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Autor Thema: Der rosarote Panther (The Pink Panther) (USA, 1963)  (Gelesen 1533 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 04. April 2015, 16:50:20 »

Das erste Abenteuer von Clouseau.....das original! Freuen

Dieser film lebte noch nicht gänzlich vom Slapstick der späteren Filme, hatte noch eine gewisse Ernsthaftigkeit und mehr Sinn für die Story.

Dennoch gefällt er mir sehr - alleine weil Peter sellers den Clouseau einfach unnachahmlich spielte Betenn / Anbeten

Geniale/r Film/Serie
« Letzte Änderung: 01. April 2024, 19:07:29 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 05. April 2015, 23:21:16 »

Der Film hat mir ganz gut gefallen. Habe ihn aber schon lange nicht mehr gesehen.  Happy


Guter Film/Serie
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 14. April 2016, 19:33:56 »


Der rosarote Panther (Originaltitel The Pink Panther) ist eine unter der Regie von Blake Edwards im Jahr 1963 entstandene Kriminalkomödie, der eine Reihe weiterer Pink-Panther-Filme folgte und darüber hinaus eine gleichnamige Zeichentrickserie. Der Filmstart in den bundesdeutschen Kinos war am 19. Dezember 1963.

Handlung

Im Mittelpunkt des Films stehen ein überdurchschnittlich großer Diamant, der aufgrund seines rosaroten Schimmers und eines kleinen Schattens in der Mitte, der einem springenden Panther ähnelt, der „rosarote Panther“ genannt wird, sowie ein englischer Meisterdieb, genannt „Das Phantom“, hinter dem sich der britische Adelige Sir Charles Lytton verbirgt.

Vor Beginn der Geschichte werden die Charaktere vorgestellt. Zuerst das Phantom, das durch Meisterhand Schmuck und Geschmeide stiehlt und es immer wieder schafft, der Polizei zu entkommen. Dann der Neffe von Sir Charles, George Lytton, der seinem Onkel gegenüber vorgegeben hat, in den USA zu studieren, in Wirklichkeit aber ebenfalls ein Gauner ist. Da ist noch die Ehefrau von Inspektor Clouseau, Simone, die in Wirklichkeit die Verbündete und Geliebte des Phantoms ist. Und schließlich der trottelige Inspektor Jacques Clouseau, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, dem Phantom endlich das Handwerk zu legen.

Die Protagonisten treffen in dem italienischen Wintersportort Cortina d’Ampezzo aufeinander. Die Prinzessin von Lugasch, Dala, verbringt dort ihren Winterurlaub. Sir Charles ist vor Ort, um die Gelegenheit zu nutzen, den Diamanten zu stehlen. Inspektor Clouseau ist in Begleitung seiner Frau anwesend, um gegebenenfalls das Phantom zu schnappen. Auch der Neffe von Sir Charles reist überraschenderweise an, um mitzumischen.

Sir Charles inszeniert eine Entführung des Hundes der Prinzessin, um durch die heldenhafte Verfolgung des Täters ihr Vertrauen zu gewinnen. Durch Vortäuschung eines verletzten Beines geht der Plan dann auch auf. Ihm gelingt es sogar, die normalerweise abstinente Prinzessin betrunken zu machen. Dabei verliebt er sich in sie. Seine Geliebte Simone bekommt dies mit und sieht ihre Beziehung zu Sir Charles gestört.

Nach einigen Rückschlägen kann durch Ermittlungen in Bezug auf das Leihauto, das bei der Hunde-Entführung zum Einsatz kam, herausgefunden werden, dass der Komplize bei diesem Coup in Diensten von Sir Charles Lytton steht und somit nur dieser das Phantom sein kann; er kann jedoch in letzter Sekunde fliehen.

Schließlich ergibt sich eine neue Gelegenheit, als der Diamant in einer hoheitlichen Villa in Rom aufbewahrt wird. Während eines Kostümfestes, bei dem auch Inspektor Clouseau samt Polizeitruppe in Verkleidung anwesend ist, machen sich Sir Charles und George Lytton (zufälligerweise im gleichen Gorillakostüm) daran, den Diamanten zu stehlen. Als sie den Tresor endlich geöffnet haben, ist der Diamant jedoch verschwunden.

