Robert B. Parker's Stone's Throw (A Jesse Stone Novel Book 20)
Paradise is rocked by the mayor's untimely death in the latest novel starring police chief Jesse Stone.
The town of Paradise receives a tragic shock when the acting mayor is discovered dead. It's ostensibly suicide, but Jesse's not so sure. And when the town becomes embroiled in a controversial and dodgy land deal, all signs suggest that the victim may have gotten in the way of some bad and powerful people.
Soll angeblich am 07.September 2021 erscheinen :freu:!
Das sind ja mal wieder klasse News! Freue mich tierisch dass es so rasch weiter geht und hatte gar nicht damit gerechnet, weil Lupica's Sunny Roman ja auch dieses Jahr erscheint.
Hier noch das Cover:
(https://images1.penguinrandomhouse.com/cover/9780525542117)
Wahnsinn, schon zwanzig Bände mit Jesse Stone, wer hätte das gedacht?
Nicht nur das. Die Reihe hat ja jetzt wie Cole / Hitch mehr Bände der Nachfolger als die des Erschaffer's
Und es ist der zweite Roman dessen Titel das Wort "Stone" enthält.
??? Stimmt, dass mit der Anzahl der Bände, die vom Gründer stammen, war mir noch gar nicht aufgefallen. Danke für den Hinweis.
Na, ja bei Spenser hat Ace Atkins ja noch ein wenig Luft nach oben, aber in knapp dreißig Jahren ist es geschafft :D.
So in etwa. :D Ich persönlich hätte ja nichts dagegen wenn Spenser sogar Perry Mason überholen würde (was die Anzahl der Bücher angeht).
Oh ja, das wäre wirklich klasse, "Spenser forever"!
Ganz genau - Helden sterben nie!
Wer weiß was Spenser im Jahr 2071 noch so für Fälle lösen wird. :D
Da wär ich dann 102, also, ich bin dabei!
Ich auch...mit 85!
Ob es das Forum wohl da noch geben wird? Vielleicht schaffe ich es ja den Nachwuchs zu einer Registrierung zu bringen. Man muss ja an die Zukunft denken. :D
Stimmt, mein Patenkind ist zwar erst elf, aber ich werde das mal langfristig im Auge behalten :).
Mach das! :)
Man soll ja immer langfristig denken. Es wird irgendwann so oder so der Zeitpunkt kommen, an den wir das Zepter weiter reichen müssen.
Genau, spätestens dann, wenn wir das Zepter selbst nicht mehr halten können :totlach:.
Genau. :totlach:
Bis dahin wird dann bestimmt die Spionin ähh Assistentin Alexa für uns Rentner das Schreiben übernehmen.
Wenn wir das technisch zuließen, wäre das bestimmt auch schon heute der Fall :roll:.
Spätestens beim Einloggen hätte ich echt Angst um meine Logdaten. Da man eine Alexa ja nicht ausschalten kann und die ja sowieso alles mitbekommt und weiß, ist es besser wenn man die Finger davon lässt.
Kenne ja echt Leute die für das Wetter und für News nur noch Alexa benutzen und das ist vor allem für Kinder ja ein Schritt zurück bzw in die falsche Richtung.
Also, das finde ich schon unheimlich, in welche Abhängigkeiten von Geräten man sich begeben kann.
Ich muss ja gestehen das ich einen Fire TV Stick besitze worauf eine Alexa vorinstalliert ist. Aber das gute ist, das man bei der Alexa einfach den Stecker ziehen kann. Ich habe sie auch noch nie benutzt, mir ist "manuell" einfach sympathischer.
Finde es auch erschreckend wie weit dieser Smart Home-Wahnsinn noch gehen wird. Früher fand man ein Licht das man mittels klatschen einschalten kann noch modern, heute ist das selbstverständlich. Sorge machen mir vor allem Smart TV's mit eingebauter Kamera. Wenn sich da jemand reinhackt, dann gute Nacht Privatsphäre. Da käme ich nicht mehr in den Schlaf!
Das stelle ich mir auch wirklich schlimm vor, beobachtet und ausspioniert zu werden und man bekommt davon nicht einmal etwas mit.
Deshalb würde ich mir nie so etwas anschaffen. Leider bringt der Zahn der Zeit nicht nur positive Dinge mit sich. Gerade in der heutigen Zeit herrscht ja fast schon eine Smartphone-Pflicht. Gerade jetzt während Corona macht man es den Menschen die kein solches Gerät haben, echt schwer. Hätte ich kein Smartphone wüsste ich mein Testergebnis ja auch nicht, da man dafür ja die Warn-App braucht.
Ja, ohne Smartphone sind viele Dinge heutzutage echt schwierig.
Ich würde meines ja sogar mit einem Klapphandy tauschen, aber da würde ich als Reaktion nur Hohn, Spott und fragende Blicke von meinem Umfeld ernten. Ein Kollege schinpft ja schon, weil ich whatsapp nur höchstens alle zwei Wochen nutze und kein Profilbild habe. :D
Bin mir gar nicht sicher, aber ich glaube, für Notfälle haben wir sogar noch ein altes Klapphandy im Betrieb.
