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Autor Thema: Casino Royale (Casino Royale) [UK/USA, 1967] "David Niven"  (Gelesen 1829 mal) Durchschnittliche Bewertung: 2
Dan Tanna Spenser
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« am: 20. Juli 2013, 00:57:42 »

SMERSH, eine weltweit agierende Geheimorganisation, hat damit begonnen, Agenten verschiedener Großmächte zu eliminieren und das Universum zu bedrohen. Die vier Geheimdienstchefs „M“, Ransome, Le Grand und Smernov sehen sich veranlasst, den bereits komfortabel im Ruhestand lebenden "Sir James Bond" aufzusuchen, um ihn um Hilfe zu bitten. Der stotternde Bond ist sehr ungehalten darüber, dass sein Namensvetter eine Spur von toten weiblichen Agenten hinter sich herzieht und außerdem seine Fälle nur noch mit Hilfe unsinniger Gadgets des Waffenmeisters „Q“ zu lösen scheint. Bond hatte sich einst zurückgezogen, nachdem er seine heimliche Liebe Mata Hari hatte überführen und damit dem Henker ausliefern müssen.

Er will nichts mehr mit Geheimdiensten zu tun haben, selbst ein Schreiben der Königin kann ihn nicht umstimmen. Mit einem hinterhältigen persönlichen Angriff auf seine Abgeschiedenheit will M ihn in den Dienst zurückzwingen. Bonds Herrenhaus wird von der britischen Armee bombardiert, wobei jedoch M quasi als Kollateralschaden das Zeitliche segnet. Daraufhin erklärt sich Bond bereit, sich doch in den Fall einzumischen, was der beobachtenden SMERSH-Zentrale sofort zu Ohren kommt und bei ihr „Plan B“ auslöst, um Bonds Image als Saubermann zu zerstören und ihn selbst am besten gleich mit.

Bereits auf der Autofahrt nach Schottland zu Ms Witwe, Lady Fiona McTarry, der er dessen bescheidene sterbliche Überreste überbringen soll, wird Sir James von Agenten überwacht. Lady Fiona ist von Ms Ableben gar nicht überrascht. Ihr Hausgeist, der Graue Pfeifer, hat sie schon informiert und das ganze Haus ist voll mit trauernden weiblichen Verwandten, die sich an die Vorbereitung des traditionellen Haggis-Trauermahls machen. Einige von ihnen (allesamt Töchter von M, auch adoptierte) verhalten sich jedoch merkwürdig. An Bonds Jacke wird von Meg und Heather heimlich ein Knopf ausgetauscht, wobei man erfährt, dass „Mimi“ noch nie versagt habe. „Mimi“ entpuppt sich als Lady Fiona, die in der Nacht dann als „Witwenpflicht“ Bond zu verführen sucht – doch der bleibt standhaft. Als die Mädchen meinen, dass sie sich zu sehr für Bond engagiere, wird Mimi eingesperrt. Am nächsten Morgen geht Bond auf Moorschneehuhnjagd. SMERSH hat dafür einen Lastwagen zur mobilen Abschussbasis von fliegenden Moorschneehuhnbomben umfunktioniert, die von dem ausgetauschten Knopf an Bonds Jacke angelockt werden. Mimi hat sich befreien können und ist Bond bei der Abwehr von Bombengänsen behilflich. Anschließend will sie sich in ein Nonnenkloster in Berlin zurückziehen, das von der Internationalen Mütterhilfe geleitet wird.

Beim Verlassen von Schottland kann Sir James noch einen ferngesteuerten SMERSH-Milchlieferwagen eliminieren, der ihn in die Luft sprengen sollte. Bond sucht das Geheimdiensthauptquartier auf und wird dort strahlend von Miss Moneypenny begrüßt, der er einen dicken Kuss aufdrückt. Sie stellt sich jedoch als deren Tochter heraus. Und auch andere Personen erinnern Bond daran, dass er um einiges älter geworden ist. Er erfährt auch, dass die meisten Geheimagenten von weiblichen Gegenagenten in den Tod gelockt worden sind und der Ersatz-Bond nun für das Fernsehen arbeitet. Sein Neffe Jimmy Bond ist schon seit einiger Zeit in der Karibik verschollen. Bond beauftragt deshalb Moneypenny damit, neue „Bonds“ aufzutreiben, die allesamt als „Agent James Bond 007“ auftreten sollen.

