NOSTALGIE CRIME BOARD
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 am: Heute um 01:24:15 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Dan Tanna Spenser
Die gesamte Kategorie "Stars & Filme" sind nun auch angelegt.

Als nächstes folgt die "TV-Stars & TV Filme" Kategorie Dann wäre das Großprojekt auch durch!

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 am: 18. August 2017, 22:05:41 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Dan Tanna Spenser
Sollte der Threadtitel nicht in 2017 geändert werden wenn die Serie jetzt schon ausgestrahlt wird?

Erledigt Happy

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 am: 18. August 2017, 21:43:00 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Seth
Sollte der Threadtitel nicht in 2017 geändert werden wenn die Serie jetzt schon ausgestrahlt wird?

 4 
 am: 18. August 2017, 21:07:12 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Dan Tanna Spenser
Ichh meine gelesen zu haben, dass  es auch eine 2. Staffel geben wird....

 5 
 am: 18. August 2017, 20:55:43 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von SilverLion
Für mich gibt es nicht viel bei den deutschen Sendern, das ein Sommerloch stopfen könnte. Aber da habe ich wenigstens mal Zeit alte Serien und Filme zu Re-watchen.

Orphan Black Staffel 5 habe ich zwar komplett da, aber noch keine Lust gehabt sie mir anzusehen, das es ein Rundes Ende haben soll ist schon mal eine gute Nachricht.

 6 
 am: 18. August 2017, 20:52:26 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von SilverLion
Die erste Staffel (Falls es nicht eine abgeschlossene Mini-Serie bleiben wird...) hat auch nur 8 Episoden. Reicht auch so müssen die das nicht so ziehen wie in den anderen Serien Daredevil, Luke Gage, Jessica Jones und Iron Fist. Da wurde das ganze irgendwie immer langweiliger, viel zu viele Dialoge, u.a.

Ich erwarte nicht viel von Defenders, da ich die erwähnten Serien bereits alle gesehen habe.

 7 
 am: 18. August 2017, 20:47:45 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von SilverLion
Habe gestern meinen Re-Watch von "Street Hawk" abgeschlossen und heute habe ich mit "Stingray" angefangen, bisher den Pilotfilm und die erste Folge gesehen. Morgen schau ich mir dann die nächsten 2 Folgen der 2. DVD an. Ich frage mich echt warum die aus einer 8-teiligen Serie eine 4-DVD-Box gemacht haben, man kann doch locker 4 Folgen auf eine DVD pressen lassen, das würde doch auch in Sachen Produktion günstiger kommen und die beiden Staffeln von Stingray waren sowieso schon nicht besonders teuer. Pilotfilm auf DVD 1, Folgen 1-3 auf DVD 2, Folgen 4-6 auf DVD 3 und die beiden letzten Folgen auf DVD 4.

Nach Stingray weiss ich noch nicht was ich als nächstes Re-Watche.

 8 
 am: 18. August 2017, 19:46:37 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Dan Tanna Spenser

John Uhler Lemmon III (* 8. Februar 1925 in Newton, Massachusetts; † 27. Juni 2001 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Lemmon wurde als Komödiant in Billy Wilders Filmen Manche mögen’s heiß und Das Appartement bekannt und bildete mit Walter Matthau jahrzehntelang eines der beliebtesten Komikerduos. Er wurde aber auch zweimal als Charakterdarsteller mit dem Oscar ausgezeichnet. Lemmon zählt heute zu den renommiertesten und meistausgezeichneten Filmschauspielern überhaupt.

Leben und Werk
1925 bis 1959: Jugend, erste Erfolge und Durchbruch

Jack Lemmon wurde in einem Aufzug des Newton-Wellesley-Hospitals in Newton, einem Vorort von Boston, geboren. Er war das einzige Kind seiner Eltern Mildred Burgess LaRue und John Uhler Lemmon jr. Nach dem High-School-Abschluss 1943 an der Phillips Academy in Andover diente Lemmon bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei der US-Marine. Ab 1945 studierte er an der Harvard-Universität, wo er als Vorsitzender der Studentenverbindung Hasty Pudding Club tätig war und sich in der Theatergruppe Hasty Pudding Theatricals engagierte. Gegen den Willen seines Vaters entschied sich Lemmon 1947, Schauspieler zu werden, und ging nach New York.

