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News: Neuer Spenser Roman Robert Urich Biographie - An Extraordinary Life - ab 30.08.2019
 
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Autor Thema: 52. (Noch nicht in Deutschland erschienen) Broken Trust (2023)  (Gelesen 2449 mal) Durchschnittliche Bewertung: 2
Mr. Stepinfatchit
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« Antworten #45 am: 07. Februar 2024, 19:20:56 »

Stimmt!
Und im Gegesatz zu früher, ist auch nicht mehr allen Buchhändlern Robert B. Parker ein Begriff.
Früher waren eigenlich alle aus der Branche Fans
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Seamus
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« Antworten #46 am: 08. Februar 2024, 14:03:10 »

Das glaube ich.
Es ist ein Jammer dass heutzutage nur noch selektiv Krimis nach dem Muster (also seichter Regio-Rabatz oder skandinavischer-Splatter) ausgewählt werden. Liegt aber auch am Lesepublikum. Den jungen Lesern (sofern sie überhaupt lesen, vor lauter Smartphone), ist doch so eine Reihe wie Spenser viel zu anstrengend...
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Peter Berg (Spenser Confidential) on Marc Maron's Podcast:
"The books were all written by Ace Atkins. The author died in the seventies. The series has around 700 books in it."
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« Antworten #47 am: 10. Februar 2024, 19:28:14 »

Das befürchte ich auch, Spenser dürfte heutigen Fast-überhaupt-nicht Lesern viel zu vielschichtig sein weinen weinen!
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Seamus
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« Antworten #48 am: 10. Februar 2024, 22:46:59 »

Das glaube ich leider auch.  weinen Dafür reicht dann die Aufmerksamkeitsspanne nicht ganz...
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« Antworten #49 am: 12. Februar 2024, 16:43:49 »

Dabei lassen sich die Romane aufgrund der kurzen Kapitel wirklich gut und leicht lesen.
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Seamus
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« Antworten #50 am: 13. Februar 2024, 15:12:01 »

Das macht es ja unerklärlich. Gerade dieser Aspekt müsste auch den Leuten die "Berührungsängste" mit englischsprachiger Literatur haben, zu Gute kommen, da man auch mit Schul-Englisch bestimmt viel versteht.
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« Antworten #51 am: 14. Februar 2024, 18:47:42 »

Denke, viele Leute sind einfach krimi-müde, und wissen gar nicht, was sie verpassen.
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Seamus
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« Antworten #52 am: 15. Februar 2024, 10:40:55 »

Dabei bietet gerade das Krimi-Genre wegen der Subgenre und vielschichtigen Unterarten für jedermann etwas. Ich lese z.B. keine Thriller, dafür aber Anwaltsromane und Medical Mysteries.
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« Antworten #53 am: 16. Februar 2024, 19:02:22 »

Denke auch, im Krimi-Bereich ist doch nun wirklich für jeden etwas dabei.
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Spenser
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« Antworten #54 am: 28. März 2024, 22:21:08 »

Hier noch eine Rezension eines Mitglieds aus meiner G&P Facebook Gruppe:

I finally finished reading Broken Trust… It’s about fifty pages longer than a typical RBP Spenser novel used to be and certainly felt like it. It’s understandable to me if getting Spenser’s “voice” takes a little time and I don’t feel like the author has fully found it yet with this book. The pacing was choppy and the events seemed haphazard and sort of pasted together. Also, the extended wrap-up of the story wasn’t really as much climactic is it was a massive information dump seemingly meant to spackle in the cracks. I’m not throwing in the towel though. Writing Spenser has to be a tough assignment with so many of us “experts” chirping from the gallery. I’d rather have some new Spenser to read than have no new Spenser… 6.7 out of 10.

Deutsche Übersetzung:
Endlich habe ich „Broken Trust“ zu Ende gelesen … Es ist ungefähr fünfzig Seiten länger als früher ein typischer Roman von RBP Spenser und fühlte sich auf jeden Fall so an. Es ist für mich verständlich, dass es etwas Zeit in Anspruch nimmt, Spensers „Stimme“ zu verstehen, und ich habe nicht das Gefühl, dass der Autor sie mit diesem Buch noch nicht vollständig gefunden hat. Das Tempo war abgehackt und die Ereignisse wirkten zufällig und irgendwie zusammengeklebt. Außerdem war die ausführliche Zusammenfassung der Geschichte nicht wirklich der Höhepunkt, da es sich um eine riesige Informationsdeponie handelte, die offenbar dazu gedacht war, die Lücken zu füllen. Ich werfe jedoch nicht das Handtuch. Spenser zu schreiben muss eine schwierige Aufgabe sein, da so viele von uns „Experten“ aus der Galerie zwitschern. Ich hätte lieber einen neuen Spenser zum Lesen, als keinen neuen Spenser zu haben … 6,7 von 10.
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Spenser:"Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes Hühnchen zuzubereiten
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« Antworten #55 am: 03. April 2024, 20:29:47 »

