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Autor Thema: Der versteinerte Wald (The Petrified Forest) (USA, 1936)  (Gelesen 2092 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 27. Juni 2013, 21:56:56 »

Quelle: wikipedia.org

In einer abgewirtschafteten Tankstelle in der Wüste Arizonas tritt der mittellose und romantische Tramper Alan (Leslie Howard)  ein - ein erfolgloser englischer Schriftsteller mit besten Manieren und Wortwahl, der nach einer Liaison mit einer reichen Gönnerin aus Frankreich in die USA kommt und den Kontinent als Tramp durchqueren will. Gabrielle (Bette Davis), die Tochter des Tankstelleninhabers, verliebt sich in ihn. Beide träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Doch immer wieder bricht seine Todessehnsucht durch und er bittet Gabrielle (die übrigens die Tochter einer in ihr Heimatland zurückgekehrten Französin ist, die ihr Vater im Ersten Weltkrieg kennengelernt hat) darum, seine Leiche in dem nahegelegenen "steinernen Wald" zu begraben. In diese Romanze platzt der brutale Gangster Duke Mantee (Humphrey Bogart) mit seiner Gang. Er nimmt alle Leute an der Tankstelle als Geiseln. Als sich Alan bei Mantees Flucht dem Gangster in den Weg stellt, wird er von ihm erschossen. Allerdings hatte er vorher mit Mantee vereinbart, sich von ihm erschießen zu lassen, damit Gabrielle in den Genuss seiner Lebensversicherung kommt und sie sich damit ihre Wünsche (unter anderem eine Reise zu ihrer Mutter nach Frankreich) erfüllen kann.

Hintergrund

Die spannende und drückende Atmosphäre des Films wird vor allem durch den zeitlich engen Rahmen (ein Tag) und die wenigen Handlungsorte (fast ausschließlich die Tankstelle und deren Gastraum) sowie die überschaubare Anzahl der handelnden Personen erzeugt. Die Charaktere der Hauptakteure werden dabei intensiv herausgearbeitet.

Das Stück lief ein Jahr zuvor bereits erfolgreich als Theaterstück am Broadway, auch mit Leslie Howard und Humphrey Bogart. Warner Bros. erwarben die Rechte für die Verfilmung und wollten auch mit Howard in der Hauptrolle drehen. Bogart jedoch verdankte seine Rolle in der Verfilmung Leslie Howard, denn entgegen der Absicht der Produzenten bestand er darauf, dass Bogart auch im Film die Rolle des Gangsters Duke Mantee übernimmt. Ursprünglich war für diese Rolle Edward G. Robinson vorgesehen, doch Howard (damals schon bekannt und erfolgreich im Filmgeschäft) wollte den Film nicht ohne Bogart drehen.

Der versteinerte Wald war für Bogart - obwohl er bereits in zehn anderen Hollywoodfilmen mitgespielt hatte - der Durchbruch für seine Filmkarriere und verschaffte ihm einen festen Vertrag bei Warner.

Der Film wurde mit Bogart in der Rolle des Gangsters 1955 für das Fernsehen neu verfilmt. Die Rolle von Alan Squier wurde dabei von Henry Fonda und die Rolle von Gabrielle Maple von Lauren Bacall übernommen.

In seiner Handlung und der Darstellung der Personen ist ein weiterer "Bogart-Film" sehr ähnlich: Gangster in Key Largo. Auch hier wird eine kleinere Gruppe von Menschen an einem abgelegenen Ort (diesmal ein Hotel auf Key Largo) von Gangstern gefangen gehalten und auch hier ist die Handlung zeitlich auf ca. 24 Stunden beschränkt. Diesmal spielt Bogart den positiven Helden und Edward G. Robinson darf hier nun den Gangster spielen, den er schon 1935 hätte mimen sollen.

