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Autor Thema: Frank Sinatra - Biographie  (Gelesen 882 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Tobac3
Konter Admiral
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Beiträge: 6063


Hello Newman...



« am: 28. Januar 2006, 15:56:30 »

Der grte Entertainer der Welt ist fr immer von der Bhne getreten. Frank Sinatra starb am 14. Mai 1998 in seiner Wahlheimatstadt Los Angeles. Seine Songs, seine Filme, seine einzigartige Stimme werden unvergessen bleiben. Mehr als sechs Jahrzehnte lang prgte die Ikone des amerikanischen Traums das internationale Showbusiness. Sinatra spielte bis kurz vor Vollendung seines 80. Lebensjahres Platten ein; zuletzt erschien das Duett-Album "Duets II" sowie, zur Feier seines 80. Geburtstags, "Sinatra 80th - Live" und die Best-Of-Zusammenstellung "Sinatra 80th - All The Best". Auf deutschen Bhnen war er letztmals im Frhsommer 1993 zu sehen.

Francis Albert Sinatra wurde am 12. Dezember 1915 als Sohn sizilianischer Einwanderer in Hoboken, New Jersey geboren. Er wuchs in besitzlosen Verhltnissen auf: Der Vater ernhrte die Familie unter anderem als Preisboxer und Feuerwehrmann. Mit neun Jahren mute auch Frank seinen Teil zum Familienunterhalt beitragen. Schon frh lernte er, sich auch unter rauhen Bedingungen durchzuschlagen - unter anderem, wie sein Vater, als Boxer. Der Schler war Mitglied der Schulkapelle, spter verdiente er sich ein Zubrot mit kleineren Artikeln fr den regionalen "Jersey Observer". Seinen ursprnglichen Berufswunsch, Journalist zu werden, gab er schlielich zugunsten einer Gesangskarriere auf.

Frank Sinatra hat glanzvolle Triumphe erlebt und ausgekostet wie kaum ein zweiter nach ihm. Der Snger, Schauspieler und Entertainer blieb allerdings auch von Niederlagen nicht verschont, selbst dann nicht, als er die ersten phnomenalen Erfolge schon gefeiert hatte. Zum Beispiel 1952: Plattenvertrag gekndigt, Fernsehshow abgesetzt, weit und breit nicht die winzigste Rolle in Sicht. Kaum ein Jahr spter war Frankieboy wieder die Nummer eins, brillierte als Maggio in "Verdammt in alle Ewigkeit" (belohnt mit einem Oskar) und auerdem als Interpret bei Aufnahmen fr seinen neuen Plattenvertragspartner Capitol. Mehrfach hat er dieses Auf und Ab erlebt und gemeistert, und die Kern/Fields-Komposition "Pick Yourself Up" schien ihm deshalb ganz besonders auf den Leib geschrieben: "And when my face is on the ground/ I pick myself up/ Dust myself of/ And start all over again".

1935 ging der gerade Zwanzigjhrige erstmals auf groe Tour. Die Formation, der er damals angehrte, hie The Hoboken Four. Gewi, der Name des Quartetts deutete an, da man damals stolz war, aus dem Umland und nicht etwa aus New York selbst zu kommen - aber es war bis zu seinem Tod auch der unverkennbare New Jersey-Akzent, mit dem sich Sinatra bis zum Schlu nachdrcklich in den amerikanischen Alltag eingeschrieben hat. 1939 vom Harry James Orchestra als Gesangssolist verpflichtet, erhielt er sein Honorar schon ein Jahr spter von Tommy Dorsey, damals einer der wichtigsten Orchesterleiter der Welt. Es war die entscheidende Prgephase fr den beraus talentierten Sinatra. Dynamik, Phrasierung und Stil, so meinte er, habe er vor allem bei Dorsey gelernt. Der Hhepunkt dieser Zusammenarbeit hie "I'll Never Smile Again" und wurde in den USA zum Nummer-1-Hit.

1943 unterschrieb Sinatra seinen ersten Plattenvertrag als Solist. Schon im folgenden Jahr brachte er die erste Massenhysterie der Popkultur zustande: Whrend eines Konzerts im Paramount Theatre brach am New Yorker Times Square der Verkehr zusammen. Damals hatten sich bereits ber 40 Millionen Sinatra-Fans in 2000 Fanclubs organisiert. Der Vertrag mit Columbia lief bis Ende 1952, 281 Songs werden in dieser Zeit produziert. Dann wechselte er zu Capitol, wo er in den folgenden Jahren mit den Top-Orchestern von Nelson Riddle, Billy May und Gordon Jenkins zusammenarbeiten sollte. "Young At Heart" war der erste in einer langen Reihe von Top-Hits, die auch in der wenig spter beginnenden Rock'n'Roll-ra nicht abreien sollte. Zeitstrmungen haben ihn selten beeinflut. Er aber drckte ihnen stets seinen Stempel auf, nahm Epochen mitunter vorweg: Sinatra war bereits Popstar, als dieser Begriff noch gar nicht existierte.

1971 gab er sein Abschiedskonzert in Los Angeles. Zwei Jahre spter allerdings berraschte der Gromeister sein Publikum mit dem Comeback-Album "Ol' Blue Eyes Is Back", und auch in den nchsten zwei Jahrzehnten sollte das rauchige Timbre von "The Voice" mit Regelmigkeit zu vernehmen sein. Die Ehrungen prasselten jetzt nahezu ohne Unterla auf ihn hinab. Man ernannte ihn 1975 zum Ehrenbrger von Chicago und ein Jahr spter zum Ehrendoktor der Universitt Nebraska.

Quelle: musikbase.de


Hier eine noch ausfhrlichere Biographie ber Frankie Boy:
http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/sinatra_frank/biographie/index.htm

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"Nein, nein, nein! Du frisst das Auto! Du darfst das Auto nicht fressen! Du darfst es nicht! Hier, das ist ein Aschenbecher. Friss den!"
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