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Autor Thema: Sein Leben  (Gelesen 2880 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Spenser
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« am: 17. September 2005, 05:03:43 »

Cary Grant, eigentlich Alexander Archibald Leach (* 18. Januar 1904, Bristol;  29. November 1986 in Davenport), war ein englisch-US-amerikanischer Schauspieler, klassischer Komdiendarsteller und Gentleman des Films, vor allem bekannt durch Leoparden ksst man nicht (1938), Die Nacht vor der Hochzeit (1940), Arsen und Spitzenhubchen (1944), Indiskret (1958), Unternehmen Petticoat (1959) und Charade (1963).


1970 erhielt er einen Ehrenoscar fr sein Lebenswerk. Ein Jahr spter war er Gast in der Filmdokumentation Elvis - That's The Way It Is ber Elvis Presleys Comeback 1970.

Verheiratet war Grant mit Virginia Cherrill (1934, geschieden 1935), mit Barbara Hutton (1942, geschieden 1945), mit Betsy Drake (1949, geschieden 1962), mit Dyan Cannon (1965, geschieden 1968) und mit Barbara Harris (seit 1981). Aus der Ehe mit Dyan Cannon ging 1966 die Tochter Jennifer Grant hervor.
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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes Hühnchen zuzubereiten"
Libuda
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« Antworten #1 am: 17. Dezember 2005, 10:23:34 »

Starportrait: Cary Grant
Der schnste Clown

 Zum hundertsten Geburtstag von Cary Grant

Hitchcock hat nur das Blau des Nachthimmels interessiert, das nicht so geworden ist wie er es sich vorgestellt hat - als habe er gar nicht geahnt, welch unverwstlichen Zauber "ber den Dchern von Nizza" entwickeln wrde, wie die Zeit dem Knistern nichts anhaben kann, wenn Grace Kellys unterkhlte Schnheit und Cary Grants selbstironischer Charme aufeinander prallen . . . "Man knnte unmglich aus Cary Grant einen Mrder machen", hat Hitchcock spter zu Truffaut gesagt ber "Verdacht", da htten die Produzenten nicht mitgemacht; aber John Robie die Katze ist vielleicht der Beweis, dass Grant mit allem durchgekommen wre: Ist doch jedem auer Grace Kelly vllig wurscht, dass der Kerl mal Juwelenruber war. Und selbst bei ihr sind die Vorbehalte nicht von Dauer . . .
Als er 1955 John Robie spielte, war lngst klar, dass Cary Grant alles konnte, cool sein und charmant oder dubios, er gleichzeitig groartig war, wenn berdrehter Klamauk anstand  seine Kreisch-Szenen in "Arsen und Spitzenhubchen" oder die Auftritte als Fummeltrine in "Ich war eine mnnliche Kriegsbraut", die unbeholfene Tapsigkeit, mit der er Katharine Hepburn in "Leoparden ksst man nicht" beizukommen versucht. Eigentlich war er genau dort zuhause, als Akrobat und Jongleur hat Archibald Leach, geboren am 18. Januar 1904 in Bristol, England angefangen, er ist sogar ziemlich erfolgreich gewesen auf der Bhne. 1932 machte die Paramount aus Archie Leach den Filmstar Cary Grant, aber bis er zum Inbegriff des sexy Gentleman geworden ist, hat es dann noch ein paar Jahre gedauert.
Noch heute wollen Hollywoods leading men so sein wie er, und auch wenn Typen wie George Clooney und Hugh Grant auf hnliche Weise funktionieren: Keiner hat es wirklich geschafft. Cary Grant hat die Selbstironie zur Kunstform erhoben, seine Wirkung, auf Frauen und Mnner gleichermaen, speist sich vor allem daraus, dass man immer sprt, wie wenig er selbst an sie glauben konnte. Grant hat ber sich selbst gesagt, zu dieser Person, fr die wir ihn halten, sei er erst durch seine Rollen geworden; aber die Selbstzweifel, die man unter der perfekten Oberflche sprt, waren echt: "Ich habe den grten Teil meines Lebens damit verbracht, zwischen Archie Leach und Cary Grant hin- und herzu schwanken, beider war ich mir nicht sicher, beide blieben mir suspekt." Aber ihm war es sowieso lieber, wenn man die Dinge, die er sagte, nicht zu ernst nahm: "Ich bin besser", hat er mal gesagt, "wenn man mich falsch zitiert."
sus