Dort arbeitete er als Klavierspieler in Piano-Bars und trat in kleineren Rollen an diversen Theatern auf (unter anderem am Broadway). Nebenbei moderierte er eine lokale Radiosendung. Ab 1949 machte er sich als Darsteller mit großem Gespür für Komik und Timing in Fernsehserien wie That Wonderful Guy, Heaven for Betsy und The Road of Life einen Namen, bevor er 1954 in Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover sein Leinwanddebüt gab.

Bereits seine vierte Filmrolle in Keine Zeit für Heldentum (1955) brachte Lemmon – der hier neben so bekannten Stars wie Henry Fonda und James Cagney auftrat – ein Jahr später den ersten Oscar als bester Nebendarsteller ein. In diesem im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Militärdrama agierte der Darsteller als Leutnant auf einem Marinefrachter. Der Film begründete Lemmons Filmkarriere.

1958 moderierte er gemeinsam mit Bob Hope die Oscarverleihung. 1963, 1971 und 1985 übernahm er diese Aufgabe erneut.

In der Komödie Meine Braut ist übersinnlich (1958) agierte Lemmon noch in der zweiten Reihe hinter den etablierten Top-Stars James Stewart und Kim Novak, bevor ihm 1959 der endgültige Durchbruch in Hollywood gelang. Star-Regisseur Billy Wilder wählte ihn für seine Komödie Manche mögen’s heiß als dritten Hauptdarsteller neben Tony Curtis und Marilyn Monroe aus. Lemmon und Curtis waren als harmlose Musiker zu sehen, die sich, da von der Mafia gejagt, als Frauen verkleiden müssen, weshalb es zu aberwitzigen Verwicklungen und Missverständnissen kommt. Die für die damalige Zeit sehr gewagte Geschlechterfarce wurde zu einem Kassenerfolg und einem Klassiker der Filmkomödie.

Lemmon avancierte zum bevorzugten Hauptdarsteller von Billy Wilder, der später über den Schauspieler sagte: „Happiness is working with Lemmon“. Häufig verkörperte Lemmon in den Billy-Wilder-Komödien Antihelden, die sich mit ungewöhnlichen Herausforderungen konfrontiert sehen und dabei über sich hinauswachsen, wie beispielsweise in Das Appartement und Das Mädchen Irma la Douce.
1959 bis 1969: Komödien und erste Zusammenarbeit mit Wilder und Matthau

1959 agierte Lemmon in der zeittypischen Komödie Mit mir nicht, meine Herren neben Doris Day. Während der 1960er-Jahre trat er regelmäßig in ähnlich gelagerten Filmen auf – so 1962 in Noch Zimmer frei, 1963 in Ein Ehebett zur Probe, 1964 in Leih mir deinen Mann, 1965 in Wie bringt man seine Frau um? oder 1967 in Versuch’s doch mal mit meiner Frau.

Während diese Filme eher konventionell angelegt waren und filmgeschichtlich unbedeutend blieben, schuf Lemmon in der Zusammenarbeit mit Regisseur Billy Wilder während der 1960er und 1970er Jahre zahlreiche Klassiker. 1960 drehte er unter Wilders Regie die Satire Das Appartement, die anders als der übermütige Vorgänger Manche mögen’s heiß von einem eher bitteren Grundton getragen ist. Lemmon agiert als kleiner Büroangestellter, der sein Appartement an seine unmoralischen Vorgesetzten für deren geheime Schäferstündchen verleiht, was ihm diese mit Beförderungen danken. Für beide Wilder-Filme erhielt Lemmon einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einer Komödie sowie jeweils eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller.

Nachdem sich Lemmon als Komödiant etabliert hatte, gelang es ihm 1962, sich auch als dramatischer Schauspieler durchzusetzen. In dem schonungslosen, realitätsbezogenen Drama Die Tage des Weines und der Rosen von Blake Edwards spielte er einen Mann, dessen Leben durch seine Alkoholsucht ruiniert wird. Der Film brachte Lemmon eine weitere Oscar-Nominierung ein.

Für Das Mädchen Irma la Douce arbeitete Lemmon 1963 erneut mit Regisseur Billy Wilder und Shirley MacLaine, seiner Partnerin aus Das Appartement, zusammen. Als Pariser Polizist verliebt sich Lemmon in eine Prostituierte und versucht, sie auf den rechten Weg zurückzubringen. Mit der bittersüßen Komödie, für die im Studio eine aufwändige Pariser Kulisse errichtet wurde, konnte das eingespielte Team Wilder/Lemmon erneut einen Erfolg verbuchen.

