in Japan. Happy

Schön war auch, das Blofeld endlich mal zu sehen war.  schiesswütig

Obwohl natürlich die "Weltraum-Szenen" schon lächerlich billig wirkten. Bei "Doctor Who" zu der Zeit konnte man das verstehen, da war das Budget insgesamt ja wirklich zu schmal um tricktechnisch gutes zu liefern, aber für einen Bond Kinofilm wirkte das insgesamt sehr schwach.

Ein wenig mehr hätte man durchaus erwarten können...  zwinkern
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filmfan
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« Antworten #7 am: 04. September 2017, 23:53:42 »

Plot:

"You Only Live Twice" fällt für mich deutlich hinter seine allesamt sehr starken Vorgänger zurück. Grund dafür ist in erster Linie das von mir ungeliebte Weltraumelement und auch meine eher gedämpfte Begeisterung für fernöstlichen Flair.
Die Geschichte an sich ist ja im Grunde recht fein erdacht, wenn auch aus heutiger Sicht ziemlich naiv, kommt mir allerdings, wie schon erwähnt, mit zu viel Weltraum daher, was meinen Enthusiasmus deutlich drückt. Von Glaubwürdigkeit möchte ich mal gar nicht erst sprechen, wenn man bedenkt, dass ein Riesenraumschiff regelmässig "heimlich" vom inneren eines Vulkans aus gestartet wird und auch dort wieder landet.

Bösewicht:

Man sieht hier erstmals in der Bond-Reihe Blofelds Gesicht. Allerdings gefällt mir Donald Pleasence' Interpretation der Rolle weniger. Er ist viel zu klein und unauffällig für den Superschurken, der bereits in "From Russia with Love" und "Thunderball" aus dem Hintergrund mit beispielloser Grausamkeit agierte. Vermutlich wurde gerade deswegen sein Gesicht mit einer riesigen Narbe verunstaltet. Zugute halten möchte ich, dass gerade seine körperliche Unauffälligkeit in Verbindung mit seiner ruhigen und bedächtigen Stimme die kaltblütige Überlegenheit eines, jeglicher Empathie entbehrenden, Psychopathen recht gut vermitteln. Dennoch kommt er nicht annähernd an Telly Savallas wesentlich diabolischer aussehenden Blofeld in "On Her Majestys Secret Service" heran.

Sein blonder Leibwächter Hans, gespielt von Ronald Rich, der aussieht wie ein "arischer Riese", bringt dagegen alle körperlichen Vorzüge für einen furchterregenden Handlanger mit, lässt aber schwere schauspielerische Defizite erkennen. Er ist praktisch "lediglich anwesend", bis sein Zweikampf mit Bond für ihn im Piranhabecken endet. Um wieviel besser waren da doch Robert Shaw und Harold Sakata.

Bondgirls:

Tsai Chin (geb.1936), Akiko Wakabayashi (geb.1941) und Mie Hama (geb.1943) sind drei Bondgirls, die man schnell wieder vergisst. Trotzdem gibt's hier die vollen Punkte für die ungewohnt rothaarig und ungewohnt böse daherkommende Karin Dor, die den gefesselten Bond verführen darf und deren Lebensweg ebenfalls in Blofelds Piranhabecken endet.

Schauplätze:

Gedreht wurde in Grossbritannien, Japan und Norwegen. Die (leider viel zu kurzen) Unterwasserszenen wurden auf den Bahamas aufgenommen. Nachdem ich vom hervorragenden Aqua-Bond "Thunderball" mehr als verwöhnt worden bin, habe ich, wie oben schon erwähnt, mit der Weltraum-Atmosphäre ziemlich zu kämpfen. Allerdings wurden auch wunderschöne asiatische (teilweise in Norwegen aufgenommene) Wälder, Gärten und Meer-Aufnahmen eingebracht. Die Atmosphäre im Vulkan, wo das Finale stattfindet, ist widerum sehr steril.

Gadgets:

Das mittlerweile voll etablierte Bond-Spielzeug hat auch hier wieder einiges zu bieten. Besonders erwähnenswert ist "Little Nelly", ein kleiner, aber schwer bewaffneter, Ein-Mann-Hubschrauber, der auseinandergebaut in ein paar Koffern Platz hat. Bond geht damit aus einem Luftgefecht gegen mehrere große Hubschrauber als Sieger hervor. Ein weiteres Highlight ist die "Schießende Zigerette", die wie ein normaler Glimmstengel aussieht, aber ein Projektil abfeuert, sobald sie angezündet wird. Auch zaubert Bond Saugnäpfe hervor, mit denen er glatte Wände entlang klettern kann.
Weiters möchte ich noch den mit einem Riesenmagnet bestückten Hubschrauber erwähnen, der einen Wagen, welcher Bond und Aki verfolgt, im wahrsten Sinne des Wortes "aus dem Verkehr zieht" und im Meer entsorgt. Auch die elektronische Safeknack-Hilfe möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen.

