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Autor Thema: Karriere (The Gorgeous Hussy) (1936)  (Gelesen 809 mal) Durchschnittliche Bewertung: 2
Dan Tanna Spenser
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« am: 05. Dezember 2015, 03:27:29 »

DIESER FILM WURDE IN DEUTSCHLAND LEIDER NIE AUSGESTRAHLT !!!


The Gorgeous Hussy ist ein US-amerikanischer Spielfilm mit Joan Crawford und Robert Taylor unter der Regie von Clarence Brown. Die Handlung basiert sehr lose auf den Ereignissen rund um die Petticoat Affair, die die Präsidentschaft von Andrew Jackson ins Wanken brachte.

Handlung

Die weitschweifige Handlung beginnt 1823 in Washington, D.C. Major O'Neal betreibt eine beliebte Schankwirtschaft, in der auch Mitglieder der Regierung und hochgestellte Persönlichkeiten verkehren. Eine der Attraktionen ist Peggy, die ebenso hübsche wie schlagfertige Wirtstochter. Ihr natürlicher Charme hat ihr die Freundschaft so bedeutender Männer wie Andrew Jackson, Daniel Webster und John Randolph, dem Senator des Bundesstaates Virginia, eingetragen. Peggy hat sich insgeheim in Randolph verliebt, der in ihr jedoch nur ein hübsches Mädchen, jedoch keine gleichrangige Partnerin erblickt. Eines Tages kommt es zu einem Händel zwischen Randolph und Bow Timberlake, einem gutaussehenden Taugenichts. Peggy und Bow verlieben sich und heiraten, auch durch sanften Druck von Randolph. Bow stirbt jedoch schon kurz nach der Hochzeit. Die junge Witwe Peggy hat wenig Zeit zum Trauern. 1828 wird Andrew Jackson zum US-Präsidenten gewählt und seine kurz vorher verschiedene Ehefrau Rachel hat Peggy auf dem Sterbebett das Versprechen abgenommen, sich um den Präsidenten zu kümmern. Die klatschsüchtige Gesellschaft beginnt bald über die tatsächliche Natur ihrer Beziehung zu tuscheln und böse Gerüchte über eine Liaison machen die Runde.

Peggy trifft auf einem offiziellen Empfang wieder auf John, doch der sich verschärfende Konflikt zwischen den Südstaaten und der Zentralregierung verhindert die Ehe zwischen den Liebenden. Peggy verzichtet großmütig auf John, der einige Monate später angeschossen wird und schließlich in den Armen von Peggy stirbt. Nach einigen weiteren Verwicklungen findet Peggy schließlich Glück in den Armen von John Eaton. Beide gehen als Botschafterpaar nach Spanien, weit weg von der intriganten Gesellschaft in Washington.

Hintergrund

Die Geschichte der Schankwirtstochter Peggy O’Neil, die durch ihre, angeblich stets platonische, Freundschaft zu Andrew Jackson Zugang zu den höchsten Regierungskreisen bekam, sollte zunächst 1934 von RKO mit Katharine Hepburn verfilmt werden. Schließlich kaufte MGM das Drehbuch als mögliches Vehikel für Jean Harlow und Brian Aherne. Als der Film schließlich in Produktion ging, blieb von den historisch belegten Geschehnissen der sogenannten Petticoat Affair kaum noch etwas erhalten. Bestimmte Tatsachen wurden einfach unterschlagen: Bow Timberlake beging tatsächlich Selbstmord und John Eaton wurde aufgrund der Ehe mit Peggy zum Rücktritt aus dem Kabinett gezwungen. Stattdessen fokussierte sich das Drehbuch auf die ausführliche Schilderung von allerlei – frei erfundenem – Liebesleid.

Für Joan Crawford, die in den letzten Tagen des Stummfilm in Flapperrollen wie Our Dancing Daughters zu Ruhm gelangt war, sollte The Gorgeous Hussy ein Schritt in Richtung dramatischer Schauspielerin werden. Auf Anraten ihres zweiten Ehemanns Franchot Tone war Crawford zunehmend bestrebt, intellektuell anspruchsvolle Rollen zu spielen. Nach einigen Erfahrungen im Radio mit Adaptionen von Klassikern wie Nora oder ein Puppenhaus, verlangte sie vom Studio die Rolle in einem Kostümdrama. Filme über historische Persönlichkeiten galten seit Aufkommen des Tonfilm als echte Herausforderung für jeden Schauspieler von Format und die Mitwirkung war mit viel Prestige verbunden. Manche Schauspieler wie George Arliss und Paul Muni hatten fast ihre ganze Karriere in aufwändig produzierten Biographien zugebracht. Gegen den Rat ihrer Freunde, darunter auch David O. Selznick, die meinten, sie sei in Krinoline und Reifrock schlicht fehlbesetzt und viel besser in modernen Sujets aufgehoben, übernahm sie am Ende die Rolle der Peggy.

