Bekannte Gaststars:Jason Kristofer spielte den jungen angeschossenen Harry Fontana,
Peter Smith spielte Harrys Freund Jimmy.
Gerry Bamman spielte dessen aufgebrachten Vater William Reed, der Spenser in den Knast bringen will. Bammann spielte bereits in der Folge
"Zeuge ohne Erinnerung" als anderer Charakter mit.
Norman Matlock war als grummeliger Lt. Grayson zu sehen. Gary Morgan spielte den Profikiller Albert und Helen Carey spielte Harrys verzweifelte, alleinerziehende Mutter.
Inhalt der Folge:Spenser will mit Susan zu einem Spiel fahren, muß aber unterwegs bei dme Kioskbesitzer Eddie anhalten, der Spenser kontakiert hatte, dass er einen Brief für ihn hätte. Als Spenser diesen öffnete stand darin nur "BANG" und Spenser begriff. Im selben Moment wurde geschossen, Eddie ging getroffern zu Bode, Spenser schützte Susan und im nächsten Moment sah er den Schützen und verfolgte ihn, gab dabei 2 Schüsse ab. Spenser verfolgte ihn bis zu einer Lagerhalle, mit gezückter Waffe. Spenser sah, wie jemand eine Waffe auf ihn richtete und Spenser schoss. Als er sich dem getroffenen näheret war Spenser schockiert - es war ein Junge, nicht älter als 14 Jahre! Spenser rannte sofort los um einen Arzt zu holen.
Was Spenser nicht wußte war, dass am Anfang der Folge die beidne 14jährigen Jungs Harry Fontana und sein Freund Jimmy Reed an den Waffenschrank von Jimmys Vater gegangen war, eine Waffe und Munition genommen hatten um in der Lagerhalle just for Fun schossen sie auf leere Dosen-
Die Cops erschienen und ein aufgebrachter Taxifahrer beschuldigte Spenser auf Eddie geschossen zu haben und zudem wild durch die Gegend geballert zu haben wie beim chinesischen Neujahrstag

Susan war sauer und sagte zu ihm
"Quatsch...Spenser hat nicht auf Eddie geschossen, wir waren diejenigen, die beschossen wurden!" 
Lt. Webster hatte (schon wieder!) Urlaub!

Arbeitet der überhaupt mal?

Lt. Grayson vertrat ihn, der im allgemeinen kein Freund von Privatdetektiven war und somit Spenser gleich mit minus 1 bei ihm anfing

Spenser schilderte den Vorfall. Susan machte ihr Aussage. Der Taxifahrer machte seine Aussage und stellte Spenser als schiesswütigen Irren dar

Belson legte vor Grayson für Spenser ein gutes Wort ein. Spenser fuhr, dass Eddie auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben war...was ihm serh zu schaffen machte, da er sich für dessen Tod verantwortlkich fühlte, da er wegen ihn sterben mußte...und mußte das auch seiner Witwe erklären

Danach machte sich Spenser zum Krankenhaus auf, um mit Mrs. Fontana, Harrys Mutter zu reden. Bei ihr war auch ihr Nachbar, William Reed, der Spenser gleich an seinen Namen erkannte und Mrs. Fontana ins Bild setzte, dass er auf Harry geschossen hatte ohne Grund und Motiv. Reed war extrem aufgebracht und steckte Mrs. Fontana damit an.
Pyralisiert fuhr Spenser in Cimolis Boxhalle umd stemmte Gewichte und ging alles nochmal durch...was hatte er übersehen? Hawk kam zu Spenser und berichtete ihn, dass es ein Mordauftrag gegen ihn und Eddie gibt. Eddie war also kein Kollateralschaden gewesen, sondern ein Ziel. Aber wieso sollte ein Profikiller auf einen harmlosen Kioskbesitzer angesetzt werden? Hawk versprach, genauere Details herauszubekommen.
Zuhause kam es zum Streit zwischen Spenser und Susan und Susan machte einmal mehr ihre starke Abneigung gegen Waffen kund und sagte, was wohl gewesen wäre, wäre Spenser ungewaffnet gewesen. Beide waren sich einig, in dieser Sache nicht einig zu sein
Tags darauf nahm Grayson Spenser seinen Waffenschein ab. Seine Waffe hatte er bereits am Vortag eingezogen und zur Ballistik gebracht. Wenig später suchte Reed Spenser auf um ihn seine Meinung zu geigen was er von herumschiessenden Irreen hält die auf wehrlose Kinder schiessen. Spenser ging es durch Mark und Bein, wehrte sich aber auch gegen punkte, die er nicht zustimmen konnte. Reed kündigte an, alles in seiner Macht stehenden zu tun um Spenser dafür ins Gefängnis zu bringen! Er sei zwar nur ein unbdeutender Steuerprüfer, aber dennoch will er alles, was er bewirken kann, gegen Spenser tun. Spenser mochte Reed und verstand ihn, bewunderte ihn sogar und eigentlich war Spenser sogar seiner Meinung...wenn es nicht gegen ihn gerichtet wäre

