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Autor Thema: Nevada Smith (Nevada Smith) (USA, 1966)  (Gelesen 2372 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 23. Juni 2009, 22:10:01 »

Halbindianer Max Sand kehrt vom Fischen heim und findet die Eltern ermordet vor. Vom reisenden Waffenschmied Jonas Cord lernt er lesen, schreiben und schießen. In den folgenden Jahren nennt er sich Nevada Smith und verfolgt die drei Killer. Den ersten tötet er in einem Spielsalon. Der zweite sitzt in einem Gefängnis im Sumpf. Nevada lässt sich einschmuggeln, befreit den Mann und tötet ihn auf der Flucht. Er schließt sich der Bande des dritten Killers an, jagt ihm nach einem Überfall an einem Fluss Kugeln in die Beine und lässt ihn am Ufer liegen.

Ich habe mir diese DVD nun endlich auch zugelegt - ein toller Film! Neben Karl Malden spielen Brain Keith ("Hardcastle & McCormick", "Lieber Onkel Bill") und natürlich Steve McQueen die Hauptrollen.
« Letzte Änderung: 30. Mai 2019, 22:22:28 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 18. März 2010, 19:03:58 »

Nächste Ausstrahlung:

Samstag, 27.03.2010
 
Beginn: 22:15 Uhr Ende: 00:20 Uhr

Sender: ARD (Das Erste)
 
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« Antworten #2 am: 19. März 2010, 13:15:16 »

Dann gibt es ja gleich ein Double-Feature mit Karl Malden...  Freuen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #3 am: 21. März 2010, 19:10:15 »

Dann gibt es ja gleich ein Double-Feature mit Karl Malden...  Freuen

Stimmt!

Eigentlich ein Double Feature zu Steve McQueen, da er runden Geburtstag hat (80sten) Aber da Karl ja auch in beiden dabei ist.... Grinsen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #4 am: 07. Juli 2010, 19:59:47 »

Nächste Ausstrahlung:

Freitag, 16.07.2010
Beginn: 00:25 Uhr    Ende: 02:30 Uhr
Sender: HR Fernsehen (3. Programm, Free TV)
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #5 am: 11. Juni 2015, 22:48:49 »

Nevada Smith ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1966. Regie führte Henry Hathaway. Geschichte und Drehbuch stammen von John Michael Hayes, angeregt durch die Figur des „Nevada Smith“ aus dem Roman Die Unersättlichen (The Carpetbaggers) von Harold Robbins, der bereits 1964 unter der Regie von Edward Dmytryk unter gleichnamigem Titel verfilmt worden war.

Handlung

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts: Eine aus Tom Fitch, Bill Bowdre und Jesse Coe bestehende Bande fragt den jungen Max Sand, ein Halbblut, nach dem Weg zu dessen Elternhaus. Dann vertreiben sie sein Pferd, damit er ihnen nicht folgen kann, und Max erkennt, dass seine Eltern in Gefahr sind. Als es ihm endlich gelingt, nach Hause zu kommen, findet er seinen Vater, einen Weißen, und seine Mutter, eine Indianerin, nur noch tot vor. Von den Banditen brutal ermordet, weil diese glaubten, dass der Vater von Max als Goldgräber Erfolg hatte und sie ihm vergeblich seinen Fund abzupressen versuchten. Max beschließt, sich an den Tätern zu rächen und macht sich alleine auf, um sie zu finden.

Ein fahrender Waffenhändler namens Jonas Cord nimmt ihn einige Zeit später unter seine Fittiche, indem er den ausgehungerten Jungen mit Lebensmitteln versorgt, und lehrt ihn das Schießen, da er ihn für komplett hilflos hält. Max bringt sich selbst das Lesen bei, bezahlt aber auch für Informationen über den Aufenthaltsort der Gesuchten. Als ersten findet er Jesse Coe und bringt ihn an einem Rinderpferch mit dem Messer zur Strecke, wobei er selbst schwer verwundet wird. Er findet Unterschlupf in einer Indianersiedlung, wo sich die Kiowa Neesa um ihn kümmert.

