11. Gier / If Memory Serves
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Autor Thema: 11. Gier / If Memory Serves  (Gelesen 1303 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Seamus
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« am: 24. Oktober 2012, 22:07:21 »

Inhalt: (selbst verfasst)

Im Mittelpunkt der Folge steht Alex Chauvin (gespielt von Paul Butler), ein eingewanderter Haitianer der vorgibt, sich an alles zu erinnern was er sieht und hört. Seine Tochter Nicole ist in Sorge um ihren Vater. Nach einem Gespräch mit dem alten Mann (Moses Gunn), trifft sie auf Hawk. Dieser soll nun herausfinden was wirklich hinter den Visionen ihres Vaters steckt.

Erstausstrahlungen:

Deutsche Erstausstrahlung: Do 14.11.1991 PRO 7
Original-Erstausstrahlung: Sa 29.04.1989 ABC

Wissenswertes:

- Zum 2. Mal spielt Hawk in der Serie auf dem Piano.

Darsteller:

Paul Butler
Nathan George
Charles Dumas
Mark Joy
Misha McK
Moses Gunn
« Letzte Änderung: 26. März 2026, 21:43:02 von Spenser » Gespeichert

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"The books were all written by Ace Atkins. The author died in the seventies. The series has around 700 books in it."
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« Antworten #1 am: 24. Oktober 2012, 22:13:48 »

Da "Voodoo" und "Magie" nicht gerade zu meinen Lieblingsthemen in Filmen und Serien gehören, fällt mein Fazit dementsprechend nicht gut aus.

Einzig diese Geldgeschichte am Ende hat mir noch gefallen. Sonst war die Folge aber einfach nur öde und langweilig.
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« Antworten #2 am: 11. Januar 2015, 08:33:54 »

Gaststars:
Paul Butler spielte Alex Chauvin, der mann mit dem phänomenalen Gedächtnis, Misha Mck (ja, der Nachname ist wirklich richtig geschrieben!) spielt dessen Tochter Nicole Chauvin. Charles Dumas ist als Colonel Dessaline zu sehen, Mark Joy spielte den Kriminellen Felix Bingham und Nathan George spielte den düsteren Schamanen Crawdaddy.

Zur Folge selbst:
Old Man wird mir immer unheimlicher...wie er Hawk beim Schachspiel datailliert erählt, dass er bald in gefahr schwebt und einem gefährlichen Gegner gegenübersteht, mit dem hawk noch nie was zu tun hatte...ist schon beachtlich, da frage ich mich, ob Old Man eigentlich ein Hellseher, Medium oder ähnliches ist.

Das Gedächtnis von Alex ist schon phänomenal! Alles auf Abruf...die ganze Geschichte seines Volkes. Grandios! fröhlich

Ich mochte die Szene, wo sich Hawk Crawdaddy vorknöpfte und ihm die Leviten las...da hatte Hawk diesmal einen wirklich ungewöhnlichen Gegner fröhlich Sehr sehr schade fand ich, dass es nicht zu einem richtigen Showdown zwischen den beiden gekommen war, sondern Bingham Crawdaddy vorher schon halbtot schoss und Hawk ihn dann nur noch beim Sterben zuschauen konnte. Es wäre doch interessant gewesen....Crawdaddy mit seinen Voodoo-Zeugs gegen Hawk Hawk

Jaja...die liebe Geldgier! sie macht wirklich vor niemanden halt....13 Millionen sind ja auch kein Pappenstil!

Das Crawdaddys "Zauber" alles nur "fauler Zauber" war, dachte ich mir und ehrlich gesagt finde ich das auch gut so - alles andere hätte einfach nicht zur Serie gepasst! Das Crawdaddy nur auf Gift und ähnlichen halluzinogene Mittel baut, war klar - und Hawk sicher auch zwinkern Kein Wunder, dass Crawdaddys "Fluchwünsche" gegen Hawk von ihm nur belächelt wurden Hawk grins


Hintergrundinfos:
Erstmals wandert die Serie auf ein eher myteriöses, leicht von Grusel angehauchtes Thema, das zum Glück aber dank des cleveren Drehbuchs sich nicht zu weit und unglaubwürdig aus dem Fenster lehnte.

Avery Brooks spielt in dieser Folge wieder ein kleines Klavierstück.


Für mich eine nicht ganz so starke Story - man hätte einfach mehr rausholen können, besonders Spannung - und man hätte ein gutes Duell am Ende zwischen Hawk und Crawdaddy machen können, was ja leider nicht kam. Deshalb "nur" gut von mir...
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« Antworten #3 am: 26. März 2026, 21:42:02 »

Bekannte Gaststars:
Paul Butler ("Crime Story") spielte Alex Chauvin, der Mann mit dem phänomenalen Gedächtnis, Misha Mck (ja, der Nachname ist wirklich richtig geschrieben!) spielt dessen Tochter Nicole Chauvin. Charles Dumas ist als Colonel Dessaline zu sehen, Mark Joy spielte den Kriminellen Felix Bingham und Nathan George spielte den düsteren psychopathischen Schamanen Crawdaddy.

Inhalt der Folge:
Felix Bingham erfuhr von seinem Zellenkumpan von einem 13 Millionen nDollar schweren Schatz, den er sich nach seiner Freilassung holen will. Da Bingham nun die Tage entlassen wird,knöpfte er sich ihn vor und wollte ihn zwingen, wo der Schatz ist. Dabei ging er zu rabiat vor und tötete den Mann. Er liess es wie nein Unfall aussehen und bekam ein paar Tage später seine Freilassung. Was er wußte war, dass ein gewisser Alex Chauvin auch von dem Schatz weiß und wo er zu finden ist.

