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Autor Thema: Killing Stone - Schreiendes Unrecht (USA, 1978)  (Gelesen 1632 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 25. Dezember 2014, 17:02:33 »

Der Reporter Gil Stone (Gil Gerard) kommt einem Justizskandal auf die Spur: Nach elf Jahren Haft kann durch seine Recherchen ein Unschuldiger rehabilitiert werden, der sich eine neue Existenz als Privatdetektiv aufbaut.

Spannend inszenierter Politfilm zu einer geplanten Krimiserie, die jedoch leider nicht zustande kam.

Gil Gerard     
Gil Stone

J.D. Cannon
Sheriff Harky

Jim Davis   
Sen. Barry Tyler

Matthew Labyorteaux   
Christopher Stone


Dieser Film erschien in Deutschland als VHS Kaufcassette. Habe den sogar heute noch Happy
Das Cover selbst sieht leider sehr merkwürdig aus, keiner der Leute sieht einem Schauspieler auch nur ähnlich Grinsen
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2023, 19:00:26 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 25. Dezember 2014, 17:03:38 »

Ich finde den Film sehr gut. Schade, dass auch hieraus keine Serie entstand. Aber gerade in jener Zeit wurden Unmengen von Pilotfilme gedreht, die es nie zu einer eigenen Serie geschafft haben.

Sehr guter Film/Serie
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 02. Dezember 2023, 20:47:46 »

Mein Rewatch Film aus meiner Gil Gerard Reihe für heute nacht oder morgen nachmittagb - wie es passt Happy Bericht vdann am Abend.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #3 am: 03. Dezember 2023, 19:02:59 »

Heutiger Rewatch Film aus meiner Gil Gerard Filmreihe ist der Actioner "KILLING STONE - SCHREIENDES UNRECHT" ("KILLING STONE") aus dem Jahre 1978, zusammen mit J.D. Cannon, Jim Davis, Ken Johnson, Corinne Michaels, Matthew Labyorteaux und Nehemiah Persoff. Einer seiner zahlreichen Reisen führt Gil Stone (Gil Gerard), als Resporter einer großen amerikanischen Zeitung eines Tages nach Tylerville. Die Stadt unterscheidet sich durch Nichts den anderen Durchschnitts-Städten im kleinbürgerlichen Mittelwesten der USA, ausser dass sie von ihrem Bürgermeister, Senator Tyler (Jim Davis), benannt ist. Die Freundslichkeit der Bürger schlägt aber in offene Ablehnung und Entschlossenheit um, als seine Identität als Journalist bekannt wird. Insbesondere der Sheriff, ein Neffe des Senators, scheint ein besonderes Interesse an seiner sofortigen Abreise zu haben, denn die Methoden seiner Aufforderungen, die Stadt zu verlassen, bewegen sich haarscharf an der Grenze der Legalität. Mit seinem Gespür für Sensationen wittert Stone, das die Stadt bewußt etwas zu verbergen versucht. Er erfährt durch Zufall, dass Senator Tyler's Sohn in einen dubiosen Mordfall verwickelt ist. Mangels ausreichender Beweise ist jedoch das Verfahren gegen ihn eingestellt wurden. Danach hatte man - unter fadenscheinigen Vorwänden Barney Dawes, den Vorarbeiter auf der Ranch des Senators als mutmaßlichen Mörder festgenommen. Gil Stone, der selbst wegen seiner Jugendzeit 10 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen hat, ist von Barney Unschuld überzeugt. Um das Leben dieses Mannes zu retten muß Stone die Wahrheit aufdecken. Es beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, denn die ganze Stadt steht gegen ihn...

Die Stars:
Gil Gerard spielte den Reporter Gil Stone, J.D. Cannon ("Ein Sheriff in New York") spielter den korrupten Sheriff Harky, Jim Brown spielte den korrupten Bürgermeister Barry Tyler, Nehemiah Persoff spielte Geralds Vater Earl Stone, Corinne Camacho spielte Gerards Ex-Frau Ellen Rizzi, Joshua Bryant ihren neuen Mann Harold Rizzi, Matthew Labyorteaux spielte Gerards leiblichen Sohn Christopher, Howard Witt spielte Gerards Verleger Mr. Larson, Dick deColt spielte Jim Davis' Sohn Daniel Tyler und Valentina Quinn spielte die Rancharbeiterin Cindy.

