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Autor Thema: Airport'77 - Verschollen im Bermuda Dreieck (Airport'77) (USA, 1977)  (Gelesen 658 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 15. Februar 2020, 21:40:30 »

Der steinreiche Unternehmer Stevens lässt mit seinem neuen luxuriösen Privatjumbo, einer umgebauten Boeing 747, unter dem Kommando des erfahrenen Flugkapitäns Gallagher ein paar Dutzend Freunde und Angehörige zu seinem Wohnsitz in Florida fliegen. Der Frachtraum ist voll von erlesenen Kunstgegenständen für ein neues Privatmuseum von Stevens. Und auf diese Schätze haben es ein paar Verbrecher abgesehen, die sich unter das Bordpersonal geschmuggelt haben, unter ihnen auch der Copilot Chambers. Im rechten Moment setzen sie sich Gasmasken auf und betäuben die anderen Insassen mit Hilfe von Spezialgas, das sie in die Klimaanlage des Flugzeugs einleiten. Dann steuern sie das Flugzeug unterhalb der Radarüberwachung, um so ungesehen zu einem stillgelegten Flugplatz auf einer einsamen Insel zu gelangen. Dort wollen sie ungestört die Beute umladen und sich davonmachen, derweil die anderen noch bewusstlos sind.

Doch kurz vor dem Ziel geht die Sache schief: Das niedrig fliegende Flugzeug streift mit einer Tragfläche die Spitze eines Ölbohrturms. Der Copilot kann die beschädigte Maschine nicht mehr in der Luft halten und muss notwassern. Dabei kommen ein paar der Passagiere und alle Entführer außer Chambers ums Leben. Die Maschine versinkt binnen weniger Augenblicke, doch da das Meer an dieser Stelle nicht sehr tief ist, setzt sie bald auf Grund auf, und der Rumpf kann dem Wasserdruck noch eine Weile standhalten.

Die überlebenden Insassen kommen in dem auf dem Meeresboden liegenden Flugzeugrumpf zu Bewusstsein. Sie verhören den verletzten Chambers und erfahren, was passiert ist. Da das Flugzeug weitab vom bekannten Kurs aufgesetzt hat, muss man damit rechnen, dass man sie hier nicht suchen wird. Unter Wasser kann man kein Notsignal funken, und so fasst man einen Rettungsplan: Captain Gallagher und der Fluggast Wallace, ein erfahrener Taucher, lassen sich mit einem Schlauchboot und einem Notsender ausgerüstet in einer Kammer einschließen, die geflutet werden soll. Wallace kommt dabei durch einen tragischen Zwischenfall ums Leben, doch Gallagher gelingt es, an die Wasseroberfläche zu gelangen und die bereits auf der Suche befindliche US-Marine herzulotsen.

Es wird eine Rettungsaktion organisiert, bei der das Flugzeug vom Meeresgrund mit einigen mit Luft gefüllten Ballons gehoben wird. Die Eingeschlossenen werden befreit, wobei einiges in letzter Sekunde verläuft – Chambers, als letzter der Übeltäter, stirbt, und Gallagher rettet sich und Eve mit einem Sprung aus dem Cockpit der schon wieder volllaufenden Maschine. Danach versinkt das Flugzeug erneut im Meer - und diesmal für immer!


    Jack Lemmon: Captain Don Gallagher
    Lee Grant: Karen Wallace
    Brenda Vaccaro: Eve Clayton
    Joseph Cotten: Nicholas St. Downs III
    Olivia de Havilland: Emily Livingston
    James Stewart: Philip Stevens
    Pamela Bellwood: Lisa
    George Kennedy: Joe Patroni
    Darren McGavin: Stan Buchek
    Christopher Lee: Martin Wallace
    Robert Foxworth: Chambers
    Robert Hooks: Eddie
    Monte Markham: Banker
    Kathleen Quinlan: Julie
    Gil Gerard: Frank Powers
    Maidie Norman: Dorothy
    Monica Lewis: Anne
    James Booth: Ralph Crawford

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 15. Februar 2020, 21:42:26 »

Ich weiß jetzt nicht, ob wir schon einen Thread zu diesem Film haben, durch das derzeitige PHP Problem funzt ja auch die Suche nicht...unter Stewart konnte ich ihn nicht finden, Jack Lemmon hat kein Großbereich...habe mal jetzt einen Thread errichtet. Sollten wir doch schon einen haben, können wir immer noch die Threads fusionieren...
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 15. Februar 2020, 22:49:48 »

