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Autor Thema: 19 - Die Welt ist nicht genug (The World Is Not Enough) [UK/USA, 1999]  (Gelesen 3570 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 20. Juli 2013, 00:45:02 »

Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: Über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Heißluftballon in die Luft und Bond erleidet eine schwere Schulterverletzung. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt sie zwei Gründe an: Zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde.

In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones – und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zur Vermutung bewegen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen.

Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Die Entführung sei eine willkommene Chance gewesen, Renard für Ihre Sache einzuspannen.

Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn mit einer Garrotte langsam töten, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv kontaminieren würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten. Anschließend liefert er sich auf dem U-Boot einen dramatischen Kampf mit Renard, aus dem er schließlich als Sieger hervorgeht, sodass er die Nacht gemeinsam mit Dr. Jones auf einem Hausdach in Istanbul zubringen kann.


    Pierce Brosnan: James Bond
    Sophie Marceau: Elektra King
    Robert Carlyle: Viktor Zokas / Renard
    Denise Richards: Dr. Christmas Jones
    Robbie Coltrane: Valentin Zukovsky
    Judi Dench: M
    Desmond Llewelyn: Q
    John Cleese: R
    Maria Grazia Cucinotta: Sarshenka Firo / Cigar-Girl
    Samantha Bond: Miss Moneypenny
    Michael Kitchen: Bill Tanner
    Colin Salmon: Charles Robinson
    Goldie: Maurice „Mr. Bull“ Bullion
    David Calder: Sir Robert King
    Serena Scott Thomas: Dr. Molly Warmflash
    Ulrich Thomsen: Davidov
    John Seru: Gabor
    Claude-Oliver Rudolph: Colonel Akakievich
    Patrick Malahide: Lachaise
    Justus von Dohnányi: Captain Nikoli




« Letzte Änderung: 31. Januar 2015, 10:37:52 von SilverLion » Gespeichert

schimmi
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« Antworten #1 am: 20. Juli 2013, 14:46:33 »

Wieder ein guter Brosnan Bond,lediglich die Wahl von Denise Richards als Christmas Jones ist total daneben und dämlich. Sophie Marceau ist spitze! Freuen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 22. Juli 2013, 12:31:33 »

Ich mag Denise Richards....auch wenn da sicher nur meine männlichen Hormone sprechen.... totlachen
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schimmi
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« Antworten #3 am: 22. Juli 2013, 16:42:06 »

Ich mag Denise Richards....auch wenn da sicher nur meine männlichen Hormone sprechen.... totlachen

 totlachen totlachen totlachen totlachen totlachen totlachen totlachen
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holly
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« Antworten #4 am: 22. Juli 2013, 17:35:39 »

denise richards ist hot!!!der ganze film ist klasse-bis auf die zu emanzipierten frauen-allen voran mänerhasserin M dench!4 sterne auf jeden fall-auch die musik ist klasse-beim titelsong müßte nur shirley bassey singen-dan wäre the world is not enough eine gänsehaut nummer.
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schimmi
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« Antworten #5 am: 22. Juli 2013, 17:40:29 »

der ganze film ist klasse-bis auf die zu emanzipierten frauen-allen voran mänerhasserin M dench!

 totlachen Anscheinend war Judi Brosnan Bond Hasserin,denn bei Daniel wird das Mütterliche in ihr geweckt.Sie reist ihm beinahe um die ganze Welt hinterher! totlachen
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Jesse
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« Antworten #6 am: 23. Juli 2013, 12:00:10 »

Wieder ein guter Brosnan Bond,lediglich die Wahl von Denise Richards als Christmas Jones ist total daneben und dämlich. Sophie Marceau ist spitze! Freuen

Wieder sehr unterschiedliche Meinungen und diesmal stimmt meine am ehesten mit schimmi überein! Happy

Ich kann halt nichts mit Denise Richards anfangen, aber Sophie Marceau reist es wieder raus. Zum Glück! Der Film ist grundsolide, was mir 4 Sterne wert ist...  zwinkern


Ich mag Denise Richards....auch wenn da sicher nur meine männlichen Hormone sprechen.... totlachen

Selbst meine männlichen Hormone reichen nicht aus, um Denise Richards toll zu finden...  Grinsen totlachen
« Letzte Änderung: 23. Juli 2013, 12:02:07 von Jesse » Gespeichert

