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Autor Thema: Die toten Augen von London (1961)  (Gelesen 1371 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Theo Kojak
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« am: 03. August 2013, 01:33:38 »



Inspektor Larry Holt von Scotland Yard glaubt nicht mehr an einen Unfall, als die Polizei nach einer Nebelnacht zum wiederholten Male einen alten Mann aus der Themse fischt. Seine Vermutung, dass die „toten Augen von London“ - eine Verbrecherbande blinder Hausierer - wieder aktiv sind, scheint sich diesmal eindeutig zu bestätigen.

Zusammen mit seinem Assistenten Sunny Harvey und der ehemaligen Blindenpflegerin Nora Ward macht sich Holt auf die Suche nach dem einstigen Kopf der Bande, dem „blinden Jack“. Dabei geraten sie nicht nur in ein düsteres Blindenheim unter der Leitung von Reverend Dearborn, sondern auch an den zunächst ehrenwert erscheinenden Rechtsanwalt Stephen Judd, bei dem alle Ermordeten versichert waren.

Entstehungsgeschichte

Einige Aufnahmen zum Film entstanden vor dem Fleetschlösschen in der Hamburger Speicherstadt.

Anfang 1961 verlegte die deutsche Rialto Film Filmproduktion und Filmvertrieb GmbH ihren Firmensitz von Frankfurt am Main nach Hamburg auf das Gelände des Realfilm-Studios. Seit einer Gesellschaftsversammlung am 13. Januar 1961 und dem Ausscheiden des Filmkaufmanns Franz Sulley war nunmehr Horst Wendlandt neben Preben Philipsen Mitgesellschafter der deutschen Rialto. Bei dem Film Der grüne Bogenschütze (Uraufführung: 2. Februar 1961) fungierte Wendlandt „nur“ als Herstellungsleiter.

Ursprünglich hatten Waldfried Barthel (Constantin Film) und Preben Philipsen (Rialto Film, Prisma-Filmverleih) Das Geheimnis der gelben Narzissen unter der Regie von Harald Reinl als nächsten Edgar-Wallace-Film geplant. Weil das entsprechende Drehbuch nach Ansicht der Produzenten noch überarbeitet werden musste, realisierte man zuerst Die tote Augen von London. Neben Egon Eis beauftragte man auch Werner Jörg Lüddecke, ein alternatives Drehbuch nach der gleichen Vorlage zu verfassen. Man entschied sich jedoch abermals für die Fassung von Eis, der wieder unter seinem Pseudonym Trygve Larsen schrieb. Nachdem letztlich die bei Wallace-Filmen bewährten Regisseure Harald Reinl und Jürgen Roland nicht zur Verfügung standen, schlug Horst Wendeland kurzfristig Alfred Vohrer als Regisseur vor. Dieser und Schauspieler Wolfgang Lukschy nahmen auch letzte Änderungen am Drehbuch vor.

Neben einigen, in der Serie bereits etablierten Schauspielern, darunter Joachim Fuchsberger in seiner dritten Rolle als Ermittler, sah man erstmals Karin Baal, Ann Savo, Adi Berber, Rudolf Fenner, Hans Paetsch und Dieter Borsche in einem Edgar-Wallace-Film. Diese waren später noch in anderen Filmen der Reihe zu sehen. Auch Klaus Kinski spielte zum ersten Mal in einer Wallace-Adaption der Rialto Film mit. Am 22. Februar 1961, wenige Wochen vor dem Kinostart von Die toten Augen von London, widmete Der Spiegel dem bis dahin nur einem Fachpublikum bekannten Schauspieler einen Titelbeitrag, was für den Film einen unerwarteten Werbeeffekt hatte. Sein Debüt in den Wallace-Filmen gab Kinski jedoch schon in der Kurt Ulrich-Produktion Der Rächer. Für die Rolle des Scotland-Yard-Chefs Sir Archibald war Ernst Fritz Fürbringer vorgesehen, der diese Rolle bereits in den ersten drei Wallace-Filmen der Reihe spielte. Nach Erkrankung des Schauspielers wurde die Rolle in Sir John umbenannt und einmalig mit Franz Schafheitlin besetzt.

