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Autor Thema: Das Gesetz ist der Tod (Messenger of Death) (USA, 1988)  (Gelesen 982 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Dan Tanna Spenser
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« am: 29. Juni 2013, 23:52:16 »

In einem verschlafenen Städtchen in Colorado geschieht ein grausiges Verbrechen. Und nur ein Mann kann den Täter überführen. Actionheld Charles Bronson spielt die Hauptrolle in diesem raffiniert konstruierten, spannenden Thriller - einen Reporter auf der rastlosen Suche nach der Wahrheit. Kann ein Bruderzwist tatsächlich ein Massaker an einer ganzen Familie auslösen? Reporter Garret Smith geht dieser Frage in einem abgelegenen Ort in den Rocky Mountains nach - und stößt auf sehr viel ernstere Motive. Je näher er der finsteren Wahrheit kommt, desto mehr Licht bringt er in eine Verschwörung aus Habgier, Rache und religiösem Wahn. Aber kann er den Mord noch vollständig aufdecken, bevor ein "Racheengel" auch ihm eine tödliche Botschaft überbringt...?

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 19. Juli 2013, 12:27:37 »

Ein typischer Bronson wie man ihn kennt und liebt (wer Bronson mag wie ich)

Sicher keine brandneue Geschichte, sondern eine Handlung, die man schon öfters gesehen hat, aber der Film unterhält sehr gut und bietet eben dem Bronson-Fan dass, was er erwartet Happy

4 Sterne
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gino
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« Antworten #2 am: 20. Juli 2016, 15:09:47 »

Ein solider Bronson Film. Fand die Landschaftsaufnahmen wunderschön. Gerade auf Blu-ray kommt das super rüber. Kam bisher aber nur in den USA auf Blu-ray heraus.

Am Ende sah man wieder ein typisches Bronson Verhalten, wie er jemand in einem Haus richtig zusammenschlägt. Das fand ich etwas unrealistisch, weil er ja einen Reporter spielte.

Aber es soll ja auch "harte" Reporter geben zwinkern

 Guter Film/Serie
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #3 am: 20. August 2016, 08:56:26 »

Habe den Film soeben nach sehr langer zeit auch wieder angesehen. Synchronisiert wurde Bronson durch seinen Zweit-Stammsprecher Wolfgang Hess (u.a. auch Stammsprecher von Bud Spencer).

Dieser Film ist eine Romanverfilmung und das merkt man den Film auch an. Für einen bronson-Film ist der Film etwas ruhiger als wie man ihn kennt. Der Film beginnt schon ziemlich heftig, wie die eine Familie mit 3 Frauen und 4 Kleinkindern abgeschlachtet wird. Bronson spielte diesmal mal einen Reporter. Toll besetzt auch die Nebenrollen: So war - was mich sehr freute - Charles Dierkop ("Pete Royster" aus "Make-up und Pistolen" zu sehen, der spoäter in seiner Karriere immer besserer werdene Daniel Benzali (hier noch mit Haaren...wie ungewöhnlich!) Grinsen , Alt-Star John Ireland und Penny Peyser ("Die Fälle des Harry Fox").

Die Handlung des Films schien etwas verworren, wobei alles im laufe des Film doch ein sehr schlüssiges Ergebnis lieferte. Ich fands schon krass, wie sie eine Familie aus 2 Brüdern sich einen Kampf bis aufs Messer lieferte und tödliche aufeinander losging. Und keiner merkte, dass beiude nur gegeneinander ausgespielt wurden.

Das Ende fand ich dennoch überraschend....obwohl vieles dafürsprach,  dass Laurence Luckinbill der große Böse ist, fand ich es zu einfach....als der Killer Luckinbill bloßstellte, war ich überzeugt, dass er extra auf den falschen zeigte um sein Leben und die Identität seines Auftraggebers zu verbergen....aber dass war er es doch gewesen. manchmal ist es wirklich so einfach, wie es ausschaut Grinsen

Aber eben weil der Film mir für einen Bronson irgendwie etwas zu lasch war, reicht es bei mir nur für Guter Film/Serie Wobei ich gino, was die Landschaftsaufnahmen angeht, unbedingt zustimmen muß.  Die Rocky Mountains....wurde alles herrlich eingefangen Happy
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gino
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« Antworten #4 am: 21. August 2016, 20:23:39 »

Eine kleine Randnotiz: In einer kleinen Rolle ist Gene Davis zu sehen. Gene Davis hatte den Vergewaltiger und Frauenmörder in "Ten to Midnight"(Ein Mann wie Dynamit) gespielt. Hier hatte er eine kleine Rolle, in der er mal den Guten gespielt hat.
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