Dan Tanna Spenser
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« Antworten #7 am: 23. Juli 2013, 12:30:53 »


 totlachen Anscheinend war Judi Brosnan Bond Hasserin,denn bei Daniel wird das Mütterliche in ihr geweckt.Sie reist ihm beinahe um die ganze Welt hinterher! totlachen

...alleine schon, wie M in "GoldenEye" Bond einen sexistischen Dinosaurier nannte totlachen

@Jesse: So verschieden sind eben Geschmäcker - zum Glück auch, sonst könnten sich einige Frauen vor Männern garnicht retten und andere fristen ein alte-Jungfer-Dasein Grinsen
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Jesse
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« Antworten #8 am: 23. Juli 2013, 13:02:33 »

@Jesse: So verschieden sind eben Geschmäcker - zum Glück auch, sonst könnten sich einige Frauen vor Männern garnicht retten und andere fristen ein alte-Jungfer-Dasein Grinsen

...und mit dieser Aussage stimme ich wieder mit Dir überein!  Grinsen

Ich mochte Denise Richards schon nicht in Starship Troopers und das hat sich bis heute gehalten. Ich kann nicht mal genau erklären, woran es liegt...
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wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #9 am: 29. Juli 2013, 12:10:31 »

Ein guter Bond. Leider war Robert Carlyle als Bond Gegner für mich diesmal nicht so gut. Und das obwohl ich ihn sehr mag (seine Serie "Hamish MacBeth" zählt für mich zu den Highlights der brit. Serien der 90er und läuft mindestens alle 2 Jahre komplett bei mir).  Das mag vielleicht an seinem "dämlichen hängenden Auge à la Karl Dall" liegen oder an der etwas unglaubwürdigen Story, dass die Kugel in seinem Kopf ihm langsam alle Sinne raubt und ihm aber gleichzeitig übermenschliche Kräfte verleihen soll). Dafür war Sophie Marceau als gutes/böses Bond Girl natürlich auch eine Augenweide, aber das ist sie ja sowieso immer bei mir. Denise Richards sehe ich ganz gern, obwohl man hier zum Schluß im U-Boot den Eindruck hatte, dass es hier um einen "Ms Wet T-Shirt" Contest ging.

John Cleese als designierter Q Nachfolger. Nun ja, der "Gag" mit dem eingeklemmten Laborkittel im BMW war schwach und das Q langsam abtritt macht es noch schlimmer ihn in der Rolle zu mögen. Auch wenn er unvergleichliche Comedy Klassiker wie Fawlty Towers und die Monty Python Filme gedreht hat und ich ihn dafür liebe, hier passt es für mich einfach nicht.

Achja, diese ganze Plutonium Geschichte war mir auch ein bisschen unglaubwürdig (hier fang mal, ist ungefährlich, übertrieben gesagt)

Deshalb "nur" 4 Sterne für diese Bond  totlachen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #10 am: 29. Juli 2013, 12:27:12 »

Der Charakter von Robert Carlyle war sicher recht hanebüchen....aber dennoch finde ich, dass er den Charakter wirklich unglaublich gut gespielt hatte....da sah man wieder die ganze Schauspielkunst von ihm.

Bei Q bzw R sehe ich es genau wie du - ich mag Cleese sehr, aber ein Desmond Llewelyn ist einfach nicht zu ersetzen - von niemanden. Dafür spielte er die Rolle auch einfach zu lange - immerhin mehr als 40 Jahre. Klar...es muß einen neuen Q geben - oder ihn ganz wegfallen lassen, aber ich fände es besser, den neuen nicht mehr Q zu nennen, sondern sie hätten ihn weiter R nennen sollen....denn es gibt eben nur einen Q Grinsen

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filmfan
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« Antworten #11 am: 05. September 2017, 22:35:40 »

Die Geschichte selbst ist von der Grundidee her nicht uninteressant, aber im typischen Stil der Brosnan-Bond-Filme zu wenig attraktiv inszeniert. Einmal mehr gehen die, immer mehr Raum konsumierenden und immer unwahrscheinlicher erscheinenden, Action-Sequenzen auf Kosten des klassischen Bond-Flairs, schöner Schauplätze und wirklicher Spannung. Eigentlich kommt Letztere gar nie so wirklich auf, sondern muss einer kompromisslosen Action-Show weichen.


