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Autor Thema: Hey, Dad (AUS, 1986 - 1994)  (Gelesen 3927 mal) Durchschnittliche Bewertung: 2
Spenser
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« am: 11. MĂ€rz 2011, 04:02:27 »

Handlung

Martin Kelly ist ein erfolgreicher Architekt aus Chatswood, einem Vorort von Sydney. Er ist verwitwet und alleinerziehender Vater von drei Kindern. Er versucht sein Bestes, ein liberaler und aufgeschlossener Vater zu sein, aber seine Sprösslinge Jenny, Simon und Debbie halten ihn schlicht gesagt fĂŒr einen Spießer, trotz seiner ironischen Seitenhiebe. Sie geben allerdings auch ihr Bestes, Martin das Leben schwer zu machen.


Die Charaktere

Martin Kelly: Der Architekt ist intelligent und steht damit im ganzen Hause ziemlich alleine da. Seine SekretĂ€rin Betty Wilson ist hĂ€ufige Zielscheibe seiner zum Teil ĂŒberaus sarkastischen und zynischen Kommentare, ohne dass ihr das je bewusst wĂŒrde.

Im Umkehrschluss rĂ€cht Betty sich intuitiv durch ihre gnadenlose Inkompetenz. So ist sie zum Beispiel auch noch nach ĂŒber 250 Folgen nicht in der Lage, das Wort Architekt auszusprechen und sagt stattdessen Artichekt. Ebenso spricht sie zu Martins Leidwesen mit ihrer Schreibmaschine, als wĂ€re sie ein lebendiges Wesen.

Betty ist ein echtes Landei, kommt aus dem Dörfchen Walgett und hat sich gleich nach dem Tod von Mrs. Kelly als SekretĂ€rin im Kelly'schen Haushalt eingenistet. Fachlich gesehen ist Betty als SekretĂ€rin nicht zu gebrauchen, spielt aber von der menschlichen Komponente im Hause Kelly eine kaum ersetzbare Rolle, da sie ein großes Herz hat und der Familie stets in allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Simon Kelly, mit 18 Jahren Martins Ă€ltester Sohn, ist zwar nicht dumm und will Maschinenbau studieren, aber sein prahlerisches Gehabe und sein Glaube an die eigene Unfehlbarkeit lassen ihn und auch seinen Vater in so manche peinliche Situation tappen. Simon hĂ€lt sich bei Frauen fĂŒr unwiderstehlich und versucht immer wieder, seinen Vater zu ĂŒberreden sich ein neues Auto zuzulegen, da der alte Volvo nicht gerade standesgemĂ€ĂŸ sei. Er lĂ€sst gerne den Macho raushĂ€ngen, wirkt aber ziemlich hilflos, wenn er mal wieder in eine prekĂ€re Situation gerĂ€t.

Simons bester Freund Nudge heißt eigentlich Gerald Noritis, doch dieser Name ist ihm schon fast entfallen. Nudge hat in etwa Bettys Intelligenzquotienten. Er sieht oft ungepflegt aus und seine wichtigsten Hobbys sind Essen und die Comicserie Phantom. In seinem Charakter ist Nudge als Kontrastpunkt zu Simon dargestellt.

Debbie Kelly, eigentlich Deborah, ist 16 Jahre alt, möchte Kunst studieren und hat jede Woche einen neuen Freund. Außer ihren hĂ€ufigen amourösen Eskapaden beschĂ€ftigt sie sich fast ausschließlich mit Shopping und Telefonieren. Debbie steckt in der Endphase der PubertĂ€t und zeichnet sich vor allem durch ihre grenzenlose NaivitĂ€t aus.

Mit ihren AutofahrkĂŒnsten geht sie Vater Martin regelmĂ€ĂŸig auf die Nerven: Ihre SpezialitĂ€t ist es, den Volvo von Martin diagonal in der Garage zu parken.

Jenny, mit sieben Jahren das NesthĂ€kchen des Kelly-Haushalts, hat einen ĂŒberdurchschnittlichen Dickkopf, wenn es darum geht, dass sie ein eigenes Pferd haben will und selbiges in ihrem Zimmer einquartiert werden soll. Sie glaubt, ihren Vater in der Hand und damit in der selbigen auch die TrĂŒmpfe gegen ihre Geschwister zu haben.

