Handlung
Ein Fremder, den alle nur ,,Yankee" nennen, kommt in New Mexico in eine Stadt, in der auf das Gesetz nicht viel gegeben wird. Die Bewohner zittern vor dem unantastbaren Banditen Grand Concho, der sie mit Hilfe seiner Bande finanziell und psychisch auslaugt. Als Yankee anempfohlen wird, das Städtchen lieber zu verlassen, wittert er ein gutes Geschäft. Er wird zum Schein Geschäftspartner des Banditen. Langsam, aber stetig, spielt er die Leute aus Grand Conchos Gang gegeneinander aus und kann deren Kopfprämie kassieren. Auch als sein Treiben entdeckt wird, und er die Folterungen nur schwer gezeichnet übersteht, verfolgt er seine Ziele weiter. Am Ende kann er auch den Boss selbst besiegen und mit reicher Beute weiter ziehen.
Das Lexikon des internationalen Films empfand den Film als ,,brutal", lobte jedoch die ,,einfallsreiche Kameraführung". Auch der Evangelische Film-Beobachter hält nicht viel von dem Streifen: ,,Wieder einer jener üblen italo-spanischen Western, die sich nicht genug tun können in ihrer Schilderung von Sadismen und Brutalitäten. Das sittliche Niveau von Jäger und Gejagten ist gleich niedrig
Philippe Leroy: Yankee
Adolfo Celi: Grand Concho
Jacques Herlin: Der Philosoph
Tomás Torres: Luis
Francisco Sanz: Consalvo
(als Paco Sanz)
Franco de Rosa: Engelsgesicht
Pasquale Basile: Goldzahn
Mir komplett unbekannt. Ich habe deinen Startpost mal die Schauspieler spendiert :)