Kritiken

    „Ein glänzend besetztes, handwerklich solides Melodram, bei dem edle Gefühle und Ideale Hand in Hand mit einer verquollen pessimistischen Pseudophilosophie gehen: Das Suchen des Literaten nach dem Tod wird nicht als verkappter Selbstmord, sondern als noble Tat dargestellt.“

    – Lexikon des internationalen Films

« Letzte Änderung: 29. Mai 2020, 03:35:54 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 27. Juni 2013, 21:57:32 »

Bette Davis in einer ungewohnt sehr naiven Rolle, aber sie war da ja auch noch sehr jung und vom Charakter her leicht von einem Mann von Welt, der sich auszudrücken versteht schnell angezogen wurde.

Kleine Unachtsamkeit des Films: Der junge, leicht cholerische Tankwart Beau, den Mantee in die Hand geschossen hatte wurde von Bette Davis in der 59. Minute in ein anderes Zi9mer gebracht, aber es ging ihm gut und blieb weiter sehr besorgt. Unv erständlich war, dass er, als die Schiesserei losging ihr nicht zur Hilfe eilte und überhaupt bis zum Filmende nicht mehr auftauchte. Ich kenne das Theaterstück nicht, kann mir aber vorstellen, dass es dort nicht anders war. Sicher - eine unbedeutende Nebensächlichkeit, dennoch aber etwas unlogisch zwinkern

Klasse fand ich den Großvater, der allen immer erzählte, dass er svon Billy the Kid beschossen wurde und stets cool blieb und die ganze zeit bei Mantees Dasein so tat, als säße er bei einem Popkorn-Kinofilm  Der war schon cool Grinsen

Bogart war in der Rolle des Duke Mantee natürlich echt klasse gewesen, und schon damals sein Markenzeichen, dass ihn weltberühmt machte, dieses coole Anheben der Oberlippe, dass nahezu in jedem seiner Filme immer vorkommt - wirkt charakterlich einfach klasse und ich kenne keinen Schauspieler, der danach es ähnlich schaffte, so klassisch in eine Situation reinzublicken.
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wbohm
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« Antworten #2 am: 28. Juni 2013, 12:13:07 »

Ist ja eigentlich eher ein Bette Davis Film als ein Bogey Film. Bogart taucht ja erst gegen Mitte des Films auf.

Ich weiß noch, als ich den Film das 1.Mal gesehen hatte und immer ungeduldiger wurde als Bogey Fan, weil er nicht gleich von Anfang an erschien. Damals kannte ich ihn ja schon als Star und mir war da noch nicht bewußt, dass er zu dem Zeitpunkt als der Film gedreht wurde halt noch nicht der Superstar war, der er später wurde. Aber dieser Film markierte ja endgültig seinen Durchbruch.

Bette Davis überzeugt voll in der Rolle des "Landmädchens". Es macht einfach Spaß ihr zuzusehen und dann diese Augen ("Bette Davis Eyes")

Ich liebe solche Filme die an gottverdammten einsamen Orten, wie hier in der Wüste eine Tankstelle, spielen. 4 Sterne (3 für die Handlung und 1 für Bette Davis)
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #3 am: 28. Juni 2013, 12:31:24 »

Ja, eigentlich eher Davis.....aber da Bogey eher forenbezogen ist, steht er hier Grinsen

Bette Davis war aber auch sehr gut in dem Film.

Mir ergings beim ersten Mal wie dir: Wann taucht Bogey endlich auf ? Grinsen
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Ducky
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« Antworten #4 am: 28. Juni 2013, 15:33:03 »

Als Bogey-Fan erging es mir wie euch, das Warten wurde wegen der glänzenden anderen Darsteller aber nicht allzu lang. ich gebe 5 Sterne, 4 für den Film und einen für Bogey
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wbohm
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#DontKillSeanBean




« Antworten #5 am: 09. August 2014, 11:52:36 »

Ich zitiere hier nochmal mein Posting von weiter oben, vom letzten Jahr:

Ist ja eigentlich eher ein Bette Davis Film als ein Bogey Film. Bogart taucht ja erst gegen Mitte des Films auf.

