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Autor Thema: Angela Lansbury  (Gelesen 292 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
King of the Private Eyes
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« am: 15. Februar 2016, 21:25:21 »


Dame Angela Lansbury DBE[1] (bürgerlich Angela Brigid Lansbury Shaw, * 16. Oktober 1925 in London) ist eine britische Schauspielerin, die seit 1944 im Filmgeschäft ist. Einem breiten Publikum wurde sie unter anderem durch die Rolle der Jessica Fletcher in der Fernsehserie Mord ist ihr Hobby (1984–1996) bekannt. Sie wurde sechsmal mit dem Golden Globe Award und fünfmal mit dem Tony Award ausgezeichnet, außerdem dreimal für den Oscar nominiert. 2013 wurde ihr der Ehrenoscar für ihr Lebenswerk zugesprochen (Verleihung am 16. November 2013).[2] 1995 wurde sie zur Disney-Legende ernannt, 2014 als Dame Commander des Order of the British Empire in den britischen Adelsstand erhoben.

Leben
Lansbury und ihre Mutter
Lansbury mit ihren Kindern (1957)

Lansbury kam als ältestes von drei Kindern von Edgar Isaac Lansbury (1886–1934) und Charlotte Lillian McIldowie (1895–1975) in London zur Welt. Sie hatte zwei Brüder, die 1930 geborenen Zwillinge Edgar und Bruce. Außerdem hatte sie aus der ersten Ehe ihrer Mutter eine ältere Halbschwester namens Isolde (1919–1987), die später die erste Ehefrau von Sir Peter Ustinov war. Über ihre Mutter können sie ihre Familienwurzeln bis nach Nordirland verfolgen.

Durch ihre Mutter, die mit Künstlernamen Moyna MacGill hieß und selbst erfolgreiche Schauspielerin war, kam sie früh mit dem Showbusiness in Berührung. Sie nahm Schauspielunterricht an der South Hampton School. Mit 14, als der Zweite Weltkrieg begann, wanderte Lansbury mit ihrer Mutter in die USA aus. Dort kümmerte sich Lansbury um ihre Zwillingsbrüder.

Am 27. September 1945 heiratete Lansbury den Schauspieler Richard Cromwell (1910–1960). Die Ehe wurde im August 1946 geschieden. Cromwell war eigentlich homosexuell, was Lansbury allerdings erst während der Ehe feststellte. Am 12. August 1949 heiratete sie den Filmproduzenten Peter Shaw (1918–2003), mit dem sie zwei Kinder hat: Anthony Peter Shaw (* 7. Januar 1952) und Deirdre Angela Shaw (* 26. April 1953). Shaw brachte seinen Sohn David Shaw (* 1944) mit in die Ehe.
Schauspielerische Karriere
Film und Fernsehen

Erste Erfahrungen als Schauspielerin sammelte die 16-jährige Lansbury in Montreal und New York mit Auftritten in Nachtclubs und Kabaretts. Um die Engagements zu erhalten, gab Lansbury 1921 als ihr Geburtsjahr aus und trat unter den Namen Bridget MacGill oder Bridget Lansbury auf.

Im Alter von 17 Jahren spielte Lansbury ihre erste Hollywood-Rolle in dem Film Das Haus der Lady Alquist (1944) mit Ingrid Bergman. Durch die Rolle als freches Hausmädchen erhielt sie sofort ihre erste Oscar-Nominierung für die beste Nebenrolle und einen Sieben-Jahres-Vertrag mit MGM.

Ihre zweite Oscar-Nominierung bekam Lansbury ein Jahr später für Das Bildnis des Dorian Gray (1945). In Frank Capras Politsatire Der beste Mann erschien sie 1948 in der Rolle einer intriganten Zeitungschefin. Während der 1950er-Jahre verflachte ihre Filmkarriere zeitweise und sie fand sich vorwiegend in kleineren Filmen wieder. Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehörte die Komödie Der Hofnarr (1955) mit Danny Kaye, Glynis Johns und Basil Rathbone, wo sie 1955 die liebestolle Tochter des Tyrannen Roderick verkörperte. Ihre dritte Nominierung erhielt sie für den United-Artists-Film Botschafter der Angst (1962), nach diesem Film erhielt sie auch zusehends wieder bessere Rollen.