(aus: Sddeutsche Zeitung, 17. Januar 2004)
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Libuda
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« Antworten #2 am: 17. Dezember 2005, 10:28:09 »

Starportrait: Cary Grant
 Der Wizard von Hollywood

Ein kleines Standbild in Bristol, eine groe Retrospektive in London - Ehrungen fr Cary Grant

Die Stadtvter von Bristol, seinem Geburtsort, in dem bisher nur eine Tafel am Haus 15 Hughenden Road vermerkt, dass hier Archibald Alec Leach, better known as Cary Grant, am 18. Januar 1904 zur Welt kam, plant, ihm eine Statue zu errichten. Kein Leichtes fr einen Bildhauer, an einen Schauspieler zu erinnern, dessen ganze Kunst Bewegung ist. Er htte sicher seine Einwnde gehabt - aus Furcht vor Fixierung. Inzwischen bereitet das National Film Theatre in London mit einer Retrospektive der wichtigsten seiner 72 Filme auf das Ereignis vor.

In seinem Leben gibt es Punkte, die bis heute nicht geklrt sind. Was es mit seiner jdischen Herkunft auf sich hat. In frhen Biografien wird Lilian als Vorname seiner Mutter angegeben. In einer seiner betrchtlichen Spenden fr jdische Komitees heit es ausdrcklich, sie gelte dem Angedenken an seine tote Mutter. Es gibt aber auch gewichtige Stimmen, die dem widersprechen. Clifford Odets, dem er eine Zeitlang nahe stand - my mysterious friend - und mit dem er "None But the Lonely Heart" drehte, beruft sich auf eine vertrauliche Mitteilung des Gegenteils. Er war beschnitten, fr einen um die Jahrhundertwende geborenen Englnder ungewhnlich. Die Frau, die fr seine Mutter galt, hie Elsie. Er hielt sie, wie man ihm gesagt hatte, fr tot; in Wahrheit hatte sein Vater, der mit einer anderen Frau lebte, sie in ein Irrenhaus gesteckt.
Sechsjhrig wurde er von ihm in einer Vaudeville-Truppe untergebracht. Mit ihr kam er 1915 zum ersten Mal nach Amerika. Seine Schulzeit, der Rckkehr nach England folgend, war kurz; wegen eines vermeintlichen Diebstahls, hinter dem vielleicht ein anderes Delikt steckte, wurde er von der Schule verwiesen. 1916 ging er fr immer nach Amerika, wo er mit seiner englischen Truppe durch die Variet-Theater zog, als Stelzenakrobat. Jesse L. Lasky, der ihn als Kind im Berliner Wintergarten gesehen hatte, war ihm behilflich beim Beginn seiner Filmkarriere in Hollywood. Dort wohnte er zunchst lange Zeit mit Randolph Scott zusammen.
Kaum zu glauben: Grant, dieses Idol von Millionen Frauen, war bisexuell  in den grozgigen Dreiigern nicht so ein Problem. Manche seiner Interpreten sehen hier den Ursprung seines besonderen Talents und seiner Unstetigkeit. Hauptschlich die Frauen  fnfmal war er verheiratet  haben unter seiner Duplizitt gelitten. Selbst seine geliebte Tochter Jennifer, aus der vierten Ehe, hatte zunchst Probleme mit der Veranlagung ihres Vaters.

Seine Regisseure, fr deren Filme er in unserer Erinnerung weiterlebt, haben seine Disposition auf verschiedene Weise zum Kern ihrer Erfindung gemacht. Mit Howard Hawks drehte er fnf, der sechste ging an Rock Hudson, weil Grant nicht wollte. Hawks zieht in seiner Kritik an Amerika komische Effekte bevorzugt aus dem Tausch konventioneller Rollen und aus der Leichtigkeit, mit der Grant in Frauenkleider schlpft. Der Zuschauer braucht Details aus dem Privatleben nicht zu wissen, um sich die Faszination zu erklren - die Vibration ist da.