Nach einer wilden Verfolgungsjagd werden beide Lyttons festgenommen, sie erwartet nun ein Prozess. Madame Clouseau, die ihrem Geliebten aus der misslichen Lage helfen möchte, wendet sich mit der Wahrheit an Prinzessin Dala. Sie ahnt bereits, dass die Prinzessin selbst den Diamanten gestohlen hat, um einerseits die Versicherungssumme von einer halben Million US-Dollar zu kassieren und andererseits den Diamanten vor einer eventuellen Rückgabe an das Volk von Lugasch zu bewahren. (Der Diamant wurde einst dem König geschenkt, der ihn seiner Tochter gab. Nach Abschaffung der Monarchie verlangt das Volk den Diamanten zurück.)

Prinzessin Dala willigt schließlich ein, den wertvollen Stein Inspektor Clouseau unterzujubeln. Damit sind die Lyttons frei – und Clouseau wird unter dem Verdacht, das Phantom zu sein, verhaftet.

Kritik

Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und erreichte bei Rotten Tomatoes eine Bewertung von 90 %, basierend auf 29 Kritiken.

    „Die spritzige, elegant inszenierte Gaunerkomödie wurde nicht zuletzt auch berühmt durch ihren Trickfilm-Titelvorspann, aus dem später eine TV-Zeichentrickserie in Deutschland: ‚Paulchen Panther‘ hervorging.“

– Lexikon des internationalen Films

    „(…) mit einem spielfreudigen Peter Sellers, der Karikatur eines Detektivs. (Wertung: 3 von 4 möglichen Sternen – sehr gut)“

– Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“

Auszeichnungen

    Henry Mancini war 1965 in der Kategorie Best Music, Score – Substantially Original für einen Oscar nominiert.
    1988 gewann der Film einen ASCAP Award in der Kategorie Most Performed Feature Film Standards.
    Peter Sellers war als bester Schauspieler in einer Komödie für einen Golden Globe nominiert, außerdem als bester britischer Schauspieler für den BAFTA.
    Der Film erreichte in der Kategorie Beste Komödie den 2. Platz bei der Vergabe des Laurel Award.
    Die Musik von Henry Mancini war außerdem für einen Grammy nominiert.
    Die Filmmusik von Henry Mancini wurde in der vom American Film Institute herausgegebenen „Liste der 25 besten Filmmusiken aus 100 Jahren“ auf Platz 20 gewählt.
    2010 wurde Der rosarote Panther als ein „besonders erhaltenswerter US-amerikanischer Film“ in das National Film Registry aufgenommen.

Hintergründe

    Der Vorspann des Films führte zu der bekannten Trickfilmserie um den rosaroten Panther, die in Deutschland unter dem Titel Der rosarote Panther (inoffiziell auch Paulchen Panther) lief.
    Die Figur des Inspektor Clouseau, die ursprünglich nur eine ausgebaute Nebenrolle war, stieß beim Publikum auf solche Resonanz, dass sich Blake Edwards nach Befragung von Peter Sellers dazu entschloss, dem schrulligen und tollpatschigen Inspektor weitere Filme zu widmen. Dazu schrieb Edwards das Drehbuch für Ein Schuß im Dunkeln zu einem Clouseau-Film um und entwickelte später weitere Drehbücher − nach dem Tod von Peter Sellers auch Fortsetzungen, die nur mit Ausschnitten und Outtakes früherer Filme arbeiteten.
    Ursprünglich war die Rolle des Inspektor Clouseau für Peter Ustinov vorgesehen, der kurz vor Beginn der Dreharbeiten absagte. Daraufhin wurde dem bis dahin international unbekannten Peter Sellers die Rolle angeboten, der für eine Gage von 90.000 Britischen Pfund zusagte.[6]
    Die Rolle des Inspektor Clouseau bedeutete für Peter Sellers den internationalen Durchbruch.
    Berühmt wurde auch die Titelmelodie The Pink Panther Theme, die Henry Mancini komponierte und mit seinem Orchester einspielte. Das Saxophon-Solo wurde von Plas Johnson geblasen.
    Die deutsche Fernseh-Erstausstrahlung des Films war am 1. März 1975 um 20:15 Uhr im ZDF.

Literatur

    Marvin H. Albert: Der rosarote Panther. Roman (Originaltitel: The Pink Panther). Deutsch von Werner Gronwald. 2. Auflage. Heyne, München 1965, 155 S.