Als erstes überzeugt sich Moneypenny mit „persönlichem Einsatz“ in der Nacht davon, dass Agent Cooper für den Job bestens geeignet ist. Sir James selbst engagiert die reichste Spionin der Welt, Vesper Lynd, die gerade den Eiffelturm gegen nukleare Sprengköpfe verscherbelt hat und sich die Nelson-Säule vom Trafalgar Square in London zugelegt hat. Vesper Lynd rekrutiert im Buckingham Club als nächsten Agenten Evelyn Tremble, der ein ausgezeichneter Baccara-Spieler sein soll - er hat zumindest ein Buch darüber geschrieben. Vesper lädt Tremble zu sich nach Hause ein, wo dieser auf ein amouröses Abenteuer hofft; als er eintrifft, entsorgt sie gerade eine Leiche. Nach einer (zumindest angedeuteten) Liebesnacht testet Vesper Trembles Verkleidungsfähigkeiten (als Hitler, Napoleon und Toulouse-Lautrec) und heuert ihn an, um den vermeintlichen Chef von SMERSH, den berüchtigten Le Chiffre, im Baccara zu besiegen. Im Hauptquartier erhält Tremble vom Waffenmeister „Q“ für seine Mission eine Armbanduhr mit eingebauter Fernsehkamera sowie eine schusssichere Weste.

Bond erfährt inzwischen, dass die Internationale Mütterhilfe in Berlin von SMERSH betrieben wird, und entschließt sich, seine uneheliche Tochter Mata Bond (aus der Liebschaft mit Mata Hari) auf die Organisation anzusetzen. Bond ahnt jedoch nicht, dass der wahre Boss der Organisation, Dr. Noah, jemand aus seiner Umgebung und daher über jeden Schritt bestens informiert ist.

In Berlin findet Mata mit Hilfe des Agenten Carlton Towers heraus, dass Le Chiffre das Geld der Organisation im Kartenspiel verloren hat und es mit einer Auktion von geheimen Filmaufnahmen wiederbeschaffen muss. Sollte Le Chiffre scheitern, müsste er sterben. Mata kann die Filme, die zur Versteigerung vorgesehen waren, vernichten und selbst entkommen. Le Chiffres Stellvertreter wird wegen seines Versagens in einer Telefonzelle in die Luft gesprengt, was auch die Berliner Mauer mit einreißt. Le Chiffre will sich nun das Geld bei einem Baccara-Turnier beschaffen.

Inzwischen kommen Evelyn Tremble (als James Bond 007) und Inspektor Mathis in Frankreich an, um im Casino Royale gegen Le Chiffre anzutreten. Doch im Hotel wartet schon Miss Langbein auf Tremble, die ihn im Auftrag von Le Chiffre verführen und töten soll. Tremble lässt sich tatsächlich verführen und mit einer Schlaftablette im Champagner einschläfern. Doch dann wird er von Vesper geweckt, die ihm mitteilt, sie habe „Miss Langbein schon erledigt“.

Im Casino muss Tremble feststellen, dass Le Chiffre eine Röntgenbrille trägt und so sämtliche Kartenwerte seiner Gegenspieler erkennen kann. Am Kartentisch verwickelt Tremble Le Chiffre in unsinnige Gespräche, in deren Verlauf Vesper die Röntgenbrille gegen eine normale Brille austauschen kann. So kann Tremble sein Spiel gegen Le Chiffre gewinnen. Doch draußen wird Vesper mittlerweile von Le Chiffres Leuten entführt. Tremble nimmt in „Pink-Panther“-Manier in seinem Formel-3-Rennwagen die Verfolgung auf.

Doch auch Tremble wird gekidnappt. Le Chiffre will von ihm das Geld zurück. Aber Tremble widersteht der Folter. Erst als tausend Schotten den Raum besetzen, wird die Lage problematisch. Unter ihnen ist auch Peter O’Toole, der Tremble fragt, ob er Richard Burton sei. Plötzlich taucht Vesper auf, die mit einem in einem Dudelsack versteckten Maschinengewehr alle Schotten tötet. Dann richtet sie ihre Waffe gegen Tremble mit den Worten „Vertrauen sie nie einer reichen Spionin“, bevor sie ihn erschießt. Da Le Chiffre das Geld nicht mehr zusammenbringen kann, wird auch er von Dr. Noahs Männern erschossen.