In Der Glückspilz, Lemmons viertem Film unter der Regie von Billy Wilder, stand der Schauspieler 1965 erstmals mit Walter Matthau vor der Kamera. Matthau verkörperte in diesem Film einen skrupellosen Winkeladvokaten, der seinen widerstrebenden Schwager (Lemmon) zu einem Versicherungsbetrug überredet, und erhielt für seine Darstellung einen Oscar. Mit dieser bissigen Gesellschaftssatire etablierten sich Lemmon und Matthau als führendes Komödiantenduo in Hollywood. Die beiden Darsteller, die privat eng befreundet waren, traten bis 2000 elfmal zusammen auf.

1965 war Lemmon auch in der aufwändig produzierten Slapstick-Komödie Das große Rennen rund um die Welt zu sehen. Hier verkörperte er in betont karikierender Überzeichnung den heimtückischen Bösewicht des Films, Professor Fate, der im Jahr 1907 bei einem Autorennen um die Welt seinen Konkurrenten (Tony Curtis) sabotiert.

In Ein seltsames Paar kam es 1968 zu einer erneuten Zusammenarbeit von Jack Lemmon und Walter Matthau. Von seiner Frau verlassen, zieht der depressive Ordnungsfanatiker Felix Unger (Lemmon) bei seinem Freund Oscar Madison (Matthau) ein, einem chaotischen Sportreporter, der seine Wohnung verkommen lässt. Die Neil-Simon-Komödie wurde zu einem durchschlagenden Erfolg an der Kinokasse und zog sogar eine TV-Serie nach sich, in der allerdings nicht Lemmon und Matthau zu sehen waren, sondern Tony Randall in der Rolle des Felix Unger und Jack Klugman als Oscar Madison.

1970 bis 1979: Erfolge als Charakterdarsteller in Tragikomödien

Neil Simon schrieb auch die Vorlage zu Nie wieder New York (1970), in dem ein Ehepaar aus der Provinz (Lemmon und Sandy Dennis) haarsträubende Abenteuer im fremden New York erlebt. Der Film stellte das moderne Großstadtleben in betont satirischer Überspitzung dar. 1971 inszenierte Lemmon seinen einzigen Film als Regisseur. Opa kann’s nicht lassen zeigt den Hauptdarsteller Walter Matthau als grantigen Rentner, der eine junge Babysitterin bei sich aufnimmt. Der Film war kein kommerzieller Erfolg. Da Lemmon sich bei der Regiearbeit nicht wohlfühlte, hat er nie mehr Regie geführt.

1972 arbeitete Lemmon bei dem Film Avanti, Avanti! zum fünften Mal mit seinem Stammregisseur Billy Wilder zusammen. Er agierte hier als amerikanischer Industrieller, dessen konservative Lebenseinstellung bei einem Aufenthalt auf der Insel Ischia infrage gestellt wird. Der verheiratete Republikaner beginnt eine Affäre mit einer jungen Engländerin.

In der bissigen Tragikomödie Save the Tiger war Jack Lemmon 1973 als Manager in einer Lebenskrise zu sehen. Die Rolle brachte dem Darsteller seinen zweiten Oscar, diesmal in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“. Er war damit der erste Schauspieler, der einen Oscar sowohl als Nebendarsteller (Keine Zeit für Heldentum) als auch als Hauptdarsteller erhielt. 1974 agierte Lemmon in Extrablatt, einer Satire aufs Zeitungsmilieu, erneut unter der Regie von Billy Wilder und an der Seite von Walter Matthau. Starreporter Hildy Johnson (Lemmon) will im Chicago von 1929 seinen Job aufgeben und heiraten, was seinen skrupellos-durchtriebenen Chefredakteur Walter Burns (Matthau) mit fiesen Tricks zu verhindern sucht, um den fähigen Hildy seinem Blatt zu erhalten.

1974 spielte Lemmon in Das Nervenbündel (Drehbuch Neil Simon) einen New Yorker Angestellten, der zum Nervenwrack mutiert, nachdem er entlassen worden ist. In dem zeittypischen Katastrophenfilm Verschollen im Bermuda-Dreieck (1977), der mit zahlreichen Stars besetzt ist, stellt er einen Flugkapitän dar, dessen Maschine ins Meer stürzt.