    David Niven: Sir Charles Lytton
    Peter Sellers: Insp. Jacques Clouseau
    Robert Wagner: George Lytton
    Capucine: Simone Clouseau
    Claudia Cardinale: Princess Dala
    Brenda de Banzie: Angela Dunning
    Colin Gordon: Tucker
    John Le Mesurier: Verteidiger


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« Letzte Änderung: 14. April 2016, 19:35:38 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 14. April 2016, 19:35:14 »

Das wir zu den Filmen noch keine Threads hatten.....

Damlas wie heute kann ich mich schlapplachen über Peter sellers als Insp. Jaques Clouseau. Irre witzig, in welchen tolpatschigen Situationen er immer gerät....und dazu noch der cholerische Chefinsp. Dreyfuß (Herbert Lom) totlachen

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« Antworten #4 am: 14. April 2016, 19:53:42 »

Das wir zu den Filmen noch keine Threads hatten.....

Hatten wir, aber wahrscheinlich mal wieder das "übliche" hier...verschwunden.  Augen rollen

Ich mag' die Reihe sehr, insbesondere die frühen aus den 60ern.

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« Antworten #5 am: 14. April 2016, 20:13:43 »

Das wir zu den Filmen noch keine Threads hatten.....

Hatten wir, aber wahrscheinlich mal wieder das "übliche" hier...verschwunden.  Augen rollen



Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob wir hier auch einen hatten....wir haben einen im F&S Forum, einen Gemeinschafts-Thread zu allen Teilen.
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« Antworten #6 am: 14. April 2016, 20:26:26 »

Das wir zu den Filmen noch keine Threads hatten.....

Hatten wir, aber wahrscheinlich mal wieder das "übliche" hier...verschwunden.  Augen rollen



Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob wir hier auch einen hatten....wir haben einen im F&S Forum, einen Gemeinschafts-Thread zu allen Teilen.


Aber ich bin mir sicher, denn ich hatte ja hier : http://tvparadies.net/crime/index.php?topic=10971.msg75035#msg75035 letztes Jahr den Peter Sellers Thread erstellt und dort geschrieben, dass ich gerade einen Re-Watch mit Peter Sellers (und Michael Caine ) Filmen mache und dann habe ich auch ein paar Threads erstellt. Komischerweise ist der erste Thread über einen Peter Sellers Film, den ich damals geschaut habe, noch da (Gentlemenkillers), aber ich habe auch über zumindest einen Inspector Clouseau Film einen Thread erstellt und der ist nicht mehr auffindbar.
« Letzte Änderung: 14. April 2016, 20:28:24 von wbohm » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 14. April 2016, 21:43:03 »

AQh OK....ja, dann fiel er dem auch zum Opfer.....

Aber jetzt Diskussionen zum Film selbst Happy
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« Antworten #8 am: 18. Juni 2022, 05:12:35 »

Startschuß meines Rewatchs der "Pink Panther - Reihe" (Sellers-Zyklus) ist heute als Betthupferl die allererste Verfilmung mit Welt-Star Peter Sellers als vertrottelter, französischer Inspektor Jacques Clouseau aus dem Jahre 1963, zusammen mit David Niven, Capucine, Robert Wagner und Claudia Cardinale. Der tollpatschige Inspektor Clouseau (Sellers) macht Jagd auf das "Phantom", einem Gentlemanverbrecher, der mit Vorliebe reiche Damen um ihren Schmuck erleichtert. Sein neuestes Ziel ist der "Rosarote Panther". Ein unbezahlbarer Diamant, der sich im Besitz der indischen Prinzessin Dala (Cardinale) befindet. Verdächtig, das "Phantom" zu sein ist der einflußreiche wie charmante Sir Charles Lytton (Niven) und sein ebensolcher Neffe George (Wagner). Pikanterweise hat Clouseaus Ehefrau Simone (Capucine) eine Affäre mit Charles Lytton. Bei seinen Ermittlungen schlittert Clouseau jedoch von einem Fettnäpfchen ins nächste und einer Katastrophe nach der anderen und treibt damit nicht nur seine Vorgesetzten an den Rand des Wahnsinns. Doch gerade seiner Tollpatschigkeit ist es zu verdanken, dass Clouseau - auf Umwegen - den richtigen Riecher hat.... Ebenso weltbekannt wie die Filmreihe ist zudem die bekannte Zeichentrickserie um "Paulchen Panther" als auch die weltbekannte Filmmusik von Henry Mancini.

