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Autor Thema: Der Todesschuß (Warning Shot) (1966)  (Gelesen 680 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 15. Juli 2010, 02:08:42 »

Ein Polizeisergeant (David Janssen), der in Notwehr einen bekannten Arzt erschossen hat, entkräftet in zäher Kleinstarbeit die Anklage gegen ihn und entlarvt zugleich einen Rauschgiftschmuggel-Ring.

Überwiegend spannender Routine-Kriminalfilm, reizvoll wegen der Besetzung mit alten Stars in den Nebenrollen.

Regisseure:
>     Buzz Kulik
Produzenten:
>     Buzz Kulik
>     Bob Banner
Darsteller:
>     David Janssen
>     Ed Begley
>     Lillian Gish
>     Sam Wanamaker
>     Eleanor Parker
>     Keenan Wynn
>     Stefanie Powers
>     George Sanders
>     Walter Pidgeon
>     Joan Collins
« Letzte Änderung: 13. Januar 2018, 17:09:50 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

Harry O.
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« Antworten #1 am: 19. Juli 2010, 00:02:46 »

Ich mochte diesen Film auch sehr gerne, von der Schauspielern her ja ein wahres fest! Happy
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 01. Januar 2018, 15:38:26 »

Habe mir diesen Film soeben nach Jahren wieder angesehen.

David Janssen spielt den Polizei Sergeant Tom Valens, der zusammen mit seinem Partner Ed (Keennan Wynn) auf der Jagd nach einem Serienvergewaltiger und Mörder ist. Als sie eines Nachts eine heiße Spur haben, eschiesst Tom nach polizeilicher Warnung einen Mann,  der wegläuft, sich umdreht und eine Waffe auf Tom richtet.  Der Mann entpuppte sich als renommierter Arzt  Dr. Ruston, der nicht nur eine tadellose reine Weste, sondern ein sehr hohes Ansehen geniesst. Zumal war Ruston bei den Morden nichtmal in der Nähe und hatte Alibis. Als wäre das alles nicht schon schlimm genug für Valens, so wird am tatort auch die angebliche Waffe nicht gefunden. Die Medien stürzen sich auf Tom, betiteln ihn einen Mörder und verlangen einen harte Strafe. Auch auf dem Revier ist Tom, der bis dahin als vorbildlicher Cop galt, unten durch. Lediglich sein Partner Ed steht zu ihm, riet ihm aber,  auf schuldig zu plädieren, so dass er vllt. mit einer Bewhärungsstrafe davonkommt. Doch Tom will nicht kleinbei geben und ist sich sicher die Waffe gesehen zu haben. Einen Strick drehte man ihm noch, als Tom vor ein paar Jahren im Dienst schwer angeschossen wurde, als er seine Waffe hätte ziehen müssen, und es nicht tat und danach  sagte, er würde nie wieder zögern...

Tom recherchiert nun auf eigene Faust und findet schon bald heraus, dass Ruston nicht so sauber war, wie alle glaubten. Er war ein Spieler und hatte Schulden, gleichzeitig führte er ein Leben, was er unmöglich sich hätte leisten können .

Zusammen mit dem sprücheklopfenden Lebemann-Pilot Walt Cody (George Grizzard) deckt er immer weitere Indizien auf, die jedoch vor Gericht mangels Beweise nie standhalten könnten. Zudem stößt Tom auf eine Mauer der Ablehnung und Hass bei seinen Ermittlungen, obwohl Tom vom Dienst suspendiert wurde.

Eine heiße Spur führt zu Caesar, einem alten Hund, der der senilen Alice Willows (Lilian Gish) gehört, die den Artr auch sehr mochte und er ihm immer Geschenke mitbrachte.

Wenig später wird Liz Thayer (Stefanie Powers), der Sprechstundehilfe von Ruston, tot aufgefunden und alle Spuren führen zu Tom, dem jetzt auch noch ein Mord zur Last gelegt wird.  Als Caesar eines natürlichen Todes starb, hatte Tom einen verdacht: Die Täter suchen was. Und Tom erfuhr, dass Caesar mit seinem Lieblingsspielzeug begraben wurde, was er von Ruston kurz vor dessen Tod bekommen hatte. Zusammen mit Cody buddelten sie eines Nachts den Hund aus un Tom fand darin die gesuchte Waffe. Tom lag Cody offen, dass er herausgefunden hatte, dass Ruston, um seine Schulden zu bezahlen und sein leben zu finanzieren, als drogenkurier gearbietet hatte. Aufgrund seiner ständigen Reisen nach Baja, Kalifornien und seines tadellosen Rufes wurde er nie durchsucht. Tom konfrontierte Cody auch damit, dass er als Mittelsmann drinsteckte, alleine durch seine Arbeit als Pilot und wußte auch, dass er Liz Thayer ermordet hatte. Cody wollte Tom erschiessen, doch Tom erschoß Cody mit der Tatwaffe von Ruston und wusch so seinen Namen rein....

Ich mag den Film wirklich sehr und finde ihn superspannend und mitreissend, hatte ja auch nicht umsonst Geniale/r Film/Serie gegeben....doch das Ende ist eine Schwachstelle des Films: Tom holte die Waffe aus dem Sarg - ohen handschuhe, kontaminierte somit die waffe, verwischte alle Fingerabdrücke und schoß sogar damit. Was für ein Beweis war diese Waffe letztendlich noch vor Gericht? Wie will Tom beweisen, dass er die Waffe wirklich in dem Hundesrag gefunden hatte und wie soll er beweisen, dass dies wirklich die Waffe war, die Ruston in der fraglichen Nacht gehabt haben soll? Nun....ich weiß ja nicht, wie genau 1966 sowas untersucht wurde, aber mein gesunder Menschenverstand sagt, dass er überhaupt nichts damit beweisen kann...was er hat ist seine Geschichte, die man nun evtl. zurückverfolgen kann....inwiefern man diese aber noch beweisen kann, wo Cody nun tot ist. Man hätte das Ende einfach besser und glaubwürdiger inszenieren müssen....meiner Meinung nach!

Hier noch das US DVD Cover. Bei usn ist der Film leider noch nicht auf DVD erschienen.

« Letzte Änderung: 02. Januar 2018, 11:18:12 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

Jonathan Hart
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« Antworten #3 am: 03. Januar 2019, 11:49:54 »

Wieder ein sehr interessanter review von dir, Dan Freuen

Ich mag den Film sehr, obwohl Stef ja leider nur eine recht kleine Rolle hier spielt, aber die Handlung iat wirklich spannend und sehenswert Geniale/r Film/Serie
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Fran
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« Antworten #4 am: 20. Juni 2019, 23:19:06 »

Der unschuldig des Mordes verdächtige war die Rolle seines Lebens, in verschiedenen Varianten. Er sah in dem Film natürlich hinreißend aus.
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Some people think that catching fish depends on the fisherman. Some people think it depends on the fish. Well I kind of go along with the first group. No one ever asked the fish what they think.
Dan Tanna Spenser
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« Antworten #5 am: 21. Juni 2019, 22:16:13 »

Der unschuldig des Mordes verdächtige war die Rolle seines Lebens, in verschiedenen Varianten.

Ja, natürlich! Und die Regisseure und Produzenten sprangen auf den Zug auf um auch eine Scheibe dieses Ruhms für ihre Version zu bekommen Grinsen

ich frage mich manchmal, ob es Janssen überhaupt so recht gewesen war, öfters irgendwie denselben Charakter zu spielen. Kann schon sehr gut verstehen, das er es genossen hatte, mit Harry Orwell mal was ganz anderes zu spielen, was dem echten david Janssen auch viel näher kam.
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