Bösewicht:

Der Terrorist Renard hat eine Kugel im Kopf sitzen, die operativ nicht entfernt werden kann und ihn langsam tötet. Bis dahin bleibt er allerdings ausgesprochen belastbar und frei von jedem Schmerzempfinden, da das Projektil einen Teil seines Gehirns lahmlegt, der für gewisse Sinneswahrnehmungen zuständig ist. Leider wurde dieser sehr interessanter Ansatz durch das blasse und farblose Agieren des Schotten Robert Carlyle (1961) verspielt und damit eine riesengroße Chance vertan, einen herausragenden Bösewicht in’s Leben zu rufen. Seine Performance bleibt unter dem Durchschnitt.


Bondgirls:

Sowohl Sophie Marceau (geb.1966) als Elektra King, als auch Denise Richards (geb.1971) als Dr.Christmas Jones sind zwei ausgesprochen hübsche Bond-Girls. Erstere ist die etwas glaubwürdigere Schauspielerin, dafür finde ich Letztere um ein Quäntchen attraktiver.

Auch Maria Grazia Cuzinotta (geb.1968) ist als Killerin in der Prätitelsequenz eine Augenweide. Allerdings hat Bond nicht mehr die Gelegenheit, sie "näher" kennenzulernen.

Serena Scott Thomas (geb.1961) kann als Bonds Ärztin die Ausstrahlung ihrer "Konkurrentinnen" nicht ganz erreichen.


Gadgets:

Die Prätitelsequenz zeigt Bond in einer Verfolgungsjagd auf der Themse, wobei er ein Boot benutzt, dass sich auch unter Wasser und an Land fortbewegen kann und mit Raketen bestückt ist.

In der Szene im spanischen Bankgebäude zündet Bond eine Bombe mit Hilfe einer Brille, bevor er mit dem Geldkoffer verschwindet. Auch eine weitere Brille mit Röntgenfunktion wird von ihm benutzt. Als Dienstwagen steht ihm diesmal ein gepanzerter BMW Z8 zur Verfügung. Auch dieser kann, wie sein 750er in „Tomorrow Never Dies“, per Fernbedienung gesteuert werden und vermag Raketen abzuschießen. Weiters kommt eine sehr ungewöhnliche Jacke zum Einsatz, welche sich zu einem großen schützenden Ball aufblasen lässt. Bond nutzt diese, als er mit Elektra in eine Lawine gerät. Die offenbar sehr robuste Armbanduhr mit einem starken aber dünnen Seil wirkt ausgesprochen unglaubwürdig. Ein weiteres Gadget ist eine Visa-Karte, die einen Dietrich beherbergt.

Bond gerät von seinen Häschern beim Skifahren unter Beschuss. Diese befinden sich in kleinen, mit Fallschirmen ausgestatteten, Fluggeräten, die sich nach der Landung im Schnee fortbewegen können. Besagte Fluggeräte erinnern in der Luft etwas an "Little Nelly" aus "You only live twice". Ein weiteres sehr interessantes Konstrukt auf der bösen Seite ist ein Hubschrauber, der mehrere große Kreissägen herunterbaumeln lässt und sowohl Bonds Auto, als auch ein ganzes Gebäude durchtrennt.

Als Ironie des Schicksals kann aufgefasst werden, dass Desmond Llewelyn (1914-1999) hier seinen, von Ex-Monty-Python John Cleese (geb.1939) gespielten, Nachfolger vorstellt, kurz bevor er im wahren Leben 85-jährig bei einem Autounfall um’s Leben kommt. Damit ist dieser Film der traurige Abschied von einer sehr vertrauten Stammfigur der Reihe, war er doch seit 1963 bei allen Bond-Filmen mit Ausnahme von "Live and let Die" und "Never Say Never Again" mit dabei. Roger Moore war als einziger Bond-Darsteller bei seiner Beerdigung anwesend.


Titellied:

Der Titel "The World Is Not Enough" bezieht sich noch auf den Bond-Film "On Her Majestys Secret Service" von 1969, wo erwähnt wird, dass es sich dabei um Bonds Familienmotto handelt. Hier erwidert er mit diesem Zitat, nachdem Elektra zu ihm sagt, sie hätte ihm die Welt zu Füßen legen können.