Nach seiner Genesung erfährt er, dass Bill Bowdre zur Zeit gerade in einem Straflager in den Sümpfen Louisianas einsitzt. Max begeht zum Schein einen Banküberfall, um sich fassen und ebenfalls in dieses Lager einsperren zu lassen. Er erschleicht sich das Vertrauen Bowdres, der ihn nicht erkennt, und mit Hilfe der Cajun-Frau Pilar gelingt ihnen die Flucht. Unterwegs durch die Sümpfe gibt er sich Bowdre schließlich zu erkennen und erschießt ihn. Das Mädchen stirbt an einem Schlangenbiss. Sand erholt sich einige Zeit in einem Kloster, wo der Pater versucht, ihn zum Verzicht auf seine weitere Rache zu bewegen.

Letztendlich macht Max Tom Fitch ausfindig, bei dem er sich unter dem Allerweltsnamen Nevada Smith als Bandenmitglied bewirbt. Der äußerst misstrauische Fitch aber glaubt Max zu erkennen, ist sich aber nicht sicher und stellt ihm einige psychologische Fallen, um es herauszufinden, jedoch besteht Max diese Tests bravourös. So gelingt es ihm, Fitchs Vertrauen zu erlangen, und er begleitet dessen Bande auf einen Raubzug. Auch als sie unterwegs zufällig dem Waffenhändler Cord begegnen, der ihn mehrfach mit dem Namen Max anspricht, fliegt seine Tarnung nicht auf.

Schlussendlich lässt er Fitch nach einem Showdown am Ufer eines Flusses schwer verletzt zurück und verzichtet darauf, ihn zu töten, da er erkennt, dass Fitch das Pulver für die tödlichen Schüsse nicht wert ist.

Hintergrund

Die Außenaufnahmen für diesen außergewöhnlich harten Western wurden unter anderen in New Orleans und in verschiedenen Orten in Kalifornien gedreht.[1] Max Sand soll 16 Jahre alt sein, McQueen war zur Zeit der Dreharbeiten 35.

Kritiken

Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz bewerteten Nevada Smith in ihrem Lexikon „Filme im Fernsehen“ mit 2½ von 4 möglichen Sternen als „überdurchschnittlich“ und bezeichnen ihn als „blutiges Drama um Selbstfindung und Selbstjustiz“.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der „spannende Qualitätswestern“ biete eine „geschickte Mischung aus Psychodrama, bunter Romantik und abwechslungsreicher Abenteuerunterhaltung“.

Wesley Lovell schrieb im Apollo Movie Guide, das Beste, was man über Nevada Smith sagen könne, sei, der Film „gehe hinein, mache, was zu tun sei und gehe, bevor es zu spät sei“. Er zeige zwar das Reifen der Hauptfigur, aber stelle das Publikum nicht zufrieden. Die Darstellung von Steve McQueen sei „vernünftig“ („decent“), dessen emotionale Bandbreite sei eingeschränkt. Der Regisseur habe kein Auge für Details, vor allem hätte er nicht derartig auf Nahaufnahmen verzichten sollen.

Ein namentlich nicht genannter Autor befand am 15. Juli 1966 in Time, Steve McQueen wirke hier, als würde er sich auf dem Sitz einer Harley-Davidson wohler fühlen als im Sattel eines Pferdes. Die Landschaften seien unverhältnismäßig prächtig.

Jens Golombek besprach in Das große Film-Lexikon mehrdeutig eine „ krude Rachegeschichte, wie sie der Italo-Western nicht besser erzählen könnte“, und stellte eine „Überlänge“ fest. Er schließt sich dabei einer US-Kritikerstimme an, die der Ansicht war, McQueen werde seiner Rolle gerecht.

Auszeichnungen

Der Film wurde im Jahr 1967 für den US-amerikanischen Golden Laurel nominiert und belegte den fünften Platz.


