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Autor Thema: Lange Beine – lange Finger (D, 1966)  (Gelesen 630 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Dan Tanna Spenser
King of the Private Eyes
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« am: 13. September 2014, 02:54:32 »

Baron Holberg blickt stolz auf eine lange Familientradition in der Kunst des Diebstahls zurück. Seine bevorzugten Objekte sind die Colliers vermögender Damen. Seit dem Tod seiner Frau betreibt er das Geschäft mit seiner Tochter Doris, die er in der Technik unterwiesen hat, den Schmuck unbemerkt vom Hals der Opfer zu entwenden. Bei einem erfolgreichen Diebeszug in einem orientalischen Ferienort lernt Doris den Anwalt Robert Hammond aus London kennen, verliebt sich in ihn und möchte mit ihm ein ehrliches Leben beginnen. Der Vater befürchtet eine „Schande“ und flieht mit ihr unter dem Vorwand, die Polizei sei hinter ihnen her, nach Wien.

Nachdem er seine Lüge zugegeben hat, büxt sie aus und nimmt das Angebot des exzentrischen Modeschöpfers Emilio Gavin an, für ihn als Mannequin zu arbeiten, um so nach London zu gelangen. Dabei muss sie vor Pressefotografen in einem freizügigen Kleid aus dem Flugzeug steigen. Robert, als Schürzenjäger inzwischen nicht untätig, nimmt sie im Landhaus seiner vor kurzem geadelten Familie auf, da sind: Sein Vater, der Waffenfabrikant Hammond, seine Mutter und seine pfiffige Schwester Sarah. Doris’ Vater ist ihr nachgereist, um die Liaison zu verhindern – er sähe sie lieber mit dem Kunstdieb Sammy, einem Kindheitsfreund von ihr, verbandelt, der aber kein Interesse an ihr zeigt. Auch für Vater Hammond kommt Doris als Frau für Robert nicht in Frage, seit Doris Auftritt in der Presse abgebildet ist. Dennoch macht Robert ihr einen Heiratsantrag.

Damit rechnend, dass der Vater Robert jede finanzielle Unterstützung versagen wird, fehlen dem Paar 10.000 Pfund für ein gemeinsames Leben. Ohne ihren Bräutigam einzuweihen, macht sich Doris mit ihrem Vater zu einem Coup bei einer Gala in der französischen Botschaft auf. Sie flüchtet überstürzt mit einem gestohlenen Collier und wird festgenommen. Vor Gericht entscheidet sie sich für Robert als Verteidiger. In einer mitreißenden Rede kann Robert die Geschworenen überzeugen, sie habe nur aus Liebe gehandelt und erreicht ihren Freispruch. Vater Hammond bietet Baron Holberg an, als Repräsentant von Scheinfirmen zu arbeiten, die seinen Waffenschiebereien in Asien dienen. Der Baron entdeckt begeistert, dass die erfolgreichen Leute auf ehrliche Weise unehrlich sind.



Senta Berger: Doris „Dodo“ Holberg
Joachim Fuchsberger: Robert Hammond
Martin Held: Baron Holberg
Irene von Meyendorff: Lady Hammond
James Robertson Justice: Sir Hammond
Helga Sommerfeld: Sarah Hammond
Walter Wilz: Sammy Snapper
Hanns Lothar: Emilio Gavin
Tilo von Berlepsch: Staatsanwalt
Lia Eibenschütz: Mutter Gavin
Alexander Engel: Arzt
Cora Roberts: Frau mit Collier
Friedrich Schoenfelder: General
Gespeichert

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