Hitchcock hat in vier Filmen mit Grant sich dessen Doppelleben zunutze gemacht wie auch die Tatsache, dass Grant whrend des Zweiten Weltkrieges fr den britischen Geheimdienst arbeitete. "Suspicion" und "To Catch a Thief" spielen mit seinem nicht astreinen Vorleben; "Notorious" und "North by Northwest" leben davon, welche Art von Schauspielerei im realen Leben gefragt ist. Beide, Hawks und Hitchcock, setzen Grants akrobratische Fhigkeiten ein.

Sein Lieblingsfilm, antwortete er einem Interviewer, war "The Philadelphia Story" von George Cukor, mit dem er noch zwei weitere machte - "A Star is Born", fr ihn geschrieben, lehnte er ab. In den Fnfzigern filmte er mit Deborah Kerr erneut unter Leo McCarey, mit dem er in den Dreiigern, wie es heit, mit "The Awful Truth" die American Comedy auslste. Dessen Fortsetzung ist "His Girl Friday" von Howard Hawks. So sieht es der Philosophieprofessor Stanley Cavell, der in McCareys Film seine These von der American Comedy als Komdie der Wiederverheiratung besttigt sieht. In ihm spielen Irene Dunne und Grant ein Paar, das sich trennt und wieder zusammenkommt. Dass Renoir McCarey fr einen der Grten von Hollywood hlt, ist weniger von Bedeutung, als dass er der Regisseur von Laurel und Hardy und den Marx Brothers war, was Grants Komik als aus der amerikanischen Burleske weiterentwickelt erkennen lsst. "An Affair to Remember", das Melo mit Deborah Kerr, ist McCareys Remake - das Wort und die Sache sind vom Film ins Leben gerufen - eines Stummfilms.

Mae West - zwei Filme in den dreiiger Jahren - war keine Partnerin fr ihn; ihre Sex-Aggressionen passten nicht zusammen. Auch der mittlere aus der Marlene-Dietrich-Serie von Josef von Sternberg ging auf ihn nicht ein; Playboy allein gengt ihm nicht. "Arsenic and Old Lace" von Frank Capra war zwar ein Erfolg beim Publikum, aber im Vordergrund stand, mehr als Grants Undurchschaubarkeit, die Britishness des Genres, der Kriminalkomdie.

Filme von Mankiewicz, Richard Brooks, Blake Edwards und Delbert Mann zeigen jeder auf seine Weise, wie schwer es fr ihn war, nach dem Krieg seinem Talent entgegenkommende Sujets zu finden. In drei Filmen versuchte Stanley Donen, mit ihm die amerikanische Komdie wieder zu beleben. Grant bemerkte nicht ohne Bitterkeit: Kein Mensch interessiert sich heute fr Komdie. Und Hawks, gelassener: Der Publikumsgeschmack ndert sich. Die Irrealitt, die seiner Meinung nach zur Komdie gehrt, war nicht mehr gefragt.

Mit sechzig verabschiedete sich Cary Grant vom Film - damit er, wie er in seinen besten Filmen war und aussah, dem Publikum im Gedchtnis bliebe. Seine Komik, seine Gesten, sein Timing kommen vom Vaudeville, von der Music-Hall. Das Aufkommen des Tonfilms, der so manchem Stummfilmstar zur unberwindlichen Barriere wurde, war fr ihn kein Problem, weil seine Gesten der Sprache verbunden sind. Bei ihm ist Sprechen Teil der Bewegung.Es zeugt von Hawks Kinoverstndnis, wie er in "His Girl Friday" aus Rosalind Russells und Cary Grants schnellem Sprechen Action macht; damit man wahrnimmt, was Stilisierung im Hollywoodkino ist, dient Pomadigkeit als Folie, dafr nahm er den New Yorker Bhnendarsteller Ralph Bellamy her. Nicht nur wird die Sprache dadurch Action - funktionales Verhalten, Folgerichtigkeit wird durch Spiel in Verlegenheit gebracht.

