Bekannte Gaststars:Earle Hyman ("Die Bill Cosby Show") spielte den Anwalt Jefferson Adams, einen alten Freund von Hawk,
Maggie Rush als dessen Tochter und Co-Anwältin Cynthia Adams.
Gerry Bamman ist im "Parkerverse" kein Unbekannter. Er spielte bereits in
"Spenser" in "Zeuge ohne Erinnerung" einen schmierigen Anwalt und eine beeindruckende Leistung als William Reed, einem besorgten Vater in "Kein Kinderspiel". Desmal spielte Bammann hier den Vater des Angeklagten, Nelson O'Rourke, der auch zu illegalen Mitteln greift, um seinen unschuldigen Sohn zu retten.
Gerry Murphy spielte den unsympathischen Ex-Cop Caspin und der heute recht bekannte Schauspieler
Mike Starr überzeugt hier in einer kleinen Rolle als kleiner Gangster Luke Brenner.
Interessantes:Der Originaltitel der Folge
"Passing the Bar" bedeutet deutsch übersetzt in etwa "Bestehen der Anwaltsprüfung" und soll wohl auf Cynthia gerichtet sein, die ihren Vater ersetzt. Erneut ist Hawk in einem kurzen Stück am Klavier zu hören. Hawk erwähnte, er würde "stets" gratis arbeiten, was im völligen Widerspruch zur Mutterserie
"Spenser" stand. Vermutlich hat er sich einfach zu sehr dran gewöhnt, weil Spenser ihn nie bezahlt hatte.

Hawk und Jeff Adams kennen sich sehr lange, seit mindestens 30 Jahren, was heißt, dass Hawk ihn schon als Kind gekannt haben muß, da Adams Anwalt war, ist es gut möglich, dass er Hawk das eine oder andere Mal aus einem Schlamassel ziehen mußte.
Inhalt der Folge:Jefferson 'Jeff' Adams ist ein legendärer schwarzer Anwalt, der extrtem beliebt und erfolgreich in seiner bisherigen 30jährigen Karriere war. Hawk ist ein guter Freund von ihm. Als der weiße Timothy O'Rourke zufällig dazwischenkam, als ein schwarzer Mann namens Melrose ermordet wurde, und er dummerweise die Mordwaffe, einen Baseballschläger, in die Hand nahm und von Zeugen über die Leiche gebückt gesehen wurde, wegen der Tat verhaftet wurde, übernimmt Adams den Fall, da Timothys Vater Nelson O'Rourke ein langjähriger Freund von ihm ist. Adams arbeitet seit einiger Zeit mit seiner Tochter Cynthia als Co-Anwältin zusammen., Die Beweise gegen Timothy sind erdrückend...die Mordwaffe, die Zeugen...und hinzu kam eine nicht unwesentliche dicke Strafakte, wo er schon mehrfach wegen Gewalt verwarnt war und einmal vorbestgraft war.. Adams bat Hawk, ihm bei Hintergrundrercherchen für diesen Fall zu hgelfen, den er wußte, dass Timothy unschuldig war. Doch als den Fall mehr und mehr aussichtsloser schien, wollte Adams sich auf einen deal mit dem Staatsanwalt einlassen, der 5 Jahre wegen Totschlag besagt. Doch Nelson O'Rourke lehnte ab, wollte einen Freispruch für seinen Sohn.
Nachdem Hawk recherchierte geriet er in den Fokus des ehemaligen Cops Caspin, der Hawk durch einen Ex-Kollegen drohen liess, sich aus dem Fall herauszuhalten - doch Hawk drehte den Spiess um und schleifte den mann direkt zu Caspin und legte ihn auf desen Billardtisch und Hawk drohte nun wiederum ihn

Hawk, als auch Cynthia bermerkten, dass Adams heute nichgt in Bestform war und er hin und wiedre Aussetzer hatte, ausserdem verwechselte er mbeiner Film Metapher Gary Cooper mit Clint Eastwood...Eastwood spielte ja nicht in
"12 Uhr Mittags". Eastwood wäre damals auch erst 22 Jahre alt gewesen

Cynthia gelang es jedoch, den Aussetzer ihres Vaters zu nutzen, dass die Hauptzeugin unglaubwürdig wurde bei den Geschworenen
Hawk gelang es, den Ex Cop Luke Brenner zu stellen, der scheinbar in dne Mord an den Schwarzen involviert war.
Adams bekam Ärger, weil er angeblich einen Gecshworenen bestochen haben woll..er selbst kann sich jedoch nicht daran erinnern. Nun droht ihm der Entzug seiner Anwaltslizenz und das ihm der ganze Fall nun über Kopf gehrt, doch Hawk fand heraus, dassO'Rourke in seiner Verzweiflung den geschworenen bestochen hatte, denn er wußte, dass Adams an Alzheimner im Vorstadium leidet und er das Leben seines Sohnes nicht gefährden wollte. Hawk redete Adams gut zu, der mehr und mehr verzweifelte - jetzt, wo es auch mit seiner Krankheit herausgekommen war. Hawk machte ihm klar, dass er alleine enstcheidet, wann er seinen beruf an den Nagel hängen will.
Hawk findet eine Spur zu einem gewissen Argos und fand heraus, dass Brenner Melrose ermordet hatte und bekam auch Beweise dafür. Timothy wurde freigesprochen. Adams verzieh seinem Freund O'Rourke für die Geschworenenbestechlung und will ihn vor Gericht deswegen vertreten - jedoch will er es nicht selbst übernehmen, sondern gab den Fall an Cynthia weiter, da er mit Timothy seinen letzten Fall bearbeitet hatte. Hawk gelang es, Custin zu stellen, der Brenner den Mordauftrag gegeben hatte.
Fazit:In meinen Augen die bislang schwächste Folge. Sie ist nicht schlecht, doch fällt in meinen Augen gegenüber der ersten 3 Folgen doch etwas ab...weswegen auch mein bericht zu dieser Folge kürzer ausfiel. Das Jeff Adams an Alzheimer erkrankt war, war schon früh in der Folge zu merken, überhaupt ist es schon für die damalige Zeit eher selten, dass so ein Thema in einer Krimiserie aufgegriffen wird, was heute ja nichts seltenes mehr ist.Klasse auch das erste Zusammentreffen zwischen dem bulligen Luke Brenner (gespielt von Mike Starr!) und Hawk, als Brenner meinte
"Na warte! Sie kauf ich mir!" Und Hawk cool meinte
"Das wird aber teuer", dreschte auf ihn ein, dann schlug er ihn durch eine Tür und meinte dann
"Und es ist gerade noch teurer gekommen!" 
Das Nelson den einen Geschworenen bestochen hatte...ich konnte ihn ja verstehen. Sein unschuldiger Sohn stand auf den Spiel und Adams war durch seine Alzheimer nicht gerade in Höchstform. Und er wollte ja auch nicht, dass dies auf Adams zurückfiel. Klasse auch, wie Hawk diesen anderen kleinen Tagedieb, der erst nichts sagen wollte, zum "Singen" brachte, nachdem Hawk mit einem Baseballschläger seinen Laden auseinandernahm....bis er dann bei seiner heißgeliebten Eisenbahn absolut alles beichtete. Hawk meinte dann später zu Adams
"Als ich mit ihm fertig war, hat er alles gestanden - vom Mord bis dahin, dass er als kleiner Junge Kaugummi in der U-Bahn unterm Sitz geklebt hatte!" 
Alles insgesamt wie gesagt eine zwar gute Folge...aber für mich nicht überzeugend genug.

Bewertung von damals bleibt somit konstant.