Das gilt jetzt natürlich noch mehr, da wir ja seit heute einen eigenen Bette Davis Bereich haben.  Die Hauptrollen haben hier eindeutig Leslie Howard und Bette Davis. Bogey war ja zu der Zeit noch der Haupt-Nebendarsteller. Ich würde den Film jetzt lieber im Bette Davis Bereich sehen.

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« Antworten #6 am: 29. Mai 2020, 04:34:06 »

Heutiger Betthupferl-Film mit Humphrey Bogart ist der große Crime - Film Noir-Klassiker "DER VERSTEINERTE WALD" ("THE PETRIFIED FOREST") aus dem Jahre 1936, zusammen mit Bette Davis, Leslie Howard und Dick Foran. Gabby (Bette Davis) lebt und arbeitet in dem kleinen Diner ihres Vaters in der Wüste. Sie kann es dort nicht länger ertragen in so einer Einöde zu leben und möchte mit ihrer Mutter in Frankreich leben. Mit dabei ist Alan (Leslie Howard), der ständig pleite ist und ohne Lebenswillen, der auf Reisen ist, um den Pazifik zu sehen und vielleicht darin zu ertrinken. Währenddessen ist Duke Mantee (Bogart), ein berüchtigter Mörder und seine Bande geht in Richtung Diner unterwegs, wo Mantee vorhat, sich mit seinem Mädchen zu treffen... Der Film beruht auf das gleichnamige Theaterstück von Robert Emmet Sherwood aus dem Jahr 1935.

Die Co-Stars
Neben Humphrey Bogart und Bette Davis spielten Leslie Howard als lebensmüder Philosoph Alan Squier, der sich in Bette Davis verliebt, Dick Foran ("Geheimbund Schwarze Legion") (als Boze Hertzlinger), derBette Davis auch liebt, sie ihn aber nicht und Genevieve Tobin als Mrs. Chisholm, eine der Geiseln, die Davis' Tipps gibt.

Synchronisation:
Humphrey Bogart wurde von Jan Hendriks synchronisiert, Bette Davis von Heidemarie Theobald, Leslie Howard von Sebastian Fischer, Dick Foran von Horst Niendorf.

DVD & BluRay:
Ich besitze von dem Film den bislang einzigsten deutschen DVD Release aus dem Jahre 2005. Die DVD enthält erstklassiges Bonusmaterial: Eine Einleitung von Filmhistoriker Leonard Maltin, den ich persönlich sehr schätze, einen Ausschnitt aus der "Wochenschau" zu diesem Film, den Kurzfilm "Rhythmitis", einen Cartoon der Looney Tunes mit dem Titel "The Coo Coo Nut Grove", die Original Dokumentation "Der versteinerte Wald - Gefahr in der Wüste" und eine Original Dokumentation von Bogart - Biograf Eric Lax, sowie den Trailer. Weitere Versionen gibt es derzeit nicht und auch diese >DVD ist mittlerweile vergriffen und im handel nur noch sehr schwer gegen viel Geld zu bekommen.

Interessantes:
Von dem Film gabs ein paar Reboots. 1956, 1973 und 2005, 1955 gabs fürs TV ebenfalls ein Reboot erneut mit Humphrey Bogart, sowie mit Lauren Bacall und Henry Fonda. Das Original Theaterstück aus dem Jahr 1935 war ebenfalls mit Huzmphrey Bogart und Leslie Howard in ihren jeweiligen Rollen aufgeführt wurden. Für den Kinofilm sollte Bogarts Rolle eigentlich Edward G. Robinson spielen, doch Howard war von Bogarts Performance im Theater so sehr beeindruckt, dass er sich für ihn für die Verpflichtung des Kinofilms stark machte und Bogart die Rolle auch bekam. Als Dank dafür, dass Howard Bogarts Kinokarriere durch diesen Film einen enormen Schub verliehen hatte, benannte Bogart seine 1952 geborene Tochter Leslie nach seinem Schauspielkollegen (Howard war inzwischen im Zweiten Weltkrieg bei einem Flugzeugabschuss gestorben). In dem späteren Kinofilm "Gangster in Key Largo" bekam Robinson dann endlich eine ähnliche Rolle wie hier, diesmal durfte Bogart darin den "Guten" mimen. Der spätere bekannte Hollywood Regisseur Delmer Daves schrieb hier am Drehbuch mit.