Jedoch geht sie ihrem Vater im Ergebnis mehr auf die Nerven, als dass sie ihn tatsĂ€chlich um den Finger gewickelt hĂ€tte. Jenny reagiert regelmĂ€ĂŸig verstimmt, wenn sie aus dem Zimmer gewiesen wird, sobald die Unterhaltungen etwas „schlĂŒpfrig“ werden. Sie rĂ€cht sich dann durch den Genuss ihres Leibgerichts Bohnen mit Tomatensauce und den daraus resultierenden „Leibwinden“.
Entwicklung der Serie [Bearbeiten]

Die ersten Folgen der Serie wurden bereits 1984 gedreht, jedoch wurde die erste Folge erst im FrĂŒhjahr 1987 gesendet. Hey Dad..! war in Australien zunĂ€chst ein Riesenerfolg. Die Serie zeichnete sich durch ihren subtilen Wortwitz aus. Dieser hielt auch etwa die ersten 150 Folgen an.

Vielfach wurde kritisiert, dass die Serie ab diesem Zeitpunkt immer flacher und inhaltsloser wurde. Ebenso wurde kritisiert, dass die Schauspieler im Laufe der ganzen Serie nach und nach ausgewechselt wurden und die neuen Darsteller das hohe Niveau ihrer VorgÀnger nicht erreichen konnten. Letztendlich wurde die Serie in Australien 1994 kurzfristig mitten wÀhrend der siebten Staffel abgesetzt und galt zuletzt als Inbegriff schlechter Unterhaltung.

Die personellen Auswechslungen im Einzelnen:

Die Ur-Besetzung:

    * Robert Hughes als Martin Kelly
    * Julie McGregor als Betty Wilson
    * Paul Smith als Simon Kelly
    * Simone Buchanan als Debbie Kelly
    * Sarah Monahan als Jenny Kelly
    * Christopher Truswell als Nudge

Nach der 38. Folge wurde Simon-Darsteller Paul Smith durch Christopher Mayer (ab Folge 40) ersetzt. In der Handlung ging Simon fĂŒr einen Sommer (Folge 39) in die USA, um damit seine kurzfristige Abwesenheit zu erklĂ€ren. Das Problem war nur, dass Paul Smith und Christopher Mayer keine Ähnlichkeit miteinander aufwiesen, und in der Serie wurde der optische Unterschied auch völlig ignoriert. Der Grund fĂŒr das Ausscheiden von Paul Smith war angeblich dessen Undiszipliniertheit bei den Dreharbeiten sowie Spielschulden und Spielsucht. Die Auswechslung der beiden Schauspieler war fĂŒr die Serie in diesem Fall aber nicht unbedingt ein Nachteil, da Christopher Mayer nach Ansicht vieler Zuschauer der bessere Simon war und mit Nudge besser interagieren konnte. Schlecht war nur, dass Mayer mit seinen damals 26 Jahren als Darsteller fĂŒr den 18-jĂ€hrigen Simon nur bedingt glaubhaft war.

Mit Folge 165 stieg Debbie-Darstellerin Simone Buchanan aus der Serie aus, um andere Angebote anzunehmen. Ihr Abgang wurde damit erklĂ€rt, dass sie Cocktail-Kellnerin in einem Ferienhotel auf einer Insel wird. Sie sollte spĂ€ter fĂŒr eine Folge (Nr. 268) als Gaststar noch einmal zurĂŒckkehren. FĂŒr Simone Buchanan kam ab Folge 166 Rachael Beck als Samantha (Sam) Kelly, eine Nichte von Martin, ins Haus. Auch Rachael Beck meisterte ihre Rolle ganz ordentlich, aber ihr Charakter war dem von Debbie zu Ă€hnlich; so konnte sie nur schwer eine eigenstĂ€ndige Note einbringen. Auch hatte sie damit zu kĂ€mpfen, dass Simone Buchanan bei den Zuschauern, insbesondere bei den mĂ€nnlichen, sehr beliebt war.

Nach Folge 174 verließ dann Christopher Truswell, der Nudge-Darsteller die Serie. Sein Ausstieg wurde erst gar nicht erklĂ€rt, er verschwand einfach zwischen zwei Folgen und wurde dann gar nicht mehr erwĂ€hnt. Ben Hubner, gespielt von Ben Oxenbould, stieß dann ab Folge 177 zur Serie. Er war zunĂ€chst als Freund und Studienkollege Simons wohl als Ersatz fĂŒr Nudge gedacht; allerdings zog er, nachdem Christopher Mayer ausgeschieden war, bei den Kellys ein und ĂŒbernahm damit die Funktion Simons. Die Funktion Nudges als des etwas seltsamen Kerls aus der Nachbarschaft ĂŒbernahm dann der Knirps Arthur McArthur, gespielt von Matthew Krok, der erstmals bereits in Folge 169 und dann auch spĂ€ter ab Folge 175 hĂ€ufiger eine Gastrolle gehabt hatte.

