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Autor Thema: Die Vögel (The Birds) (1963)  (Gelesen 1392 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 13. August 2013, 12:24:38 »



In einer Zoohandlung in San Francisco lernt der Anwalt Mitchell („Mitch“) Brenner die attraktive Melanie Daniels kennen. Die verwöhnte Millionärstochter hat in der Vergangenheit durch pikante Schlagzeilen in Boulevardzeitungen auf sich aufmerksam gemacht. Auf der Suche nach „Liebesvögeln“ als Geburtstagsgeschenk für seine bald elfjährige Schwester Cathy spielt Mitch der selbstbewussten jungen Dame einen Streich. Von seinem sarkastischen Auftreten herausgefordert, beschafft Melanie ein Vogelpaar und überrascht Mitch mit einem spontanen Besuch in dessen Elternhaus in Bodega Bay. Am Pier wird sie von einer Möwe am Kopf verletzt. Sie beschließt zu bleiben und kommt im Gästezimmer der Lehrerin Annie Hayworth unter. Diese ist Mitchs ehemalige Geliebte und klärt Melanie über Lydia Brenner auf, seine distanziert erscheinende Mutter. Dem herrischen Verhalten der Witwe liegt die Befürchtung zugrunde, ihr Sohn könnte sie wegen einer Frau für immer verlassen.

In der Folgezeit häufen sich die seltsamen Vorfälle im abgelegenen Küstenort. Während der Geburtstagsfeier von Cathy kommt es zu einem erneuten Angriff von Möwen, die gezielt auf die Kinder herabstürzen. Am Abend dringen Scharen von Sperlingen durch den Kamin in das Haus der Brenners ein. Als Lydia am nächsten Morgen einen benachbarten Farmer besuchen möchte, entdeckt sie im verwüsteten Schlafzimmer die Leiche des Mannes mit ausgehackten Augen. Aus Sorge um Cathy wird Melanie von der verstörten Mutter gebeten, in der Schule nach dem Rechten zu sehen. Während Melanie vor dem Gebäude auf das Ende des Unterrichts wartet, sammeln sich in ihrem Rücken Dutzende von Krähen. Um der bedrohlichen Situation zu entgehen, lässt sie das Schulhaus von Annie evakuieren. Auf der Flucht vor den plötzlich attackierenden Vögeln werden einige Kinder verletzt. Melanie gewinnt durch ihren Mut Mitchs Zuneigung und Lydias Respekt.

Derweil entbrennt im örtlichen Restaurant ein Streit zwischen Einwohnern und Gästen über die Bewertung der Vorkommnisse. An den Wortgefechten sind unter anderem eine starrköpfige Ornithologin sowie ein von Endzeitphantasien besessener Trinker beteiligt. Noch während der Diskussion geht eine gegenüberliegende Tankstelle infolge eines neuen Vogelangriffs in Flammen auf. Daraufhin beschuldigt eine hysterische Mutter zweier Kinder die ebenfalls anwesende Melanie, Auslöser für die dramatischen Ereignisse seit deren Ankunft zu sein. Als Mitch und Melanie zur Schule zurückkehren, finden sie Annie tot auf den Stufen ihrer Veranda. Die im Haus verängstigt wartende Cathy berichtet, dass sie von ihrer Lehrerin unmittelbar vor dem Todeskampf in Sicherheit gebracht wurde.

Zusammen mit Melanie verbarrikadieren sich die Brenners in ihrem Haus, doch die zugenagelten und mit Brettern verstärkten Türen und Fenster bieten kaum Schutz. Nach einer weiteren aggressiven Attacke verharrt die Familie erschöpft im Wohnzimmer. Von einem Geräusch alarmiert, inspiziert Melanie das Schlafzimmer im oberen Stockwerk und entdeckt ein großes Loch im Dach. Die dort lauernden Vögel greifen sofort an. Melanie wird von Mitch rechtzeitig entdeckt und entgeht nur knapp dem Tod. In ihrem Schockzustand benötigt sie dringend ärztliche Hilfe. Da die Lage im Haus zudem aussichtslos geworden ist, beabsichtigt die Familie, in Melanies Wagen zu entkommen. Draußen bietet sich ihnen ein apokalyptisches Bild: Eine unüberschaubare Anzahl Vögel hat sich in der Umgebung niedergelassen. Langsam fahren die vier Protagonisten einem ungewissen Ende entgegen.


