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Autor Thema: Tin Cup (USA, 1996)  (Gelesen 33 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Dan Tanna Spenser
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« am: 05. Juni 2018, 21:37:16 »

Der früher erfolgreiche Golfspieler Roy McAvoy lebt in Texas vom Golfunterricht. Eines Tages wendet sich die Psychologin Dr. Molly Griswold an ihn. Sie will Golfspiel lernen, um ihren Freund David Simms zu beeindrucken. Simms und McAvoy waren einst sportliche Rivalen.

McAvoy verliebt sich in Dr. Griswold, sie ist zuerst zurückhaltend. Er startet beim Turnier US Open, wo er am ersten Tag verliert. Am Nachmittag wird er von Simms in einer Bar verspottet. Molly schlägt eine Wette vor, dass Roy mit dem Golfball eine weit entfernte Mole trifft, auf der ein Pelikan sitzt, der dann vor Schreck wegfliegen soll. Startpunkt ist allerdings innerhalb eines geschlossenen Raumes. Der Ball soll durch den Raum, die Tür, über die Terrasse bis auf den See gelangen. Roy gelingt das Kunststück. Danach wird er auch im Turnier besser, ihm gelingen einige gute Schläge. Molly schläft mit ihm.

McAvoy gelingen nicht nur einige gute Schläge, er spielt sich bei den US Open sogar in Führung. Am vierten und letzten Turniertag liegt er auf dem Fairway der achtzehnten Spielbahn und möchte auf dem Par 5 das Grün mit dem zweiten Schlag erreichen. Dies versucht er mit einem Fairwayholz (Holz 3). Obwohl gerade angesichts des Gegenwindes und des vor dem Grün liegenden Wasserhindernisses der Schlag allein wegen der Länge sehr schwierig ist, greift McAvoy das Grün an. Der Ball landet auch auf dem Grün, gelangt aber nicht auf das obere Plateau des Grüns, wo auch die Fahne im Loch steckt. Stattdessen rollt der Ball entlang des abschüssigen vorderen Plateaus des Grüns ins Wasserhindernis.

McAvoy könnte gleichwohl das Turnier noch für sich entscheiden, wenn er einfach den Ball unmittelbar vor dem Wasserhindernis droppte und einen Strafschlag in Kauf nähme. Er könnte dann immer noch das Par retten. Unvernünftigerweise entscheidet er sich jedoch dagegen, so dass es zur mehrfachen Wiederholung des Dramas kommt, wodurch er den Sieg verspielt. McAvoy gibt aber nicht auf, sondern möchte sich und der Welt beweisen, dass er diesen Schlag kann. Er probiert so lange, bis er tatsächlich den Ball auf das Grün schlägt und ihn sogar locht. Dadurch ist er der moralische Sieger und hat nun auch endgültig Mollys Herz erobert.

    Kevin Costner: Roy McAvoy ('Tin Cup')
    Rene Russo: Dr. Molly Griswold
    Don Johnson: David Simms
    Cheech Marin: Romeo Posar
    Linda Hart: Doreen
    Dennis Burkley: Earl
    Rex Linn: Dewey
    Lou Myers: Clint
    Richard Lineback: Curt
    George Perez: Jose
    Mickey Jones: Turk
    Michael Milhoan: Boone

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 05. Juni 2018, 21:38:08 »

Hatte mir damals ganz gut gefallen...wenngleich meine Erinnerung ich mir mal wieder auffrischen müßte

Dohn Johnson und Cheech Marin - beide aus "Nash Bridges" zusammen in diesem Film Happy

 Guter Film/Serie aus dem Gedächtnis heraus
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