Heutiger James-Stewart-Film ist der Katastrophenfilm "AIRPORT 77 - VERSCHOLLEN IM BERMUDA DREIECK" . Ein Spätfilm von Stewart aus dem Jahre 1977, zusammen mit Jack Lemmon, Lee Grant, Gil Gerard, Olivia deHavilland, Darren McGavin, George Kennedy, Joseph Cotten, Christopher Lee und Robert Foxworth. Terroristen kapern eine vollbesetzte Passagiermaschine, die dann mitten ins berüchtigte Bermuda Dreieck abstürzt. Der Kampf ums nackte Überleben beginnt. Der Film beruht auf die "Airport" Filmreihe, die aber weitgehenst unabhängig voneinander sind, ausser dass George Kennedy meistens als Joe Patroni eine Nebenrolle hat.  Der erste Film beruht auf einen Bestseller von Arthur Haley. Der gespielte Song "The Eyes of the Beholder" in dem Film wurde von Tom Sullivan gesungen, der in diesem Film auch als Schauspieler in der Rolle des "Steve" dabei ist.

#Ungültiger YouTube Link#

Die Co-Stars:
In diesem stargespickten Film gibts da eine ganze Menge von: Jack Lemmon, der eigentlich die erste Hauptrolle in diesem Film spielt, spielt Captain Don Gallagher. Brenda Vaccaro spielt dessen Love Interest, die Chef Stewardess Eve Clayton, Lee Grant spielte Karen Wallace, die intrigantische Ehefrau von Christopher Lee ("Dracula"), der Martin Wallace spielte. Film-Legende Olivia deHavilland war als beherzte Emily Livingston zu sehen, Joseph Cotten spielte ihren Love Interst Nicholas St. Downs III. Darren McGavin spielte den Chef-Mechaniker und Gallaghers besten Freund Stan Buchek. Robert Foxworth spielte den Terroristen und Co-Piloten Chambers. Tom Sullivan spielte den Sänger Steve, Gil Gerard ("Buck Rogers") war als Frank Powers, ein Geschäftspartner von Christopher Lee, zu sehen. M.Emmett Walsh spielte den gutmütigen Veterinär Dr. Williams. Monte Markham spielte den Terroristen Banker, Kathleen Quinlan war als Julie zu nsehen. Pamela Bellwood spielte Lisa, die Tochter von James Stewart. Richard Venture ("Street Hawk"= spielte den Schiffskapitän Commander Paul Guay und letztendlich nahm George Kennedy seine übliche Rolle als Flugüberwacher Joe Patroni in den "Airport" Filmen wieder auf. Mit Kennedy drehte Stewart 1971 auch die Gaunerkomödie "Die Gnadenlosen".

Synchronisation:
James Stewart wurde von seinem Stammsprecher Siegmar Schneider gesprochen, Jack Lemmon wurde ungewohnter Weise von Erik Schumann gesprochen, Darren McGavin von Horst Niendorf, Hans-Werner Bussinger sprach Gil Gerard, Barbara Ratthey sprach Lee Grant, Almut Eggert sprach Brenda Vaccaro, Inge Landgut sprach Olivia deHavilland, Gerd Duwner übernahm M.Emmet Walsh, Wolfgang Lukschy sprach Joseph Cotten, Liane Rudolph übernahm Pamela Bellwood, Cornelia Meinhardt sprach Kathleen Quinlan, Peter Schiff sprach Richard Venture, Eric Vaessen sprsch Christopher Lee, Helmut Gauß übernahm Monte Markham und Joachim Kemmer sprach Robert Foxworth - soe Joachim Cadenbach, der George Kennedy sprach.

DVD & Bluray:
ich besitze von dem Film die große Gesamt-DVD Box aller "Airport" - Filme. Bild und Ton sind sehr gut, leider keinerlei Bonusmaterial. Dieser Film ist auch einzeln auf DVD erschienen, auf BluRay gibt es diesen Film derweil noch nicht zu erwerben mit deutscher Sprache.

Interessantes:
Der Film wurde im Jahr 1978 in den Kategorien Bestes Szenenbild und Bestes Kostümdesign für den Oscar nominiert. Der Film wurde auf dem Los Angeles International Airport, auf dem Hollywood Burbank Airport in Burbank (Kalifornien) und auf dem Washington Dulles International Airport, in Miami sowie in San Diego gedreht. Die Unterwasserszenen wurden in der Nähe von Wakulla Springs (Florida) gedreht. Im Jahr 2000 entstand eine Neuverfilmung unter dem Titel Abgetaucht – Flug 747 in Todesangst. Die Handlung wurde dabei auf einen Actionfilm umgeschrieben und einige Szenen übernommen. In diversen Fernsehserien wurde das Thema des gesunkenen Jumbo-Jets ebenfalls thematisiert. In der Folge "Flug-Nr. 93 wird vermisst" der Actionserie "Airwolf" wurde das gleiche Flugzeug wie im Film und Szenen daraus verwendet.