The Gorgeous Hussy wurde mit erheblichem Aufwand produziert. Gilbert Adrian entwarf einige seiner opulentesten Kostüme, die sich allerdings nur vage an der tatsächlichen Damenmode der Zeit orientierten. Um den Erwartungen der – überwiegend – weiblichen Fans zu genügen, erscheint Joan Crawford, auch als arme Wirtstochter ohne eigenes Einkommen, in jeder Szene in einem neuen, aufwändigen Kleid mit passender Frisur. Die von den Fans verlangten romantischen Verwicklungen brachten es mit sich, dass insgesamt 5 männliche Co-Stars an der Seite von Crawford agieren.

Die Schauspielerin bereute in späteren Jahren die Mitwirkung an dem Film.

    „Ich wollte unbedingt Hussy drehen, wie ein verdammter Idiot, und ich habe es gemacht. Historische Romanzen waren einfach nichts für mich. Ein neuer Schauspieler namens Robert Taylor machten einen guten Job, Franchot Tone und Melvyn Douglas und ein anderer Neuling namens James Stewart waren ebenfalls gut, aber ich war absolut fehlbesetzt. Ich denke, das war der Ursprung für den Ausdruck ‚Glaubwürdigkeitslücke‘.
Kinoauswertung


Der Streifen kam am 28. August 1936 in den nationalen Verleih. Vergleichsweise hohe Kosten von insgesamt 1.119.000 US-Dollar machten aus The Gorgeous Hussy eine Prestigeproduktion. Der Film war, entgegen der weitverbreiteten Meinung, an der Kinokasse sehr erfolgreich und spielte in den USA mit 1.458.000 US-Dollar eine hohe Summe ein, was ein Indiz für die unverändert hohe große Popularität von Joan Crawford bei ihren Fans war. Mit den Auslandseinnahmen von 651.000 US-Dollar und einem kumulierten Gesamtergebnis von 2.019.000 US-Dollar erwies sich The Gorgeous Hussy als einer der erfolgreichsten Film von Crawford. Am Ende konnte das Studio aufgrund der hohen Kosten nur einen Gewinn von 116.000 US-Dollar realisieren, was dem niedrigsten Wert für einen Crawford-Film seit Rain von 1932 entsprach.

Kritiken

Die Kritiker beurteilten Film einhellig als langweilig, fade und banal. Joan Crawford wurde heftig kritisiert, eine Rolle übernommen zu haben, für die sie von ihrer Persönlichkeit her völlig ungeeignet sei. Auch wurde bemängelt, dass dem Anspruch der Fans nach Glamour die historische Glaubwürdigkeit geopfert werden würde.

Frank Nugent schrieb in der New York Times spitzfindig:

    „Was wir hier haben ist eine durch und durch romantisierte Biographie, in der Miss Crawford in der Tat großartig ist, aber niemals eine Hexe. Der einzige Vorwurf, den ihr die Damen der Washingtoner Gesellschaft machen könnten, liegt in ihrer Herkunft als Tochter eines Schankwirts. Süß, zurückhaltend, vertrauensvoll und von eher bescheidenem Einfluss auf Old Hickory  Miss Crawfords Peggy ist eine unterdrückte Anne von Green Gables, eine verfolgte Pollyanna, eine missachtete Dolly Dimple.“

Howard Barnes in der New York Herald Tribune brachte die Bedenken auf den Punkt:

    „Joan Crawford ist attraktiv, obwohl die historischen Kostüme nicht besonders gut mit ihrer ausgesprochen modernen Ausstrahlung harmonieren.“