Das dicke O in der Mitte der Namensabkrzung auf seinem Zndholzmppchen in "North by Northwest", nach dessen Bedeutung Eva Marie Saint ihn fragt, stehe fr nichts. Eine Leerstelle - das bringt Grant jedesmal einen Lacher. Der Zuschauer denkt nicht daran, aber sie sind da, die Gemeinsamkeiten zwischen Werbefachleuten, Geheimdienstlern und Filmschauspielern. Die Realitt, mit der Cary Grant seine Rollen ausfllt, legt Zeugnis davon ab, wie das Kino beschaffen ist.

FRIEDA GRAFE

aus: Sddeutsche Zeitung, 11. Oktober 2001
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« Antworten #3 am: 18. Dezember 2005, 02:55:39 »

Tolle Berichte [23] [23]

Danke, Libuda [9]
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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes Hühnchen zuzubereiten"
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« Antworten #4 am: 18. Dezember 2005, 12:35:12 »

Schliee mich Spens an. Vielen Dank fr die beiden Berichte.
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« Antworten #5 am: 01. August 2006, 10:33:58 »

Zitat
"Jenseits der Klischees vom Charmeur und Strahlemann, dem die Frauenherzen zufliegen, ist Grant einer der wirklich groen Hollywoodgenies. Er war vielleicht kein guter Schauspieler im blichen Sinn, aber er besa eine besondere Magie. Faszinierend wurde seine hochpolierte Erscheinung erst durch den Humor, den Grant als geborener Englnder besa. Er war kontrolliert komisch, dezent, intelligent, zivilisiert..." (Siegfried Schober).
In "Charade" sagt seine Partnerin Audrey Hepburn zu ihm: "Weit du, was dein Fehler ist? Dass du keinen hast!"

Er heit eigentlich Archibald Alexander Leach und wurde am 18. Januar 1904 in der Hafenstadt Bristol in England geboren. Von 1932 bis 1966 drehte er 72 Filme. "Kein anderer Filmstar ist ber einen lngeren Zeitraum so populr gewesen; nicht nur wegen seiner vielseitigen Wandelbarkeit oder seiner Fhigkeit, seine eigene Persnlichkeit den Erfordernissen einer Rolle anzupassen, sondern eher wegen seines Geschicks, ein gewisses Image zu entwickeln und aufrechtzuerhalten - das Image eines stets gut gekleideten, weltmnnischen Mannes, dessen perfekte Manieren, dessen Witz, dessen gepflegtes, elegantes Aussehen entwaffnend wirken. Dieses Image befhigt ihn sehr oft, auf der Leinwand alle Konventionen in den Wind zu schlagen und sich mit grter Missachtung fr alles schickliche Benehmen aufzufhren und ohne weiteres damit durchzukommen. Und fast ohne Ausnahme spielt er eine Rolle, die er selbst entworfen und bis zur Perfektion abgeschliffen hat: Cary Grant." (Jerry Vermilye)

Seine Spezialitt waren Komdien und sein Erfolg auch das Ergebnis der Zusammenarbeit mit einigen der grten Regisseure Hollywoods. Grant drehte fnf Filme mit Howard Hawks, vier mit Alfred Hitchcock, jeweils drei mit George Stevens, George Cukor und Leo McCarey und, bevor er sich ganz vom Film zurckzog, noch einmal vier Filme mit Stanley Donen.

Cary Grant ber sich selbst: "Im Grunde genommen bin ich ziemlich langweilig; eigentlich tue ich weiter nichts, als mich zu entspannen. Bis zu meinem vierzigsten Lebensjahr war ich ein Idiot, ein Schauspieler, ein grsslich langweiliger Mensch, der nur mit sich selbst beschftigt war. Alle sagen mir dauernd, was fr ein interessantes Leben ich doch gehabt htte, aber manchmal glaube ich, dass es nur aus Magenbeschwerden und Selbstbespiegelung bestanden hat."