Eine seiner bis dahin anspruchsvollsten Rollen gestaltete Jack Lemmon 1979 in Das China-Syndrom. Als technischer Leiter eines Atomkraftwerks, in dem es beinahe zu einer Katastrophe kommt, muss er erkennen, dass die Konzernleitung aus Kostengründen an den Sicherheitsvorkehrungen gespart hat. Der kritische, kontrovers diskutierte Film bekam eine unerwartete Authentizität, als es kurz nach dem Filmstart im Kernkraftwerk Three Mile Island zu einem Reaktorunfall kam. Lemmon erhielt für seine Darstellung seine sechste Oscar-Nominierung.

1980 bis 2001: Späte Karriere und Tod

Für das Drama Ein Sommer in Manhattan (1980), in dem Lemmon als Todkranker sein Leben rekapituliert, erhielt der Darsteller eine erneute Oscar-Nominierung. 1981 arbeitete er für Buddy Buddy zum siebten und letzten Mal mit Billy Wilder zusammen, der mit diesem Film seine Regiekarriere beendete. Die schwarze Komödie, ein Remake des französischen Films Die Filzlaus, zeigt den Darsteller als verhinderten Selbstmordkandidaten, der einem Profikiller (Walter Matthau) den letzten Nerv raubt. Nach allgemeinem Tenor konnte der Film nicht an die Qualität früherer Wilder-Filme anknüpfen.

Seine politisch engagierteste Rolle spielte Jack Lemmon in dem Film Vermißt (1982) unter der Regie von Constantin Costa-Gavras. Er stellte Ed Horman dar, einen US-Amerikaner, der sich nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende in Chile auf die Suche nach seinem vermissten Sohn Charlie macht. In diesem Film wird die Rolle der USA und deren Geheimdienst CIA beim Putsch in Chile 1973 äußerst kritisch beleuchtet. Der Film ist eng an den authentischen Fall des US-Journalisten Charles Horman angelehnt, der von den chilenischen Militärs 1973 ermordet wurde, vermutlich mit Wissen lokaler Vertreter des Geheimdiensts CIA. Für diesen Film erhielt Jack Lemmon seine dritte Oscar-Nominierung in nur vier Jahren. Bei den Filmfestspielen von Cannes bekam er 1979 und 1982 die Auszeichnung als bester Schauspieler.

Nach diesen Erfolgen und nachdem er zweieinhalb Jahrzehnte lang zu den führenden Hollywood-Stars gezählt hatte, wurde es etwas ruhiger um ihn. Er war in Filmen wie Macaroni (1985, neben Marcello Mastroianni), That’s Life! So ist das Leben (1986) oder Dad (1989) zu sehen und spielte Nebenrollen in Oliver Stones epischem Film JFK – Tatort Dallas (1991) und in Robert Altmans Episodendrama Short Cuts (1992).

1988 wurde Jack Lemmon für sein Lebenswerk der Life Achievement Award des American Film Institute verliehen. 1991 erhielt er den Golden Globe Award für sein Lebenswerk (Cecil B. DeMille Award).

1992 spielte Lemmon in dem Drama Glengarry Glen Ross einen gealterten Immobilienmakler, der verzweifelt versucht, sich mit neuen Vertragsabschlüssen gegenüber seinen Kollegen/Konkurrenten zu profilieren. Der mit hochkarätigen Darstellern (u. a. Al Pacino, Ed Harris, Kevin Spacey) besetzte Film wurde von der Kritik gelobt, war aber kein Kassenerfolg.

Mit der Erfolgskomödie Ein verrücktes Paar begann 1993 die letzte Phase in Lemmons langer Karriere. Der Film vereinte ihn erneut mit seinem Langzeitpartner Walter Matthau. Die beiden Schauspielveteranen waren wie gewohnt als notorische Streithähne zu sehen, die hier unter anderem um die Gunst einer schönen Nachbarin (Ann-Margret) konkurrieren. In der Fortsetzung Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen nahmen Lemmon und Matthau 1995 ihre Rollen wieder auf.

1996 erhielt Jack Lemmon bei den Filmfestspielen von Berlin für sein herausragendes Lebenswerk den Goldenen Ehrenbär.

1997 spielte Lemmon im Remake von Die 12 Geschworenen die bekannte Henry-Fonda-Rolle als Geschworener Nr. 8, wofür er von vielen Kritikern gelobt wurde. In den Komödien Tango gefällig (1997) und Immer noch ein seltsames Paar (1998), der Fortsetzung ihres Erfolgsfilms von 1968, standen Lemmon und Matthau ein letztes Mal gemeinsam vor der Kamera. Lemmon beendete mit diesen Filmen seine Kinokarriere und war bis zu seinem Tod nur noch in einigen Fernsehfilmen zu sehen. 2000 war er in einer nicht im Abspann aufgeführten Minirolle als Erzähler in Die Legende von Bagger Vance zu sehen und zu hören.