Synchronisation:
Leider konnte ich keine Angaben über Synchronsprecher zu diesem Film finden. Ich konnte aber einige heraushören. Gil Gerard wurde von Peter Kirchberger gesprochen, J.D. Cannon von Claus Jurichs, Joshua Bryant von Harald Pages, Howard Witt von Franz-Josef Steffens, Jim Davis von Gottfried Kramer und Dick deColt von Michael Harck.

DVD & BluRay:
Leider ist dieser Film in deutsch noch nicht auf DVD oder BluRay zu bekommen. Er erschien jedoch 1985 bei Select Video bei uns als VHS Videothekencassette und 1989 als identische Kaufcassette. Diese besitze ich seit 1989.

Interessantes:
Dieser Film diente als Pilotfilm einer leider nie realisierten TV-Serie. In diesem Film führte Michael Landon Regie, primär als TV-Star aus "Bonanza" und "Ein Engel auf Erden" bekannt.

Zum Film selbst:
Cops nehmen ein Haus von einem Räuber unter Beschuß, in dem sie iuhn vorher mehrfach auffordern, sich zu ergeben, was er nicht tat, sie dann mit Tränengas und Waffengewalt stürmten, bis der Mann sich denn doch ergab. Mit dieser Festnahme konnten sie ihm insgesamt 26 Überfälle nachweisen , einige davon hatte er, um ene Strafmilderung zu bekommen, auch zugegeben, die ihm noch gar nicht angekreidet waren - darunter ein Überfall, für den vor 10 Jahren der junge Gil Strone verurteilt wurde, der einst vehement auf seine Unschuld gepocht hatte, die aber niemand geglaubt hatte und er letztendlich wegen einer scheinheiligen Zeugenaussage und Indiezienbeweise verurteilt wurde. Gil Stone hatte nach seiner Verurteilung verbittert seine Frau um die Scheidung gebetebn. der gemeinsame knapp einjährige Sohn Chris sollte sie später erzählen, sein Vater sei im Krieg gefallen. Im Gefängnis selbst lehrte er sich das Schreiben von Kurzgeschichten und kleinen Romane, schrieb viel aus dem Alltagsleben des Gefängnisses. Er hoffte damit, wenn er wieder frei kommt, einen Verleger zu finden und sich ein neues Leben aufzubauen,  Die Freilassung kam nur eher als erwartet, als man ihn den Justiziurrtum mitteilte...wobei man dabei nicht gerade feinfühlig mit umging und mehr als 10 verlorene Jahre war denen nicht mehr wert als ein "Tja... sorry!" wert  Augen rollen Gil selbst konnte es nicht fassen, stand etwas unter Schock, dass nach 10 Jahren ein "Wunder" geschah und gab seinen Gefühlen freien Lauf.

Wieder auf freiem Fuß suchte er als erstes seinen Vater Earl auf, der von dem Justizirrtum gelesen und im Radio gehört hatte. Earl hatte ein schlechtes Gewissen denn selbst er als der eigene Vater war überzeugt, dass Gil schuldig war. Nun sprach man sich aus...versöhnte sich wieder. Earl wollte versuchen, Gil einen Job in seiner Firma zu geben, doch Gil zeigte damals schon kein Interesse daran, so sein Leben zu fristen, vielmehr will er sich nun vollends der Schreiberei widmen, was Earl nicht gefiel, da die meisten Schriftsteller arme Schlucker sind unbd ihren Lebensunterhalt damit nicht bestreiten können.  Dennoch versuchte Gil eisern, sein in einem Buch zusammengefasstes Werk mehreren Verlagen zur Leseprobe anzubieten, in der Hoffnung, dass einer anbeissen würde.

Gil rief dann seine Ex-Frau Ellen an, die ebenfalls schon im Bilde wegen seiner Unschuld war. Gil möchte unbedingt seinen mittlerweile 11 Jahre alten Sohn sehen - Ellen udn ihr neuer Mann Harold, dem Chris erzählt wurde, er sei sein leiblicher Vater waren strikt dagegen. Gil kämpfte wenigstens darum, ihn einem heimlich sehen zu können. Damit war man einverstanden und auf dem Jahrmarkt in einem Karussell sass Gil dann eine Gondel hinter harold und Chris. Gil war sofort verzückt bei dem Anblick seines Sohnes und beschloss, darum zu kämpfen, dass Chris wissen soll, wer sein leiblicher Vater sei. Gil, der im Gefängnis immer wieder wenn er Probleme oder Ärger hattem diesen an einem Boxsandsack ausliess, tat nun dasselbe. Als er tags darauf bei Ellen und Harold vorbei kam um ihnen es mitzuteilen, waren beide strikt dagegen, doch als Chris gerade vond er Schule kam, wurde zur Notlüge gegriffen, Gil sein en alter Freund seines Vaters. Man einige sich, dass Gil etwas Zeit mit ihm verbringen darf, mußte ihnen aber versprechen, ihm nicht zu sagen, dass er sein Vater ist. Gil verbrachte herrliche Stunden mit seinem Sohn und auch Chris sah in Gil schnell etwas wie einen guten Freund.