Auszeichnungen

Der Film erhielt auf der Oscarverleihung 1937 Nominierungen in den Kategorien

    Beste Nebendarstellerin – Beulah Bondi
    Beste Kamera – George Folsey

Literatur

    Roy Newquist (Hrsg.): Conversations with Joan Crawford. Citadel Press, Secaucus, N.J. 1980, ISBN 0-8065-0720-9.
    Lawrence J. Quirk: The Complete Films of Joan Crawford. Citadel Press, Secaucus, N.J. 1988, ISBN 0-8065-1078-1.
    Lawrence J. Quirk, William Schoell: Joan Crawford. The Essential Biography. University Press, Lexington, KY. 2002, ISBN 0-8131-2254-6.
    Alexander Walker: Joan Crawford. The Ultimate Star. Weidenfeld & Nicolson, London 1983, ISBN 0-297-78216-9.



    Joan Crawford: Peggy O’Neal Eaton
    Robert Taylor: Bow Timberlake
    Lionel Barrymore: Andrew Jackson
    Beulah Bondi: Rachel Jackson
    Melvyn Douglas: John Randolph
    Franchot Tone: John Eaton
    James Stewart: Rowdy Dow
    Alison Skipworth: Mrs. Beall
    Louis Calhern: Sunderland
    Melville Cooper: Cuthbert
    Sidney Toler: Daniel Webster
    Gene Lockhart: Major O'Neal
    Clara Blandick: Louisa Abbott
    Frank Conroy: John C. Calhoun
    Nydia Westman: Maybelle
    Willard Robertson: Samuel D. Ingham
    Charles Trowbridge: Martin Van Buren
    Rubye De Remer: Mrs. Bellamy
    Betty Blythe: Mrs. Wainwright
    Zeffie Tilbury: Mrs. Daniel Beall

« Letzte Änderung: 05. April 2020, 00:07:11 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 05. Dezember 2015, 03:31:22 »

James Stewart spielte in diesem Film nur eine Nebenrolle. Die Hauptrolle hatte hier Robert Taylor.

ich habe den Film in englisch, da es den ja nie in deutsch gab. Von der Hanbdlung her nicht so wirklich mein Fall....zu politisch, zu dröge..... es reciht nur nur für Serie/Film kann man sich mal ansehen
« Letzte Änderung: 05. April 2020, 00:08:06 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 05. April 2020, 00:06:53 »

Zweiter James Stewart Film war heute der historisch- politische Film "KARRIERE" ("THE GORGEOUS HUSSY") aus dem Jahre 1936. Stewart hier leider nur in einer eher unbedeutenden kleinen Nebenrolle. Die Hauptrollen spielten Joan Crawford, Robert Taylor, Lionel Barrymore und Melvyn Douglas. Der Film schildert die historische, sogenannte "Petticoat Affair" zwischen 1823-1828 um den damaligen US Präsidenten Andrew Jackson und John Randolph, wobei die historische Genauigkeit an einigen Stellen arg verändert wurde. Im Grunde spielten Joan Crawford und Melvyn Douglas die duchgehenden Hauptrollen, auch Taylor war letztendlich nur eine Nebenfigur. In Deutschland nie ausgestrahlt oder synchronisiert. In Österreich wurde der Film vor vielen Jahren im englischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Ich selbst habe die UK Kauf DVD, siehe Cover. Der Film beruht auf den Roman von Samuel Hopkins Adam.

Die Co-Stars:
Einer jener Frühfilme, worin James Stewart nur eine kleine Nebenrolle spielte. Die eigentliche Hauptrolle spielte Joan Crawford (als Margaret „Peggy“ O'Neal), Robert Taylor spielte Bow Timberlake, ihren ersten Ehemann, Lioenl Barrymore war als US Präsident Andrew Jackson zu sehen, Franchot Tone, Ehemann von Joan Crawford, spielte John Eaton, Peggys dritten Ehemann, Melvyn Douglas spielte John Randolph, Peggys einzige große Liebe. Beulah Bondi spielte Rachel Jackson, der Ehefrau von Lionel Barrymore. "Charlie Chan" - Darsteller Sidney Toler war als Daniel Webster zu sehen und Gene Lockhardt spielte Maj. William O'Neal, Peggys Vater.

Synchronisation:
Da dieser Film nie synchronisiert wurde, existiert logischerweise auch keine Synchronfassung. In Österreich wurde der Film vor langer Zeit angeblich im englischen Original mit deutschen Untertiteln ausgestrahlt wurden sein, woher er auch einen deutschen Titel bezieht.