Interessante Ansicht, danke!
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« Antworten #56 am: 15. Februar 2026, 19:11:12 »

Ich konnte den Band nochmal richtig studieren und erhöhe auf  mäßig

Mehr ist aber nicht drin. Der Fall ist zwar gut konstruiert (verliert sich im Mittelteil) und wird am Ende spannender - jedoch auch in sehr kurzen Kapiteln abgehandelt. Ich verlange ja kein cineastisches Ende mit 3000 Wörtern pro Kapitel, aber man rechnet halt schon mit mehr Text. Zudem hat mich die Welt der Crains und Lowes einfach nicht so sehr fasziniert (das habe ich einfach schon zu oft gelesen) und mir war deren Geschwätz irgendwann zu viel. Trotz allem und das muss ich hervorheben, waren die Charaktere gut gezeichnet. Warum reicht es dann nicht für 3 Sterne?"

Es lag an den Begleiterscheinungen:

- Marty Kaiser: Spenser soll ihn schon Jahre lang kennen (aus Paper Doll). Blöd nur, dass er nie zuvor aufgetaucht ist. Schlecht recherchiert vom Autor oder nicht nachgedacht? Aber den Nickname "World's Greatest Accountant" fand ich nice.
- Susan trällert Taylor Swift; Hawk suchtet "The Crown"; Spenser benutzt den Streamingdienst amazon prime; Die Moderne hat Einzug gehalten. Aber diese 3 Aspekte werden den Charakteren nicht gerecht. Vielleicht assoziiere ich Spenser einfach mehr mit DVDs oder Kabelfernsehen...
- Mattie. Wir haben schon darüber gesprochen. Die neue Rolle als Hollywood-Flittchen wird ihr einfach nicht gerecht und ist eine Schande.
- Quirk hätte ich nicht mehr gebraucht. Atkins hat sich sehr an die Serie orientiert, was mir sehr gefiel.
- Pacing - manche Kapitel sind lächerlich kurz, was auch den Dialogen schadet. Bei manchen Dialogen hätte ich gerne noch zwei, drei Zeilen mehr gehabt. 85 Kapitel sind einfach zu viel - Atkins und Parker haben das mit ihren 55 - 65 Kapiteln besser gemeistert.
- Der Mittelteil war doch recht einschläfernd.

Ich kann aber nochmal hervorheben:

Die Susan-Spenser Szenen lesen sich so romantisch und schön wie bisher. Man merkt keinen Unterschied zu Parker oder Atkins.
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« Antworten #57 am: 24. Februar 2026, 14:19:41 »

Fazit:

Dialoge halte ich für absolut mit Parker vergleichbar, sehr stark!
Handlung ist mir insgesamt gesehen zu verworren, von den Verdächtigen hat am Ende auf seine Weise eine Delle an der Bimmel, was ich dann in der Häufung doch für etwas übertrieben fand.
Ja, beim Finale geht es bei den Handlungsorten ziemlich hin und her, ist man von Spenser nicht gewohnt, aber meiner Ansicht nach auch kein Drama.
Die Behandlung der Figur ist unterirdisch, kein Thema.
Dagegen führen Quirk und Spenser meiner Meinung nach die besten Gespräche, die sie je hatten!

Gesamtbewertung daher: gut

Ich habe mir erlaubt dein Fazit hier auch zu posten. Hoffe, das geht in Ordnung! fröhlich

Das Finale fand ich leider äußerst schwach und Spenser der P.I. der durch die Staaten reist (und niemals schläft) fand ich auch nicht gut. Hatte wirklich unfreiwillig was von einem Thriller. Außerdem hatten Susan und Spenser in diesem Band ungewöhnlich viel Sex. Ich will ja nicht behaupten, dass es das nicht gibt (ein paar Mitte 50 oder Ende 50 das viel Sex hat), aber das war so auch noch nicht in einem Roman vorgekommen.

Wie gesagt, ich sehe Broken Trust nicht mehr so schlecht, aber ich war auch nicht begeistert. Habe es hoffentlich gut begründet - auch wenn ich manchmal polemisch war - aber das war Reich-Ranicki auch stets (und da zeigt sich der emotionale Leser).
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« Antworten #58 am: Heute um 12:01:00 »

Was das Paar mit Mitte Fünfzig angeht...., da kann ich Dir versichern, das geht fröhlich....und wie, mein Freund grins.
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