Literarische Vorlage

Der Film beruht auf der in Großbritannien spielenden Kurzgeschichte Die Vögel (Originaltitel: The Birds) von Daphne du Maurier aus dem Jahr 1952. Die im Sammelwerk The Apple Tree veröffentlichte Erzählung handelt vom Landarbeiter Nat Hocken, der mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf einer Farm in Cornwall lebt. Nach einem Wetterumschwung im Spätherbst erfährt der Kriegsinvalide am eigenen Leib, dass sich die See- und Landvögel der näheren Umgebung aggressiv verhalten. Aufgrund intensiver Beobachtungen vermutet er hinter der scheinbar ungeordneten Schwarmbildung am Himmel und in der nahe gelegenen Bucht eine Art kollektive Intelligenz. Im Gegensatz zu seinen Mitmenschen zieht er die richtigen Schlüsse aus der wachsenden Gefahr und beginnt, sein kleines Haus zu befestigen. Über Radiodurchsagen erfährt er von ähnlichen Vorgängen im ganzen Land. Nachdem alle Verbindungen zur Außenwelt unterbrochen und die benachbarten Bauern infolge der Attacken umgekommen sind, entwickelt Nat für sich und seine Familie einen Überlebensplan. Da die Vögel nur bei Flut aktiv werden, nutzt er die ruhigen Stunden zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Angriffe. Mit dem Anlegen von Vorräten an Lebensmitteln und Brennstoffen hofft er, die nächsten Tage zu überstehen. Die Geschichte endet offen.

Für die Interpretation der Handlung spielt der historische Kontext eine wesentliche Rolle. Nach Meinung einiger Autoren symbolisieren die Vögel in der Buchvorlage die deutschen Luftangriffe auf England während des Zweiten Weltkrieges. Andere Deutungsversuche sehen einen Zusammenhang mit der aufkommenden Bedrohung durch den Kommunismus. An mehreren Textstellen wird der „kalte Ostwind“ als Ursache für den Wetterwechsel thematisiert und die verfeindete Großmacht explizit erwähnt („Man munkelt ja, die Russen seien schuld daran, sie hätten die Vögel vergiftet.“).Gegen Ende der Handlung äußert Nats Frau die Hoffnung, die verbündeten Amerikaner mögen die Engländer beim Kampf unterstützen. Der Verweis auf die Alliierten zur Bewältigung der ausweglosen Lage schlägt den Bogen vom zurückliegenden Weltkrieg hin zum neuen Konflikt des Kalten Krieges.

Drehbuchautor Evan Hunter übernahm für die Filmadaption nur das Motiv der angreifenden Vögel, während Charaktere, Handlungsorte und Dramaturgie unterschiedlich sind. Nach Absprache mit Hitchcock verlegte er die von ländlichen Einflüssen geprägte südwestenglische Landschaft an die kalifornische Küste, um die Kultiviertheit der Metropolregion San Francisco bei der Charakterisierung der agierenden Personen in den Vordergrund zu stellen.

    “Many filmmakers forget how important geography is to a story. I chose Bodega Bay because I wanted an isolated group of people who lived near an articulate community. Bodega Bay is a place where sophisticated San Franciscans drive to spend the weekend. The location provided the combination we wanted.”

    „Viele Filmemacher vergessen, wie wichtig die Geographie in einer Geschichte ist. Ich wählte Bodega Bay, weil ich eine isolierte Gruppe von Menschen zeigen wollte, die in der Nähe einer aufgeschlossenen Gesellschaft lebten. Bodega Bay ist ein Platz, wo gebildete San Franciscans das Wochenende verbringen. Der Ort bot die Kombination, die wir wollten.“

    – Alfred Hitchcock im Interview mit dem San Francisco Chronicle

Hitchcock entwickelte eine Vorliebe für diese Region, nachdem er im September 1940 gemeinsam mit seiner Ehefrau Alma ein privates Anwesen nahe Scotts Valley erworben hatte.[6] Über Die Vögel hinaus spielen die zuvor entstandenen Thriller Im Schatten des Zweifels und Vertigo – Aus dem Reich der Toten ebenso in der San Francisco Bay Area. Andere Werke wie Rebecca, Verdacht, Marnie und Familiengrab enthalten einzelne dort aufgenommene Szenen.