Währenddessen ist Mata von einem UFO entführt worden. Agentin Mimi gibt Sir James und Moneypenny den Hinweis, im Casino Royale weiterzusuchen. Dort werden sie in das Geheimversteck von Dr. Noah gelockt, aber Sir James kann Dr. Noah enttarnen: Es ist niemand anderes als der kleine „verschollene Neffe“ Jimmy Bond, der mit Hilfe von Bakterien alle Frauen schön machen und alle Männer, die größer sind als er, vernichten will. Aber einer Agentin namens The Detainer gelingt es, Jimmy mit einer Pille, die explodiert, sobald Jimmy 400 Mal gehickst hat, zu vergiften.

Unterdessen entkommen Sir James, Mata, Moneypenny und Cooper, treffen auf Detainer und können gemeinsam fliehen. Während Cooper die Frauen in Sicherheit bringt, versucht Sir James Hilfe zu holen, wird aber von Vesper aufgehalten. Doch die französische Fremdenlegion, die amerikanische Kavallerie und ein Indianertrupp sind schon auf dem Weg. Bond greift sich Vesper, die vor Schreck einen Kassierer tötet. Es kommt zu einer wilden Schlägerei, bei der auch Jean-Paul Belmondo, George Raft und William Holden auftauchen. Schließlich rülpst Jimmy ein letztes Mal und das Casino fliegt in die Luft. Im Himmel angekommen, wo bereits Sir James, Jimmy und Vesper eingetroffen sind, taucht der Geist von Evelyn Tremble auf und bringt Jimmy an einen viel heißeren Ort.


    Peter Sellers: Evelyn Tremble / James Bond / 007
    Ursula Andress: Vesper Lynd / 007
    David Niven: Sir James Bond
    Orson Welles: Le Chiffre
    Joanna Pettet: Mata Bond
    Daliah Lavi : "Die Geheimwaffe" / 007
    Woody Allen: Jimmy Bond / Dr. Noah
    Deborah Kerr: Agent Mimi / Lady Fiona McTarry
    William Holden: Ransome
    Charles Boyer: Le Grand
    John Huston: McTarry / M
    Kurt Kasznar: Smernov
    George Raft: Er selbst
    Jean-Paul Belmondo: Französischer Legionär
    Terence Cooper: Cooper / 007
    Barbara Bouchet: Miss Moneypennys Tochter
    Angela Scoular: Butterblümchen
    Gabriella Licudi: Eliza
    Tracey Crisp: Heather
    Elaine Taylor: Peg
    Jacqueline Bisset: Miss Langbein
    Alexandra Bastedo: Meg
    Anna Quayle: Frau Hoffner
    Derek Nimmo: Hadley
    Ronnie Corbett: Paule
    Colin Gordon: Casino Direktor
    Bernard Cribbins: Taxifahrer / Carlton Towers
    Tracy Reed: Steuerungs-Agentin in Schottland
    John Bluthal: Casino Türsteher
    Geoffrey Bayldon: Q
    John Wells: 'Q's' Assistent
    Duncan Macrae: Inspektor Mathis
    Graham Stark: Kassierer im Casino
    Chic Murray: Chic
    Jonathan Routh: John
    Richard Wattis: Britischer Armee Offizier
    Vladek Sheybal: Le Chiffres Vertreter
    Percy Herbert: Erster Dudelsackpfeiffer
    Penny Riley: Agentin im Kontrollraum
    Jeanne Roland: Hauptmann der Garde
    John Le Mesurier: M's Chauffeur (Cameo)
    Peter O’Toole: Dudelsackbläser (Cameo)




« Letzte Änderung: 31. Januar 2015, 10:46:51 von SilverLion » Gespeichert

giorgio
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« Antworten #1 am: 20. Juli 2013, 11:34:31 »

Dieser Film war einfach psychedelic! Eine Ikone der späten Sechziger!
Bombenbesetzung und irre Handlung! Orson Welles als Bösewicht  Freuen Und die Musik: Burt Bacharrach und Herp Alpert in Zusammenarbeit - spitze!!!
« Letzte Änderung: 20. Juli 2013, 11:37:07 von giorgio » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 20. Juli 2013, 11:44:45 »

Ein absolut schräger Film, der etwas zu langatmig ist für meinen Geschmack!