Alex Chauvin, ein Mann mit einem phänomenalen Gedächtnis und den schwanrze Magie anzuziehen, leider seit Tagen unter Albträumen, wo er von einem Schamanen namens Crawdaddy heimgesucht wird. Crawdaddy und Alex stammen beide aus Haiti. Alex Teenager-Rochter Nicole ist deswegen in Sorge und wandte sich an Hawk. Hawk kennt beide sehr gut und sprach mit Alex. der spielte dies runter...Nicole würde übertreiben doch hawk hatte mit Old Man gesprochen, der viel über schwarze Magie und Voodoo weiß, nicht wie es anzuwenden ist, sondern nur Theorie statt Praxis und Old Man warnte Hawk, dass er in Kürze es mit einem sehr gefährlichen Mann zu tun bekommen wird.

Die Träume von Alex wurden massiver und Crawdaddy hatte Nicole in dem Buchladn ihres Vaters aufgesucht und ihn seine "Visitenkarte" im Zeichen einer Kralle überreicht, was einer Drohung zu verstehen ist. Hawk suchte nun Crawdaddy auf und drohte ihm, sollte er Alex und Nicole nicht in Frieden lassen...beide stehen ab sofort unter seinem Schutz! Hawk Crawdaddy, ein sehr fähiger Schamane der schwarzen Kunst nahm Hawk nur bedingt ernst und kündigte an, sich Alex vorzunehmen, wann immer ihm danach sei und wollte Hawk Angst machen...doch hawk liess sich keine Angst machen und liess es ihn auch wissen grins

Old Man warnte Hawk vor Crawdaddy, ihn nicht zu unterschätzen, da er um Kräfte verfügt, die Hawk nicht einmal erahnt. Hawk brachte Alex und Nicole zu einem Safehouse. Tags darauf hatte jemand Alex seinen Buchladen abgefackelt....natürlich war es Crawdaddy. Bingham hatte sich mit Crawdaddy verbündet um an den Schatz zu kommen

Crawdaddy hetzte den Samurai Cletus auf Hawk, der ihn angriff...doch Hawk drehte den Spiess um und schlug Cletus - trotz seiner Machete in der Hand - windelweich lachen Cletus mußte mit Knoichenbrüchen ins Krankenhaus grins Crawdaddy war sauer auf ihn und belegte ihn mit einem komatiösen Fluch. In der kommenden Nacht erlitt Alex wieder einen schweren Albtraum...der war so heftig, dass er einen herzinfargt auslöste. Nicole rief den Notarzt und er wurde ins Krankenhaus gebracht. Obwohl der Infarkt nur leicht war und Alex eigentlich schnell wieder aufwachen müßte laut den Ärzten lag Alex in einem für die Ärztemerkwürdige Art eines Komas. Nicole wußte...es war Crawdaddy. Crawdaddy suchte Alex im Krankenhaus auf und zwang ihn unter Hypnose  den Safecode und den Standort des Safes mit dem Schaz zu verraten.

Crawdaddy will den Schatz holen - doch Bingham hate nun alles was er wollte und hinterging Crawdaddy. Er servierte ihn ab und schoß ihn in den Rücken nachdem er wußte, wo der Schatz war. Bingham machte sich auf den Weg. Hawk hatte mittlerweile auch von dem Schatz erfahren und den Standort, weil Alex ihn im Delirium immer wieder erwähnte...mit Standort. Hawk fuhr ebenfalls hin und überraschte Bingham dabei, wier den Safe öffnete. Wie aus dem Nichts erschien der totgeglaubte Crawdaddy und tötete Bingham mit einesm Messer. Schwerverletzt schleppte sich Crawdaddy zu dem Schatz...hawk liess ihn gewähren. Dann starb Crawdaddy, kündigte aber an, dass er er zurückkehren würde. Hawk glaubte ihm nicht grins Doch Old Man warnte Hawk, dass Crawdaddy ein mystischer Mann war, den man auch als Toten nicht unterschätzen sollte.

Nicole und Alex spendeten den gesamten Erlös des Goldschatzes an hilfbedürftigen Menschen. Als Crawdaddy starb, legte sich auch der Koma-Fluch von Alex.

Fazit:
Mit Crawdaddy hatte Hawk diesmal einen gefährlichen Geggner und ich fand es schade, das es keinen richtigen "Zweikampf" zwischen beiden gab...wäre interessant gewesen grins Mit Nathan George hatte man jedenfalls einen tolle Schauspieler gefunden, der Crawdaddy sehr gut gespielt hatte fröhlich Herrlich auch die Szenen, wo Hawk Crawdaddy wissen liess, das er keine Angst vor seinem Hokuspokus habe grins Den hatte Hawk zwar schon, nach den Warnungen von Old Man, liess es Crawdaddy aber nicht anmerken grins Man hörte Avery Brooks wieder ein Stück am Klavier spielen fröhlich Erstmals wandert die Serie auf ein eher myteriöses, leicht von Grusel angehauchtes Thema, das zum Glück aber dank des cleveren Drehbuchs sich nicht zu weit und unglaubwürdig aus dem Fenster lehnte.  Für mich eine nicht ganz so starke Story - man hätte einfach mehr rausholen können, besonders Spannung - und man hätte ein gutes Duell am Ende zwischen Hawk und Crawdaddy machen können, was ja leider nicht kam. Aber dieses mystische leicht gruselige...hatte schon was...passte jedenfalls das Old Man zentraler dabei war, der ja auch so mystisch angehaucht ist grins

 sehr gut

 Hawk Hawk Hawk Hawk
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