Titellied:

Das von Nancy Sinatra wunderschön gesungene "You Only Live Twice" ist für mich der beste Song der gesamten Bond-Reihe und steht damit in meiner Gunst höher, als der Film selbst. Die auch während des Films immer wiederkehrende Melodie wertet den Charme der mit gewissen Schwächen kämpfenden Produktion geschickt auf.

Wortwitz:

Tanaka: "Japanese men all have beautiful bare skin." Darauf Bond:"Japanese proverb say, bird never make nest in bare tree."

Aki zu Bond: "I think I will enjoy very much serving under you."

Helga Brandt zu Bond gewandt, nachdem Osato ihn auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam macht: "Mr.Osato believes in a healthy chest".

Bond über Funk, nach seinem erfolgreichen Luftgefecht: "Four big-shots made improper advances. But "Little Nelly" defended her honour with great success".

Tanaka über die "schießende Zigarette": " It can save your life, this cigarette. Darauf Bond: "You sound like a commercial".

Blofeld zu Bond: "They told me you were assassinated in Hongkong". Bond: "Yes, this is my second life". Blofeld: "You only live twice, Mr.Bond".

Blofeld: "Give him his cigarettes. It won't be the nicotine that kills you, Mr.Bond".

Bond, nachdem er Hans in's Piranhabecken wirft: "Bon Appetit".

Weitere Anmerkungen:

Bonds Verwandlung in einen Japaner wirkt unecht und lächerlich.

Seinen zweiten Auftritt in einer Nebenrolle hat hier nach "Goldfinger" der als Cato aus den Inspector Closeau-Filmen bekannte Burt Kwouk (geb.1930), auch diesmal wieder als Böser.

Bonds Kontaktmann Henderson wird von Charles Gray (1928-2000) gespielt, der 1971 in Diamantenfieber als Blofeld zu sehen ist.

Das Drehbuch wurde von Roald Dahl (1916-1990) geschrieben, der selbst einmal britischer Agent war. Bekannt wurde übrigens in den 80er-Jahren im Zusammenhang mit ihm die Serie "Unglaubliche Geschichten von Roald Dahl", die ich selbst gerne sah.

Das Finale ist eine wesentlich aufwendigere und härtere Version von jenem in "Dr.No".

"You Only Live Twice, and twice is the only way to live", wie der Streifen 1967 recht philosophisch beworben wurde, ist inflationsbereinigt der fünftgrösste finanzielle Erfolg der Reihe und hat damit einen Stellenwert, den ich selbst ihm nicht geben würde.

Fazit:

Ein Bond-Film, der sich auf einem Terrain bewegt, dem ich leider nicht sosehr zugeneigt bin, wie dem seiner Vorgängern und damit für mich der schwächste Beitrag der 60er-Jahre. Dennoch strahlt er den Charme seiner Zeit aus, was ihn im Gesamt-Oevre trotzdem noch über den Durchschnitt hebt. Recht wacklige 4 von 5 Punkten Sehr guter Film/Serie
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McCormick
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« Antworten #8 am: 13. September 2017, 13:08:56 »

Retro Fakt gefunden. Mie Hama die  Kissy Suzuki spielte, wollte Selbstmord gehen wenn sie nicht die Rolle bekommen hätte. Sie hätte sich dann von einen Hochhaus gestürzt.
https://www.facebook.com/retrofilmblog/photos/a.293212517464193.70552.293199030798875/1416456088473158/?type=3&theater

Heute ist sie 73 Jahre alt.

Außerdem noch was Bond kämpft im Film in Osatos Gebäude gegen einen Mann, das war der Großvater von Dwayne Johnson Peter Maivia. Wie sein Enkel war auch er Wrestler.
« Letzte Änderung: 13. September 2017, 13:12:55 von McCormick » Gespeichert
Ducky
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« Antworten #9 am: 13. Mai 2018, 09:34:58 »

 Guter Film/Serie

Eine eindeutige Steigerung im Vergleich zu "Thunderball", mit einer Reihe guter Sprüche und der Luftkampf von Nelly war wirklich klasse. Unfreiwillig putzig sind die Weltraumszenen und die Raketenstarts (sehr fortschrittlich aber die Idee von wieverwendbaren Raketen, die sogar punktgenau landen konnten).
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