    Steve McQueen: Nevada Smith/Max Sand
    Karl Malden: Tom Fitch
    Brian Keith: Jonas Cord
    Arthur Kennedy: Bill Bowdre
    Suzanne Pleshette: Pilar
    Raf Vallone: Pater Zaccardi
    Janet Margolin: Neesa
    Pat Hingle: Big Foot
    Howard da Silva: Warden
    Martin Landau: Jesse Coe
    Paul Fix: Sheriff Bonnell
    Gene Evans: Sam Sand
    Josephine Hutchinson: Elvira McCanles
    John Doucette: Ben McCanles

Quelle: wikipedia

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #6 am: 12. Juni 2015, 17:50:26 »

Klasse Western mit tollen Schauspielern. Neben McQueen natürlich auch die wunderbaren Karl Malden und Brian Keith. Sehe ich mir immer sehr gerne an, gehört zu meinen Lieblingsfilmen mit McQueen

Sehr guter Film/Serie
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Dan Oakland
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« Antworten #7 am: 09. Oktober 2018, 21:58:20 »

Großartiger Film, gehört zu meinen Top 10 mit Steve. Spannung, und  klasse gespielt, sehenswerte Handlung. Sehr guter Film/Serie
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holly
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« Antworten #8 am: 17. Oktober 2018, 18:58:44 »

solide 4 sterne.ich mag den film-allerdings war steve 1966 schon etwas zu alt für die rolle.aber das hat man ja schnell vergessen, der film packt einen immer noch
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #9 am: 30. Mai 2019, 22:06:00 »

Heute am "Vatertag" stand dieser Rache-Western auf dem Programm, der zeigt, dass es auch "Rachefilme" mit einem viel sympathischerem Inhalt gibt, mit einer Story, die weniger blutrünstig, sondern auch gefühlvoll sein kann. Der Film beruht auf den Charakteren des Romans "The Carpetbaggers" vom Star Autor Harold Robbins Eigentlich war Steve McQueen mit seinen damals 35 Jahren schon zu alte für den Charakter eines jungen Mannes, dennoch war es gut, dass McQueen die Rolle bekommen hatte, denn er spielt brillant in dem Film. Max Sand (McQueen) soll 16 Jahre alt sein, McQueen war zur Zeit der Dreharbeiten aber schon 35 Jahre alt.

Die Co-Stars:
Karl Malden ("Die Strassen von San Francisco") spielte Tom Fitch, den Anführer der rücksichtslosen Mörderbande, die McQueens Eltern bestialisch ermordet hatten. Martin Landau ("Mondbasis Alpha 1", "Kobra, übernehmen Sie") spielte Maldens messerwerfenden Partner Jesse Coe, Arthur Kennedy dann den dritten und letzten der Mörderbande, Bill Bowdre. Suzanne Pleshette ("Schwestern") spielte die Erntehelferin Pilar, die sich in McQueen verliebt hatte. Raf Vallone ("Kanonen für Cordoba") spielte den herzensguten Prediger Zaccardi. Pat Hingle ("Hängt ihn höher") spielt den Gefängnisaufseher Big Foot. John-Wayne-Wegbegleiter Paul Fix spielte Sheriff Bonnell. Janet Margolin spielte die Indianer-Hure Neesa, die sich in McQueen ebenfalls verliebt hatte. Gene Evans spielte McQueens Vater Sam Sands. John Doucette spielte McQueens Nachbarn Ben McCandles. Und sehr zu erwähnen - Brian Keith ("Lieber Onkel Bill", "Hardcastle & McCormick") spielte Jonas Cord, der in den oben erwähnten Roman eigentlich der hauptcharakter ist, Keith spielte den beherzten Mann, der McQueen das Schiessen und Taktiken beibrachte.

Synchronisation:
Steve McQueen vor erst und einzigstmailig von Thomas Eckelmann synchronisiert, der, wie ich fand, keine schlechte Wahl gewesen war. Brian Keith bekam seine "Hardcastle" Stimme Arnold Marquis, Janet Margolin von Anita Kupsch ("Praxis Bülowbogen"), Raf Vallone von Holger Hagen, Suzanne Pleshette von Eva Pflug ("Raumschiff Orion"), Arthut Kennedy von Horst Niendorf und Fritz Tillmann sprach Karl Malden.