Ihr Bekanntheitsgrad als Schauspielerin steigerte sich durch den von Robert Stevenson inszenierten Disney-Film Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett (1971), in dem sie an der Seite von David Tomlinson auch ihr Gesangstalent anbringen konnte.
Lansbury (rechts) mit Beatrice Arthur bei den Emmy Awards 1989

Im Jahr 1978 spielte sie unter anderem neben Peter Ustinov und Bette Davis die trunksüchtige Schundromanautorin Salome Otterbourne in der Agatha-Christie-Verfilmung Tod auf dem Nil. 1980 folgte die Rolle der Miss Marple in einer weiteren Christie-Filmadaption, Mord im Spiegel, in der sie unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor, Geraldine Chaplin und Rock Hudson agierte.

Sie spielte auch eine große Nebenrolle als Großmutter in dem Fantasyfilm Die Zeit der Wölfe (1984).

Ihre bekannteste Rolle spielte Lansbury als Krimi-Autorin und Hobby-Detektivin Jessica Fletcher in der langjährigen Fernsehserie Mord ist ihr Hobby. Die Serie wurde während der deutschen ARD-Erstausstrahlung 1988 unter dem Namen Immer wenn sie Krimis schrieb bekannt und läuft seitdem in regelmäßiger Wiederholung in den deutschen Fernsehsendern, unter anderem im WDR oder auf TNT Serie. Ihre Leistungen wurden mit zwölf Emmy-Nominierungen und vier Golden Globes, bei ebenfalls zwölf Nominierungen, belohnt.

Mitte der 1990er-Jahre spielte Lansbury die Hauptrolle in einem Weihnachtsmärchenfilm, Mrs. Santa Claus, welcher aber bis heute nicht im deutschsprachigen Raum gezeigt wurde. Außerdem spielte sie 2006 in dem Film Nanny McPhee mit.
Theater
Lansbury 2007 in dem Broadway-Stück Deuce

Erfolge und Auszeichnungen erwarb Lansbury auch am Broadway. Das Stück, mit dem sie ihren größten und längsten Erfolg feierte, war das Musical Mame (verfilmt jedoch mit Lucille Ball in der Hauptrolle, was Lansbury laut Autobiografie sehr getroffen haben soll, da eigentlich sie für die Rolle vorgesehen gewesen war). Weitere Broadway-Erfolgsrollen waren Rose im Musical Gypsy, das sie sowohl am Londoner West End als auch am New Yorker Broadway spielte, die Countess Aurelia (die Irre von Chaillot nach Jean Giraudoux) im Musical Dear World und Mrs. Lovett im Musical Sweeney Todd. Für ihre Mitarbeit an den Tonaufnahmen der Musicals Mame und Sweeney Todd wurde sie mit zwei Grammys ausgezeichnet.

Im Mai 2007 kehrte Lansbury nach über 20 Jahren mit Terrence McNallys Stück Deuce an den Broadway zurück. Im März und April 2009 war sie dort in Noël Cowards Komödie Blithe Spirit (Fröhliche Geister) als exzentrische Spiritistin Madame Arcati zu sehen. In dieser Rolle war ihre Mutter schon in den 1940er Jahren in London aufgetreten.[3] Für ihre schauspielerische Leistung erhielt Angela Lansbury den Tony Award; insgesamt gewann sie diese Auszeichnung fünfmal. Nach 40 Jahren kehrte sie 2014 in der Rolle der Arcati in Blithe Spirit an die Bühnen Londons zurück. Ende 2014 bis Anfang 2015 spielte sie ebenfalls die Arcati auf einer Tour durch die USA und Kanada. 2015 wurde sie für ihre Darbietung dieser Rolle in der Londoner Produktion von 2014 mit dem Laurence Olivier Award für die beste Nebendarstellerin geehrt.