Die Dreharbeiten fanden in Hamburg und Umgebung statt. So entstand die Eingangsszene am Sandberg in Hamburg-Altona, die Themse-Aufnahmen drehte man vor dem Fleetschlösschen in der Speicherstadt. Weitere Außenaufnahmen drehte man unweit der Schlosskirche von Schloss Ahrensburg. Für echte London-Aufnahmen konnte man auf Archivmaterial zurückgreifen. Die Innenaufnahmen entstanden im Realfilm-Studio in Hamburg-Wandsbek. Erstmals gestaltete man den Vorspann eines Edgar-Wallace-Films in Farbe, was fortan (bis auf zwei Ausnahmen) bei allen weiteren Filmen der Reihe geschah.

Der Film wurde von der FSK ohne Schnittauflagen ab 16 Jahren freigegeben. 1991 folgte die Freigabe ab 12 Jahren. Dennoch wurde der Film vom Fernsehen später in einer gekürzten Fassung ausgestrahlt. Inzwischen ist der Film wieder in der Originallänge zu sehen. Alfred Vohrer schuf mit Die toten Augen von London den bis dahin erfolgreichsten Edgar-Wallace-Film. Der Regisseur sollte mit insgesamt 14 Wallace-Adaptionen zum erfolgreichsten Regisseur der Serie avancieren.

Joachim Fuchsberger: Inspektor Larry Holt
Karin Baal: Nora Ward
Dieter Borsche: Reverend Dearborn
Wolfgang Lukschy: Stephen Judd
Klaus Kinski: Edgar Strauss
Eddi Arent: Sgt. Sunny Harvay
Harry Wüstenhagen: Flimmer-Fred
Ady Berber: Jacob Farell, der „blinde Jack“
Bobby Todd: Lew Norris
Rudolf Fenner: Matthew Blake
Ann Savo: Fanny Weldon
Ida Ehre: Ella Ward
Hans Paetsch: Gordon Stewart
Franz Schafheitlin: Sir John
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 03. August 2013, 17:30:52 »

Mit diesem Film verbindet mich - und meiner Mutter eine ganz besondere Geschichte: Meine Mutter hatte dieses Film sich damals im Kino angesehen, als sie eine junge Dame war - zuzsammen mit ihrer Schwester (ihres Zeichens also meine Tante) Grinsen Beide hatten sich sonst immer nur deutsche Heimatfilme oder Elvis-Filme angesehen - aber nie Krimis...vor allem nicht solche etwas düsteren. Nun ja...auf dem Nachhauseweg, so sagte mir meine Mutter hatten beide die Hosen sowas von voll und waren nach dem Kino noch nie so schnell zuhause gewesen. Dabei mußte sie zu Fuß auch noch durch einen damals noch nicht so hell beleuchteten wald (es war ja auch abends!) und meine Mutter sagte mir, sie hätte nie zuvor oder danach in ihrerm Leben soviel Angst nach einem Kinobesuch gehabvt Grinsen Grund war die recht düstere Storyx...und natürlich auch die blinden, gruseligen Augen...ghepaart von den Schockmomenten, die dieser Film bot Grinsen

Naja.... dann viele Jahre später - war dies auch mein pers. erster Wallace Film. Ich sah ihn natürlich nicht mehr im Kino, sondern im TV - ich durfte ihn altersmäßig auch nicht sehen, aber meine Eltern waren ausgegangen, mein Bruder ebenso ...es war Samstag abend und ich wollte diesen Film sehen und erlebte fast selbiges Marytyrium...ich war sowas von verängstigt während und nach den Film, dass ich schon fast im Schock-Zustand war, als meine Eltern wiederkamen totlachen

Und heute? Ich finde den Film superklasse...ist heute meine absolute Nummer 1 an Wallace Filmen, die ich mir immer sehr gerne anschaue