In der Pflege hatten wir immer so ein altes Klapphandy dabei. Da wo ich jetzt arbeite, gibt es das gar nicht mehr. Da hat jeder ein Diensthandy, aber korrekterweise müsste es Dienstsmartphone heißen. :D
Wenn die Dinger wirklich einen smart machen würden, würde ich sie auch mögen. Aber mMn macht eine zu lange Nutzung der Geräte, alles andere als smart.
Finde auch, man sollte den Gebrauch der Dinger so gut wie möglich auf ein Minimum beschränken.
Empfohlen wird ja auf der Space-App (die die gesamte Nutzungsdauer misst), dass man das Smartphone am Tag nur für 2:30 Stunden gebrauchen sollte und nicht länger. Aber ich finde ja, das 150 Minuten schon zu viel sind. Aber das schreibt auch einer der seines kaum benutzt. :D
Was, zweieinhalb Stunden? Ich fass es nicht ???.
Gucke viermal am Tag, ob mir jemand eine SMS geschickt hat und falls ja, antworte ich darauf.
Anders gesagt, hätte ich schon Probleme, über dreißig Minuten hinauszukommen.
Das Dienstsmartphone benutze ich schon so 15-30 Minuten täglich, da aber auch nur wegen Telefonaten. Der Gebrauch meines eigenen Smartphones ist ja noch geringer. Da schaue ich nur drauf wenn SMS angekommen sind, wie Du. Ab und zu benutze ich auch whatsapp, aber nur um mit Ex-Kollegen Kontakt zu halten. Und dann noch wegen Sportwetten, weil es auf dem Handy schneller geht, als auf dem Laptop.
Würde auf nie auf die Idee kommen, es für über 2 Stunden zu benutzen. So verlockend ist nicht mal Pokemon Go. :totlach:
Du wirst es nicht glauben, aber wir hatten mal einen Kollegen, der sich sogar früher in den Ruhestand verabschiedet hat, nur, um in allen Städten in der Umgebung Pokemon Go spielen zu können ??? :roll:.
Da denke ich doch schon, dass man da von einem Suchtverhalten sprechen kann.
Das würde ich auch sagen. Der Hype um das Spiel ist ja inzwischen etwas abgeebbbt, aber ich sehe vereinzelt immer noch meist junge Leute, das spielen. Man hat das Game ja mal dafür gelobt, das Menschen ihre Wanderlust wieder entdecken würde. Aber was bekommt groß mit wenn man gerade einen digitalen Käfer fängt, wenn man in der Natur auch echte Insekten beobachten kann. Immerhin kann man noch sagen, das man fremdartige Tiere gesehen hat. :D :roll:
Man weiß in der Tat nicht, ob man bei einem solchen Spiel weinen (Suchtgefahr!) oder lachen (Bewegung an der frischen Luft) soll.
Weinen passt besser. Was hat man von der frischen Luft, wenn man nichts von der echten Umgebung mitbekommt?
Ein Kumpel meines großen Neffen ist ja mal wegen dem Spiel nach Würzburg gefahren. Als ich den dann nach Sehenswürdigkeiten gefragt habe, konnte er natürlich keine Antwort geben. :D Ist genau das selbe wie bei den Leuten die nur aus dem Grund in den Urlaub fahren, um Bilder auf Instagram zu posten. Man will halt gut da stehen im Vergleich mit anderen "perfekten" Menschen. :roll:
Ja, ist wirklich panne, da ist man mal ganz woanders und bekommt noch nichtmal etwas davon mit, einfach nur traurig :(!
Wozu dann überhaupt verreisen? Das frage ich mich, wenn ich so etwas höre, immer wieder. :hmm:
Das stimmt allerdings, wenn man ohnehin nichts von seiner Umgebung wahrnimmt :).
Ich habe diesen Roman während meines Urlaubs vor zwei Wochen zu Ende gelesen. Ich komme erstmal zum Positiven. Das Sunny Randall hier nicht einmal auftaucht fand ich gar nicht schlecht, da ihre Rückkehr zumindest bei mir immer einen faden Beigeschmack hatte. So nach dem Motto, jetzt wo Lupica beide Reihen übernommen hat, können auch beide wieder ein Paar sein. Es wurde auch zu rasch erzählt, obwohl Jesse ja schon darauf einging, warum er es nochmal mit ihr versuchen will.
Die Entwicklung mit Jesse's Sohn Cole gefällt mir auch sehr. Cole studiert inzwischen Jura und kann seinem Vater so bei dessen Fällen helfen, was dann auch geschehen ist. Jesse profitiert sehr von seiner neuen Rolle und die Chemie stimmt absolut. Die Dialoge waren wirklich lesenswert und ich kann mir Jesse schon gar nicht mehr ohne Cole vorstellen.
