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Nannine war aber gut gezeichnet, hatte eine Tiefe und sprach überwiegend französisch.
Ein ungewöhnlicher, aber starker Trailsman-Roman, mit einer tollen Location. Dass es in Louisiana keine Counties, stattdessen "Parishes" gibt...daran muss man sich erst gewöhnen. Auch das katholische Drumherum hob sich mal etwas ab. 

Sie wütete wie Eastwood in seinen besten Zeiten und Skye konnte ihre wahre Geschichte nach und nach enträtseln. Natürlich war der finale Showdown nicht minder spannend. Was soll man noch an Höhepunkten aufzählen? Vielleicht dass Skye hier wirklich Skye ist. Er hat Mitleid mit den Gefangenen, hält die Hände einer sterbenden Frau und hatte hier wieder seinen Moralkodex (manche Trailsman-Autoren zeichnen ihn als Lustmolch, was ihm nicht gerecht wird). Ein Meisterwerk und mit Alice wohl der interessanteste Charakter in den letzten 20 Bänden. 











Schlimm natürlich dass dadurch der schöne, romantische Abend den Laura und Mitch hatten, zerstört wurde.
Der Officer vom BPD hatte außerlich mich an Jesse Stone erinnert und war auch vom Auftreten her, herrlich schräg.
Das Ende mit der kurzen Knastzeit hat dann auch gepasst. Nicht so lustig wie die 4. Episode, aber man konnte trotzdem viel mitnehmen. Jugendlicher Leichtsinn, gepaart mit Lektionen und ein paar netten Dialoge. 4 out of 5 stars 
Zitat von: Spenser in Aug 18, 2026, 00:31Was mich etwas schockt...schon in den Atkins Bänden davor ist, dass Spensers Sinn für Lyrik schwächelt...er nicht mehr sagen kann, wer was gesagt hatte und ihm es scheinbar auch nicht wirklich interessiert...früher zu Parkers Zeiten ja undenkbar - und in der TV Serie sowieso![]()
Zudeem merkt man auch, dass Michel seinem späteren Sohn Patrick ähnlich ist. Jeweils waren die Väter nie wirklich für den Sohn da gewesen. Wunderbar auch der Wandel von Elisabeth. Und wunderbar auch Henris Abneidung gegenüber Frauen am Steuer fand hier seinen Uresprung, mit jener Szene, die hier erzählt wurde, wie Margaret Ranston ein Rennen schmiss, um einen Hasen auszuweichen und dabei in den Graben fuhr. Pikanterweise hatte Henri eine kleine Affäre mit Margaret gehabt, als Elisabeth mit Michel schwanger war. Dieses füllt die Lücke, wieso Hewnri nie wirklich ganz abneigig über Margaret erzählt hatte 