Zum Film selbst:

Bette David spielte die naive Gabrielle Maple, genannt "Gabby", die nach eigener Angabe in Frankreich geboren wurde, aber ihr ganzes Leben in der Einöde von Arizona in einem Diner mit Tankstelle, der im Familienbetrieb ist, fristen muß und sehnlichst davon träumt, nach Frankreich gehen zu können. Humphrey Bogart spielte den entflohenden Mörder Duke Mantee, der auf seiner Flucht mit seiner Bande sich in jenes Diner verschanzt.

Der großschnäuzige Boze Hertzlinger, der ebenfalls in dem Diner arbeitet, hat schon lange ein Auge auf Gabby geworfen und ist der festen Überzeugung, sie eines Tages zu heiraten, da die Männer-Konkurrenz sehr überschaubar ist. Gabby mag Boze zwar, empfindet aber keine Liebe für ihn, was ihn wiederum ärgert. Im Radio hörten sie immer, dass Duke Mantee draussen mit seiner Bande umherstrolcht und man vorsichtig sein soll. Gabbys Großvater ist begeistert von Mantee und erzählt sändlich immer alte Geschichten, dass er noch Billy the Kid kannte und beide befreundet waren. Er lebt bereits seit 56 Jahren hier.

Eines Tages taucht der erfolglose Schriftsteller Alan Squier in dem Diner auf, der aus Frankreich kam und auf einem Selbstfindungs-Trip ist. Er ist sehr melancholisch und depressiv, dennoch findet Gabby Gefallen an den weltgewandten Mann, zumal er aus Frankreich kommt und sie in ihm ihre Chance sieht, hier endlich rauszukommen und nach Frankreich gehen zu können, wohin Alan jedoch nicht zurück möchte. Auch Alan findet Gefallen an Gabby und beide führte tiefgründige Gespräche - sehr zum Leidwesen vom eifersüchtigen Boze, der Alan des Ladens verwies, als er Gabby mit ihrer Erlaubnis küssen durfte. Gabbys Lieblings Schjriftsteller ist der Dichter Francoise Villot (der scheinbar nur fiktiv ist, konnte nichts über ihn finden, dass er jemals existiert hatte!) Alan mochte ihn ebenfalls sehr. Alan ging daraufhin, dass Boze ihn rauswarf gegen Gabbys Willen, mit einem wohlhabenen Ehepaar weg, welches sich bereiterklärte, ihn in ihrem Auto mitzunehmen. Als Alan nicht mal die 30 Cents zahlen kann, die er fürs Essen schuldig blieb, verhöhnte Boze ihn.

Unterwegs wurden die drei allerdings von Duke Mantee und seiner Bande überrascht. Mantee war mit seinem Auto liegengeblieben und zwang die drei mit Waffengewqalt, ihr Auto herzugeben, während er sie drei in der Wüste stehen liess. Alan erkannte, dass Gabby in Gefahr ist und Mantee sich auf den Weg dorthin macht und ging zu Fuß den Weh wieder zurück.

Mantee und seiner Bande erreichten das Diner und nahmen alle in dem Diner als Geisel. Kurz darauf traf auch Alan dort wieder ein. Gabbys Opa war begeistert von Mentee, Boze weniger

Boze: Das ist doch nur ein Gangster!
Opa: Gangster? Nur Ausländer sind Gangster, dies ist ein waschechter Verbrecher!
totlachen

Überhaupt legte sich Boze stark mit Mantee an und giftete ihn mit Worten an, so das Mantee fast die Beherschung verloren hätte. Als es Boze gelang, einen seiner Männer zu überwältigen, schoß Mantee ihm in die Hand. In diesem Moment traf auch das Ehepaar, das Alan mitgenommen hatte, wieder im Diner ein und wurden somit auch zu Geiseln.