Die Co-Stars:
David Niven spielt den weltgewanten Gentleman-Gauner Sir Charles Lytton, Robert Wagner spielte dessen ebensolchen charmanten Filou und Neffen George Lytton, Capucine spielte Sellers Ehefrau und Nivens Affäre Simone Clouseau und Claudia Cardinale spielte die bekannte Prinzessin Dala.

Synchronisation:
Peter Sellers wurde vom deutschen Entertainer Harld Juhnke synchronisiert, David Niven von Curt Ackermann, Robert Wagner von Michael Chevalier, Capucine von Rosemarie Fendel und Claudia Cardinale von Dagmar Altrichter.

DVD & BluRay:
Ich besitze von diesem Film die 6 DVD Filmcollection der "Pink Panther" Reihe aus dem Jahr 2003 von MGM mit massig Bonusmaterial (sogar mit einer Extra DVD mit Bonus). 2009 erschien eine Neuauflage mit anderem Cover und ohne Bonus DVD. Davon gabs 2014 eine weitere Neuauflage, nur ohne der Bonus DVD, erneut mit anderem Cover. 2012 gabs erneut diese Box, als Zusatz enthielt diese zudem noch beide Steve Martin Filme um "den rosaroten Panther". 2007 erschien der Film auch einzelt auf DVD. 2009 erschien der Film einzelt erstmals bei uns auf BluRay.

Interessantes:
Herbert Lom und Burt Kwouk, die in der Reihe als Chefinspektor Dreyfuß und Diener Cato mitspielten, wirkten damals im ersten Film beide noch nicht mit. Der Vorspann des Films führte zu der bekannten Trickfilmserie um den rosaroten Panther, die in Deutschland unter dem Titel Der rosarote Panther (inoffiziell auch Paulchen Panther) lief. Die Figur des Inspektor Clouseau, die ursprünglich nur eine ausgebaute Nebenrolle war, stieß beim Publikum auf solche Resonanz, dass sich Blake Edwards nach Befragung von Peter Sellers dazu entschloss, dem schrulligen und tollpatschigen Inspektor weitere Filme zu widmen. Dazu schrieb Edwards das Drehbuch für Ein Schuß im Dunkeln zu einem Clouseau-Film um und entwickelte später weitere Drehbücher – nach dem Tod von Peter Sellers auch Fortsetzungen, die nur mit Ausschnitten und Outtakes früherer Filme arbeiteten. Ursprünglich war die Rolle des Inspektor Clouseau für Peter Ustinov vorgesehen, der kurz vor Beginn der Dreharbeiten absagte. Daraufhin wurde dem bis dahin international unbekannten Peter Sellers die Rolle angeboten, der für eine Gage von 90.000 Britischen Pfund zusagte. Die Rolle des Inspektor Clouseau bedeutete für Peter Sellers den internationalen Durchbruch. Peter Sellers war als bester Schauspieler in einer Komödie für einen Golden Globe nominiert, außerdem als bester britischer Schauspieler für den BAFTA. Berühmt wurde auch die Titelmelodie The Pink Panther Theme, die Henry Mancini komponierte und mit seinem Orchester einspielte. Das Saxophon-Solo wurde von Plas Johnson gespielt. Bei den Fahrzeugen, die sich eine wilde Verfolgungsjagd rund um einen Brunnen in Rom liefern (und einen alten Mann daran hindern, die Straße zu überqueren), handelt es sich um ein Autobianchi Bianchina Cabriolet, ein Ferrari 250 GT Cabriolet, ein Alfa Romeo 2000 Berlina und einen offenen Fiat Campagnola. Die deutsche Fernseh-Erstausstrahlung des Films war am 1. März 1975 um 20:15 Uhr im ZDF.

Musikstücke:
Neben den weltbekannten Titel-Theme zu "The Pink Panther", welcher ja auch für die Zeichentrickserie verwendet wurde,  gabs noch einen weiteren Song, der besonders instrumental mehrfach in dem Film angespielt wurde.

Henry Mancini war 1965 in der Kategorie Best Music, Score – Substantially Original für einen Oscar nominiert. Die Musik von Henry Mancini war außerdem für einen Grammy nominiert. Die Filmmusik von Henry Mancini wurde in der vom American Film Institute herausgegebenen "Liste der 25 besten Filmmusiken aus 100 Jahren“ auf Platz 20 gewählt.