Hawk wusch Spenser den Kopf, weil er zuviel greübelte statt fokussiert wegen Albert zu sein:
Durch zuviel Grübelm verliert man an Härte und Härte ist extrem wichtig in unseren Berufen! Ohne Härte bist du nichts!"Am Abend gabs es gegenseitige Entschuldigungen von Spenser und Susan und man versöhnte sich

Kurz danach versuchte Albert ein weiteres Attentat auf Spenser. Im letzten Moment sah Spenser an einem Fenster was aufblitzen udn sprang beiseite. Spenser jagte Albert , doich er traute sich nicht mit einer Ersatzwaffe auf den flüchtenden Mann zu schiessen und liess ihn entkommen. .
Tag darauf mußte Spenser vor den Untersuchungsausschuß, der darüber tagte, ob Spenser seinen Waffenschein dauerthaft verlieren würde, was Reed und Mrs. Fontana angestrebt hatten. Doch wegenb Belsons Leumundsaussage und Spensers sonstigen guten Ruf sah man davon ab...zumal das Tragen einer Waffe ion den USA zu den Grundrechten gehört. Reed war fassungslos und kündigte an, dass das noch nicht vorbei sei... Spenser atmete durch...ein Problem geklärt und er bedankte sich bei Belson.
Hawk hatte Antworten - der Profikiller nennt sich Albert...dünn wie ein Geist, wie Hawk berichtete und er arbeitete einst für Tom Flaherty. Und schon wurde Spenser einiges klar. Eddie war es, der Spenser damals Tipps gegeben hatte, als er Flaherty hochgenommen hatte. Flaherty sitzt derweil für 17 Jahre ein...aber für diesen Mordauftrag dürfte es nun lebenslänglich werden
Spenser fuhr zum Krankenhaus um sich wegen harry zu erkundigenb und sah dort Jimmy...Harrys besten Freund und hatte einen Verdacht. Er befragte Jimmy ob er auch da war und was sie dort zu suchen hatten? Genau das, was hatten die Jungen ind er Lagerhalle überhaupt verlkoren? trieb auch Grayson kürzlich an. Jimmy war ablehnend und ängstlich und Spenser wußte, dass er was zu verbergen hatte. Wenig später kam Reed zu Spenser und machte ihm klar, sich von seinem Jungen fernzuhalten und ihn nicht die Schuld für sein eigenen Versagen zu geben. Als Spenser ihn mit der Waffe konfrontierte kam es zum verbalen Streit zwischen Spenser und Reed.
Spenser beschloss in siner Wohnung den Köder für Albert zu sein, während Hawk unten auf der Lauer lag...doch Albert erschien nicht. Tags darauf suchte Spenser den Taxifahrer auf der eine Heidenangst vor den "herumschiessenden Ireren" hatte

Spenser sagte ihmn, dass man bei der Ballistik herausgefunden hatte, dass er nur 3x geschossen hatte...der Taxifahrer weiß ab, das mehr als ein Dutzend Schüsse abgegeben wurden...woher kamen sie also? Spenser fur zum Tatort zurück, wo er Harry angeschossen hatte und fand mehrere leere Dosen mit Einschußlöcher und konnte eine Kugel aus einem Stück Holz pulen und brachte sie Belson.
Am Abend bekam Spenser einen Anruf: Albert! Spenser wußte das und meldete sich auch gleich
"Hallo Albert!" 
Albert schlug ein Treffen vor. Von Angesicht zu Angesicht. Spenser war einverstanden und auf dem weg zu dem Treffen fühlte er sich wie zu Ritterzeiten an diese ehrenvolle 1_1 Duelle...doch Spenser bezweifelte, dass Albert mit ehrlichen Mitteln spielen würde

Genau so war es auch. Er bot Spenser an, mihn in Ruhe zu lassen, wenn er ihm das Doppelte zahlt, was Flaherty zahlen würde - 50.000 Dollar... natürlich hatte Spenser das Geld nicht und Albert wußte das. In dem Moment zeigte sich, dass Albert einen Freund dabei hatte...genaui jetzt gab sich auch Hawk zu erkennen, der natürlich Spenser heimlich gefolgt war

Albert hatte sogar noch 2 weitere Männer dabei und es kam zu einer Schiesserer. Albert überlebte und flüchtete und Spenser und Hawk folgten, bis Albert in ein Motorboot stieg und davonbrauste
Und was machen wir jetzt?
Was wie jetzt machen? Dumme Frage...ich schlage vor, wie verfolgen ihn und deutete auf ein weiteres Motorboot hin 
Es kam zu einer wilden Verfolgungsjagd auf den Charles River. Aich die Küstenwache mischte sich mit ein. Als Albert merkte, nicht flüchten zu können, wollte er mit seinem Boot Spenser und Hawk rammen...doch ein gezielter Schuss traf Albert an der Schulter und wurde gleich darauf von der Küstenwache gestellt. Ein Showdown der irgendwie eher zu einer "Miami Vice" Folge gepasst hätte