Jack Lemmon starb am 27. Juni 2001 im Alter von 76 Jahren nach langer Krebserkrankung. Er wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery neben seinem langjährigen Freund Walter Matthau beerdigt, der fast auf den Tag genau ein Jahr zuvor verstorben war. Seit 1962 war Lemmon mit Felicia Farr verheiratet, mit der er eine Tochter (Courtney) hatte. Aus erster Ehe mit Cynthia Stone (1950–1956) ging sein Sohn Chris Lemmon hervor.

Lemmons brillante und einfühlsame Darstellung sowohl komischer als auch tragischer Figuren machten ihn zu einem der bis heute beliebtesten Schauspieler der Welt.

Synchronsprecher
Für das deutschsprachige Publikum wurde Jack Lemmon während seiner gesamten Filmkarriere fast immer von dem deutschen Schauspieler Georg Thomalla synchronisiert - er sprach Lemmon von 1955 bis 1998 und lieh ihm in 42 Filmen die Stimme (andere Sprecher waren Klaus Havenstein, Harald Juhnke oder Holger Hagen). Zu einer ersten Begegnung zwischen den beiden Schauspielern kam es, als Thomalla Jack Lemmon 1996 den Goldenen Bären überreichte und aus diesem Anlass die Laudatio auf Lemmon hielt. Thomalla verstarb 1999; die letzten drei Synchronarbeiten für Lemmon wurden von anderen Sprechern übernommen. Eine Übersicht aller deutschen Jack-Lemmon-Synchronsprecher enthält die Deutsche Synchronkartei.

Filmografie (Auswahl)

    1949: That Wonderful Guy (Fernsehserie)
    1952: Heaven for Betsy (Fernsehserie)
    1954: The Road of Life (Fernsehserie)
    1954: Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover (It Should Happen to You)
    1954: Eine glückliche Scheidung (Phffft!)
    1955: Liebe im Quartett (Three For The Show)
    1955: Keine Zeit für Heldentum (Mister Roberts)
    1955: Meine Schwester Ellen (My Sister Eileen)
    1956: Ohne Liebe geht es nicht (You Can’t Run Away From It)
    1957: Spiel mit dem Feuer (Fire Down Below)
    1957: Selten so gelacht (Operation Mad Ball)
    1958: Cowboy
    1958: Meine Braut ist übersinnlich (Bell, Book and Candle)
    1959: Manche mögen’s heiß (Some Like It Hot)
    1959: Mit mir nicht, meine Herren (It Happened to Jane)
    1960: Das Appartement (The Apartment)
    1960: Auf schrägem Kurs (The Wackiest Ship in the Army)
    1962: Noch Zimmer frei (The Notorious Landlady)
    1962: Die Tage des Weines und der Rosen (Days of Wine and Roses)
    1963: Das Mädchen Irma la Douce (Irma la Douce)
    1963: Ein Ehebett zur Probe (Under The Yum-Yum Tree)
    1964: Leih mir deinen Mann (Good Neighbour Sam)
    1965: Wie bringt man seine Frau um? (How to Murder Your Wife)
    1965: Das große Rennen rund um die Welt (The Great Race)
    1966: Der Glückspilz (The Fortune Cookie)
    1967: Versuch’s doch mal mit meiner Frau (Luv)
    1968: There Comes A Day
    1968: Ein seltsames Paar (The Odd Couple)
    1969: Ein Frosch in Manhattan (The April Fools)
    1970: Nie wieder New York (The Out-of-Towners)
    1971: Opa kann’s nicht lassen (Kotch) (als Regisseur)
    1972: Der Krieg zwischen Männern und Frauen (The War Between Men And Women)
    1972: Avanti, Avanti! (Avanti!)
    1973: Save the Tiger
    1974: Wednesday
    1974: Extrablatt (The Front Page)
    1974: Das Nervenbündel (The Prisoner of Second Avenue)
    1976: The Entertainer (Fernsehfilm)
    1976: Liebe und andere Verbrechen (Alex And The Gypsy)
    1977: Verschollen im Bermuda-Dreieck (Airport ’77)
    1979: Das China-Syndrom (The China Syndrome)
    1980: Ein Sommer in Manhattan (Tribute)
    1981: Buddy Buddy
    1982: Vermißt (Missing)
    1984: Die Auseinandersetzung (Mass Appeal)
    1985: Macaroni (Maccheroni)
    1986: That’s Life! So ist das Leben (That’s Life!)
    1988: Der Fall Mary Phagan (The Murder Of Mary Phagan, Fernsehfilm)
    1989: Dad
    1991: JFK – Tatort Dallas (JFK)
    1992: Noch mehr Ärger mit Jack (For Richer, for Poorer, Fernsehfilm)
    1992: The Player
    1992: Glengarry Glen Ross
    1993: Short Cuts
    1993: Ein verrücktes Paar (Grumpy Old Men)
    1995: Die Grasharfe (The Grass Harp)
    1995: Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen (Grumpier Old Men)
    1996: Schwer verdächtig (Getting Away With Murder)
    1996: Ein Präsident für alle Fälle (My Fellow Americans)
    1996: Hamlet
    1997: Tango gefällig? (Out To Sea)
    1997: Die 12 Geschworenen (12 Angry Men, Fernsehfilm)
    1998: Puppies for Sale
    1998: Immer noch ein seltsames Paar (The Odd Couple II)
    1999: Wer Sturm sät (Inherit the Wind, Fernsehfilm)
    1999: Dienstags bei Morrie (Tuesdays with Morrie, Fernsehfilm)
    2000: Die Legende von Bagger Vance (The Legend of Bagger Vance, Erzähler, nicht in den Credits)