DVD & BluRay:
In Deutschland ist dieser Film nie auf DVD erschienen. Erhältlich ist er jedoch in den USA und in Spanien auf DVD, natürlich ohne deutschen Ton. Ich besitze die US Kauf DVD, welche Codefree ist und somit auf unseren DVD Payern auch läuft.. Die DVD selbst ist leider recht billig gemacht, keinerlei Bonus, Untertitel oder etwaige Extras. Bild und Ton sind alterbedingt nsoweit OK. Ob die spanische DVD über die englische Tonspur verfügt, kann ich nicht sagen. Auf jedenfall hat diese, laut Amazon spanische und portugiesische Untertitel.

Wissenswertes:
Ursprünglich sollte Katharine Hepburn die Rolle spielen, doch dann kaufte kaufte MGM das Drehbuch als mögliches Vehikel für Jean Harlow und Brian Aherne. Als der Film schließlich in Produktion ging, blieb von den historisch belegten Geschehnissen der sogenannten Petticoat Affair kaum noch etwas erhalten. Bestimmte Tatsachen wurden einfach unterschlagen: Bow Timberlake beging tatsächlich Selbstmord und John Eaton wurde aufgrund der Ehe mit Peggy zum Rücktritt aus dem Kabinett gezwungen. Joan Crawford wollte für einen Imagewechsel um jeden Preis diesen Film machen, obwohl ihr alle von der Rolle abrieten. Schliesslich bereute sie ihren Entschluß nach fertigstellung dies Films.

Zum Film selbst:
Man schreibt das Jahr 1823 - James Stewart spielte nur eine kleine Nebenrolle. Was er überhaupt beruflich in den Film machte, ist schwer zu beschreiben. Er spielte den Charakter Roderick 'Rowdy' Dow, der mit Peggy befreundet war. Joan Crawford spielte Margaret „Peggy“ O'Neal, die Tochter des bekannten Schankwirts Major O'Neal. In seiner Wirtschaft kehren auch b ekannte Persönlichkeiten der Regierung ein. Seine Tochter Peggy ist eine Frau, nachder sich viele Männer umsehen.  Selbst einflußreiche Männer wie Andrew Jackson, Daniel Webster oder John randolph haben ein Auge auf sie geworfen. Peggy selbst hat jedoch nur Augen für John randlph, Senator des Bundesstaates Virginia.

Eines Tages lernt sie Bow Timberlake, einen jungen gutaussehenden Navy Soldaten mit politischen Ambitionen kennen, der ihr den Hof macht und sich in Peggy verliebt. Doch sie erwidert seine Liebe nicht, da sie nur Augen für Randolph hat. Doch Randolph mag Peggy zwar, kann sich aber keine Ehe mit einer um mehrere Jahre jüngere vorstellen, zumal er sie auch noch nicht reif genug für eine Ehe hält, un eine solch junge Frau eine Gefahr für seine Stellung bedeuten könnte.

Enttäuscht wandte sich Peggy wieder Bow zu, die wenig später dann heirateten, nachdem selbst Randoplh ihr dazu geraten hatte. Rowdy und seine Freundin Maybelle agierten als Trauzeugen für die beiden. Die Hochzeitsnacht gestaltete sich als recht witzig:  Peggys Vater war nicht da (sie heirateten ohne ihren Vater....schon merkwürdig!). Stattdessen war der damals noch als Senatror tätige Andrew Jackson anwesend, der es mit seiner Frau Rachel garnicht für gut hiess, dass sie sich in ihrem Zimmer mit einem mann vergnügte. Als Bow und Peggy ihnen sagten, sie seien verheiratet, glaubten sie ihnen nicht. Leider hatten beide auch ihre Hochzeitsurkunde just verlegt, so dass Jackson den jungen Mann vor die Tür setzen wollte, ehe er im letzten Moment das Schriftstück fand. Da weder Jackson soch seine Frau ihre Brille dabei hatten, mußte Bow den Schrieb sogar noch vorlesen Grinsen

Nur wenig später nach der Hochzeit bekam Bow eines Kriegsbefehls. Wenjig später überbrachte Rowdy Peggy die Mitteilung, dass Bow gestorben war (historisch real hatte er Selbstmord begangen, aber das wollte der Film wohl nicht thematisieren...) Peggy war am Boden zerstört...