Gabby war immer enttäuschter von Alan, der sich nicht wehrte und immer nur davon faselte, dass das Leben keinen Sinn mehr für ihn hätte. Überhaupt begann ein Psycho-Streit unter allen Geiseln, die sich lautstark gegeneinander beschuldigten, das ihr Leben so scheisse verlaufen sei.. Mitten darin erkannte Alan, dass Mantee das Beste ist, was ihm passieren konnte und gestand Gabby, dass er sie lieben würde.

Es tauchten Cops auf, die jedoch von Mantee und seinen Männern überrascht und auch als Geisel genommen wurden. Der Anführer sagte, dass man bereits einen Splitterteil seiner Bande gefangen hatte, was Mantee sichtlich nervös machte, denn er wurde von ihnen verpfiffen. Wenig später trafen weitere Cops ein und es begann eine wilde Schiesserei. Als die Cops keinen von Mantees Bande getroffen hate, meinte Gabbys Opa "Die sind bestimmt besoffen!" totlachen

Mantee will nun mit seinen Männern fliehen und nimmt 4 Geiseln mit. Alan besteht darauf, einer der Geiseln zu sein, doch Mantee wollte ihn nicht. Als Alan nicht aus dem Weg ging, erschoß Mantee ihn. Alan starb in Gabbys Armen. Duke erzählte Gabby, dass er seine Lebensversicherung auf ihren Namen eingetragen hatte, so dass sie mit seinem Geld endlich nach Frankreich fahren kann.

Als die Cops in den Diner kamen berichteten sie, dass Mantee und seine Lete geschnappt sind.

Fazit:
Großartiger Film Noir, der zwar nur 79 Minuten geht aber eine elektrisierende Spannung erzeugt und mich etwas an Bogarts späteren Film "An einem tag wie jeder andere" etwas erinnerte.

 Sehr guter Film/Serie
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Fran
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« Antworten #7 am: 31. Mai 2020, 21:30:49 »

Kaum zu glauben, aber zu dem Zeitpunkt war Leslie Howard (Scarlett O Haras Ashley) bekannter als sein Kumpel Bogey. Hat sich bekanntlich bald geändert. Irgendwo habe ich einmal gelesen, daß die Zuschauer bei Bogarts erstem Auftauchen im Film geradezu schockiert gewesen waren, weil er in der Rolle eine perfekte Imitation von John Dillinger gegeben hat.

Bette Davis war natürlich grandios wie eigentlich immer.
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Some people think that catching fish depends on the fisherman. Some people think it depends on the fish. Well I kind of go along with the first group. No one ever asked the fish what they think.
Dan Tanna Spenser
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« Antworten #8 am: 02. Juni 2020, 00:25:51 »

Bogart hatte Howard ja auch viel zu verdanken...unter anderem diese Rolle. Als Dank hatte er ja auch seine Tochter nach ihm benannt: Leslie Howard Bogart Happy
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« Antworten #9 am: 09. Oktober 2021, 23:44:07 »

 Geniale/r Film/Serie einer meiner ewigen favoriten-obwohl man dem film sein geringes budget ansieht-die kulissen wirken schon sehr künstlich-so ist es großartiges schauspiel und eben der durchbruch für bogart in hollywood-und für viele fette jahre bei warner-er sollte ja ab 1941 der größte star des studios werden, aber mit dieser gangsterrolle wurde er schon sehr bekannt.ich finde dieser film ist nicht nur ein vorbild für "an einem tag wie jeder andere"-sondern auch für key largo im jahre 1948
« Letzte Änderung: 10. Oktober 2021, 00:03:08 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert
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