Gil bekam einen Brief von einem verlag, die Ihn zu einem Vorstellungsgespräch baten. Gil war ausser sich vor Freude, diese wurde jedoch gehämmt, als er bei Mr. Larson, dem Verleger, eintraf. Larson sagte Gil, dass er seinen Schreibstil sehr mag...aber nicht das Buch. Niemand würden Knaststories interessieren. Gil war geknickt...doch Larson empfahl Gil, ihm einen Job zu geben, wenn er stattdessen über seine jetzige Freiheit berichtete, seine ersten Gedanken und Erlebnisse. er regte ihn an, durchs Land zu fahren, es neu kennenzulernen und darüber zu schreiben. Gil wollte Bedenkzeit... wollte eigentlich nicht aus der Stadt raus, um seinen Sohn besser kennenzulernen. Als Gil nach Hause zu seinem Vater fuhr, war Earl sauer. Ellen und Harold hatten  ihn angerufen und berichtet, was Gil mit Chris vor hatte und war eben stinksauer, was er im begriff ist, Chris anzutun, ihm den Boden unter den Füßen wegzuziehen, dass alles, was er kannte, für ihn wie eine Lüge vorkommen mußte.  Earl wusch Gil den Kopf. Als sich Gil wenig später mit Chrios traf und er ihm anvertraute, dass er seinen Vater hatte bitterlich weinen sehen und ob Chris ihn helfen könnte...wußter Gil, was er zu tun hatte. Er suchte Ellen und Harold auf und teilte ihnen mit, keinerlei Ambitionen mehr wegen Chris haben zu wollen. Stattdessen nahmer Larsons Jobangebot an, um durchs Land zu fahren und darüber zu schreiben.

Hier beginnt nun eigentlich der zweite Teil des Pilotfilm, welches auch der Handlung entspricht, die auf dem VHS Cover zu lesen waren (und am Kopf meines Berichts) zwinkern

Gil kommt in dem eher verschlafenen Nest Tylerville an und erfuhr da beiläufig, dass kürzliuch der geistig behinderte Barney Dawes wegen Mordes an einer jungen Frau verhaftet wurde und Barney seine Unschuld erklärte. Gil fühlte sich an seine eigene Situation zurückverstezt und begann sich für den Fall zu interessieren. Als er dies tat und Nachforschungen anstallte, wurde besonders der ortsansässige Sheriff Harky auf ihn aufmerksam und beschloß ihm die Leviten zu lesen. Er legte Gil nahe, schnellstmöglichst weiterzuziehen, die Stadt verlassen. Das tat Gil natürlich nicht., Stattdewssen fand er heraus, dass die tote junge Frau die Freundin von Daniel Tyler, dem Sohn des hiesigen Bürgermeisters, derzeit auch Senator des Staates, nachdem auch die Stadt benannt wurde und hohe politische Ambitionen anstrebt. Daniel ist ein arroganter verwöhner Bengel, mit dem seinem schwarzen Trans Am durch die Stadt im hohen Tempo brettert, ohne Angst auf Konsequenzen haben zu müssen (im ersten Moment dachte ich, da kommt  Burt Reynolds als Bandit angerauscht...) totlachen  Da Gil kein Zutritt auf die Tyler-Ranch bekam, schmuggelte er sich auf einem Truck aufs Grundstück, wurde jedoch schnell gesehen und gejagt und dann zu Barry Tyler gebracht. Dort gab Gil vor, einen Job zu suchen und da Gil ihm sympathisch war, gab er ihm einen Job. Kurz darauf lernte er auch die hübsche Cindy kennen, die dort arbeitet und Tyler bat Gil, sie in die Stadt zu bringen, für Einkäufe. Das tat Gil auch. Dabei wurde er natürlich gesehen und Sheriff Harky informiert, der sauer war, das Gil ndie Stadt nicht verlassen hatte Grinsen Harky hat nun vor, ein für allemal Schluß mit dem Schnüffler zu machen. Mit Cindy redete Gil über Barney und dem toten Mädchen und auch dass Daniel ein Arschloch ist und er auch bei ihr versucht hatte,m mit ihr ins Bett zu kommen, was sie ablehnte. Cindy sagte nebenbei, dass Daniel die junge Frau genauso gut habe umbringen können.