DVD & BluRay:
Ich besitze die deutsche Erst VÖ-DVD des Filmes aus dem Jahr 2006.. Bonusmaterial gibt es leider nichts, kein animiertes Menü, aber Bild und Ton der DVD sind sehr gut. Weitere DVD Versionen oder ein BluRay Release ist von dem Film bislang nicht erschienen.

Der Regisseur:
Dieser Film verfügt mit Henry Hathaway einen großen, namhaften BRegisseur. Hathaway ist vernatwortlich für mehrerer Kultfilm, worin sich dieser miteinschliesst. Er drehte auch mit John Wayne seinen Oscar-Film "Der Marshal" oder "Die vier Söhne der Katie Elder" oder "Circuswelt".

Zum Film selbst:
Man schreibt das Jahr 1890. Steve McQueen spielt den jungen, lebensunerfahrenen und sehr naiven Halb-Indianer Max Sand, der sich gegen Ende des Films "Nevada Smith" nennt. Max lebt bei seinen Eltern, dem Rancher und Goldsucher Sam sand und seiner Indianerfrau. Eines Tages kamen 3 Männer, die Max nach dem Weg zu seinem vater fragten und er gab ihnen freundlichst Auskunft. Wie konnte Max auch ahnen, dass diese 3 Männer gemeine Mörder sind, die einen mickrigkleinen Goldstaubfund, den sein Vater vor neiniger Zeit machte in Hoffnung bringend, er wüsste wo sich noch sehr viel mehr Gold befindet, unter Druck setzte. Nachdem Sam mehrfach beteuerte, dass es kein weiteres Gold gibt, vergewaltigten sie seine Frau und töteten sie bestialisch und taten mit Sam dasselbe. Als Max wenjig später zur Farm zurückkam, sah er ihren Nachbarn Ben McCandles, der die beiden Leichen entdeckt und Max nun auch sa. Für Max brach eine Welt zusammen, er steckte das Haus in Flammen - niemand sollte die grausam zugerichteten Leichen sonst noch zu sehen bekommen (übrigens - man sah in keiner Einstellung, wie grausam die beiden zugerichtet wurden ; wäre sicherlich in einer heutigen Verfilmung ganz anders!). Max beschliesst, Rache zu nehmen und alle 3 Männer zu finden und umzubringen. Ben McCandles will Max davon abhalten, doch seine Frau redete Max gut zu.

Unterwegs glaubte Max, die 3 Männer gefunden zu haben, doch es waren 3 andere Männer, die jedoch ebenso verschlagen waren, Max Freundschaft vorgaukelten und als Max am nächsten Morgen erwachte, feststellen mußte, dass sie sein ganzes Hab und Gut, inkl. seines Pferdes geklaut hatten. Am nächsten Morgen irrte Max nun zu Fuß umher und findet einen weiteren Mann, den Max mit einer völlig verrosteten Waffe bedrohte, die man ihm gelassen hatte. der Mann stellte sich als Jonas Cord vor und erkannte sofort, dass Max ihn mit dieser waffe kein Har krümmen könnte, sie war verrostet und seit 10 Jahren wird keine Munition für diese Waffe mehr produziert. Entsprechend lässig nahm er Max seine Bedrohungen auf. Max vertraute sich ihm an und Jonas versuchte Max , von seinem Rachevorhaben abzubringen - zumal Max nichtmal mit einer Waffe umgehen kann, er keine Spuren lesen kann, geschweige überhaupt lesen und schreiben kamm- er spielt nichtmal Karten und trinkt keinen Alkohol. Dennoch sah Jonas das Feuer in seinen Augen und er beschliesst, Max zu helfen. Er zeigte ihmn, wie man schiesst, besorgte ihm eine Lesefibel und das Kartenspielen und brachte ihm Taktiken bei der Verfolgung vkrimineller Elemente bei. Als Max nach einiger zeit das Wichtigste gelernt hatte und umsetzen konnte, trennten sich ihre Wege.

