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Autor Thema: Das fĂŒnfte Element (The fifth Element)  (Gelesen 2264 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Spenser
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« am: 26. Oktober 2004, 02:19:11 »

Ich mag den Film sehr! Gute Schauspieler (Bruce Willis, Gary Oldman, Chris Tucker, Milla Jovovich) und eine irrwitzige Handlung! Ein durchweg genialer Film!

Besonders toll: Chris Tuckers kreischende Einlagen.... [140]
« Letzte Änderung: 07. MĂ€rz 2011, 19:16:40 von Spenser » Gespeichert

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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes HĂŒhnchen zuzubereiten"
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« Antworten #1 am: 26. Oktober 2004, 03:29:11 »

Da meine TV Aufnahme durch die ganzen Werbeeinblendungen unbrauchbar ist, werde ich mir jetzt die DVD holen. Bin nur noch am berlegen, ob es die gnstige Variante mit Singel DVD wird oder das teurere 2-DVD-Set mit der remasterten Fassung.
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Spenser
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« Antworten #2 am: 26. Oktober 2004, 03:53:30 »

Ich habe noch "die alte" Ausgabe, aber selbst die hat sehr viele Extras - ist sogar noch im Juwel-Case  [140]

Undenkbar, dass die alte Ausgabe noch vor 3-4 Jahren 40 Euro gekostet hat und es zuletzt frn Zehner gab! Mir reicht meine Fassung, die neue mag ja ein paar Extras mehr haben - aber dafr mu ich nicht nochmal einen hohen Preis zahlen... [146]
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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes HĂŒhnchen zuzubereiten"
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« Antworten #3 am: 26. Oktober 2004, 15:35:53 »

Ja, der  Film ist ziemlich cool und total abgedreht........
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« Antworten #4 am: 26. Oktober 2004, 17:51:48 »

Ich finde den Film auch klasse, mal eine wirklich neue Story.
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Spenser
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« Antworten #5 am: 15. Januar 2006, 09:09:13 »

Inhalt:

New York im Jahre 2259. Nur alle 5000 Jahre ffnet sich das Tor zu einer Dimension jenseits unserer Vorstellung. Durch diese galaktische Pforte betritt die Brut des unendlich Bsen mit ihrem Anfhrer Zorg die Erde. Sie hat nur ein Ziel: die Vernichtung der Menschheit. Sie hat nur einen Gegner: Korben Dallas, den abgefahrensten Taxifreak im Universum...


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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes HĂŒhnchen zuzubereiten"
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« Antworten #6 am: 15. Januar 2006, 10:18:16 »

Das war einer der ersten Filme, den ich damals auf DVD gesehen habe. Die Geschichte ist ja eher Nebensache, weil reichlich bescheuert. Dafr ist die Optik des Films natrlich toll; aber nur deswegen wrde ich ihn mir nicht erneut freiwillig ansehen.
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Ich habe viel von meinem Geld fr Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

(George Best- gestorben am 25.11.05)
Spenser
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« Antworten #7 am: 15. Januar 2006, 10:28:50 »

Zitat
Libuda schrieb am 15.01.2006 10:18 Uhr:
Das war einer der ersten Filme, den ich damals auf DVD gesehen habe.


Bei mir auch [9]

War ja auch einer der ersten Filme, die es damals auf DVD gab, damals noch in einer Juwel-Case-Hlle. Die DVD habe ich heute noch [1]
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« Antworten #8 am: 15. Januar 2006, 13:33:50 »

Super!!  Einer meiner Lieblingsfilme, obwohl ich Science Fiction nicht so mag. aber der war klasse, und auch meine erste DVD zusammen mit Lethal Weapon 4.
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SilverLion
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« Antworten #9 am: 15. Januar 2006, 16:37:52 »

Ich finde den Fillm auch Super Klasse und nicht nur weil Bruce Willes mitspielt, in letzter Zeit habe ich viel Luc Besson (Regiseur von "Lon - Der Profi", "Transporter 1+2", "Das fnfte Element") Filme gesehen und muss sagen der Mensch ist echt nicht schlecht als Regiseur.
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Colton
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« Antworten #10 am: 15. Januar 2006, 17:59:19 »

Das war so ein Filme, wo man sich hinterher fragt: Was haben die genommen? [1]
Sehr unterhaltsam aber imo nicht unbedingt ein Top-Film.
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Spenser
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« Antworten #11 am: 16. Januar 2006, 01:30:12 »

Zitat
Colton schrieb am 15.01.2006 17:59 Uhr:
Das war so ein Filme, wo man sich hinterher fragt: Was haben die genommen? [1]
.