5 Jahre später. 1828. Peggys Vater ist mittlerweile verstorben und Andrew Jackson und seine Frau haben sich Peggy angenommen und er wurde für sie sowas wie ihr Onkel und sie nannte ihn auch "Onkel Andy".  Jackson stand kurz davor, zum siebten Präsidenten der USA gewählt zu werden. Das Volk liebte Jackson, mochte jedoch seine Ehefrau Rachel nicht, weil sie als herrlich und hässlich galt und sie so eine nicht als First Lady wollten. Sie verhöhnten und verspotteten sie,  bis Jackson der Kragen platzte und einen Rädelsführer tätlich angriff und eine Schlägerei enstand, wobei sich auch Rowdy  beteiligte. Da kam die Mitteilung, dass jackson zum Präsidenten gewählt wurde.

Rachel grämte sich, dass sie vom Volk weiterhin nicht akzeptiert wurde und wurde krank. Auf dem Sterbebett mußte Peggy ihr versprechen, dass sie sie um ihren Mann kümmern soll. Sie tat es. Dann starb Rachel. Peggy machte ihr Versprechen wahr, doch das volk fasste das alles falsch aus, dachte, dass sie eine sehr junge Gespielin von Jackson war, die sich "nach oben schlafen" wollte. Jackson hielt eine bemerkenswerte Rede vorm Volk...doch diue tuschelten dennoch weiter.

Auf einem offiziellen Empfang traf Peggy John Ranbdolph wieder und ihre alte Liebe zu ihm flammte wieder auf. Auch Randlph konnte sich mittlerweile eine Ehe mit Peggy vorstellen - doch der politische Konflikt zwischen den Südstaaten und der Zentralregierung verhindert die Ehe zwischen den Liebenden. Dennoch heirateten beide.

Auch diese Ehe, die vom Volk nicht gerne gesehen wurde, dass sich Peggy wieder ein hohes politisches Tier schnappte, hielt nicht lange. Auf Randolph wurde geschossen und er starb kurz darauf in Peggys Armen.

Danach traf sie John Eaton wieder, den sie noch aus ihrer Zeit mit Bow kannte und Eaton gestand ihr wenig später seine Liebe und will sie heiraten. Doch Peggy war in der Gesellschaft mittlerweile als rotes Tuch bekannt und eine Ehe würde die politische Karriere von Eaton beenden. Peggy holte sich Rat von "Onkel Andy", der ihr schliesslich dazu riet, das Land zu verlassen, nach England oder nach Spanien zu gehen, wo sie kaum einer kennt. Eaton, der seine Ehe mit Peggy bekannt gab, wurde daraufhin aus dem Kabinett entlassen. beide beschlossen, nach Spanien zu gehen, wo Eaton als Botschafter fungieren soll. Kurz vor der Überfahrt verabschgiedete sich Peggy von Jackson.

Fazit:
Einer jener Filme, die mir nie sonderlich gefieln, das hat sich auch nicht wirklich geändert, wenngleich ich den Film minimal besser finde als vor vielen jahren, als ich ihn zuletzt gesehen hatte. Es ist auch wirklich schade, dass die historische Genauigkeit im Film nicht so genau genommen wurde und es quasi nur um die Liebelei von Peggy ging. Joan Crawford selbst, die damals um jeden Preis die Rolle spielen wollte, sagte nach den Dreharbeiten: „Ich wollte unbedingt Hussy drehen, wie ein verdammter Idiot, und ich habe es gemacht. Historische Romanzen waren einfach nichts für mich. Ein neuer Schauspieler namens Robert Taylor machten einen guten Job, Franchot Tone und Melvyn Douglas und ein anderer Neuling namens James Stewart waren ebenfalls gut, aber ich war absolut fehlbesetzt. Ich denke, das war der Ursprung für den Ausdruck ‚Glaubwürdigkeitslücke Auch taylor selbst - der wieder sehr gut spielte, spielte am Ende nur eine Nebenrolle und James Stewarts Rolle war  eigentlich gänzlich überflüssig, konnte zu keinem Zeitpunkt irgendwie groß zur Entfaltung kommen, weil es das Drehbuch einfach nicht hergab. Lionel Barrym ore gefiel mir einmal mehr dageben wieder sehr gut. Aber mehr als Serie/Film kann man sich mal ansehen sind für mich hier einfach nicht drin.
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