Inhalt:Jane hat als Kind einen imaginÀren Freund namens Michael. An ihrem 10. Geburtstag, genau zum Zeitpunkt ihrer Geburt, erklÀrt dieser ihr jedoch, dass er sie jetzt verlassen muss.
Jane denkt in der Folgezeit nicht mehr an Michael und viele Jahre spĂ€ter steht sie kurz vor ihrer Hochzeit mit dem Schauspieler Hugh McGrath und ist eigentlich ganz glĂŒcklich. Doch plötzlich taucht Micheal wieder auf - und kann von jedem gesehen werden. Jane hĂ€lt ihn zunĂ€chst fĂŒr einen Stalker, doch durch seine unschuldige Art und sein Wissen ĂŒber ihre Kindheitserlebnisse mit ihrem imaginĂ€ren Freund berginnt er sie fĂŒr sich einzunehmen und sie hĂ€lt es irgendwie auch fĂŒr möglich, dass er ttsĂ€chlich der ist, der er behauptet zu sein.
Jane und Micheal haben eine schöne Zeit zusammen und nach und nach erkennt sie, dass sie mit Hugh, der eigentlich nr sich selbst liebt, nicht glĂŒcklichen ist - doch dann erklĂ€rt Michael, dass er gehen muss. Jane ist enttĂ€uscht. Doch auch Michael errkennt, dass er Jane wirklich liebt und beginnt sich ein reales Leben aufzubauen.
Der Hochzeitstermin rĂŒckt nĂ€her und trotz aller Zweifel will Jane die Hochzeit durchziehen, doch vorm Altar erkennt sie, dass sie in Begriff ist eine Fehler zu machen und beginnt nach Micheal zu suchen ...
"Sundays at Tiffany's" ist eine fĂŒrs Fernsehen produzierte Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von James Patterson. Der Film hĂ€lt sih nicht 1:1 an die literarische Vorlage, kann aber auf ganzer Linie ĂŒberzeugen. Es ist schön zu beobachten, wie Jane sich wieder an ihre Kindheit erinnert und mher Spass und Lebensfreude hat. NatĂŒrlich wird auch so manches Klischee bedient, so ist zB Hugh ein egozentrischer Unsympath und man fragt sich, was jane je an ihm finden konnte (die Antwort liegt wohl bei Jane's Mutter, die ihr erklĂ€rte, dass ees wahre Liebe nicht gibt und man sich daher mit dem begnĂŒgen sollte was man bekommen kann). Aber das stört keineswegs, es passt in das Bild der Welt, die gezeichnet wird.
Die Darsteller können durch die bank ĂŒberzeugen und es gibt eine Vielzahl schöner Einzelszenen.
"Sundays at Tiffany's" hat es auf Anhieb geschafft, sich in die Reihe meiner Lieblingsfilme einzureihen