Tags darauf suchte Spenser die Reeds auf um Jimmy nochmal genau mit dem Vorfall zu konfrontieren...obwohl Reed dagegen war...doch Spensers Nachbohren in dieser Sache brachte Jimmy mehr und mehr ins Wanken und selbst sein Vater merkte, was vorgefallen war...nun wollte er seinen Sohn schützen doch Spenser machte klar, dass Jimmy Konsequenzen spüren muß und er wissen muß, wie gefäührlich Schusswaffen sind...
Einen weiteren Tag später bekam Spenser die niederschmetternde nachricht, dass Harry verstorben war. Am Tag der Beerdidung erschien auch Spenser...etwas abseits, denn er wußt, dass er nicht erwünscht war...aber Spenser mußte da sein, wie er im Off sagte...um keinen Preis der Welt hätte er an diesem Tag woanders sein wollen... Hawk erschien und wusche Spenser wieder den Kopf...dass er endlich loslassen solle...Harry se tot....das sei nicht mehr zu ändern...der Junge hatte eine Waffe gehabt und sein Schicksal selbst herausgefordert. Spenser wußte das auch...nur sein Gewissen wollte es nicht wahrhaben...
Fazit:Eine extrem spannende und mitreissende Folge. So hart es auch klingen mag...ich fands gut, dass Harry sterben mußte...uim diese Folge eine gewisse Bitterkeit zu verleihen. Meistens ist es ja so, dass das Kind dann überlebt hatte. Spenser war es auch tatsächlich gewesen, der auf Harry geschossen hat. All das...würde Spenser eine Weile zu knabbern haben mit dem Gefühl, einer Mutter ihren Jungen genommen zu haben. Hawk wusch Spenser ganz zum Schluss derr Folge ja den Kopf
"Lass endlich los...der Junge ist tot...du kannst es nicht mehr ändern!" 
In normalen Krimiserien aus jener Zeit läßt man nie ein Kind über die Klinge springen, die Folge endet meistens so, dass der Held das Krankenzimmer betritt, der Junge auf dem Weg zur Besserung ist und alle liegen sich glücklich in den Armen - aber nicht diese Folge. Für mich ist es jedesmal aufs Neue immer ein Schock, als der Epilog der Folge mit Harrys Tod beginnt und dann die Szenen auf den Friedhof. Ganz bitter...vllt. eines der traurigsten Episodenabschlüsse der ganzen Serie. Auch klasse gespielt, wie Spenser mit Harrys Tod nicht fertig wurde und Hawk zu ihm sagte erneut
"Was es auch ist, was dich festhält, lass es endlich los, Spenser!" Sehr beherzt fand ich auch William Reed, der ja in allem, was er sagte, recht hatte und man kann diesen Mann eigentlich nur bewundern - er kannte Spenser ja nicht und zu dem Zeitpunkt auch nicht was sich genau abgespielt hatte. Aber ansonsten hatte er in allem recht - und Spenser wusste das! Der Nachbar, der bis zum Äußersten ging, damit Spenser verurteilt wird, konnte ich schon sehr gut verstehen...er war richtig sympathisch .
"Ich bin kein Anwalt, ich bin kein Mann mit viel Geld oder Einfluß..." - damit hatte er Spenser auch richtig beeindruckt. Sein Sohn wird jedenfalls nun eine sehr schwere Zeit durchmachen und vermutlich wird er Zeit seines Lebens keine Waffe mehr anrühren... Dieser Taxifahrer war auch ein echtes Arschloch...kaum was gesehen aber meinte alles ganz genau gesehen zu haben! Man erfuhr in dieser Folge, dass Hawks Killer, den er im Knast auf Flaherty gehetzt hatte, ihn offenbar nicht getötet, sondern wohl nur zusammengeschlagen hatte. Merkwürdig fand ich, dass der Mordauftrag nur gegen Spenser und Eddie und nicht auch gegen Hawk gerichtet war, der ja auch dran beteiligt war und Flaherty einen Schläger im Knast auf ihn gehetzt hatte...vllt. hatte Flaherty Angst vor Hawks neuer Vergeltung und hielt ihn aus der Gleichung heraus

Interessant auch zu erfahren, das Flaherty noch lebte und Hawks Knastkiller ihn nicht ermordet hatte

Sehr witzig fand ich irgendwie, dass Lt. Grayson von Eric Vaessen synchronisiert wurde, der u.a. Andy Griffith in "Matlock" sprach...und Graysons Schauspieler hiess Norman MATLOCK

Vielleicht die bitterste Folge der gesamten Serie aber gerade wegen dieser Thematik und dem extrem starken Drehbuch mag ich diese Folge ungemein gern!

Somit erhöhe ich meine damalige Bewertung um einen Stern.