The Pink Panther Theme - von Henry Mancini
It Had Better Be Tonight - von Henry Mancini (gesungene Version von Fran Jeffries)

<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Pw5Nvz1FKLY" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=Pw5Nvz1FKLY</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=paWt-vWYbyU" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=paWt-vWYbyU</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5aBcJV1DuoM" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=5aBcJV1DuoM</a>

Zum Film selbst:
Peter Sellers spielte den tollpatschigen Inspektor Jacques Clouseau von der Kriminalpolizei von Paris. Clouseau ist liebenswürdig, aber völlig vertrottelt, doch genau diese Eigenschaft sorgt auf völlig verdrehter Weise dazu, dass er es am Ende immer schafft, seine Fälle zu lösen. In den letzten Monaten ist es seine Lebensaufgabe geworden, das berüchtigte Phantom zu fangen. Das Phantom ist ein gewievtzer Juwelendieb, der in ganz Europa zuschlägt und kein wertvoller Edelstein vor ihm sicher ist. Niemand weiß, wer sich hinter das Phantom verbirgt. Keiner ahnt, dass der charmant-galante Geschäftsmann Sir Charles Lytton jenes berühmte Phantom ist. An seiner Seite - seit langjährige Geliebte Simone, die seit 10 Jahren liiert sind. Das Pikante an der Sache: Jene Simone ist die Ehefrau von Jacques Clouseau, der freilich absolut nichts davon ahnt, dass ihn Simone nur geheiratet hatte, um somit den ärgsten verfolger ihres Geliebten immer einen Schritt voraus zu sein.

Der Film besinnt vor gut 20 Jahren - also ca. 1943: Prinzessin Dala, ungefähr 5 Jahre alt, bekommt von ihrem Vater, dem König ihres Landes einen wertvollen Diamanten, den rosaroten Panther geschenkt. Der Diamant gehört eigentlich dem Volk des Landes, die erbost darüber sind, dass diesen nun Prinzessin Dala trägt. 20 Jahre später - Das Phantom hat erneut einen Raubzug gestartet und wertvolle Diamanten erbeitet.

Ein abgelegenes Ski Hotel in Cortina - der Treffpunkt für alle Beteiligten: Sir Charles erwartet hier Prinzessin Dalas, die er kennenlernen und becirchen will um so an den rosaroten Panther zu kommen. Auch sein ebenso galanter Neffe George reist nach Cortina, um nach Jahren seinen Onkel zu überraschen. Und ebenfalls angereist kamen Clouseau, nebst Gattin Simone. Simone war es, die Jacques dazu überredet, um endlich mal gemeinsam urlaub zu machen - doch in Wahrheit wollte sie diesen urlaub nutzen, um ihren Geliebten Charles nahe zu sein. Simone weiß, dass Charles das Phantom ist und ist seine rechte Hand.

Bei einem versuch, sich Dala zu nähern, um ihr zu gefallen verunglückt auf seinen Skiern und urde mit einer Trage weggeschafft. In Moment traf auch Clouseau ein, stolperte über die Trage und landete mitten auf Charles schlimmes Bein laut lachen Immerhin sorgte dies bei Dala für ein schlechtes Gewissen, so dass sie Charles zu ihrer Party einlud.  Charles nutzte dieses, um seine Fäden um Dalas zu spinnen.

Währenddessen versuchten die Clouseaus ihre erste gemeinsame Liebesnacht im Hotelbett zu begehen, bei der Simone freilich kein Verlangen hatte und so sich immer wieder Ausreden einfallen liess, um Jacques an seine ehelichten Pflichten zu hindern Grinsen  Als es ihr gelang, dass Jacques ihr ein Glas warme Milch holen wollte, wollte Simone diesen Augenblick nutzen, um Charles im Bett zu überraschen. Doch sie konnte nicht ahnen, dass George gerade ankam, um seinen Onkel zu überraschen und er in dessen Bett lag und sehr angenehm überrascht war, als Simone ihn - im Glauben, es sei Charles, erotisch anbaggerte laut lachen Simon verushcte sich nun Georges Annährung zu entfliehen Grinsen