Ja, besonders bei Chris Tucker hatte man das Gefhl [1]
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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes HĂŒhnchen zuzubereiten"
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« Antworten #12 am: 16. Januar 2006, 13:00:07 »

Der Film war echt geil - stimmt, recht abgedreht aber trotzdem geil. Auch der Soundtrack gefiel mir ausgesprochen gut
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Guerrero
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« Antworten #13 am: 07. MĂ€rz 2011, 04:08:00 »

Klasse Film mit der erstklassigen Handschrift eines Luc Besson. Die KostĂŒme waren klasse, die Handlung echt super. Großartiger Film
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Hallo, Dude!
Spenser
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« Antworten #14 am: 07. MĂ€rz 2011, 19:19:52 »

Klasse Film mit der erstklassigen Handschrift eines Luc Besson. Die KostĂŒme waren klasse, die Handlung echt super. Großartiger Film

Stimmt Happy

Sehe gerade, dass dieser Film noch keine Beschreibung hat:

Handlung:
Der Film beginnt im Jahr 1914 in Ägypten, in einem verfallenen Tempel, wo ein ArchĂ€ologe, begleitet von einem Reporter und einem Priester, Inschriften ĂŒber das unfassbar Böse findet, das alle 5000 Jahre entfesselt wird, und versucht, alles Leben zu zerstören. Zudem steht dort etwas von einer Waffe gegen das Böse – die fĂŒnf Elemente, wobei die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft durch vier Steine reprĂ€sentiert werden. Ein fĂŒnftes Element sei in einem Sarkophag begraben. Wenn die Elemente im Tempel aufgestellt werden, kann das Böse gestoppt werden.

Der Priester, der als WĂ€chter des Geheimnisses des fĂŒnften Elementes und des Tempels fungiert, versucht daraufhin vergeblich, den ArchĂ€ologen und den Reporter zu vergiften. Schließlich landet ein Raumschiff mit Außerirdischen einer fremden Zivilisation, den Mondoshawan (sprich: Mondoschiwan), vor dem Tempel. Sie töten den ArchĂ€ologen und nehmen die Steine und den Sarkophag aus Angst, dass diese im bevorstehenden Krieg auf der Erde nicht sicher seien, an sich. Der Priester wird von den Mondoshawan beauftragt, den Tempel zu beobachten, und diese Aufgabe an die Priester der folgenden Generationen weiterzugeben, um sich auf das nĂ€chste Auftauchen des unfassbar Bösen vorzubereiten.

Im Jahr 2263 beginnt schließlich der mythische Kampf zwischen Gut und Böse. Das Böse hat sich mit Jean-Baptiste Emanuel Zorg, einem zynischen WaffenhĂ€ndler und der Personifikation des Kapitalismus, verbĂŒndet, der seinerseits gestaltwandelnde, außerirdische Söldner namens Mangalores, die letzten Überlebenden einer militanten, von den Menschen besiegte Rasse, als Sub-Unternehmer heranzieht. Zorg soll die vier Steine an sich bringen, sie dem unfassbar Bösen (das unter dem Namen „Mr. Shadow“ gelegentlich bei Zorg anruft) ausliefern und so die Erde entwaffnen.

Die Außerirdische Leeloo Minai Lekarariba-Laminai-Tchai Ekbat De Sebat wird von den Mondoshawan gesandt, um das fĂŒnfte Element auf die Erde zu bringen, das benötigt wird, um die Erde (zusammen mit den anderen vier Elementen) gegen das unfassbar Böse zu verteidigen. Ihr Raumschiff wird unterwegs von den Mangalores angegriffen und zerstört, doch Leeloo wird mithilfe einiger ihrer Zellen von den MilitĂ€rs der Erde in eine menschliche Gestalt rĂŒckgeklont. ZunĂ€chst verwirrt und orientierungslos flĂŒchtet sie aus dem Labor und landet im Taxi von Korben Dallas, frĂŒher ein Offizier einer Spezialeinheit. Dieser nimmt sie trotz der sehr widrigen UmstĂ€nde und der Tatsache, dass Leeloo sich kaum mit ihm verstĂ€ndigen kann, bei sich auf und bringt sie zum Priester Vito Cornelius, Nachfolger des Ă€gyptischen Priesters als GeheimnistrĂ€ger und Verbindungsmann zu Leeloo und den Mondoshawan. Kaum ist Leeloos IdentitĂ€t heraus, wird Dallas kurzerhand wieder vor die TĂŒr gesetzt, und Cornelius und sein Gehilfe machen sich daran, Leeloo sowohl alles ĂŒber die Erde beizubringen als auch von ihr herauszubekommen, wo sich die Steine befinden. WĂ€hrenddessen zerstreiten sich Zorg und die Mangalores ĂŒber den Misserfolg der Abfangmission und beginnen nun unabhĂ€ngig voneinander hinter den Steinen herzujagen.