Und meine Mutter? Sie hatte den Film von damals nie mehr gesehen und immer, wenn er im TV lief sagte sie nur "Uahhhh....ieh....und mußte sofort verstört den Fernseher umschalten) laut lachen


Ach ja...5 Sterne natürlich zwinkern
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« Antworten #2 am: 04. August 2013, 09:10:53 »

Ich wollt gstern schon was dazu schreiben, meine Antwort schien mir aber nicht richtig hier reinzupassen. Jetzt, da du deinen Schwank aus deiner Jugendzeit gepostet hast, kann ich meinen auch schreiben  zwinkern

Als ich diesen Titel las "Die toten Augen von London", fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Als Kind/Jugendliche hatte ich einige Wallace-Hörkassetten und diese Geschichte war auch dabei! Vielleicht komme ich noch auf die anderen Titel. Das war jedenfalls ein Erlebnis, diese Krimis zu hören - allein im "Kinder"-Zimmer, unter der Bettdecke, im Dunkeln ... huuaaahh gruuuuuuuuselig und soooooo spannend!! Ich habe meine Kassetten geliebt, ja!  stolz
Und die toten Augen von London ... Erinnerungsfetzen - vielleicht auch zu einer anderen Geschichte zugehörig - spuken herum. Etwas von Kerker, nasse Wände, eine quietschende Eisentür, Wasser läuft ein, dieser Kellerraum wird offenbar geflutet ... gruselig. Ein großer stämmiger Typ, diese toten Augen ... tja. Das war´s.

Ich muss die Filme aktuell sehen, so aus dem Stehgreif erinnere ich mich einfach nicht mehr an den Inhalt.
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LG, mara!

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« Antworten #3 am: 04. August 2013, 11:36:26 »

Für mich auch einer der besten Edgar Wallace Verfilmungen und deshalb gibt's von mir 5 Sterne!  Freuen

@Dan - Ich hatte damals auch mächtig Sch..., da ich den Film heimlich (meine Eltern waren nicht zu Hause) gesehen habe und anschließend nicht schlafen konnte.  Schockiert Schockiert Schockiert
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #4 am: 04. August 2013, 20:23:37 »

Irgendwie scheinen uns alle ähnliche Kindheits-Erinnerungen zu diesen Film zu verbinden :DE

@Mara: Ja, die Wallace Hörspiele hatte ich damals auch (bzw. habe sie auch heute noch). der Film schafft es wohl immer, eine ganz besondere Wirkung zu erzielen Happy
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wbohm
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« Antworten #5 am: 10. August 2013, 12:51:18 »

Früher habe ich mich auch immer gefürchtet, wenn Ady Berber (den Namen habe ich mir damals schon gemerkt, ebenso wie Fritz Rasp) auftauchte in den Wallace Filmen. Der sieht aber auch zum Fürchten aus.

Tja, bei meinem Wallace Re-Run, den ich "zu Ehren" dieser neuen Rubrik vor 2 Wochen gestartet habe, kam nun dieser Film dran und ich bin irgendwann eingeschlafen  Schockiert  Ich weiß noch, dass ich Dieter Borsche als Leiter dieses Blindenheims sah und dann wurde es dunkel  totlachen
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« Antworten #6 am: 10. August 2013, 16:49:03 »

Gib doch zu....vor lauter Angst hast du die Augen zugemacht und bist dann aus Versehen dabei eingeschlafen Hinterlistig Grinsen
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wbohm
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#DontKillSeanBean



« Antworten #7 am: 10. August 2013, 17:29:38 »

Du kennst mich ziemlich gut  totlachen   Man nennt mich auch "Beaker" (der Assistent von Dr. Honigtau Bunsenbrenner aus der Muppet Show, der auch immer bibberte Grinsen)

Komischerweise wache ich dann immer zum Abspann wieder auf und denke "Hää, wie die Zeit wieder verging"  totlachen