Charles selbst war nach der Party bei Dala beblieben, um ihr näher zu kommen. Die noch in jeglicher Hinsicht "unschuldige" Prinzessin sollte für den Gigolo kein Problem sein Grinsen Er füllte Dala mit C hampagner ab, um sie gefügig zu machen. Doch inmitten dessen war Dala so besoffen, dass sie besinnungslos zusammenklappte. Charles v ersuchte nun, Dala in sein Zimmer zu ziehen und in seinen bett zu legen - und traf fast der Schlag, als er George sah - George fragte sich, wieso sein Onkel ihm eine besinnungslose Prinzessin ins Bett legen wollte totlachen

Am nächsten Tag versuchte Charles einen neuen Plan. Er entführte den kleinen Hund von Dalas, um ihn dann als Retter präsentierend ihr zu bringen. Zur gleichen Zeit trafen Simone und George sich, da Simone ihm das Skifahren beibringen wollte, doch George hatte was "anderes" im  Sinn, weswegen Simone ihn aus Versehen einen Schubs gab, er den Anhang herunterraste und dabei ausgerechnet seinen Onkel über den Haufen fuhr, der gerade Dala ihren Hund wiedergeben wollte, diesen George zufäöllig in die Hände bekam und er diesen ihr nun überreichte laut lachen

Am Abend unterhielten sich Jacques, Simone, George und Charles bei einem Cocktail und Jacques sinnierte über Charles, wer wohl das Phantom sein könne... Grinsen George hingegen fand immer stärkeres Gefallen an Simone - die nun quasi 3 Verehrer hatte Grinsen

In der Nacht, als Jacques mal wieder versuchte, mit seiner Frau intim zu werden, rief George bei ihm an, mit verstellter Stimme, um ihn vom Hotel wegzulocken - anbgeblich wurde das Phantom gesichtet Grinsen Jacques spurtete sofort los...keine Minuten später klopfte es an der Tür...es war Charles, der mit Simone  alleine sein wollte. Gerade als sie loslegen wollten, klopfte es erneut und George stand vor der Tür. Charles mußte sich im Schrank verstecken und Simone versuchte George loszuwerden, der immer zudringlicher wurde Grinsen Da klopfte es erneut...es war Jacues. Er hatte seinen Chef Tucker informiert, der ihm sagte, er habe ihn gar nicht angerufen und somit wußte er, dass ihn jemand verarschen wollte Grinsen George versteckte sich da unter dem Bett. Nun mußte die gestresste Simone mit 2 Liebhabern jonglieren, damit ihr Mann von ihnen nichts merkt Grinsen Und immer, wenn sie einen Trick veruschte, Jacques abzulnekn, damit zumindest einer "fliehen" konnte, passierte was unvorhergesehenes. Zum beispiel kam ein Concierge rein, der Jacques seine kaputte Geige, auf die er veresehentliuch am Vortrag tollpatschig getreten war, repariert zurückbrachte. Dabei konnte gar nicht spielen...sein Geigenspiel klang absolut furchtbar totlachen Dann wollte Simone ein Bad vortäuschen, da ihr kalt ist und im letzten Augenblick mußte George angezogen auch in die Wanne, damit Jacques ihn nicht entdeckt Grinsen Es war ein sehr munteres Bäumchen-wechsle dich Spiel, welches über mehrere Minuten ging und absolut köstlich war und in meinen Augen das Highlight des ganzen Films war...ich liebe ja solche Szenen und dieser sorgte für absoluten Hochgenuss...bis beide Lyttons, ohne voneinander zu erfahren, das der jeweils andere auch bei Simone war, schliesslich doch "entkommen" konnten, Charles übers Fenster, George durch die Tür Grinsen

Wenig später fand George eher zufällig heraus, dass Charles  das Phantom ist, indem er Charles "Arbeitskoffer" mit seinem Einbruchswerkzeug fand. Charles beobachtete ihn dabei und verfluchte sich selbst, dass George nun sein Geheimnis kannte.

Tags darauf hatte Chiefinspektor Tucker einen entscheidenen Hinweis, dass Charles das Phantom ist. Clouseau erzählte dies kurz darauf seiner Frau...die natürlich überrascht tat Grinsen aber n Wirklichkeit sauer war, dass er es nun wußte, aber noch die Beweise fehlten.
 