Die MilitĂ€rs indessen beauftragen Dallas mithilfe eines fingierten Preisaussschreibens mit der Mission, sich auf einem Kreuzfahrt-Raumschiff mit einer SĂ€ngerin zu treffen, die im Besitz der vier Steine ist. Mithilfe des „Gewinns“ versuchen auch Cornelius, Zorg und die Mangalores unabhĂ€ngig voneinander an die Steine zu kommen, doch schließlich fliegt Dallas selbst mit Leeloo zum Schiff und wird der Ehrengast des exzentrischen Showmasters Ruby Rhod; Cornelius gelangt als blinder Passagier ebenfalls an Bord. Auch dieses Raumschiff wird von Zorg und den Mangalores (wiederum getrennt) angegriffen. Die SĂ€ngerin wird getötet, aber Dallas rettet die vier Steine und Leeloo, die beim Kampf gegen Zorg und die Mangalores schwer traumatisiert wird. Dallas, Leeloo, Cornelius und Ruby verlassen das Raumschiff in einem kleinen Raumgleiter von Zorg. Zorg, der eine Bombe gelegt hat, um seine Spuren zu beseitigen, ist gezwungen, wieder zum Schiff zurĂŒckzukehren und seinen Sprengsatz zu entschĂ€rfen, als er feststellen muss, dass er die Steine doch nicht errungen hat; doch gleich darauf zĂŒnden die besiegten Mangalores eine eigene Bombe, welche Zorg und das Schiff vernichten.

Das Böse fliegt weiter in Richtung der Erde und steht kurz vor der Kollision mit ihr. Dallas und seine Begleiter erreichen den Ă€gyptischen Tempel gerade noch rechtzeitig. Mit den vier Steinen wird die Verteidigungswaffe aber nur zum Teil aktiviert; das fĂŒnfte Element - Leeloo - fehlt noch. Sie ist durch die Gewalterfahrungen der vorangegangenen KĂ€mpfe dem Sterben nah und bezweifelt, dass eine so gewalttĂ€tige Spezies wie die der Menschen einer Rettung wĂŒrdig wĂ€re. Verzweifelt bittet sie Korben, ihr einen Grund dafĂŒr zu nennen, dass die Menschheit ihre Rettung verdient hĂ€tte. Als Korben seine Liebe zu ihr erklĂ€rt und sie sich kĂŒssen, wird das fĂŒnfte Element aktiviert, und das Böse wird wenige Sekunden vor dem Einschlag durch einen Lichtstrahl, der von den vier Steinen erzeugt, durch das fĂŒnfte Element gebĂŒndelt und durch das offene Tempeldach ins Weltall geschossen wird, gestoppt. Ungeachtet der militĂ€rischen Ehrungen, die ihn erwarten, feiert Korben zusammen mit Leeloo am Schluss ihrer beider Vereinigung.
Auszeichnungen [Bearbeiten]

Der Film wurde im Jahr 1998 fĂŒr den Oscar in der Kategorie Bester Tonschnitt nominiert. Er wurde 1998 in den Kategorien Bester Science-Fiction-Film, Beste Spezialeffekte, Beste KostĂŒme und Beste Nebendarstellerin (Milla Jovovich) fĂŒr den Saturn Award nominiert. FĂŒr die Spezialeffekte gewann er 1998 den BAFTA Award.

Luc Besson fĂŒr die Regie, Thierry Arbogast fĂŒr die Kameraarbeit und Dan Weil fĂŒr das Beste Szenenbild gewannen im Jahr 1998 den CĂ©sar. Der Film wurde in den Kategorien Bester Film, Beste KostĂŒme, Bester Schnitt, Beste Filmmusik und Bester Ton fĂŒr den gleichen Preis nominiert.