Ärgert mich dann, jetzt muss ich nochmal "ran" und die Einsprungstelle wieder finden.
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« Antworten #8 am: 10. August 2013, 22:29:55 »

Wußte ichs doch! totlachen

Hmmm...ich kenne zwar die "Muppet Show" aber an diesen Howard Busenbrenner kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern Huch
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« Antworten #9 am: 10. August 2013, 23:12:38 »

aber an diesen Howard Busenbrenner kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern Huch

Du liest auch immer nur was du lesen willst  totlachen (jetzt weiß ich auch, woher diese "Klopfer" kommen zwinkern )

Kann ja wohl nicht war sein, dass du Dr. Honigtau Bunsenbrenner (im Original: Bunsen Honeydew) nicht kennst. Das ist der Wissenschaftler mit Brille (aber ohne Augen), der immer Experimente macht und seinen Assistenten Beaker immer als Versuchskaninchen benutzt (der immer vor Angst schlottert und nichts anderes als "mi.mi.mi,mi.." sagt)

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=PEHcHcneFFc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=PEHcHcneFFc</a>

und hier die "Ode an die Freude" von Beethoven in der "Beaker Version" Grinsen

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xpcUxwpOQ_A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=xpcUxwpOQ_A</a>

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« Antworten #10 am: 10. August 2013, 23:52:45 »

Ahhhh Beaker....ja jetzt klingelts zwinkern

Aber zurück zum Film Happy
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« Antworten #11 am: 22. August 2017, 23:13:18 »

DIE TOTEN AUGEN VON LONDON ist mit Sicherheit einer besten Filme der Serie. Im Grunde sehe ich keine wirklichen Schwächen, ich würde den Film fast als perfekt bezeichen. Fangen wir bei den Schauspielern an:Wieder einmal ist eine äußerst hochkarätige Besetzung am Werk, die keine Wünsche offen lässt. Optisch gefallen mir zwar Karin Dor und Sabina Sesselmann besser als Karin Baal, aber dafür spielt sie in diesem Film wirklich sehr gut. Genial auch Kinski und Adi Berber. Eddi Arent tritt hier so auf, wie ich es mag:Er bringst ein komisches Element in den Film, wirkt aber nie aufdringlich oder klamaukhaft. So bewahrt der Film u.a. seine Ernsthaftigkeit, man hat nicht das Gefühl, der Klamauk nimmt Überhand, so wie in anderen Filmen der Serie. Der Film verbreitet von Beginn an eine düstere, unheimliche Stimmung mit unvergleichlicher Atmosphäre. Schon die Eröffnungsszene halte ich für eine der gelungensten der Serie. Man merkt dem ganzen Film einfach an, dass hier mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail inszeniert wurde, um für jede Szene den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Das macht einen Großteil der Faszination des Films aus. Der Spannungsbogen ist einwandfrei, wobei die Enttarnung des Täters keine so große Überaschung darstellt, aber das ist kein wirklicher Makel. Noch ein Wort zur Musik:Ich kann nicht ganz verstehen, dass die Musik des Films so kritisiert wird, im Gegenteil ich halte sie für äußerst gelungen und sie passt perfekt zur Atmosphäre des Films. Besonders die Titelmusik ist meines Erachtens eine der besten der ganzen Serie und übertrifft etwa die gequälte, übertriebene und dennoch hochgelobte Musik DES HEXERS meilenweit.
Fazit:Alfred Vohrer hat mit seinem ersten Wallace gleich einen Klassiker geschaffen. Schauspieler, Kamera, Drehbuch und Regie wirken hier zu einem großartigen Film zusammen. Auf meiner persönlichen Rangliste rangiert er zwar nur hinter Frosch und Gasthaus, dennoch gibt es natürlich 5/5 Punkten. Geniale/r Film/Serie
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Andelko
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« Antworten #12 am: 16. November 2018, 17:57:15 »

Nitro feiert dieses Jahr schwarz-weisse Weihnachten. Unter anderem mit diesem Klassiker Grinsen
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