Mehr Infos zum Film:
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_V%C3%B6gel_%28Film%29


Tippi Hedren: Melanie Daniels
Rod Taylor: Mitchell („Mitch“) Brenner
Jessica Tandy: Lydia Brenner
Suzanne Pleshette: Annie Hayworth
Veronica Cartwright: Cathy Brenner
Ethel Griffies: Mrs. Bundy (Vogelkundlerin)
Charles McGraw: Sebastian Sholes (Fischer)
Lonny Chapman: Deke Carter (Wirt)
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 13. August 2013, 12:26:42 »

Hatte als Kind immer einen höllischen Respekt vor dem Film, und natürlich als Kind auch eine Heidenangst Grinsen

Alleine die Szenen, wie die Vögel die Augäpfel aus den Leichen pickten...das war schon "heavy" damals Grinsen
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holly
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« Antworten #2 am: 13. August 2013, 12:28:12 »

5 sterne-tolle kamera von robert burks,perfektes casting,ein ganz großer genreklassiker und einer meiner lieblingsfilme überhaupt
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wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #3 am: 13. August 2013, 12:44:40 »

Sicher ein Klassiker und mit Tippi Hedren, Suzanne Pleshette hat er auch wunderbare (und wunderschöne) Darstellerinnen sowie Rod Taylor, dessen Film "Die Zeitmaschine" ich wohl so oft wie keinen anderen aus den 60ern gesehen habe.

Trotzdem gehört dieser Film nicht in meine Top10 (ebensowenig wie die andere DuMaurier Geschichte "Rebecca). Irgendwie lässt mich das alles kalt. Man kann nur vermuten, warum die Vögel wider ihrer Natur handeln (alles fing ja mit Tippi Hedrens Erscheinen in dem Ort an). Ausserdem fand ich den "apokalyptischen Schluß" einfach nicht befriedigend. Sie gehen "auf Eiern" zum Auto um ja die Vögel nicht wieder wild zu machen und fahren einfach weg und Schluß. Ich mag solche offenen Enden einfach nicht.

3 Sterne
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Jesse
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« Antworten #4 am: 13. August 2013, 12:52:41 »

...sowie Rod Taylor, dessen Film "Die Zeitmaschine" ich wohl so oft wie keinen anderen aus den 60ern gesehen habe.

Den Film ist einfach klasse und so liebevoll gemacht!  Freuen Ich schaue ihn mir meistens zwischen Weihnachten und Neujahr an.  Happy
« Letzte Änderung: 13. August 2013, 13:17:17 von Jesse » Gespeichert

wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #5 am: 13. August 2013, 13:15:39 »

Habe ich gerade per Google gefunden. Tippi mit Vögel Tattoo (ob das echt ist?). Bild poste ich mal lieber nicht, sondern nur den LInk

http://www.google.de/imgres?client=firefox-a&hs=K2D&sa=X&rls=org.mozilla:de:official&biw=1263&bih=822&tbm=isch&tbnid=JjOeJgX6PWyBgM:&imgrefurl=http://www.blueridgemuse.com/node/13796&docid=redM2f7ej7-RXM&imgurl=http://www.blueridgemuse.com/wp-content/uploads/2012/08/062412tippihedren.jpg&w=454&h=363&ei=iRQKUsfOJMXHsgb154C4DQ&zoom=1&iact=rc&dur=567&page=4&tbnh=139&tbnw=165&start=99&ndsp=39&ved=1t:429,r:99,s:0,i:392&tx=120&ty=62

Tippi sieht mit über 80 Jahren bald besser aus als ihre Tochter Melanie Griffith, die vor lauter Gesichts-Ops und Botox ja kaum noch die Muskeln bewegen kann 
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« Antworten #6 am: 13. August 2013, 13:19:55 »

Tippi sieht mit über 80 Jahren bald besser aus als ihre Tochter Melanie Griffith, die vor lauter Gesichts-Ops und Botox ja kaum noch die Muskeln bewegen kann 