Nach mehreren Tagesritten fand Max schliesslich zufällig eine erste Spur. Die Hure Neesa, die sich Max anbieten wollte, konnte Max Beschreibung an dem Mann mit der langen Narbe am Hals weiterhelfen. Er war gerade in der Stadt und heißt. Jesse Coe. Als Max ihn im Saloon zur Rede stellt, bestreitet er alles. Doch Max hatte zuvor das Pferd, das er ritt, erkannt - es gehörte einst seinem Vater und hatte auch noch das Brandzeichen von ihm. Mit einem Trick konnte Jesse Max dann überlisten, doch Max lief hinterher und konnte ihn schliesslich in einem kniffeligen Messer-Duell töten, wobei Max auch einiges abbakm. Max wurde von der Indianer-Hure Neesa, von der er den Tipp zu Jesse bekam, gefunden. Sie brachte ihn zu ihrem Stamm, den Kiowas. Auch Max Mutter war eine Kiowa, und somit auch er. Herzensgut wurde Max vom Stamm aufgenommen und von Neesa gesundgepflegt. Neesa veresuchte Max, von seiner Rache abzubringen und bei ihr zu bleiben, doch Max konnte es nicht. Von Jesse hatte er kurz zuvor noch den Namen des zweiten Mörders erhalten und wo er zu finden ist. Bill Bowdre verbüßt seit kurzem wegen eines Raunüberfalls eine Haftstrafe auf einer Knastfarm in Louisiana. Um dort ebenfalls hinzukommen, läßt Max sich in einem Bankraub absichtlich gefangennehmen und kam ebenfalls in die Gegend. Das Gefängnis ohne Mauern - mitten in einem Dschungekgebiet zwischen Moor und Giftschlangen - hier bedarf es keine Mauern, da hier auch noch nie jemand die Flucht gelungen ist - und leben dig zu entkommen.

Als Max dort hingebracht wurde, erfur er, dass Bill Bowdre mit einem anderen Häftling jünsgt ausgebrochen war - doch schon wenig später wurde Bill Bowdre wieder eingefangen, sein Partner war tot. Bill Bowdre wurde von dem Gefängnisaufseher mit 10 Peitschenhieben ölfentlich bestraft und dann in einem See geworfen. Max rette sein Leben - sein Plan war es, sich mit Bill Bowdre anzufreunden, um dann mit ihm abrechnen zu können. Der Plan ging auf. Schnell wurde beide sehr gute Freunde Nun muß Max einen Plan ausarbeiten, von hier mit Bill fliehen zu können. Dies scheint unmöglich, bis Maxdie Erntefarm entdeckt. Die Frauen, die dort arbeiten, werde 1x die Woche als Sexgespielinnen für die Häftlinge herzitiert. Besonders Pilar fand Interesse an Max und Max beschloß, mit Pilars Hilfe zu verschwinden. Er überzeugte Pilar schliesslich, ihnen zu helfen und versprach Pilar, später bei ihr zu bleiben. Der Ausbruch klappte und Max Plan ging gut auf, doch Pilar wurde von der Giftschlange gebissen und es ging ihr zusehends schlechter. Bill wollte sie opfern, um schneller voranzukommen, doch Max weigerte sich. Max offenbarte Bill nun, wer er ist und beide Männern kämpften, bis Max Bill mit einer Waffe, die er dem Aufseher Big Foot abgenommen hatte, kaltblütig erschoss - was wiederum Pilar verunsicherte und sie nichts mehr mit Max zutun haben wollte. Kurz darauf erlag Pilar ihren Schlangenbiss und Max gelang die Flucht. Kurz vor  Bilsl Tod konnte Max noch den Namen des dritten Mannes - des Anführers erfahren: Tom Fitch! Tom soll in Kalifornien leben, um sich dort dem Goldrausch angeschlossen haben.