Milla Jovovich wurde 1998 fĂŒr den Blockbuster Entertainment Award, den MTV Movie Award (fĂŒr die Beste Kampfszene) und die Goldene Himbeere nominiert. Eine weitere Nominierung fĂŒr die Goldene Himbeere erhielt Chris Tucker.

Der Film gewann 1997 die Goldene Leinwand, den Bogey Award in Silber und wurde fĂŒr den EuropĂ€ischen Filmpreis nominiert. Er gewann im Jahr 1998 den Hugo Award fĂŒr die Beste dramatische VorfĂŒhrung und wurde 1998 fĂŒr den Tonschnitt fĂŒr den Golden Reel Award nominiert. Luc Besson gewann 1998 fĂŒr seine Regie den französischen Lumiere Award.

Hintergrund

Drehbuchautor Luc Besson hatte die Idee zu einer solchen Geschichte bereits im Alter von 16 Jahren. Er schrieb zu dieser Zeit den ersten Roman zu „Das fĂŒnfte Element“. 1990 begann die Arbeit am Drehbuch. 1991 sollte die Produktion mit Gaumont und Warner Bros. als Produktionsfirmen beginnen, Warner stoppte den Drehbeginn aber kurzfristig aufgrund der immensen veranschlagten Produktionskosten von ĂŒber 100 Millionen US-Dollar. Nach Luc Bessons Erfolg mit LĂ©on – Der Profi konnte 1996 die Arbeit am Projekt „Das fĂŒnfte Element“ aufgenommen werden. Der Film kam 1997 in die Kinos.

Kritiken

    „Ein virtuos mit Filmzitaten gespickter Film, bei dem Dekor und Effekte alles, Handlung und Logik hingegen pure Nebensache sind. Laut, bunt und oft auf dem Niveau einer Freak-Show, versteht der Film sein Publikum doch besser zu unterhalten als die Mehrzahl seiner uniformen Hollywood-Konkurrenten.“

    – Lexikon des internationalen Films

    * James Berardinelli verglich den Film auf ‚ReelViews‘ mit den Science Fiction-Filmen Stargate, Independence Day und Judge Dredd. Er schrieb, der Film gehöre zu jenen Science Fiction-Filmen, die die Zuschauer mit Spezialeffekten ‚angreifen‘ und die Logik und die ‚Intelligenz‘ vergessen lassen. Ein Film-Etat von ca. 100 Millionen US-Dollar garantiere eben keinen guten Film. Es wĂ€re gut gewesen, wenn jemand ein paar zusĂ€tzliche Dollar fĂŒr ein ‚besseres Drehbuch‘ ausgegeben hĂ€tte.

    * Martin Soyka zieht hingegen das Fazit: „Insgesamt ist „Das fĂŒnfte Element“ etwas ganz Eigenes geworden. Gut konsumierbar, nicht unintelligent, witzig, schnell und mit ungeheuerer Chuzpe erzĂ€hlt.“ (filmstarts.de)[2]

    * Gong meint, der Film sei ein virtuoses Werk, das mit einer bis ins Detail liebevoll und detailliert gestalteten Zukunftskulisse und atemberaubenden Effekten fĂŒr riesigen Spaß sorge. Zudem sei „Das fĂŒnfte Element“ ein rasantes Sci-Fi-VergnĂŒgen, mit einem herrlich komischen Bruce Willis und einer charmanten Milla Jovovich. (Gong 40/2007)

Trivia

    * Die KostĂŒme und Accessoires wurden von dem französischen Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier entworfen.
    * Als sich der ArchĂ€ologe zu Beginn des Films plötzlich riesigen Mondoshawan-Aliens gegenĂŒbersieht, fragt er in der deutschen Fassung: „Sind Sie von der Erde?“, wĂ€hrend es im Original heißt: „Are you German?“ (dt. „Sind Sie Deutsch(e)?“).
    * Bei der Premiere des Films 1997 wurden die GĂ€ste von den gleichen futuristischen Polizisten wie im Film geschĂŒtzt.
    * Das fĂŒnfte Element ist der bisher kommerziell erfolgreichste Film des Regisseurs Luc Besson.
    * Die Arie der Diva ist aus der Oper „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti und wird hier von Inva Mula gesungen.

Trailer:
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=1KkZ0x5rKf0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=1KkZ0x5rKf0</a>

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iDrro9lIV4I" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=iDrro9lIV4I</a>
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