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Autor Thema: Killing Cars (1986)  (Gelesen 1048 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Dan Tanna Spenser
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« am: 06. April 2015, 04:13:44 »

Handlung

Der Ingenieur Ralph Korda hat einen revolutionär neuen Prototyp eines Automobils entwickelt. Der wenig umgängliche Eigenbrötler trifft bei der Verwirklichung des Projekts jedoch auf allerlei Widerstände. Obwohl das Gefährt bereits Serienreife besitzt, wird die Produktion des von Benzinverbrennung unabhängigen, umweltfreundlichen Wagens vom Vorstandsvorsitzenden des BAG-Konzerns abgeblockt. Auch Vertreter der Ölindustrie lassen ihren Einfluss spielen, um die Markteinführung des Fahrzeugs zu verhindern. Andere Unternehmen zeigen ein starkes Interesse an der von Korda entwickelten Technologie, verfolgen dabei aber eigene Motive. Korda kämpft dafür, in Besitz seiner Erfindung zu kommen, um das Fahrzeug doch noch auf den Markt zu bringen, dennoch schlägt er das Millionenangebot eines Rüstungskonzerns aus. Währenddessen attackiert eine Gruppe jugendlicher Punks den Autokonzern BAG und entwendet den Prototyp.

Hintergrund

Killing Cars, auch bekannt unter dem Titel Blitz, entstand unter Federführung der Sentana Filmproduktion in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und New York statt. Der Film kam am 13. Februar 1986 in die deutschen Kinos und wurde am 13. Juli 1988 erstmals im deutschen Fernsehen im Ersten ausgestrahlt. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „wertvoll“.

Bei dem sogenannten World Car im Film handelt es sich um eine modifizierte Version eines Sonic GT, der später unter dem Namen Albar Sonic vermarktet wurde. Der Titelsong stammt aus der Feder von Mario Argandoña, weitere Songs im Film wie „Children of the Night“ werden von Todd Canedy gesungen. Stefan Meinke, der im Film einen der Jugendlichen spielt, war 1985 auch als Punk in Peter Keglevics Der Bulle und das Mädchen mit Jürgen Prochnow zu sehen.
Kritik

    „Konfus inszenierte Mischung aus Actionfilm und Politthriller; unlogisch, kaum spannend, nur in einigen Nebenrollen gut gespielt.“

– Lexikon des Internationalen Films


    Jürgen Prochnow: Ralph Korda
    Senta Berger: Marie Landauer
    Agnès Soral: Violet Blum
    Daniel Gélin: Kellermann
    Stefan Meinke: Niki
    Peter Matić: Dr. Hein
    Bernhard Wicki: Von der Mühle
    Osman Ragheb: Scheich Al-Atassi
    William Conrad: Mr. Mahoney
    Axel Scholtz: Peter
    Marina Larsen: Dina
    Klaus Mikoleit: Werksdetektiv Tiedtke
    Wolf Gaudlitz: Werksdetektiv Maus
    Oliver Rohrbeck: Stich
    Dieter Kursawe: Mischunke
    Richard Süssenguth: Weiss
    Georg Tryphon: Senator
    Heinz Hoenig: Kranführer


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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 06. April 2015, 04:16:02 »

Ich hatte den Film damals im TV bei der EA gesehen und fand ihn eigentlich ganz OK. Schon ungewöhnlich, William Conrad in einer deutschen Produktion zu sehen Grinsen

Genial fand ich den Titelsong des Films Happy

Der Song war auch mal bei yt drin...mittlerweile leider wohl nicht mehr

Guter Film/Serie
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