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Carpenter war auch empfänglich für das notgeile Muttchen - doch sein primäres Ziel, die beidenm Ausreisser zu finden und möglichst mundtot zu machen, schlug deswegen fehl 
. Sehr langsam kamen sich Monroe und Joker, nachdem sie es langsam ablegten, sich verbal übel anzumachen, ihre gegenseitige Ablehnung langsam ab- So erzählte Joker, dass zu Hause ein Frau auf ihn warten würde....ein echter TV-Star. Doch wenig später erfuhr Monroe von ihm, das beide längst nicht so digge waren wie Joker sagte...und sie bestenfalls sagte, dass sie nur One Night Stand-Partner seien
ja sogar, dass er noch nie in seinem Leben richtig verliebt gewesen war. Monroe erzählte Joker, dass er verheiratet und ein Kind hatte.
Und schliesslich gelang es ihm auch, die beiden Ausbrecher einzuholen und mit einem Trick zu überwältigen- Als erstes mußte Monroe büßen und liess ihn zusammenschlagen. Mehr und mehr blätterte bei Joker sein Hass gegen Monroe ab. Auch Lonny, einer von Carpenters Männer, war mit den Methoden seines Bosses nicht einverstanden - erst recht nie, wie er Monroe behandelte. Lonny verhalf beiden schliesslich in einer ruhigen Minute zur Flucht. Als Carpenter dies erfuhr, wollte er sich Lonny zur Brust nehmen - doch da erschien Doyle und verhinderte schlimmeres.
Sie umgarnte Joker und beide beschlossen gemeinsam zu fliehen...doch vorher mußte man Monroe loswerden! So lockte sie ihn tiefes Treibsandgebiet, wo er den Tod finden soll und damit erreichen wollter, dass alle denken sollen, dass auch Joker darin ums Leben kamen. Doch als sie Joker davon erzählte, brach er sofort mit ihr und machte sich gegen den Willen der wehklagenden Pauline auf der Such nach Monroe um ihn vor den Treibsand zu warnen. Weil Joker dabei Pauline stark attakierte, schloß Clyde auf ihn und traf ihn an der rechten unteren Seite in der Nierengegend. Es gelang ihm dennoch, Monroe zu finden....und Pauline brach frustriert zusammen, als Doyle ankam, auch Carpenter war dabei.
Ich finde die Schauspielerleistungen, besoinders von Urich, sehr charismatisch und herausragend. Obwohl ich den Film als Kauf DVD habe, hatte ich mich entschlossen, den Film auf der doch recht geringeren VHS Qualität meiner alten TV Aufnahme von 1988 zu schauen...alleinig wegen der Tatsache, dass Urich darin von seinem Stammsprecher Frank Glaubrecht gesprochen wurde und ganzh pikant war, dass Weathers von Kurt Goldstein gesprochen wurde und mansich so hörentlich jedenfalls sich wunderbar Spenser und Hawk vorstellen konnte .D Auch irre war, dass William Sanderson die Stimme von Lt. Marty Quirk hatte
Es wäre schon für mich genial gewesen, hätte statt Weathers Avery Brooks auch diese Rolle gespielt
Und - Urich drehte diesen Film während der Staffelpause 1 und 2 von "Spenser"
Auch intreressant war es, einen damalas sehr jungen Wil Wheaton zu sehen, das war etwas mehr als 1 Jahr vorher, als er als Wesley Crusher in "Star Trek - TNG" berühmt wurde
Aber zurück zum Film. Die Location, die Intensität - hatte mir alles sehr gefallen. Der Film erzählt - wie schon das Original von 1958 eine wunderbare Freundschaft zwischen 2 Männern, die sich bis aufs Messer hassen und aus der Not heraus auf Gedeih und Verderb zusammenarbeiten zu müssen. Höhepunkt des Films war der Schluß, dass Monroe seine sichere Freiheit aufgab, um Joker zu retten um bei ihm sein zu können. Ob Urich den Film überlebt hatte, erfuhr man nicht ganz...man kann aber davon ausgehen, obwohl er schwer verletzt war...aber er hatte noch gelebt
Ed Lauter, der sonst meistens fieseTypen spielte, überzeuigte diesmal als loyaler Sheriff - im Gegensatz zu dem verschlagenen Barry Corbin
Pauline.....ich konnte sie verstehen. Alleine war sie völlig hilflos, brauchte auf Gedeih und Verderb einen mann an der Seite, der sie führte - und da war ihr absolut jeder Mann recht. Warf sich erst Barry Corbin, dann Bob Urich an den Hals D Aber auch sie war eine miese Rassistin, wie sie Weathers spüren liess und sie ihn schliesslich eiskalt in eine Todesfalls geschickt hatte! Urich rettete ihn und deswegen war dies wohl die Retoure-Geste, als Weathers zum Schluß Urich rettete
Überhaupt war es schön mit anzusehen, wie aus Hass mehr und mehr Freundschaft wurde. Bewegend sie Szene, als Monroe zuletzt zu Carpenter noch "Mr. Johnson" sagte um seine Kräfgte dadurch nochmal zu mobilieren
Wie auch das Original, den ich auch sehr mag, mochte ich auch dieses Remake - nicht zuletzt wegen Robert Urich - immer sehr 