Auf der Rückfahrt stoppte Harky die beiden, wies Cindy auf alleine weiterzufahren und Gil zu vergessen. Da sie keinen Ärger haben wollte, gehorchte Cindy. Harky schlug Gil zusammen und liess ihn mitten auf den Strasse liegen, im Glauben, dass er endlich genug hat und aus der Stadt verschwinden. Doch das tat Gil  nicht...kurze Zeit später tauchte er erneut in der Stadt auf. Er will Barney sprechen doch man liess ihn natürlich nicht. Daraufhin machte Gil absichtlich Krawall bei einer Tankstelle - unter Zeugen und zähenknirschend mußte Harky ihn nun verhaften Grinsen. Nun lernte Gil endlich Barney kennen und wußte sofort - Barney war kein Mörder.  Doch Harky hatte Barney eingebläut, nicht mit Gil zu reden doch m it einem Trick schaffte es Gil denn doch Grinsen Als Harky Gil aus dem Knast holte und ihn aus der Stadt eskorieren wollte, überwältigte Gill Harky, schlug ihn nieder und floh zusammen mit Barney. Gil wußte nun, dass Daniel ees war, der die Frau ermordet hatte, weil der großspurige Harky ihm das sogar selbst gesagt hatte: Senator Barry Tyler hat die besten Chancen, US Präsident zu werden und somit diese Stadt sehr bekannt machen würde...und keiner in der Stadt will diesen Aufschwung verhindern...doch wenn bekannt würde, dass sein Sohn ein Mörder ei - wäre alles vorbei. Deswegen hat man die Tat einem "Spinner" angehängt. Senator Tyler selbst wußte nichts davon, was sein Sohn getan hatte und dabei sollte es auch bleiben. Als Gil und Barney bei einer Stadtversammlung auftauchten um den Bürgern zus agen, das daniel der Täter war, zeigte Harky sich reumütig...und sagte Gil seine Mithilfe zu, Daniel zu verhaften. Doch er verarschte ihn und die ganze Stadt machte Jahgd auf Gil und Barnes, die sich shliesslich auf Tylers Ranch flüchteten, wo Tyler nun die ganze Wahrheit erfuhr. Daniel wurde verhaftet, Tyler trat von allen politischen Ämtern zurück und bedankte sich bei Gil, dass er ihm die Wahrheit erzählt hatte.

Gil verabschiedete sich, bestieg einen Bus und begann über diesen Vorfall zu schreiben und fuhr in sein nächstes Abenteuer...
 
Fazit:
Man erkennt schon, dass Michael Landon sehr stark an diesem Projekt involviert war, einiges ähnelte schon seiner eigenen, wenige Jahre später entstandenen Serie "Ein Engel auf Erden", dass man immer weiterzog um Leuten zu helfen.  Dieser Pilotfilm war im Grunde ein Zweiteiler. Der ertste Teil beschäftigte sich mit Gils Eingliederung wieder in die Gesellschaft und seinen Versuchen, seinen Sohn wieder zurückzubekommen, der zweite Teil war denn der erste "richtige" Fall, wo er in Tylerville einen geistig behinderten Mann  retten will, dem ein Mord in die Schuhe geschoben wurde. Es hätte wirklich eine sehr interessante und abwechslungsreiche Serie werden können. Gil kommt in eine Stadt und deckt ein Unrecht auf, hilft (sicher auch nicht immer kriminalistische Fälle) und schreibt darübe,r schickt es Larson. Sicher wäre er aucxh hier und da mal wieder nach Hause gekommen. Wie gesagt...diese Serie hätte ich mir wirklich sehr gerne angesehen....andererseits wäre dann bestimmt "Buck Rogers" nie mit Gil Gerard entstanden Grinsen Dennoch gab es einigen Leerlauf im Pilotfilm...Handlungsstränge, die man sicher hätte besser und spannender machen können, vielleicht lag es auch genau daran, dass der Pilotfilm nicht in Serie gegangen war... aber daran hätte man ja noch feilen können zwinkern Alles gesamt gesehen - hatte mir dieser "Pilotfil" doch sehr gut gefallen.

 3,5 Sterne
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