Das Lied wurde von David Arnold komponiert und von der amerikanischen Rockgruppe "Garbage" gesungen. Es handelt sich dabei um einen eher mittelmäßigen Song, allerdings ist der Vorspann mit den in Öl getauchten Frauenkörpern sehr gut gelungen.


Schauplätze:

Nachdem man bei „Goldeneye“ und „Tomorrow Never Dies“ mit Schauplätzen alles andere als verwöhnt wurde, werden hier wieder einmal recht schöne Skiszenen in Chamonix präsentiert. Leider hat sich’s damit wieder, und der Film kehrt anschließend zum eher reizlosen Flair seiner beiden Vorgänger zurück.

Weitere Drehorte sind die Themse in London, Istanbul, Spanien und Schottland. In Aserbeidschan selbst wurde allerdings nicht gefilmt.


Wortwitz:

In der spanischen Bank zeigt die hübsche Maria Grazia Cucinotta Bond ihren Bericht und sagt: "Would you like to see my figures?" Darauf Bond: "I'm sure they're perfectly rounded."

M zu Bond, nachdem seine Ärztin ihn für dienstfähig erklärt: "The good doctor has cleared you. Notes you have exceptional stamina." Darauf Moneypenny: "I'm sure she was touched by his dedication to the job in hand."

Bond zu Zukovsky: "What's your business with Elektra King?" Darauf Zukovsky: "I thought you were the one giving her the business."

Bond zu Elektra, als diese ihm auf dem Folterstuhl die Schraube in's Genick dreht: "One last screw."

Christmas Jones zu Bond: "I've to get the plutonium back or somebody's gonna have my ass." Darauf Bond: "First things first."

Christmas Jones zu Bond: "What's the story with you and Elektra?" Darauf Bond: "We're strictly plutonic."

Bond zu Christmas Jones, als er mit dieser schläft: "I was wrong about you." Darauf Christmas: "How so?" Darauf Bond: "I thought Christmas only comes once a year."


Fazit:

Mäßig spannendes Action-Spektakel nach dem mittlerweile üblichen Strickmuster. 2,5 von 5 Guter Film/Serie
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Ducky
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« Antworten #12 am: 09. September 2018, 08:44:18 »

Allein schon die ersten 15 Minuten wären das sprichwörtliche Eintrittsgeld wert gewesen.
Aber auch danach wurde das vergnügen nicht geringer.
Denise Richards als Dr. Christmas Jones war ein klaase Bond-Girl. Und sogar Sphie marceau (die ich eher weniger mag) passte hervorragend in die Rolle, ich war so richtig zufrieden, als Bond sie dannn erledigt hat.
 Betenn / Anbeten Robert Carlyle  Betenn / Anbeten als Oberbösewicht war genial besetzt und schaffte es mal wieder, dass man seinem Charakter Trotzdem Sympathien entgegen brachte, seine reaktion auf Elektra's Tod ging mir zimlich nahe. Btw, ich bin bei den beiden gar nicht so sicher, wer das wirkliche Opfer war

 Geniale/r Film/Serie

PS: jetzt sthet bei  einem Bomd-Rewatch nur nch "Stirb an einen anderen Tag" an, dann bin ich schon durch ... wird mir fehlen, 007 bei der Arbeit zu beobachten
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #13 am: 09. September 2018, 18:44:35 »


PS: jetzt sthet bei  einem Bomd-Rewatch nur nch "Stirb an einen anderen Tag" an, dann bin ich schon durch ... wird mir fehlen, 007 bei der Arbeit zu beobachten

Die Daniel-Craig-Filme wirst du demnach also auslassen?
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Seth
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« Antworten #14 am: 09. September 2018, 18:54:40 »


PS: jetzt sthet bei  einem Bomd-Rewatch nur nch "Stirb an einen anderen Tag" an, dann bin ich schon durch ... wird mir fehlen, 007 bei der Arbeit zu beobachten

Die Daniel-Craig-Filme wirst du demnach also auslassen?

Die beiden alten Casino Royales wollte ich Ducky auch schon schmackhaft machen^^

Mir gefallen die Craig-Filme sehr gut, aber ich kann Ducky auch gut verstehen, dass ihm die neue Herangehensweise nicht so gefällt.
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