Auch Dala ist nicht ganz ohne. Längst hatte sie mitbekommen, dass man hinter ihren rosaroten Panther her ist und hatte auch Charles durchschaut und spielt ihr eigenes Spiel Grinsen

Am Abend war eine Kostümparty, Clouseau verkleidete sich als Ritter, Tucker als Zebra und George und ein ansässiger Graf jeweils im selben Kostüm als Menschenaffe. Charles hatte diese Nacht dazu auserkoren, den rosaroten Panther zu stehlen. Clouseau sorgte mal wieder für Chaos, nachdem er eine Wunderkerze mit einem Feuerwerkabschußstab verwechselte und somit einen großen Tumult auslöste bei dem so einiges zu Bruch ging. totlachen

George hatte ebenfalls vor, den rosaroten Panther zu stehelen um seinen Onkel zu beweisne, dass er aus denselben Holz geschnitzt ist. Charles hatte den Graf niedergeschlagen und sich sein Affenmenschenkostüm angeeignet...beim Diebstahl sahen sich dann Onkel und Neffe fast Auge in Auge gegenüber...man hielt sich zuerst für ein Spiegelbild laut lachen bis beide begriffen, was los war und wer wer ist Grinsen  Doch dann ging ein Alarm los, als Clouseau dazwischenkam und beide Lyttons fliehen mußten. In ihren Kostümen startete eine wilde Verfolgungsjagd durch die Stadt wo ein Passant, der den Alkohol just abgeschworen hatte zwei Menschenaffen, die  redeten und in ihren Autos fuhren...ein trabendes Zebra lief hinterher und schrie "Stehenbleiben..." und das alles mehrere M inuten lang...und er arme Passant war so durcheinander, dass er doch wieder zum Alkohol griff, damit er nicht mehr solch irre Vorstellungen hat! totlachen

Dann gabs einen Massenunfall und die Lyttons wurden verhaftet. Clouseau freute sich, den Fall endlich abgeschlossen zu haben. Doch vor Gericht hatte Charles cleverer Anwalt bereits einen deal mit Dala gecshlossen. Charles, der bei allen 16 Orten, wo  gestohlen wurde, zugegen war, war auch Clouseau zugegen und dieser drehte es nun so hin, dass nicht Charles, sondern Clouseau das Phantom ist Grinsen Nachdem Dalas auch noch den rosaroten Panther in seinen Trenchcoat deponiert hatte und dieser bei dem Verhör vpr Gericht ihm herausfiel...war der Fall für den Richter klar...obwohl Clouseau seine Unschuld schwor! totlachen Charles und George wurden freigesprochen und zusammen mit Dalas und Simoine verliessen sie lachend den Gerichtssaal, während Clouseau abgeführt wurde. Simone tat ihr Mann etwas leid, doch Charles sagte "Ach Liebes, er wird nicht lange brummen...spätestens bis ich wieder zugeschlagen habe, werden sie merken, dass er nicht das Phantom sein konnte!" Grinsen Zudem will er nun George zu seinem Nachfolger ausbilden Grinsen

Fazit:
Die "Pink Panther" gehören schon seit meiner Jugend zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und das hat sich bis heute nicht geändert! Sie so oft bei einer Filmreihe ist es auch hier so, dass der erste Fiulm, das Original sich noch etwas von seinen späteren Sequels unterscheidet. David Niven war als erster hauptdarsteller vor Sellers genannt, hatte im gesamten Film auch mehr Screentime als Sellers. Clouseau war hier auch noch nicht ganz so vertrottelt wie in den späteren Filmen, hatte hier noch eine gewisse Ernsthaftigkeit und war bei seiner Ermittlungsarbeit noch mit gutem Verstand gesegenet statt wie später nur mit purem Glück Grinsen Capucine und Clauda Cardinale warewn natürlich für uns Mäönner zwei wirklich herausragende "Eye Candys" Grinsen Die wie oeben genannte Bäumchen-wechsle-.dich Szenerie im Hotelzimmerwo Simone verzweifelt versuchte, beide Liebhaber vor ihrem Mann zu vergeben und auch die beiden voneinander fernzuhalten einfach nur köstlich Aber auch sonst bot der Film wirklich herrliche Szenen und schon hier zeigte Peter Sellers, was für ein genialer Komiker er doch ist. Obwohl dieser film  noch etwas ernster war, als seine Sequels, gefällt mir dieser Film natürlich auch sehr gut und ist, wie die anderen Sequels absolute Highlights für mich.  Ein Highlight auch immer der Vorspann dieser Filme...wie auch hier mit Paulchen Panther...wie er sich imme rversucht hattem, in die Credits zu drängen...und hatte immer Pech! totlachen

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« Letzte Änderung: 18. Juni 2022, 05:34:13 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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