Einen "richtigen" Oscar hat Cary Grant nie erhalten. Stattdessen verlieh man ihm 1970 einen Spezial-Oscar dafr, "dass er Cary Grant gewesen war". Seinen letzten Film drehte er 1966: "Nicht so schnell mein Junge". Er zog sich aus dem Kinogeschft zurck und ging ins Parfm-Management - als Direktor und Werbetrger von Faberg-Dften eine perfekte Besetzung.

Bei den Vorbereitungen fr seine "One Man Show" "An Evening with Cary Grant" am Adler-Theater in Davenport/ Iowa erlitt er am 28. November 1986 einen schweren Schlaganfall und starb noch in der selben Nacht knapp zwei Monate vor seinem 82. Geburtstag.


http://www.br-online.de/kultur-szene/film/stars-interviews/0312/02211/
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« Antworten #6 am: 18. Oktober 2006, 02:35:27 »

@Libuda: Vielen Dank fr diesen schnen Bericht, den du gefunden hast. Er sagt genau das auch, was ich auch von ihm halte

Zitate von Cary Grant:

"Wer Cary Grant ist? Sagen Sie es mir, wenn Sie's herausgefunden haben."

"Um Erfolg beim anderen Geschlecht zu haben, sagen Sie ihr, Sie wren impotent. Sie wird es nicht abwarten knnen, das Gegenteil zu beweisen."

"Jeder mchte gerne Cary Grant sein. Ich selbst auch."

"Scheidung ist ein Spiel, das von Anwlten gespielt wird."

(Quelle Zitate: Imdb.com)

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« Antworten #7 am: 28. Mai 2007, 23:04:22 »

Am 02.06. luft auf den Biographie-Kanal (ber Kabel Digital) um 19.30 eine 45 Min. lange Biographie ber Cary Grant.

Werde ich mir auf jedenfall ansehen [11]
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« Antworten #8 am: 09. September 2007, 08:30:47 »

Heute (9.9.07) luft im Rahmen des arte-Themenabends die sehenswerte Grant-Dokumentation
"Cary Grant - Gentleman des Kinos" (Cary Grant: A Class Apart) von 2004!
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« Antworten #9 am: 09. September 2007, 14:34:46 »

Sehr gut recherchierte Dokumentation, die ich auch nur empfehlen kann [23]
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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes Hühnchen zuzubereiten"
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« Antworten #10 am: 15. September 2007, 12:08:42 »

Zitat
Spenser schrieb am 09.09.2007 14:34 Uhr:
Sehr gut recherchierte Dokumentation, die ich auch nur empfehlen kann [23]


Absolut! Ich hatte sie im Original mit Untertiteln in der Cary Grant-DVD-Box, habe sie aber von arte aufgezeichnet. Scheint mir, als wre diese Dokumentation zum ersten Mal auf Deutsch gesendet worden. Bei Kabel1 lief vor ca. einem halben Jahr eine gekrzte Fassung!
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« Antworten #11 am: 17. September 2007, 17:15:10 »

Hab ich, Dank des Tips hier, auch gesehen und fands hochinteressant!  Ihn in diesen kleinen Anfangsrollen zu sehen war witzig
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« Antworten #12 am: 01. November 2007, 02:30:07 »

Zitat
Libuda schrieb am 15.09.2007 12:08 Uhr:
Zitat
Spenser schrieb am 09.09.2007 14:34 Uhr:
Sehr gut recherchierte Dokumentation, die ich auch nur empfehlen kann [23]


Absolut! Ich hatte sie im Original mit Untertiteln in der Cary Grant-DVD-Box, habe sie aber von arte aufgezeichnet. Scheint mir, als wre diese Dokumentation zum ersten Mal auf Deutsch gesendet worden. Bei Kabel1 lief vor ca. einem halben Jahr eine gekrzte Fassung!


Kann ich nur beipflichten [23] Selbstverstndlich habe ich dieses Werk ebenfalls in meiner Sammlung
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