Wie schon an anderer Stelle geschrieben, bedient die Serie mehrere Genres. Dieser Zweiteiler beginnt noch recht konventionell, entwickelt sich dann aber zu einem Abenteuerschinken, der mit einem Krimi nicht mehr viel zu tun hat.

Darüber ist die Folge ein Crossover mit der in Miami spielenden Serie
Surfside Six, die es nicht ins deutsche Programm geschafft hat. Neben
77 Sunset Strip produzierte
Warner Brothers damals drei weitere ähnliche Privatdetektivserien:
New Orleans Bourbon Street / Bourbon Street Beat, Surfside Six und
Hawaiian Eye. Alle spielen an unterschiedlichen Orten, wurden aber auf dem Warner-Studiogelände in Burbank in der Nähe von Los Angeles gedreht, wodurch Akteure, Locations und Handlungsstränge gleich für alle der vier Serien genutzt werden konnten. Auch einige der Charaktere wechselten zwischen den Serien. Nach dem Aus von Bourbon Street wechselten
Richard Long als
Rex Randolph zu 77 Sunset Strip und
Van Williams als
Kenny Madison zu Surfside Six, der in diesem Zweiteiler die Crossover-Rolle hat.