Zum Film selbst:
James Stewart, der in diesem Film eher nur eine Nebenrolle spielte, spielte den Multi-Millionär Philip Stevens. Als junger Mann hatte er angefangen Briefmarken zu sammeln , tauschen und zu verkaufen, stieg dann auf Fahrräder um, die er kaufte und verkaufte, danach alte Autos und kam irgendwann dann zu Gemälden, die dann immer wertvoller wurden. Nun will Stevens ein Museum bauen, wo jedermann all diese Kunstwerke bestaunen kann. Dafür werden sie mit seiner eigenen Boeing 747 herbeigeflogen, einer Passagiermaschine, wo zudem auch viele andere Leute zu einem Routineflug drinsassen. Co-Pilot Chambers will diesen wertvollen Gemäldetransport nutzen, um sich die Kunstwerke mit seiner Bande unter den Nagel zu reissen und will dabei mit einem Schlafgas alle in Tiefschlaf versetzen und die Gemälde wegschaffen. das alles soll im geheimnisumwitterten Bermuda dreieck geschene, wo eine etwaige digitale Überaschung aufgrund der magnetischen Frequenzstörungen, unmöglich ist. Captain dieses Fluges ist der erfahrene und furchtlose Captain Don Gallagher, der gerade dabei ist mit seiner Freundin, der Chef Stewardess Eve eine Beziehung einzugehen.

Kurz vor dem Start hatte Chambers rechte Hand Banker bereits verschiedene Schlafgas-Ampullen im Flugzeug angebracht. Am Bord befanden sich auch Stevens Tochter Lisa und ihr kleiner Sohn Benji, der seinen großvater noch nie gesehen hatte. beide wollen zur großen Einweihung des Museums kommen, damit Benji endlich mal seinen Großvater kennenlernt. Ebenfalls an Bord war auch der Geschäftsmann Martin Wallace m it seiner triebhaften Gattin Karen und seinem Geschäftspartner Frank Powers. Karen hatte einen One Night Stand mit Frank, den sie für ihre Zwecke veführt hatte und darauis was dauerhaftes machen will, was Frank nicht will. Doch Karen erpresst ihn damit, es ihrem Mann zu beichten, was Frank geschäftlich ruinieren würde.Einer der Gründe für Stevens Museum ist auch der, dass er etwas hinterlassen will. Er hat nur noch wenige Monate zu leben.

Co-Pilot Chambers lockt Gallagher unter dem Vorwand aus dem Cockpit, dass ein Passagier schwer erkrankt sei. Kaum war Gallagher aus dem Cockpit, schlug Banker ihn hinterrücks nieder. Vorher hatte Banker bereits den Sicherheitschef dieses Fluges erschlagen. Eigentlich wollte er ihn nu K.O. schlagen, schlug aber zu heftigst zu. Eigentlich sollte die ganze Aktion ohne Tote ablaufen.  Gleich danach knockte das Schlafgas alle an Bord aus, ausser Chambers und seine Bande, die Gasmasken trugen.  Alles schien wie am Schnürchen zu laufen, bis das Bermuda Dreiueck seine hässliche Fratze zeigte und seine Einzigartigkeit entfaltete, die Chambers alleine im Cockpit nicht gewachsen war. Er stürzte mit der gesamten Maschine ins Meer, die daraufhin gleich zu sinken begann. Durch die Erschütterung erwachte die gesamte Crew wieder und erfasste langsam ihre Situation. Bei dem Aufprall und das aus diversen Ecken hereinströmenden Wassers verloren mehrere Leute gleich ihr Leben, darunter nahezu die komplette Gangstercrew von Chambers, die zu den ersten Opfern zählten. Nur Chambers überlebte.