Da stimme ich Dir zu, aber ich wusste bis gerade gar nicht, dass Melanie Griffith ihre Tochter ist...  zwinkern
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« Antworten #7 am: 13. August 2013, 13:21:40 »

Stimmt...sieht immer noch sehr gut aus. Melanie Griffith war früher sehr süß in den 70gern  wie "Die heiße Spur" oder "Unter Wasser stirbt man nicht" aber heute - alles Kunst am Bau zwinkern
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Jesse
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« Antworten #8 am: 13. August 2013, 13:40:40 »

Ohne Worte!  ich werde verrückt

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XGFknyGKtao" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=XGFknyGKtao</a>
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« Antworten #9 am: 13. August 2013, 13:53:44 »

 totlachen. Herrlich.  Da habe ich doch Simon Pegg entdeckt. Toller Komödiant

Tippi sieht mit über 80 Jahren bald besser aus als ihre Tochter Melanie Griffith, die vor lauter Gesichts-Ops und Botox ja kaum noch die Muskeln bewegen kann 

Da stimme ich Dir zu, aber ich wusste bis gerade gar nicht, dass Melanie Griffith ihre Tochter ist...  zwinkern

Siehst du, wieder was gelernt hier. Da hat sich doch das Aufstehen heute mal wieder gelohnt Grinsen
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« Antworten #10 am: 27. Februar 2017, 10:41:11 »

Seltens Hinter der Kulissen Bild zu den Dreharbeiten  Happy
https://www.facebook.com/retrofilmblog/photos/a.293212517464193.70552.293199030798875/1226479917470777/?type=3&theater
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« Antworten #11 am: 10. April 2017, 18:34:49 »

Ein Meisterwerk, mit dem Hitchcock bewies, dass er neben Suspense auch hervorragend Tricktechnik einsetzen konnte. Er war sozusagen ein "Steven Spielberg" der 50er/60er Jahre.  zwinkern 

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich ihn mit ca. 12 das erste Mal gesehen, und war natürlich hinterher ziemlich mitgenommen, wie viele andere hier bestimmt auch, denn eigentlich ist dieser Film ja für dieses Alter auch wahrlich nicht geeignet.

Was mich immer besonders faszinierte, war das ungelöste Geheimnis. Denn es bleibt bis zum Ende offen, warum sich die Vögel plötzlich so aggressiv verhalten. Dem Zuschauer sollte eine Art "Alibi-Erklärung" mit den beiden im Käfig eingesperrten Unzertrennlichen gegeben werden, aber natürlich taugt das nicht als Motiv.

Auch in der literarischen Vorlage von Daphne du Maurier aus dem Jahr 1952 wird keine Erklärung geboten (siehe den oben von Dan Tanna Spencer zitierten Artikel von wikipedia).

Der Film sollte übrigens nach Hitchcocks Wunsch ursprünglich ein anderes, bedrohlicheres Ende haben: Das Auto, in dem Mitch und die anderen am Schluss davon fahren, sollte von den Vögeln attackiert werden - und in der Schlusseinstellung sollte man die Golden Gate Bridge von San Francisco sehen - über und über bedeckt mit Vögeln ... Doch aus Kostengründen wurden diese Szenen nicht realisiert.
« Letzte Änderung: 10. April 2017, 18:39:04 von Crockett » Gespeichert
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« Antworten #12 am: 10. April 2017, 21:24:18 »


Der Film sollte übrigens nach Hitchcocks Wunsch ursprünglich ein anderes, bedrohlicheres Ende haben: Das Auto, in dem Mitch und die anderen am Schluss davon fahren, sollte von den Vögeln attackiert werden - und in der Schlusseinstellung sollte man die Golden Gate Bridge von San Francisco sehen - über und über bedeckt mit Vögeln ... Doch aus Kostengründen wurden diese Szenen nicht realisiert.


Das wäre in der Tat ein recht düsteres Ende gewesen, was förmlich nach einer Fortsetzung geschrien hätte Grinsen  Aus heutiger Sicht wäre es natürlich kein problem gewesen, mit CBI und Computertechnik das darzustelen....aber Hitchcock und CGI möchte ich mir doch lieber nicht vorstellen Grinsen
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« Antworten #13 am: 21. April 2017, 13:10:58 »

Auch Vögel können echte Kavaliere sein, wie man hier sieht  Grinsen
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