Lansbury ist Mitglied der American Theatre Hall of Fame.
Tätigkeit als Synchronsprecherin

Auch als Synchronsprecherin hatte Lansbury einige bedeutende Auftritte. Im Jahr 1982 lieh sie Mommy Fortuna ihre Stimme, der bösen Jahrmarkt-Hexe in dem Zeichentrickfilm Das letzte Einhorn. Im Jahr 1991 synchronisierte sie die Figur Madame Pottine in dem Disney-Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest sowie in den PlayStation-2-Spielen Kingdom Hearts und Kingdom Hearts II. Fünf Jahre später, 1997, gab sie ihre Stimme der Dowager Empress Marie in dem Zeichentrickfilm Anastasia.
Schriftstellerische Tätigkeit

Lansbury ist auch als Schriftstellerin tätig. Im Jahr 1990 schrieb sie das Buch Positive Moves, das eine Mischung aus Autobiografie, Wellnessbuch und positivem Denken darstellt, und zu dem es ein Trainingsvideo gibt. Eines ihrer weiteren Bücher ist ein Ratgeber zur Gestaltung von Festreden, insbesondere für Hochzeiten. Beide Bücher sind nur auf Englisch erhältlich.
Filmografie (Auswahl)
Kinofilme

    1944: Das Haus der Lady Alquist (Gaslight)
    1944: Kleines Mädchen, großes Herz (National Velvet)
    1945: Das Bildnis des Dorian Gray (The Picture of Dorian Gray)
    1946: The Harvey Girls
    1946: The Hoodlum Saint
    1946: Bis die Wolken vorüberziehen (Till the Clouds Roll By)
    1947: Die Privataffären des Bel Ami (The Private Affairs of Bel Ami)
    1947: If Winter Comes
    1948: Der beste Mann (State of the Union)
    1948: Die drei Musketiere (The Three Musketeers)
    1948: Tenth Avenue Angel
    1949: Schicksal in Wien (The Red Danube)
    1949: Samson und Delilah (Samson and Delilah)
    1951: Kind Lady
    1952: Meuterei auf dem Piratenschiff (Mutiny)
    1953: Remains to Be Seen
    1954: A Life at Stage
    1955: Die purpurrote Maske (The Purple Mask)
    1955: A Lawless Street
    1955: Der Hofnarr (The Court Jester)
    1956: Please Murder Me
    1958: Der lange heiße Sommer (Long, Hot Summer)
    1958: Was weiß Mama von Liebe? (The Reluctant Debutante)
    1959: Der Sommer der siebzehnten Puppe (Summer of the Seventeenth Doll)
    1960: Das Dunkel am Ende der Treppe (The Dark at the Top of the Stairs)
    1960: Prinzessin Olympia (A Breath of Scandal)
    1961: Blaues Hawaii (Blue Hawaii)
    1962: Die Vier Apokalyptischen Reiter (Four Horsemen of the Apocalypse)
    1962: Mein Bruder, ein Lump (All Fall Down)
    1962: Botschafter der Angst (The Manchurian Candidate)
    1963: Begierde an schattigen Tagen (In the Cool of the Day)
    1964: Henrys Liebesleben (The World of Henry Orient)
    1964: Die Frau seines Herzens (Dear Heart)
    1965: Die größte Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told)
    1965: Die amourösen Abenteuer der Moll Flanders (The Amorous Adventures of Moll Flanders)
    1965: Die Welt der Jean Harlow (Harlow)
    1966: Gesicht ohne Namen (Mister Buddwing)
    1970: Something for Everyone
    1971: Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett (Bedknobs and Broomsticks)
    1978: Tod auf dem Nil (Death on the Nile)
    1979: Tödliche Botschaft (The Lady Vanishes)
    1980: Mord im Spiegel (The Mirror Crack’d)
    1982: Das letzte Einhorn (The Last Unicorn, Stimme)
    1983: The Pirates of Penzance
    1984: Ingrid
    1984: Zeit der Wölfe (The Company of Wolves)
    1991: Die Schöne und das Biest (Beauty and the Beast, Stimme)
    1997: Die Schöne und das Biest: Weihnachtszauber (Beauty and the Beast: The Enchanted Christmas, Stimme)
    1997: Anastasia (Anastasia, Stimme)
    1998: Die Schöne und das Biest: Belles zauberhafte Welt (Belle's Magical World, Stimme)
    1999: Fantasia 2000 (Stimme)
    2003: Broadway: The Golden Age, by the Legends Who Were There (Stimme)
    2005: Eine zauberhafte Nanny (Nanny McPhee)
    2011: Mr. Poppers Pinguine (Mr. Popper’s Penguins)