Auszeichnungen

Er ist einer der meistausgezeichneten Schauspieler der Filmgeschichte.

Oscar

    1956: Auszeichnung als bester Nebendarsteller für Keine Zeit für Heldentum
    1960: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Manche mögen’s heiß
    1961: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Das Appartement
    1963: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Die Tage des Weines und der Rosen
    1974: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller für Save the Tiger
    1980: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Das China-Syndrom
    1981: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Ein Sommer in Manhattan
    1983: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Vermißt

Emmy Award

    1972: Auszeichnung für „Herausragendes Varieté-, Musik- oder Comedyspecial“ als Moderator von 'S Wonderful, 'S Marvelous, 'S Gershwin
    1976: Nominierung als herausragender Hauptdarsteller in einem Drama- oder Comedyspecial für The Entertainer
    1988: Nominierung als herausragender Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Special für Der Fall Mary Phagan
    1998: Nominierung als herausragender Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für Die 12 Geschworenen
    1999: Nominierung als herausragender Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für Wer Sturm sät
    2000: Auszeichnung als herausragender Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für Dienstags bei Morrie

Golden Globe

    1960: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Manche mögen’s heiß
    1961: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Das Appartement
    1963: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama für Die Tage des Weines und der Rosen
    1964: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Das Mädchen Irma la Douce
    1964: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Ein Ehebett zur Probe
    1966: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Das große Rennen rund um die Welt
    1969: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Ein seltsames Paar
    1971: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Nie wieder New York
    1973: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Avanti, Avanti!
    1974: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama für Save the Tiger
    1975: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für Extrablatt
    1980: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama für Das China-Syndrom
    1981: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama für Ein Sommer in Manhattan
    1983: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama für Vermißt
    1987: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für That’s Life! So ist das Leben
    1988: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Fernsehfilm/Mini-Serie für Long Day’s Journey Into Night
    1989: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Fernsehfilm/Mini-Serie für Der Fall Mary Phagan
    1990: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama für Dad
    1991: Cecil B. DeMille Award für sein Lebenswerk
    1994: Special Award
    1998: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Fernsehfilm/Mini-Serie für Die 12 Geschworenen
    1999: Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Fernsehfilm/Mini-Serie für Dienstags bei Morrie
    2000: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einem Fernsehfilm/Mini-Serie für Wer den Wind sät

BAFTA Awards

    1956: Nominierung als bester ausländischer Hauptdarsteller für Keine Zeit für Heldentum
    1960: Auszeichnung als bester ausländischer Hauptdarsteller für Manche mögen’s heiß
    1961: Auszeichnung als bester ausländischer Hauptdarsteller für Das Appartement
    1964: Nominierung als bester ausländischer Hauptdarsteller für Tage des Weines und der Rosen
    1966: Nominierung als bester ausländischer Hauptdarsteller für Wie bringt man seine Frau um
    1966: Nominierung als bester ausländischer Hauptdarsteller für Leih mir deinen Mann
    1980: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller für Das China-Syndrom
    1983: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Vermißt