Ansonsten finde ich die Besetzung toll, auch wenn ich mit Woody Allen noch nie etwas anfangen konnte.

Trotzdem gibt es 4 Sterne für diesen Film von mir.
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giorgio
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« Antworten #3 am: 20. Juli 2013, 12:10:05 »

Ein absolut schräger Film, der etwas zu langatmig ist für meinen Geschmack!
Langatmig stimmt schon. Da sie den Film immer spätabends gespielt haben, bin ich immer irgendwann eingeschlafen.  laut lachen
Darum habe ich mir den Film gekauft, denn er ist es wert, ganz gesehen zu werden.
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« Antworten #4 am: 20. Juli 2013, 14:36:14 »

ein krudes disaster-eigendlich ein totaler flop,die besetzung,die musik von burt bacharach und die schlechte inszenierung selbst machen den film schon wieder fast sehenswert-manchmal hat man auch spaß am trash!! Freuen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #5 am: 21. Juli 2013, 00:41:36 »

Zudem auch ein recht verworrener Film...als ich ihn damals in den 80geren erstmals sah, mußte ich ihn mir gleich danach ein zweites Mal ansehen, weil ich den Film nicht richtig verstanden hatte.

Nie war ein Bond-Film mit soviel reichlich Stars gespickt wie in diesem - ein reines Who-is-Who

Dennoch kommt der Film bei mir nicht über 3 Sterne hinaus...
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Jesse
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« Antworten #6 am: 02. Januar 2017, 22:53:42 »

Ich habe gerade zum ersten Mal versucht diese Filmlücke zu schließen, musste aber nach ca. 45 Minuten abbrechen. Die Besetzung ist im Grunde erstklassig, aber mit dem Film selbst kann ich leider nichts anfangen... Schlechter Film/Serie
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Arcon Duke
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« Antworten #7 am: 03. Januar 2017, 18:58:10 »

Ich muß mich da Jesse anschließen, wobei ich nicht so lange durchgehalten habe. Für mich reicht es nichtmal für einen Stern.
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« Antworten #8 am: 03. Januar 2017, 19:13:37 »

Für mich reicht es nichtmal für einen Stern.

Weniger als ein Stern bedeutet jedoch, dass du ihn nicht kennt und deshalb keine Bewertung abgibst. Also....selbst der furchtbarste Film  sollte einen Stern kriegen, weil ein Stern ja auch für "furchtbar mkies" steht zwinkern
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Arcon Duke
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« Antworten #9 am: 04. Januar 2017, 09:50:14 »

Okay, dann  Schlechter Film/Serie, aber mein persönliches Empfinden weicht weiter davon ab  zwinkern
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« Antworten #10 am: 04. Januar 2017, 10:19:16 »

Mit 1 Stern strafst du den Film mehr ab, als wenn du garkeinen vergibst zwinkern Genau das, was zu empfindest....dafür steht dieser Stern...deshalb ja auch eine andere Farbe als die anderen Happy
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« Antworten #11 am: 05. September 2017, 22:59:09 »

Kein echter Bond Film. Deshalb mache ich hier nicht soviele Worte. Nur soviel gesagt. „Die größte James Bond Show der Welt“ – so lautete die Werbung als dieser Film Weihnachten 1967 in die Kinos kam. Wer diesen Film ernst nimmt ist selber schuld. Hier wurde alles aufgeboten was damals Rang und Namen hatte. Produzent Charles K. Feldmann machte genau das Richtige um das Publikum zu unterhalten – konnte er damals Sean Connery nicht haben – machte eine Selbstpersiflage aus Bond. Mit fünf Regisseuren und Stars wie David Niven, Peter Sellers, Orson Welles und Ursula Andress u.v.m. gelang ihm ein Superspektakel. Oft wurde behauptet dass der Film ein Flop war. Das stimmt ganz und gar nicht. Er war nach „Man lebt nur zweimal“ und „Das Dschungelbuch“ der erfolgreichste Film des Jahres 1967. Tempo von Anfang bis Ende garantieren allerbeste Unterhaltung und die Musik von Burt Bacharach gehört bzw. etablierte sich zu den besten Filmmusiken der Filmgeschichte. Fazit: Beste Kinounterhaltung zum Abschalten und den Film einfach nicht ernst nehmen – dann gefällt er. 3 von 5 Punkten Guter Film/Serie
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