Max begab sich nach Kalifornien - doch er wurde nun als verbrecher gesucht, wegen des Überfalls und des zweifachen Mordes. Max mußte nun vorsichtiger werden. Tom Fitch hatte mittlerweile mitbekommen, dass Max sand schon seine beiden Komplizen ermordet hatte und war paranoid genug geworden, um Angst vor Max zu haben. Max gab sich als "Joe Fitch" aus, Toms Bruder um so an Tom heranzukoimmen. Max wurde jedoch von Sheriff Bonnell erkannt und eingesperrt. Toms Leute bekamen mit, dass ein "Fitch" eingespertt wurde - und die dachten, es sei Tom und befreiten den vermeintlichen "Fitch" aus dem Knast, nur um zu sehen, dass es nicht Tom ist. Sie folterten Max um herauszubekommen, wer er ist, doch Max schweig. Bevor sie ihn ermorden konnten, wurde Max von dem beherzten Prediger Zaccardi. Zaccardi peppelte ihn wieder auf und Max erzählte ihm seine Geschichte. Von Zaccardi erfuhr max, dass er fast dasselbe miterleben mußte, nur das der Glaube an Gott ihn davon abhielt, ebenfalls Rache zu üben. Zaccardi schenkte Max eine Bibel in der Hoffnung, dass er auch von seinen Racheplänen Abstand nimmt - doch Max  las als einiges nur "Auge um Auge", was ihn in seinem Tun bestätigt fühlte. Zaccardi wünschte Max viel Glück. Max gelang es, Eindruck bei Toms Bande zu machen, die gerade einen Überfall auf eine Geldpostkutsche planten. Max nannte sich nun "Nevada Smith" und konnte den paranoid gewordenen Tom überzeugen, dass er nicht Max Sand ist. Kurz vor dem Überfall wäre Max fast aufgeflogen - Jonas Cord war auch in der Stadt, erkannte ihn und rief seinen namen. Tom stutzte - doch Max liess sich nichts anmerken.

der Überfall klappte, Tom und seine Männer erschossen alle Beteiligten, als er danach endlich merkte, wer Nevada Smith tatsächlich ist. Er bekam Panik, weil Max ihn mit seinem Revolver verfolgte - er wußte, dass Max sehr gefährlich ist.  Doch Zaccardis Worte schienen doch bei Max durchgedrungen zu sein. Er stellte Tom zwar, ermordete ihn aber nicht, dafür schoß er den völlig verängstigten Tom zum Krüppel. Eine Kugel in die Hand, un er schoß ihm beide Kniescheiben weg, so dass er nur noch kriechen konnte. Tom felhte Max an, ihn zu erschiessen, doch Max beschloß, dass er den rest seines Lebens als Krüppel verbringen soll.  Als Tom merkte, dass Max ihn nicht umbringen würde, prasselte er eine wahre Hasstriade gegen Max ab, dem das aber nicht juckte und mit seinem Pferd davonritt. sein Ziel...unbekannt. Vorher warf er noch seine Waffe weg. Meiner Vermutung nach wird er zu dem Kiowa-Stammzurückkehren und mit Neesa ein neues Leben beginnen...

Fazit:
Ein wahrlich spannender und epischer Film. Kein normaler Rache-Film ala "Ein Mann sieht rot" mit Charles Bronson. Erfrischend zu sehen, wie McQueen anfangs ein völlig arloser junger Mann war, der njur an das Gute im Menschen glaubte und entsprechend sehr naiv war, bis ihm diese Eigenschaften dur den Mord an seiner Eltern geraubt wurde und er jemand anderes werden mußt, zu etwas anderem. Und das, obwohl McQueen eigentlich nichts konnte, eher Brian keith es ihm beibrachte.  Klasse auch die Landschaftsaufnehmen und die authentischen Darstellungen der Geschehnisse. Mir hatte der Film sehr gut gefallen, McQueen spielte wirklich grandios und Henry Hathaway zeigte einmal mehr ein brillantes Auge fürs Detail. Etwas merkwürdig nur der Filmtitel. Immerhin hatte McQueen sich nur gegen Ende "Nevada Smith" genannt und der Name fiel auch nur dann ein weiteres Mal.

 Geniale/r Film/Serie
« Letzte Änderung: 30. Mai 2019, 22:20:43 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

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