Fernseharbeit

Fernsehfilme

    1982: Kleine Gloria – Armes, reiches Mädchen (Little Gloria … Happy at Last)
    1983: The Gift of Love: A Christmas Story
    1984: Mord nach Plan (A Talent for Murder)
    1984: Lace
    1986: Rage of Angels: The Story Continues
    1989: Die Muschelsucher (The Shell Seekers)
    1990: Abschied und Hoffnung (The Love She Sought)
    1992: Mrs. ’Arris Goes to Paris
    1996: Mrs. Santa Claus
    1997: Mord ist ihr Hobby: Eine Zeugin verschwindet (Murder, She Wrote: South By Southwest)
    1999: Die unerwarteten Talente der Mrs. Pollifax (The Unexpected Mrs. Pollifax)
    2000: Mord ist ihr Hobby: Eine zum Sterben schöne Geschichte (Murder, She Wrote: A Story to Die For)
    2001: Mord ist ihr Hobby: Der letzte freie Mann (Murder, She Wrote: The Last Free Man)
    2003: Mord ist ihr Hobby: Das Rätsel der Kelten (Murder, She Wrote: The Celtic Riddle)
    2004: The Blackwater Lightship
    2008: Heidi 4 Paws (Stimme)
    2014: Miss Daisy und ihr Chauffeur

Fernsehserien

    1984–1996: Mord ist ihr Hobby (Murder, She Wrote)

Gastauftritte

    1986: Magnum (Fernsehserie, Folge 7x09 Immer wenn sie Krimis schreibt)
    2005: Law & Order: Trial by Jury (Fernsehserie, Folge 1x11 Familienschande)
    2008: Law & Order: Special Victims Unit (Fernsehserie, Folge 6x20 Familienehre)

Deutsche Synchronstimmen

    Dagmar Altrichter: Mord ist ihr Hobby, Magnum (2. Synchronisation), Eine zauberhafte Nanny, Fantasia (2000)
    Gisela Trowe: Mord ist ihr Hobby (1. Synchronisation), Das Bildnis des Dorian Grey
    Gudrun Genest: Der Hofnarr, Mord im Spiegel, Zeit der Wölfe
    Friedel Schuster: Botschafter der Angst, Blaues Hawaii
    Ingeborg Wellmann: Die Schöne und das Biest, Anastasia
    Marianne Wischmann: Tödliche Botschaft
    Ursula Vogel: Magnum (1. Synchronisation)
    Edith Schollwer: Tod auf dem Nil
    Heidi Treutler: Der beste Mann
    Tina Eilers: Samson und Delilah, Harrys Liebesleben
    Christa Berndl: Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett
    Tilly Lauenstein: Das letzte Einhorn
    Käte Jaenicke: Welt der Jean Harlow
    Hannelore Minkus: Mr Poppers Pinguine
    Regina Lemnitz: Heidi

Bühne

Broadway

    1957: Hotel Paradiso (Marcelle (Madame Cot))
    1960–1961: A Taste of Honey (Helen)
    1964: Anyone Can Whistle (Cora Hoover Hooper)
    1966–1968: Mame (Mame Dennis)
    1969: Dear World (Countess Aurelia)
    1974–1975: Gypsy (Rose)
    1978: The King and I (Anna Leonowens)
    1979–1980: Sweeney Todd (Mrs. Nellie Lovett)
    1982: A Little Family Business (Lillian)
    1983: Mame (Mame Dennis)
    2003: Alles über Eva (einmalige Benefizveranstaltung als Birdie)
    2007: Deuce (Leona Mullen)
    2009: Blithe Spirit (Madame Arcati)
    2009–2010: A Little Night Music (Madame Armfeldt)
    2012: The Best Man (Mrs. Sue-Ellen Gamadge)
    2012: Anastasia (Werkstattaufführung als Dowager Empress Marie)

West End

    1972: All Over (The Mistress)
    1973–1974: Gypsy (Rose)
    1975: Hamlet (Gertrude)
    2014: Blithe Spirit (Madame Arcati)