Mit Folge 187 schied auch Christopher Mayer aus, ab Folge 188 gehörten Matthew Krok und Ben Oxenbould zur regulĂ€ren Besetzung. Der Austausch von Christopher Truswell und Christopher Mayer bedeutete den endgĂŒltigen Abstieg der Serie, da Ben nur ein ziemlich billiger Abklatsch von Nudge war und Ben Oxenbould nicht im entferntesten den Humor und die Mimik von Christopher Truswell einbringen konnte. Und auch Arthur konnte durch sein etwas ungewöhnliches Verhalten anfangs zwar etwas frischen Wind in die Serie einbringen, dieser Effekt war jedoch nach nur wenigen Folgen schon wieder aufgebraucht.

Nach Folge 227 stieg Sarah Monahan, die Jenny-Darstellerin, aus. Da man die minderjĂ€hrige Tochter jedoch nicht so ohne ErklĂ€rung streichen konnte, wurde Jenny fĂŒr drei Folgen (Nr. 228 bis 230) in ein Internat gesteckt. Sie kehrte in der Episode "Ach Du dickes Ei" (Nr. 231) wieder zurĂŒck, wurde aber durch Angela Keep ersetzt. Diese hatte ebenfalls den Nachteil, dass die Ähnlichkeit zu Sarah Monahan nicht eben groß war. Allerdings war sie eine wesentlich bessere Schauspielerin als die mitunter oft hölzern agierende Sarah Monahan. Eine ErklĂ€rung fĂŒr Jennys "neues" Aussehen blieb die Serie dem Zuschauer erneut schuldig. Ein paar kurze Szenen widmeten sich aber dem neuen Aussehen von Jenny.

Nach Folge 264 verließ dann auch Martin-Kelly-Darsteller Robert Hughes die Serie. Dieses wurde mit einem Jobwechsel nach Saudi-Arabien erklĂ€rt. FĂŒr ihn kam ab Folge 263 Mark Owen-Taylor als Greg Russell, seines Zeichens ebenfalls Architekt und Freund Martin Kellys, der derweil das Haus hĂŒten soll, in die Serie. Owen-Taylor versuchte gar nicht erst, Robert Hughes zu kopieren und brachte seine eigene Note in Hey Dad..!, aber er konnte nicht aus dem Schatten eines Martin Kelly treten.

Als letzte schied dann nach Folge 267 auch noch Samantha-Akteurin Rachael Beck aus, was ebenfalls mit einem Umzug erklĂ€rt wurde. FĂŒr sie kam dann noch Belinda Emmett (erstmals in Folge 266), die als Tochter von Greg Russell, Tracy, bis zum Ende der Serie dabei war.

Zum Schluss blieb dann nur noch Betty-Darstellerin Julie McGregor von der Originalbesetzung ĂŒbrig.

Kurioses
Bis auf ein paar ganz wenige Szenen, die außerhalb des Kelly-Hauses spielten, spielt die ganze Serie fast ausschließlich im Haus der Kellys ab. Die deutsche Synchronisation vermittelt den Eindruck, dass es ein Obergeschoss gibt. Dem ist aber nicht so, denn das Haus ist ein fĂŒr Sydney typischer Bau mit nur einem ebenerdigen Geschoss.

Das Haus hat folgende RĂ€ume:

    * Wohnzimmer
    * BĂŒro
    * KĂŒche
    * Badezimmer
    * Martins Zimmer
    * Simons Zimmer
    * Debbies Zimmer
    * Jennys Zimmer

ZusÀtzlich:

    * Die Garage
    * Die WaschkĂŒche

Zahlen und Fakten

Von 1986 bis 1994 wurden in Australien von Gary Reilly Productions 291 Folgen der Sitcom produziert. Chefautor war John Flanagan, der auch einen Großteil der DrehbĂŒcher verfasste. Weitere DrehbĂŒcher wurden von Gary Reilly, Ian Rochford und Kym Goldsworthy geschrieben. Regie fĂŒhrte bei den meisten Folgen Sally Brady, ebenfalls Regie fĂŒhrten Robert Meillon, Tina Butler und Kevin Burston. Gesendet wurde Hey Dad..! auf dem Sender Seven Network.

Die Sitcom wurde live vor Publikum gedreht, die Lacher im Original waren also echt.