Weitere Auszeichnungen und Ehrungen

    1979: Goldene Palme von Cannes als bester Darsteller für Das China-Syndrom
    1982: Goldene Palme von Cannes als bester Darsteller für Vermißt
    1982: Goldener Bär von Berlin als bester Darsteller für Vermißt
    1986: Career Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk des National Board of Review
    1988: Life Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk vom American Film Institute
    1990: Screen Actors Guild Life Achievement Award für sein Lebenswerk und seine Verdienste um die Schauspielerei
    1991: Lifetime Achievement Award in Comedy als Preis für sein Lebenswerk als Komödiant des American Comedy Awards
    1992: National Board of Review als bester Darsteller für Glengarry Glen Ross
    1992: Semana Internacional de Cine de Valladolid bester Darsteller Zusammen mit Jonathan Pryce, Al Pacino, Ed Harris, Alan Arkin, Kevin Spacey und Alec Baldwin für Glengarry Glen Ross
    1993: Lifetime Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk von der ShoWest Convention
    1996: Goldener Ehrenbär von Berlin für sein Lebenswerk
    1999: Lifetime Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk vom Hollywood Film Festival
    2000: Hollywood Legend Award des Golden Apple Awards
    12 Laurel Awards
    2 David di Donatello
    2 Volpi Cup vom Filmfestival in Venedig
    Ihm zu Ehren wurde ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame vor der Adresse 6357 Hollywood Blvd eingelassen.

Literatur

    Autorenkollektiv: Jack Lemmon. Hommage. [Internationale Filmfestspiele Berlin, Retrospektive 1996.] Herausgegeben von der Stiftung Deutsche Kinemathek in Zusammenarbeit mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Henschel, Berlin 1996, ISBN 3-89487-246-2.

 9 
 am: 18. August 2017, 19:29:20 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Dan Tanna Spenser

Richard Ewing „Dick“ Powell (* 14. November 1904 in Mountain View, Arkansas; † 2. Januar 1963 in West Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Regisseur und Filmproduzent. Seinen Durchbruch erlangte Powell mit Hauptrollen in den heiteren Musicalfilmen von Busby Berkeley. Später vollzog er einen Imagewandel und wurde zu einem bedeutenden Darsteller des Film noir. Ab den 1950er-Jahren war er ebenfalls als Regisseur tätig.

Leben

1914 zog die Familie nach Little Rock, wo Powell mit zwei Brüdern aufwuchs. Er begann seine Karriere als Sänger und Musiker in verschiedenen Bands, wo er von Agenten des Filmstudios Warner Brothers entdeckt wurde und dort 1932 einen Vertrag unterzeichnete. 1933 wurde er an der Seite von Ruby Keeler in Musicals wie Die 42. Straße, Parade im Rampenlicht und Goldgräber von 1933 bekannt. 1935 übernahm er in Max Reinhardts Shakespeare-Verfilmung Ein Sommernachtstraum die Rolle des Lysander. In späteren Filmen wie Stage Struck oder Gold Diggers of 1937 war Joan Blondell seine Partnerin, die er 1936 heiratete. Zu seinem Leidwesen wurde Powell früh auf das leichte Rollenfach festgelegt und verkörperte vor allem jugendlich-fröhliche Liebhaber. Häufig beinhalteten seine Filmauftritte auch Gesangsparts. 1940 wechselte er zu Paramount Pictures, zunächst ohne sein Image ablegen zu können. So bewarb er sich vergebens um die männliche Hauptrolle in dem Film noir Frau ohne Gewissen.

1944 schaffte Powell schließlich den erfolgreichen Imagewechsel als hartgesottener Privatdetektiv Philip Marlowe in der RKO-Produktion Murder, My Sweet. Raymond Chandler, der Autor der Romanvorlage, bezeichnete Powells gleichermaßen raue wie verletzliche Darstellung als die seinen Intentionen am nächsten kommende. Im selben Jahr ließen Powell und Joan Blondell sich scheiden, 1945 heiratete er June Allyson. In den folgenden Jahren etablierte sich Powell als Darsteller dramatischer Rollen in Film noirs wie Cornered, Johnny O’Clock und Cry Danger.