Ein Highlight war auch wieder die Sprache. Lupica kommt Parker schon ziemlich nah, manchmal hatte ich gar den Eindruck, Parker persönlich war an diesem Werk beteiligt. Auch sämtliche Spenserismen fanden hier einen Platz wie "curiouser and curiouser".
Crow gab hier in diesem Buch auch sein Comeback und wenn mich nicht alles täuscht, war das sein 3. Auftritt insgesamt. Ich war nicht gerade Feuer und Flamme auf das Wiedersehen mit ihm, da ich mit ihm immer Molly's größten Ausrutscher assoziiere. Und ihr Fehltritt wurde hier auch noch mal thematisiert, aber es ist nicht nochmal passiert. Molly blieb Michael diesmal treu und Crow bleibt weiter geheimnisvoll. Keiner von den Hauptfiguren ist sich sicher ob Crow überhaupt ein amerikanischer Ureinwohner ist, da er sich stets als Mitglied eines anderen Stammes vorstellt. :D
Negativ war der Fall. Den fand ich über weite Strecken einfach nur langweilig. Bei den letzten 10 Kapitel war die Spannung raus, da im Mittelteil der Fall schon wie gelöst schien. Da fand ich die aufregenden Survival-Kapitel im letzten Band im Wald, deutlich besser. Auch die Antagonisten fand ich diesmal, mit Ausnahme der Frau des Bürgermeisters blass.
Deshalb auch nur 3 Sterne. :3sterne:
Hört sich aber insgesamt trotzdem interessant an, recht vielschichtig für einen Krimi!
Allein wegen Crow's Rückkehr sollte man den Roman lesen. Kann ihn Dir wärmstens empfehlen.
Dabei fällt mir ein, das wir ja mal den zweiten Brandman gemeinsam lesen wollten. Ich weiß nur nicht ob Du den in der Zwischenzeit schon kennst.
Natürlich nicht, selbstverständlich habe ich auf Dich gewartet (kein Witz!).
Problem ist bloß, ich müsste mal schauen, wo ich ihn hingelegt habe, mir ist letztens aufgefallen, dass ich ihn gar nicht mehr beim Stapel der noch zu lesenden Bücher gesehen habe ???.
Das ist lieb und gleichzeitig tut mir das sehr leid, das meine Abwesenheit wieder länger war. In diesem Jahr hätte ich wegen all den Feierlichkeiten auch keine Zeit mehr für eine Leserunde. Aber ich bin zuversichtlich dass wir im nächsten Jahr einen Termin finden werden. So ein Brandman hat man schnell gelesen.
Kein Problem. neues Jahr reicht vollkommen! :)
Muss das Buch ja auch erstmal wiederfinden :shy:.
Dann wünsche ich Dir viel Glück bei der Suche. :)
Bin gespannt ob es mir beim zweiten Lesen besser gefällt.
Wird schon :)(hoffe ich).
Na also, geht doch!
Habe den Brandman wiedergefunden, in einem guten Haus geht halt (fast) nichts verloren :).
Klasse. :)
Ich sag immer, in einem Haus geht nichts verloren. :)
Der Januar war bei mir extrem stressig. Der Februar ist wieder besser, allerdings bin ich vom 26.2 bis 4.3. außer (Bundes-)Landes und im Urlaub. Ich könnte also nur an einer kurzfristigen Leserunde die am Montag (Valentinstag) startet teilnehmen oder frühestens wieder ab Mitte März, wenn ich vom Urlaub zurück bin.
Wie sieht es bei Dir aus?
Lass uns mal Mitte März machen, da ich gerade in der Februarwoche mal wieder in die MHH zur Untersuchung muss und auch noch länger an einem Gutachten schreibe und sogar meine erste virtuelle Praktikantin bekomme, Corona macht´s möglich (bzw. notwendig).
Also, Mitte März wäre sehr prima!
Dann behalte ich mir schon mal den März im Hinterkopf. Freue mich schon und passt mir auch besser da ich in der letzten Woche vor dem Urlaub noch packen muss.
Na prima. passt doch :)!
Welcher Montag wäre denn für dich am passendsten?
Der 7.3, 14.3. oder 21.3.
14.03. hört sich gut an.
Dann machen wir das so. Ist für mich auch der beste Starttermin, da ich am 7. gleich zwei Termine habe.
Na, dann ist doch die Woche drauf mit dem 14.03 genau richtig :).
Ganz genau. :) Passt für mich hervorragend. Habe es auch schon im Kalender angekreuzt.
Wieder etwas, worauf man sich freuen kann :).
Ich werde erst am Mittwoch mit dem Lesen beginnen, da ich bei meinem derzeitigen Buch noch 210 Seiten vor mir habe. Rechne also vor Donnerstag nicht mit einem Review von mir.
So bald ich aber mit dem Buch durch bin, geht es mit "Fool Me Twice" los.
Habe heute schon geschaut, der Roman lässt sich wunderbar aufteilen, knappe dreihundert Seiten auf 62 Kapitel aufgeteilt.
So ergibt sich pro Woche ganz zwanglos eine Aufteilung knapp 150 Seiten und 31 Kapitel.