Hey Dad! in Deutschland

Ab Januar 1990 wurde Hey Dad! zunÀchst in der ARD im Nachmittagsprogramm gesendet. Der Sender kaufte die ersten 149 Folgen ein und sendete diese auch in einem Zeitraum von ca. zwei Jahren. Danach wurden sie bis 1995 in mehreren Dritten Programmen wiederholt. Ab dem 13. MÀrz 1997 wiederholte kabel eins tÀglich diese 149 Folgen im Vormittagsprogramm (zunÀchst gegen 11.00, spÀter schon um 6.00 morgens), danach zeigte der Sender ebenfalls tÀglich bis zum September die restlichen Folgen. Im kostenlos empfangbaren Fernsehen wurden sie seitdem nicht mehr wiederholt.

Seit dem 13. Juni 1996 wurde Hey Dad! auch auf dem ehemaligen Bezahlfernsehen-Sender DF1 gezeigt.

Am 24. Oktober 2008 wurde die erste, am 27. MÀrz 2009 die zweite, am 25. September die dritte Staffel auf DVD veröffentlicht. Seit MÀrz 2010 ist die 4. Staffel erhÀltlich.
Die deutsche Synchronisation [Bearbeiten]

Die ersten 149 von der ARD gezeigten Folgen wurden unter der Regie von Arne Elsholtz synchronisiert. Dieser bemĂŒhte sich erfolgreich, den englischen Wortwitz ins Deutsche zu ĂŒbertragen. Den von Kabel 1 in Auftrag gegebenen Folgen ab Nummer 150 konnte man ein geringeres Budget und einen kleineren Aufwand bei der Produktion anmerken. Zum einem wurden viele Sprecher ausgewechselt, auch weil sie wohl zu teuer waren. Die Synchronregie war weniger sorgfĂ€ltig bei der Übersetzung, sodass viele Gags versandeten.

Bei der deutschen Bearbeitung der Serie ist der ARD im ĂŒbrigen ein Fehler unterlaufen. Bei der Erstausstrahlung wurden im Vorspann die beiden Simon-Darsteller verwechselt. Bei dem Foto von Paul Smith wurde Christopher Mayers Name eingeblendet und umgekehrt. Erst bei der ersten Wiederholung hatte der Sender den Fehler korrigiert.

Die Synchronsprecher bis Folge 149:

    * Arne Elsholtz als Martin Kelly
    * Dagmar Heller als Betty Wilson
    * Philipp Moog als Simon Kelly (Paul Smith)
    * Pascal Breuer als Simon Kelly (Christopher Mayer)
    * Katrin Fröhlich als Debbie Kelly
    * Sabine Bohlmann als Jenny Kelly (Sarah Monahan)
    * Oliver Mink als Gerald Nudge Noritis

Die Synchronsprecher ab Folge 150:

    * Fritz von Hardenberg als Martin Kelly
    * Dagmar Heller als Betty Wilson
    * ? als Simon Kelly (Christopher Mayer)
    * Katrin Fröhlich als Debbie Kelly
    * Sabine Bohlmann als Jenny Kelly (Sarah Monahan und Angela Keep)
    * Oliver Mink als Gerald Nudge Noritis
    * ? als Samantha Kelly
    * Alexander Schottky als Ben Hubner
    * ? als Arthur McArthur
    * ? als Greg Russell
    * ? als Tracy Russell
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« Antworten #1 am: 11. MĂ€rz 2011, 04:02:50 »

Beschuldigung von Robert Hughes 2010

Im MĂ€rz 2010 gab Sarah Monahan ein Interview fĂŒr eine australische Frauenzeitschrift. In diesem Interview deutete sie an, von einer Hauptperson der Crew von "Hey Dad..!" sexuell missbraucht worden zu sein. Sie gab zunĂ€chst aber nicht an, um wen es sich dabei handelte. Der australische Fernsehsender Channel 9 gab am 24. MĂ€rz 2010 bekannt, dass es sich dabei um Robert Hughes handelt. Dieser bestreitet die VorwĂŒrfe. Gegen Robert Hughes wurde nicht nur von Sarah Monahan der Vorwurf gemacht. Simone Buchanan und Ben Oxenbould machten gleich lautende VorwĂŒrfe, bei dem sein Name genannt wurde. Dass es GerĂŒchte fĂŒr die Handlungen von Robert Hughes bereits in den 1980er Jahren gab, bestĂ€tigten andere ehemalige Stars der Serie. So hat Oxenbould in einem Interview ausgesagt, wie er unangemessene Handlungen an anderen jungen Gastschauspielerinnen beobachtet hatte.
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« Antworten #2 am: 11. MĂ€rz 2011, 04:15:28 »

Keine Ahnung wo unsser alter Thread hin ist, aber egal Spenser hat fĂŒr einen neuen gesorgt.

