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Autor Thema: Der Harte und der Zarte (Loose Cannons) (1990)  (Gelesen 580 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Mike Stone
Jura - Student
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 421


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« am: 03. April 2015, 19:11:58 »



Quelle: wikipedia
Der Harte und der Zarte (Originaltitel: Loose Cannons) ist eine US-amerikanische Actionkomödie aus dem Jahr 1990. Regie führte Bob Clark, der gemeinsam mit Richard Matheson auch das Drehbuch schrieb.

Dan Aykroyd: Ellis Fielding
Gene Hackman: MacArthur Stern
Dom DeLuise: Harry Gutterman
Ronny Cox: Smiley
Nancy Travis: Riva
Robert Prosky: Von Metz
Paul Koslo: Grimmer
Dick O’Neill: Captain
Jan Tříska: Steckler
Leon Rippy: Weskit


Handlung

Der Polizeiermittler MacArthur Stern gilt als hartgesotten, während sein Kollege Ellis Fielding unter der Dissoziativen Identitätsstörung leidet, jedoch als brillant gilt. Fieldings Geistesstörung bricht aus, wenn er mit Gewalt konfrontiert wird. Er hält sich in diesen Augenblicken dann für Popeye, den Road Runner oder Captain Kirk. Beide Männer untersuchen gemeinsam einen Mordfall. Während der Ermittlungen bekommen sie Unterstützung von der israelischen Geheimagentin Riva und kommen auf die Spur einer Verschwörung der Neonazis.

Es stellt sich heraus, dass ein pornographischer Film aus der Kriegszeit verwendet wird, um den deutschen Kanzlerkandidaten zu erpressen. Die Ermittlungsergebnisse vereiteln die Machtübernahme eines rechtspopulistischen Politikers.

Kritiken

Die Redaktion der Zeitschrift Variety schrieb, der Film habe ein Tempo wie ein Zeichentrickfilm der Warner Bros. Einzig die von Aykroyd dargestellte multiple Persönlichkeit sei interessant.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „grobschlächtige und witzarme Kriminalkomödie, deren belanglose Blödeleien oft auf Kosten gesellschaftlicher Außenseiter gehen“.


Hintergründe

Der Film wurde von dem Unternehmen TriStar Pictures veröffentlicht. Er spielte in den Kinos der USA ca. 5,6 Millionen US-Dollar ein.

Der englische Titel "Loose Cannons" ist nicht wörtlich zu übersetzen; er meint folgendes: eine lose (= nicht festgebundene bzw. arretierte) Kanone an Deck eines Kriegsschiffes ist beim Abfeuern unberechenbar. Der Autor John le Carré nutzt diesen Begriff ebenfalls auf eine Person gemünzt: "He is a loose cannon on deck". Die Redewendung bzw. Metapher ist im Englischen durchaus bekannt

Eine Besonderheit stellt die deutsche Fassung dar: Im Original geht es um Deutsche, in der deutschen Fassung wurden daraus Argentinier. Beim Besuch der argentinischen Botschaft stehen z.B. überall Schwarz-Rot-Gold-Fahnen herum. Am Schluss des Film wird ein belastender Dokumentarfilm (Nazis erschießen Juden) gezeigt, in der deutschen Fassung wird das mit "Der Gesuchte war auch mal als Schauspieler in der Rolle als Nazi aktiv..." begründet.
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Immer feige gewesen zu sein heißt, nie wirklich gelebt zu haben
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