Boston

    1971: Prettybelle (Prettybelle Sweet)

Tourneen

    1968: Mame (Mame Dennis)
    1980: Sweeney Todd (Mrs. Nellie Lovett)
    2013: Driving Miss Daisy (Daisy Werthan)
    2014/2015: Blithe Spirit (Madame Arcati)

Auszeichnungen
Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Oscar

    2014: Ehrenoscar für das Lebenswerk

Nominierung

    1945: Beste Nebendarstellerin (Das Haus der Lady Alquist)
    1946: Beste Nebendarstellerin (Das Bildnis des Dorian Gray)
    1963: Beste Nebendarstellerin (Botschafter der Angst)

BAFTA Award

    2003: Britannia Award für das Lebenswerk

Nominierung

    1979 nominiert: Beste Nebendarstellerin (Tod auf dem Nil)

Disney-Legende

    1995 ernannt

Drama Desk Award Gewonnen

    1975: Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical (Gypsy)
    1979: Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical (Sweeney Todd)
    2009: Herausragende Nebendarstellerin in einem Schauspiel (Blithe Spirit)

Nominierung

    1978: Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical (The King and I)
    2010: Herausragende Nebendarstellerin in einem Musical (A Little Night Music)
    2012: Herausragende Nebendarstellerin in einem Schauspiel (The Best Man)

Emmy Nominierung

    1983: Herausragende Hauptdarstellerin in einer limitierten Serie oder einem Special (Kleine Gloria – Armes, reiches Mädchen)
    1985: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Sweeney Todd: The Demon Barber of the Fleet Street)
    1985–1996: jeweils für Herausragende Hauptdarstellerin in einer Dramaserie (Mord ist ihr Hobby)
    1987/1990: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (The 41st Annual Tony Awards)
    2004: Herausragende Nebendarstellerin in einer Miniserie oder einem Film (The Blackwater Lightship)
    2005: Herausragende Gastdarstellerin in einer Dramaserie (Law & Order: Trial by Jury)

Golden Globe Award Gewonnen

    1946: Beste Nebendarstellerin (Das Bildnis des Dorian Gray)
    1963: Beste Nebendarstellerin (Botschafter der Angst)
    1985/1987/1990/1992: Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama (Mord ist ihr Hobby)

Nominierung

    1971: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Something for Everyone)
    1972: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett)
    1984: Beste Nebendarstellerin – Serie, Miniserie oder Fernsehfilm (The Gift of Love: A Christmas Story)
    1986/1988/1989/1991/1993 und 1995: Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama (Mord ist ihr Hobby)

Grammy Award Gewonnen

    1967: Zusammen mit dem Komponisten und Textdichter Jerry Herman und der gesamten Cast für das Album zum Musical Mame.
    1980: Zusammen mit dem Komponisten und Textdichter Stephen Sondheim, dem Produzenten Thomas Z. Shepard und der gesamten Cast für das Album zum Musical Sweeney Todd.
    1993: Zusammen mit dem Komponisten Alan Menken, dem Textdichter Howard Ashman und der gesamten Besetzung für das Album zum Filmsoundtrack zu Die Schöne und das Biest

National Board of Review Gewonnen

    1963: Beste Nebendarstellerin (Botschafter der Angst; Mein Bruder, ein Lump)
    1979: Beste Nebendarstellerin (Tod auf dem Nil)

Saturn Award

    1982 nominiert: Beste Hauptdarstellerin (Mord im Spiegel)

Screen Actors Guild Award

    1997 Lifetime Achievement Award für das Lebenswerk

Nominierung

    1995 nominiert: Herausragende Hauptdarstellerin – Dramaserie (Mord ist ihr Hobby)

Tony Award Gewonnen

    1966: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical (Mame)
    1969: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical (Dear World)
    1975: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical (Gypsy)
    1979: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical (Sweeney Todd)
    2009: Beste Nebendarstellerin (Blithe Spirit)

Nominierung

    2007: Beste Hauptdarstellerin (Deuce)
    2010: Beste Nebendarstellerin in einem Musical (A Little Night Music)

Laurence Olivier Award

    2015: Beste Nebendarstellerin (Blithe Spirit)

National Medal of Arts

    1997
Gespeichert

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