Diese australische Sitcom habe ich damals sehr gerne geschaut, aber als ich mir letztes Jahr mal ein paar der ersten Folgen angesehen habe, fand ich es nicht mehr ganz so lustig wie damals.

Betty ist noch am besten.

War damals geschockt als ich das mit Robert Hughes damals erfahren habe.

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« Antworten #3 am: 11. MĂ€rz 2011, 21:34:08 »

Also wenn diese VorwĂŒrfe tatsĂ€chlich stimmen wĂ€re das furchtbar.

Hey Dad habe ich frĂŒher geliebt und habe mir auch alle 4 bisher erschienenen DVD-Boxen geholt.
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« Antworten #4 am: 12. MĂ€rz 2011, 00:29:04 »

Ich hab's frĂŒher auch gerne gesehen. Und naja, ist 'ne australische Serie.  laugh

WĂ€re wirklich ĂŒbel, wenn die VorwĂŒrfe stimmen.  Traurig
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Spenser
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« Antworten #5 am: 12. MĂ€rz 2011, 00:35:29 »

Denke schon, dass die VorwĂŒrfe stimmen, sie kommen ja auch niczht nur von einer Perosn, son dern mehreren die an der serie beteiligt waren.

Ich selbst kenne die serie so gut wie nicht, sporadisch mal frĂŒher reingezappt.

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« Antworten #6 am: 30. August 2011, 16:34:30 »

Ich mochte die Serie immer. Zwar keine Top Sitcom in meinen Augen, aber doch schön gemacht. Die Charaktere konnte ich gut leiden und die Handlungen an sich, waren auch gut ausgearbeitet. FĂŒr große LachanfĂ€lle hat Hey, Dad bei mir aber nicht gesorgt.

Das mit Hughes habe ich auch gelesen, ist mir aber eigentlich egal. Mein absoluter Lieblingsschauspieler Michael Richards hat in der Vergangenheit auch Sachen gesagt, die ziemlich ĂŒbel und schlimm waren. Aber was solls, die MĂ€nner könnten Serienkiller oder Vergewaltiger sein und ich wĂŒrde sie immer noch mögen, wegen ihrer schauspielerischen Leistungen. Daran sollte ein Schauspieler gemessen werden und nicht wegen privaten Angelegenheiten. FĂŒr mich gibt es keinen besseren Actor als Michael Richards. Nur so, als Vergleich zwinker

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Steffi
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« Antworten #7 am: 21. August 2015, 03:44:14 »

Der Hauptdarsteller ist ĂŒbrigens letztes Jahr zu 6 Jahren GefĂ€ngnis verurteilt wurden wegen des Sex-Skandals:

http://www.theaustralian.com.au/news/hey-dad-star-robert-hughes-sentenced-to-at-least-six-years-for-sexual-assaults/story-e6frg6n6-1226920383672
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« Antworten #8 am: 21. August 2015, 09:25:52 »

Nur 6 Jahre, obwohl es doch recht viele Opfer gab? Freut mich das es bei so einer Straftat offensichtlich keine VerjÀhrung gibt oder Robert Hughes hat aktuell noch seine Sauereien getrieben.
Bin mal gespannt wieviel Jahre Stephen Collins bekommen wird und vielleicht auch Bill Cosby.
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Quark
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« Antworten #9 am: 23. August 2015, 04:52:35 »

Nur 6 Jahre, obwohl es doch recht viele Opfer gab? Freut mich das es bei so einer Straftat offensichtlich keine VerjÀhrung gibt oder Robert Hughes hat aktuell noch seine Sauereien getrieben.
Bin mal gespannt wieviel Jahre Stephen Collins bekommen wird und vielleicht auch Bill Cosby.

Seine Strafe betrĂ€gt 10 Jahre und neun Monate, eine BewĂ€hrung darf frĂŒhestens nach 6 Jahren gewĂ€hrt werden, was bedeutet, dass er mindestens 6 Jahre im GefĂ€ngnis sein wird.

Mittlerweile sind die Strafen in Australien doppelt so hoch, er wird aber nach dem Strafmaß aus den 80ern bestraft, da die Taten dort begangen worden sind.

NatĂŒrlich eine ungeheuerliche Sache, sexuelle BelĂ€stigung von MinderjĂ€hrigen ist eine Straftat die gar nicht hoch genug bestraft werden kann. So einem gehören eigentlich die Eier abgeschnitten.  teuflisch sauer

Hey Dad! war als Kind meine Lieblingsserie und es wird mir schwer fallen die Folgen heute anzuschauen ohne daran denken zu mĂŒssen was dieser "liebevolle Familienvater" getan hat, nachdem die Kameras aus waren.  zum Kotzen
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