Die Passagiere versuchten sich mit der Situation zurechtzufinden, gaben Gallagher die Schuld, der erstmal versuchte herauszufinden, was überhaupt passiert war.  Dr. Williams half, wo er kann, verschwieg dabei allen jedoch, das er nur Tierarzt ist.  Der Chefbarkeeper hatte ein zertrümmertes Bein, zuhause liegt seine Ehefrau mit Zwillingen in den Wehen. Als Gallagher ins Cockpit giung sah ere eine Waffe beim bewustlosen Chambers und wußte sofort, dass Chambers dahintersteckte. Nachdem Chambers erwachte, verriet Chambers den aufgebrachten Gallagher und Chefmechaniker Stan Buchek seinen ganzen Plan und beide hätten ihn am liebsten getötet! Dabei erfuhren sie, dass Chgambers absichtlich unter dem radar flog und megrere 100 Meilen vom Kurs abgekommen war - was nun eine Rettungsmission von aaussen nahezu unmöglich macht, da sie am falschen bereich suchen würden. So langsam merken Gallagher und Buchek, das immer mehr Ecken Leck schlagen...die Zeit rennt auch der Kampf mit dem Sauerstoff wird hart. Man hörte, wie über ihnen ein Frachter entlangfuhr, wodurch Hoffnung bei den Passagieren aufkeimte, der aber schnell wieder verschwand, als sich der Frachter wiederentfernte...wie sollte er sie auch wahrnehmen? Dennoch schimpften einige Passagiere über deren Unfähigkeit.

Gallagher hatte die Idee, ein Rettungsfloß an die Wasseroberflacähe zu lassen, nachdem sie entdeckt hatten, dass es einen gepäckbereich gab, der nicht vollends unter Wasser stand. Zusammen mit Martin Wallace, der ein Hobbytaucher ist, will sich Gallagher auf die Reise machen. Karen will die Aktion ihren Mann ausreden, weil sie sein Leben oder vielmehr ihren Luxus-Stand nicht gefährden will Augen rollen Dennoch liess sich Wallace nicht beirren. Doch die Ausstiegsluke klemmte durch einen Kurzschluß. Im falschen Moment öffnete sie sich dann doch und Wallace wurde von der hereinströmenden Wassermasse erschlagen. Nun lags an Gallagher.

Gallagher schaffte es, an die Wasseroberfläche zu tauchen mit seiner Atemmaske kam er in buchstäblich letzter Luftsekunde oben an. Oben setzte er das Notsigna ab, was sofort beim Tower um Joe Patroni erfasst wurde. Nun hat man endlich die Koordinaten.

Als Karen die Leiche ihres Mannes im Meer treiben sah, drehte sie durch, wollte schnell das Flugzeug verlassen und hätte damit fast alle anderen umgebracht. Eve knockte sie mit einem Schlag aus.

Stevens wurde verständigt der sich sofort mit einem Hubschrauber und einer Crew zum mUnglücksort aufmachte. Dort angekommen plante man nun die Rettungsmission, worin Gallagher auch eine zentrale Rolle spielte. Mit Luftkissen und Gurten will man das Flugzeug hochheben. Nachdem viele Navy Taucher alles an dem Flugzeug befestigten, passierte ein weiteres Unglück. Das Flugzeug hielt den Wasserdruck nicht mehr stand und brach an einer Seite zusammen so dass hektoliter weise Wasser in die Maschien strömte, wodurch es weitere Tote gab, unter anderem auch Chambers. Obwohl 2 Luftkissen platzten und eine wichtige Reißleine, schafften sie es, die Maschien hochzuheben und alle Passagiere zu retten. Kurz bevor der letzte die Maschien verliess, versagte die restlcihen Gurte und Luftkissen durch das Gewicht ihren Dienst. Buchek konnte sich als vorletzter mit einem hechtsprung gerade noch retten. Eve schaffte es nicht mehr und blieb an Bord der Maschine zurück. Unter Einsatz seines Lebens sprang Gallagher hinterher, um seine Freundin zu retten. Beide schafften es, sich freizukämpfen und letztendlich aus der Maschine zu springen, ehe sie für immer im Meer versank.

Fazit:
Packender Katastrophenfilm, so wie man es von der "Airport" Reihe eben auch kennt. Schade nur, dass Stewart eigentlich nur eine Nebenrolle hatte aber immerhin spielte er einen echt sympathischen Charakter. Es hatte mich auch sehr gefreut, dass Gil Gerard überleben durfte und auch Darren McGavin. Bei McGavin freute ich mich auch sehr, dass er eine sehr große Rolle hatt, eigentlich eine der obersten Hauptrollen. Das Chambers letztendlich noch gestorben war, fand ich gut...immerhin ist durch seine Raffgier das alles passiert. Schade nur um die ganzen Kunstwerke, die für immer zerstört wurden. Rührend fand ich noch die Szene, wie Klein-Benji zum ersten Mal seinen Großvater sah und sich beide in die Arme fielen Happy

Geniale/r Film/Serie
« Letzte Änderung: 16. Februar 2020, 18:36:57 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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