1952 gründete er zusammen mit Charles Boyer und David Niven die Fernsehproduktionsfirma „Four Star Productions“, der sich 1956 Ida Lupino anschloss. „Four Star Productions“ gab Neulingen wie Sam Peckinpah, Aaron Spelling und Frank Baur Gelegenheit, Regie zu führen oder sich als Produzent zu betätigen. Powell drehte selbst mehrere Filme als Regisseur, der bekannteste unter diesen ist der Kriegsfilm Duell im Atlantik. Von 1961 bis zu seinem Tod war er Hauptdarsteller seiner eigenen Fernsehserie The Dick Powell Show, die mit großem Erfolg auf NBC lief.

Privatleben und Ehrungen

Powell starb 58-jährig an Krebs, der wahrscheinlich die Spätfolge einer radioaktiven Kontamination war, die er sich bei den Dreharbeiten zu seinem Film Der Eroberer zugezogen hatte. Die Dreharbeiten fanden in der Nähe eines Atomwaffentestgeländes in der Wüste von Nevada statt. Von der 220-köpfigen Crew und Darstellerriege starben 91 Mitglieder an verschiedenen Formen von Krebs.

Obwohl Dick Powell wiederholt mit linken Filmemachern wie Edward Dmytryk und Robert Rossen drehte, gehörte er selbst dem konservativen Lager an. Er war mit Ronald Reagan befreundet und unterstützte 1960 die Präsidentschaftskampagne von Richard Nixon.

Powell wurde für sein Schaffen in den Kategorien Film, Fernsehen und Radio mit drei Sternen auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Die Adressen lauten 6915 Hollywood Boulevard, 6745 Hollywood Boulevard und 1560 Vine Street. In dem Film Der Tag der Heuschrecke von John Schlesinger wurde er 1975 von seinem Sohn Dick Powell junior verkörpert. Der Schauspieler war dreimal verheiratet, mit Mildred Maund von 1925 bis 1927, dann mit der Schauspielerin Joan Blondell. Diese Ehe hielt von 1936 bis 1944 und wurde dann geschieden. Die letzte Ehe mit June Allyson hielt von 1945 bis Powells Tod.

Filmografie (Auswahl)
Schauspieler

    1932: Big City Blues (Big City Blues)
    1933: Die 42. Straße (42nd Street)
    1933: Urlaub vom Thron (The King’s Vacation)
    1933: Parade im Rampenlicht (Footlight Parade)
    1933: Goldgräber von 1933 (Gold Diggers of 1933)
    1934: Broadway-Show (Dames)
    1934: Flirtation Walk
    1934: Eine Nacht in Paris (Wonder Bar)
    1935: Ein Sommernachtstraum (A Midsummer Night’s Dream)
    1935: Die Goldgräber von 1935 (Gold Diggers of 1935)
    1935: Der Jazzkadett (Shipmates Forever)
    1935: Musik um Mitternacht (Thanks a Million)
    1936: Gold Diggers of 1937
    1937: Küsse am Broadway (On the Avenue)
    1938: Going Places
    1940: Weihnachten im Juli (Christmas in July)
    1942: Star Spangled Rhythm
    1944: Murder, My Sweet
    1944: Es geschah morgen (It Happened Tomorrow)
    1945: Cornered
    1947: Johnny O’Clock
    1948: Opium (To the Ends of Earth)
    1948: Der Mann ohne Gesicht (Rogues’ Regiment)
    1948: Gangster der Prärie (Station West)
    1948: Pitfall
    1950: Das Raubtier ist los! (The Reformer and the Redhead)
    1950: Der einsame Champion (Right Cross)
    1951: Cry Danger
    1951: Der Cowboy den es zweimal gab (Callaway Went Thataway)
    1951: Verschwörung im Nachtexpress (The Tall Target)
    1952: Stadt der Illusionen (The Bad And The Beautiful)
    1954: Eine Nacht mit Susanne (Susan Slept Here)

Regisseur

    1953: Explosion in Nevada (Split Second)
    1956: Der Eroberer (The Conqueror)
    1956: Ohne Liebe geht es nicht (You Can’t Run Away from It)
    1957: Duell im Atlantik (The Enemy Below)
    1958: Kampfflieger (The Hunters)
    1959: Woman on the Run (Fernsehfilm)

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 am: 18. August 2017, 18:42:21 
Begonnen von Dan Tanna Spenser - Letzter Beitrag von Dan Tanna Spenser
Sieht wirklich so aus, dass es nur 8 Folgen sind, die imDb "spruckt" auch noch nicht mehr aus....

Steffi ujnd ich sind derweil noch bei "Iron Fist", gestern gerade Folge 9 geschaut.

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